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Autor Thema: Betonschiffe  (Gelesen 62753 mal)

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Offline longwood

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Re: Betonschiffe
« Antwort #120 am: 04 März 2013, 10:16:18 »
Hallo,

im Jahr 2012 war in der Tageszeitung „Kieler Nachrichten“ ein Beitrag über das Wrack eines Betonschiffes veröffentlicht, das vor Kitzeberg an der Ostseite der Kieler Förde unter Wasser liegt.

Da ich beim (Groß-) Aufräumen meines Zimmers diesen Artikel wiedergefunden habe, möchte ich diesen den Usern dieses Forums nicht vorenthalten...

Betonschiffswrack zerfällt unter Wasser

Sporttaucher sucht nach Zeitzeugen  -  Kümo sank 1944 vor Kitzeberg in der Kieler Förde

"Es ist ein ungewöhnliches Schiffswrack, das seit Jahrzehnten vor Kitzeberg unter Wasser liegt. „Schade, dass dieser Betonklotz so allmählich zerfällt und nur die wenigsten etwas darüber wissen“, sagt Gisbert Jäger.

Der pensionierte Leser aus Gettorf (liegt zwischen Kiel und Eckernförde)  war in den 50er Jahren der ersten Sporttaucher - „da bin ich mir absolut sicher“ - der das nur rund 100 Meter vor dem Kitzeberger Freistrand liegende Wrack entdeckte. In den Kriegswirren soll das einst im heute polnischen Rügenwalde (Darlowo) gebaute Schiff, dessen Rumpf aus Beton bestand, 1944 in der Kieler Förde gesunken sein.

Unter großer Geheimhaltung war ein Jahr zuvor in der Rügenwalder Werft das erste Betonschiff vom Stapel gelassen worden. Jäger hat auch recherchiert, dass das zur „Transportflotte Speer“ gehörende Küstenmotorschiff wohl auch mit Flüchtlingen an Bord in die Kieler Förde geschleppt wurde.

Obwohl das Wrack in vielen Sporttauchführern beschrieben ist, konnte der Biologe und Ökologe nicht mehr über das Betonschiff in Erfahrung bringen. Jäger hat deshalb die Hoffnung, dass es vielleicht noch einen älteren Zeitzeugen an der Kieler Förde gibt, der etwas über das Schicksal dieses Schiffes berichten kann. Auch das Schifffahrtsmuseum in Rostock, wo sich die letzte noch größere schwimmfähige Betonschute befindet, sei laut Jäger an näheren Einzelheiten sehr interessiert.

Heute ist das vielfältig bewachsene Öko-Wrack, wie der Gettorfer Lehrer sagt, ein ökologischer wertvoller Tummelplatz für Algen, Schwämme, Seenelken, Fische. Selbst für Schnorchler ist der in erreichbarer Tiefe liegende Schiffsrumpf, vom dem nur die Hälfte seiner ursprünglichen Länge von wohl 40 m verblieben ist, leicht zu erkunden. Nur eine kleine Betonspitze neben einer Markierungsboje ragt aus dem Wasser vor Kitzeberg.

 Eine ähnliche Betonschute übrigens liegt in der Eckernförder Bucht vor Surendorf. „Es wäre wirklich schön, mehr über die Geschichte dieses Betonschiffes zu erfahren“, sagt Gisbert Jäger".

Quelle:

Tageszeitung „Kieler Nachrichten“ vom 30. Mai 2012.

Der Beitrag ist umrahmt von einem Farbfoto mit folgener Beschriftung „So ähnlich wie die CAPELLA –das letzte noch schwimmfähige Betonschiff des Schifffahrtsmuseums Rostock – soll die vor Kitzeberg gesunkene Betonschute einmal ausgesehen haben.“

Ob Reaktionen auf diesen Betrag seitens der Leserschaft erfolgten, ist mir leider nicht bekannt.

Viele Grüße aus Kronshagen bei Kiel

Hans-Hermann H. alias longwood
« Letzte Änderung: 04 März 2013, 15:02:25 von longwood »

Offline bettika61

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Re: Betonschiffe
« Antwort #121 am: 04 März 2013, 11:45:03 »
Hallo Hans-Hermann,
vielen Dank für die interessanten Neuigkeiten   :MG:,
Eine Erklärung für die Herkunft des Wrack könnte die CPVA sein: http://www.mv-terra-incognita.de/gesamt.htm?http://www.mv-terra-incognita.de/beitraege/denkmale/s/schmarl-dorf21/betonschiff.htm~mainFrame
"Die Chemisch-Physikalische Versuchsanstalt (CPVA) der Kriegsmarine in Kiel unterzog ein Küstenmotorschiff des Typs WIKING vor Aarhus verschiedenen Sprengversuchen. Ein in 30 Meter Entfernung gezündeter 100 kg Sprengsatz knickte das Schiff in seiner Mitte. Es blieb jedoch schwimmfähig und konnte zur Schadensbeseitigung über See nach Kiel geschleppt werden. Dort im Dock stellten sich die Schäden als schnell ausbesserbar heraus

