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Autor Thema: Zur Afghanistanpleite  (Gelesen 3014 mal)

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Offline Urs Heßling

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Re: Zur Afghanistanpleite
« Antwort #30 am: 04 September 2021, 17:33:37 »
moin,

1. Es halten sich, bitte, alle an die Regeln betr. politischer Diskussion :police: - die ich inzwischen als bekannt voraussetze
Sprottes Beitrag ist hier schon mehr als grenzwertig :|

2. dazu ein Urs : die korrekte Schreibweise ist Libyen :-D

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline Theo

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Re: Zur Afghanistanpleite
« Antwort #31 am: 05 September 2021, 10:15:49 »
Welch ein Statement München vor ein Paar Monaten es doch war! Den Untermenschen wurde es gehörigst gezeigt! Oh, aber natürlich fährt man trotzdem nach Katar, und man denkt überhaupt nicht darüber nach, den Sponsor zu wechseln. Ist ja nicht gratis...

Hallo Alex,

bitte nicht alles in einen Topf werfen. Das Thema um das Ungarn-Spiel bei dem man die Allianz-Arena in Regenbogenfarben leuchten lassen wollte kam von der Stadt München und vielen Politikern, nicht vom FC Bayern.
Der FC Bayern verwies darauf daß die UEFA während eines Turniers über die Stadien bestimmt, und selbige hat den Antrag abgelehnt.
Desweiteren wird Bayern München nicht vom Staat Qatar gesponsert sondern von Qatar Airways, das ist schon ein Unterschied.
Wenn man die Bayern wegen ihres Engagements in Katar kritisiert ist das aus meiner Sicht völlig in Ordnung, dann darf man allerdings nicht einseitig denken und muß alle die in irgendeiner Verbindung zu Katar stehen in die Kritik nehmen, z.B. Airbus. Aber an dem Umsatz und den anfallenden Steuergeldern sowie den Arbeitsplätzen stört sich anscheinend niemand, weder in Deutschland, noch in Europa.

Gruß Rainer