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Autor Thema: Entwicklung des Schiffsbaus im Fall eines Sieges der Mittelmächte  (Gelesen 105380 mal)

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Offline Sven L.

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Re: Entwicklung des Schiffsbaus im Fall eines Sieges der Mittelmächte
« Antwort #945 am: 11 November 2018, 19:09:09 »
Hallo Urs,

moin, Sven,

In Anlehnung an den Seeabrüstungsvertrag von Washington habe ich unseren Abrüstungsvertrag in eine entprechende Form gebracht.
Unterliegt diese Version nun auch dem Zustimmungsverfahren ? .. und durch wen ?

Ansonsten wäre mein Vorschlag : Start eines neuen Threads

Zwei Anmerkungen :
1. Den Nationen werden nun mehr Schiffe zugestanden. Warum ?
2. Wenn ich Kapitel I, Artikel II, Absatz 1 und 2 richtig interpretiere, darf GB die Hood (1,5 Monate vor Stapellauf) nicht in der vorgesehenen Form, sondern nur als Träger fertigstellen. Ich wage es zu bezweifeln, daß GB das unterschreibt.

Gruß, Urs

Ich hatte es in Post #941 bereits angemerkt das einiges nicht korrekt abgelaufen ist und Alex garnicht so falsch lag.

Zu 1) letztendlich haben wir eine zulässige Gesamttonnage festgelegt. Diese durch die 30.000 geteilt ergibt eine Anzahl von Schiffen. Weil jedoch die vorhandenen fast durchweg weniger an Deplacement haben, würde soweit aufgefüllt bis das Tonnagelimit erreicht bzw. in einigen Fällen knapp überschritten wird.

Zu 2) die den USA und Deutschland zum Weiterbau zugestandenen Schiffe sind schon vom Stapel gelaufen. Und das nicht unerheblich vor der Konferenz. GB kann die Hood ja als Träger weiterbauen, oder damit leben müssen, das die USA fröhlich ihr Bauprogramm durchziehen und England nur noch Nr. 2 als Seemacht bleibt. Dann tritt noch Japan mit seinem 8-8-Bauprogramm auf den Plan. Darum glaube ich, das GB das doch unterschreiben würde.
Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


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Clausewitz - Vom Kriege

Offline Sven L.

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Re: Entwicklung des Schiffsbaus im Fall eines Sieges der Mittelmächte
« Antwort #946 am: 11 November 2018, 19:17:14 »
Bezüglich der Hood verweise ich dazu auf Kapitel I, Artikel VII.
Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


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Offline Sven L.

  • Kapitän zur See
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Re: Entwicklung des Schiffsbaus im Fall eines Sieges der Mittelmächte
« Antwort #947 am: 11 November 2018, 19:45:38 »
In Anbetracht der Umstände, möchte ich vorschlagen, dass die "alten" Unterzeichner der Konferenz, über den vorgelegten Text abstimmen.

Ich habe mich im wesentlichen an die Vorgaben aus Post #831 gehalten.

Dann lege ich mal den virtuellen Abstimmungszettel aus.
Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


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Offline Smutje Peter

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Re: Entwicklung des Schiffsbaus im Fall eines Sieges der Mittelmächte
« Antwort #948 am: 11 November 2018, 21:25:40 »
Moin zusammen!

Bitte nicht bös sein Leute, aber für mich ist der Konferenz-Thread eigentlich abgeschlossen. Den eigentlichen Gewinn aus dieser Diskussion habe ich in der Beschäftigung mit den wirtschaftlichen und finanziellen Zusammenhängen in der Kriegs- und Zwischenkriegszeit gesehen. Den Thread nun wieder aufleben zu lassen sehe ich kritisch. In der Realität kann man ja die Zeit auch nicht zurückdrehen, wenn man nachträglich Fehler oder Ungenauigkeiten in einem Vertrag findet. Wenn man jetzt noch etwas ändern will sollte eine neue Konferenz einberufen werden. 

Dafür stehe ich allerdings nicht zur Verfügung.

Als Koch geht jetzt für mich das Weihnachtsgeschäft voll los, und die Familie braucht auch ihre Zeit, darum möchte ich mich hier für den Rest des Jahres raushalten. Von gelegentlichen Beiträgen im Konstruktions-Thread (Flugzeugträger) mal abgesehen.

Wie gesagt, mir fehlt für mehr einfach die Zeit. Tut mir leid! 
Gruß

Peter aus Nürnberg