Kitzeberg liegt nahe  dem  Standort der CPVA in Kiel Dietrichsdorf
http://wiki.seemannsreise.de/index.php/Kiel_Kitzeberg

 Das 2. erwähnte Wrack bei Surendorf http://www.unterwasserwelt.de/html/ostsee__betonschute.html
liegt bei Dänisch-Nienhof, dem Ausweichstandort der CPVA nach der Bombardierung in Kiel

Bei beiden Wracks steht in der Beschreibung gesprengt.

Grüsse
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Re: Betonschiffe
« Antwort #122 am: 04 März 2013, 21:51:20 »
Hallo,
in der Dissertation von Oliver Krauß wird erwähnt,
daß im Mai 1945 die CPVA Ersatz für 96qm zerstörte Glasscheiben in Dänisch-Nienhof verlangte, nachdem ein TVA Prahm mit 300 Torpedoköpfen explodiert war. Das geschah im Mai 1945
Was für ein Schiff der TVA kann das gewesen sein?
 Ich denke da natürlich an die o.g. "Betonschute", aber gab es auch andere Schiffe der TVA, auf die diese Angabe passt ?

Grüse
Beate 
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Re: Betonschiff Gdansk
« Antwort #123 am: 05 März 2013, 22:39:58 »
Hallo,
Przemek Federowicz http://okretywojenne.pl/pefu/html/pl_article2.htm
hat mir von einem noch existierenden deutschen  Betonschiff in Gdansk geschrieben.
Er hat leider keine weiteren Informationen , der Besitzer hat Ihm nur erzählt, das es "von vor 1939" ist.Lage und Bilder zum veröffentlichen hat er freundlicherweise gleich mitgeschickt .
In GE beträgt die Lände ca. 20m,also kein Schiff aus dem Betonschiffbauprogramm 2.WK.

Kann man vom Aussehen sonst Informationen zum Typ ableiten?
http://www.panoramio.com/photo/30133178?source=wapi&referrer=kh.google.com

Grüsse
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Re: Betonschiff: MS Treue
« Antwort #124 am: 06 März 2013, 20:49:04 »
Ahoi Leute!

Ich bin Liebhaber von Betonschiffen und suche noch ein größeres als Gastronomieobjekt. Davon träume ich schon lange.
...
Ich kenne die Treue in Bremen ...
Weiß jemand mehr? Vielleicht habe ich ja Glück!

Hallo,
die MS Treue wird zur Verpachtung angeboten  http://home.immobilienscout24.de/7574975/expose/64276995
der letzte Betreibeiber musste leider Insolvenz anmelden http://bremen4u.weser-kurier.de/Citytalk/Deine-Stadt/Bremen-News/Keine-Konzerte-mehr-im-Januar-,30061

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Re: Betonschiff Ust-Luga, Russland
« Antwort #125 am: 09 März 2013, 15:36:16 »
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Re: Betonschiff "Lady Cotlin" Mangaļsala (bei Riga)
« Antwort #126 am: 09 März 2013, 17:19:05 »
Hallo,
vor Mangaļsala liegt das Wrack der "Lady Cotlin", ein Betonschiff ,das unter schwedischer Flagge fuhr und  1951 dort strandete.
http://707.livejournal.com/135026.html

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Re: Betonschiffe in Norwegen
« Antwort #127 am: 09 März 2013, 20:18:04 »
Hallo,
 Betonschiffe aus einem norwegischen Forum
http://www.stp-norway.com/phpBB3/viewtopic.php?f=2&t=3015&st=0&sk=t&sd=a&start=10
es finden sich dort Bilder  von "Friedbert", "Rensfjord" und "Grete Joist"

 leider verstehe ich nicht genug ,um die Bilder lagemässig zuzuordnen

Grüsse
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Re: Betonschiff Flatanger (Norwegen)
« Antwort #128 am: 09 März 2013, 23:58:28 »
Hallo,
das 1. Bild "Forlis Mursteinsfjorden i Flatanger"
http://www.stp-norway.com/phpBB3/viewtopic.php?f=2&t=3015&st=0&sk=t&sd=a
lässt sich lokalisieren
http://www.panoramio.com/photo/10155138
den genannten  Schiffsnamen "Fagerbart" habe ich noch nicht gehört

Grüsse
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Re: Betonschiffe Norwegen
« Antwort #129 am: 10 März 2013, 23:53:11 »
Hallo,
das Wrack des Betonschiffes in Selva http://www.stp-norway.com/phpBB3/viewtopic.php?f=2&t=3015&st=0&sk=t&sd=a&start=10
 lässt sich auch heute noch in GE erkennen

Bei skipet http://www.skipet.no/skip/skipsforlis
sind 5 deutsche Betonschiffe erfasst:

Norske skipsforlis i 1954

1) Betong-M/S RENSTIND (LDNM)
Bygd av Dyckerhoff & Widman KG, Rotterdam
280 brt, 345 t.dw.         133.2 x 23.4 x 11.0
200 bHK DM

1944:   Mars: Levert som DAGOBERT for Transportflotte Speer, Tyskl.
1945.   Mai: Tildelt Norge som bytte
1952:   Solgt til Ole T. Flakke, Kristiansund. Omdøpt RENSTIND
1954:   08.01.: Sank i Ramsvika på reise Ramsvika – Muruvik med kalkstein.

Norske skipsforlis i 1955

19) Betong-M/S MÅLØYSUND (LMJE)
Bygd av Bauer & Sohn, Larvik
268 brt, 194 nrt, 370 t.dw.      133.2 x 23.0 x 8.8
2x DM (Renault), 260 bHK

1945:   Levert som ELMAR for Transportflottillie Speer
1947:   Mars: Solgt til Arnt & Simon Midtgaard, Måløy. Omdøpt MÅLØYSUND
1952:   Ny motor: 1x DM (A/S Tuxham, København) + 1x DM (KHD AG, Köln),
   Til sammen 277 bHK
1955:   20.12.: Grunnstøtte på Skudepynten i innseilingen til Skudeneshavn på reise
   Oslo – Nord-Norge med murstein og bygningsartikler.


Norske skipsforlis i 1956
21) Betong-M/S RENSFJORD (LCRB)
Bygd av Ludwig Bauer & Sohn, Larvik
275 brt, 345 t.dw.         133.2 x 23.0 x 8.8
200 bHK DM
1944:   Levert som DANKMAR for Transportflotte Speer, Tyskl.
1945:   Mai: Tildelt Norge som bytte
1952:   Mai: Solgt til Ole T. Flakke, Kristiansund. Omdøpt RENSFJORD
1955:   19.11.: Sank på Harstad havn lastet med takstein og sement. Hevet, slept til
   Kristiansund og reparert
1956:   Solgt til Skips-A/S Einvika (Bjarne Tetlie), Trondheim
1956:   01.12.: Grunnstøtte på Krosskjæret ved Marflesa på reise Salten – Oslo med
   bjørkeved.

Norske skipsforlis i 1961
22) Betong-M/S RENSHOLM (LALN)
Bygd av Dyckerhoff & Widmann KG, Rotterdam
272 brt, 350 t.dw.         133.2 x 23.4 x 8.8
200 bHK DM
240 bHK Hjelset DM, innsatt 1952

1944:   Sept.: Levert som BERNHARD for Transportflotte Speer, Tyskl.
1944:   02.12.: Overdratt til Die Deutsche Luftwaffe
1945.   Mai: Tildelt Norge som bytte
1952:   Solgt til Ole T. Flakke, Kristiansund. Omdøpt RENSHOLM
1956:   Solgt til Johan Bjørshoel, Trondheim.
1961:   Grunnstøtte på Nepaboen v/Nevlunghavn på reise Mosjøen – Drammen med sliptømmer.

Norske skipsforlis i 1965

1) Betong-M/S RENSHAVN (LMNH)
Bygd av Ludwig Bauer, Larvik
268 brt, 192 nrt, 375 t.dw.      133.2 x 23.0 x 8.8
2x 6cyl. DM (Regie Nationale des Usines Renault), 260 bHK

1945:   Levert som DIETMAR for Transportflotte Speer, Tyskl.
1945:   Mai: Tildelt Norge som bytte, omdøpt PINTE
1948:   Juni: Solgt til A/S Dalen Portland Cementfabrikk, Brevik
1950:   Solgt til Ole T. Flakke, Kristiansund. Omdøpt RENSHAVN
1952:   Ny motor: 2x 2cyl. 2T RM (Hjelset), 240 bHK
1956:   Des.: Solgt til Bjarne Halvorsen, Trondheim
1965:   07.01.: Grunnstøtte på Vettabåen mellom Uthaug og Vallersund på reise
   Rødsand – Narvik med pukk.


Friedbert ist nicht dabei
Bernhard wurde demnach ab 12/1944 für die Luftwaffe eingesetzt

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Offline bettika61

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Re: Betonschiffe Schweden
« Antwort #130 am: 12 März 2013, 21:13:47 »
Hallo,
2 Betonschiffe aus Schweden:
Die "Linnea" 1918 gebaut lag lange als Wellenbrecher in Ljungskile, 1967 abgebrochen
das Foto ist von 1959, http://www9.vgregion.se/vastarvet/objekt.aspx?ID=BM_UMFA53263_1959
das Schiff erinnert mehr an ein U-Boot  :roll:
Die Daten http://www.mareud.com/Ferro-Concrete/ab_betongvarven.html
danach erst 1919 gebaut

Ein weiteres noch in Stockholm existierend http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Betongb%C3%A5t.jpg

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« Letzte Änderung: 12 März 2013, 21:49:37 von bettika61 »
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Re: Betonschiff "Silvestre" Norwegen
« Antwort #131 am: 12 März 2013, 22:24:38 »
Hallo,
die Silvsestre gebaut 1919 strandete  1925 westlich von Tjøme.http://www.mareud.com/Ferro-Concrete/fougner_staalbeton_skibsbyggnings_company.html
Das Wrack ist immer noch sichtbar http://www.oslofjorden.com/poi/betongskipet_silvestre_tjoeme.html

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Offline bettika61

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Re: Betonschiff "Lady Cotlin" Mangaļsala (bei Riga)
« Antwort #132 am: 17 März 2013, 16:59:12 »
vor Mangaļsala liegt das Wrack der "Lady Cotlin", ein Betonschiff ,das unter schwedischer Flagge fuhr und  1951 dort strandete.
http://707.livejournal.com/135026.html

Hallo,
bei der "Lady Cotlin" :-D dürftes es sich um die "LADY KATHLEEN " handeln,
die Daten http://www.skipet.no/skip/skipsforlis/1951/view
"21) Betong-M/S LADY KATHLEEN (LMAO)
Bygd av W. & C. French Ltd., Newport Mon.
1857 brt, 949 nrt, 2425 t.dw.      266.3 x 41.9 x 17.10
8cyl. 2T DM (Newbury Diesel Co. Ltd.), 800 bHK

1943:   Sept.: Levert som LADY KATHLEEN for Min. of War Transport, London, UK
1945:   Eier omdøpt Min. of Transport, London, UK
1945:   Solgt til Concrete Maritime Ltd. (Wm. Cory & Son Ltd.), London, UK
1946:   Solgt til D/S A/S Phoenix (Paal Wilson), Bergen
1951:   30.11.: Grunnstøtte i Rigabukta på reise Helsingfors – Riga i ballast!"


War der Einsatz für  "Min. of War Transport, London, UK" ähnlich wie  die "Transporterflotte Speer"?
Grüsse
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Offline kgvm

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Re: Betonschiffe
« Antwort #133 am: 18 März 2013, 10:42:57 »
Nein, Transportflotte Speer war ja nur eine von vielen Gruppen, die in Deutschland in der Schiffahrt rumregierten.
In Großbritannien war das alles unter dem Ministry of War Transport vereinheitlicht:
http://en.wikipedia.org/wiki/Ministry_of_War_Transport

Offline bettika61

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Re: Betonschiffe: UK Concrete Barge
« Antwort #134 am: 18 März 2013, 22:03:29 »
Hallo,
@kgvm, danke für die Erläuterung.
Der Hintergrund meiner Frage war die Idee, ob es  im 2.WK auch im UK ein Betonschiffbauprogramm gab.
 "At the  end of the 1939 the Ministry of Shipping  ina ugurated a modest programme of reinforced concrete ship-building, including 273 barges.....on bahlf of the Admiralty" http://www.boatmuseumsociety.org.uk/concrete-barge.pdf
Von den FCB sind verschiedene Typen gebaut bei der
 Wates Building Group Limited, Barrow in Furness erhalten. http://www.nationalhistoricships.org.uk/ships_register.php?name=FCB&action=search&location=&function=&subfunctiontype=&builder

Eine foto-comunity hat für die "concrete barges" eine eigene Gruppe eingerichtet 
http://www.flickr.com/groups/1412274@N20/pool/

Grüsse
Beate
 


    
 
    
 
  
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