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Autor Thema: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine  (Gelesen 205968 mal)

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Albatros

  • Gast
Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #330 am: 19 Dezember 2012, 21:48:37 »
Moin Manfred,


Debka ist eine Nachrichtenagentur aus Israel, die einen äußerst zweifelhaften Ruf genießt

SS-26 "Stone" ist kaum in die russische Armee eingeführt worden, geschweige denn für den Export freigegeben worden.

Bis dann,

Kaschube_29



Dann danke ich mal wieder für die Klarstellung....... top

 :MG:

Manfred

Albatros

  • Gast
Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #331 am: 20 Dezember 2012, 15:43:16 »
Bei einer möglichen Evakuierung von Russischen Bürgern über Tartus und  Latakia würden die derzeit vorhandenen Schiffe wohl nicht ausreichen.

http://german.ruvr.ru/tag_53188582/

 :MG:

Manfred

Offline olpe

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #332 am: 20 Dezember 2012, 22:28:25 »
SS-26 "Stone" ist kaum in die russische Armee eingeführt worden, geschweige denn für den Export freigegeben worden.
Hallo,
hier sind in der Tat Zweifel angebracht, ob Russland willens und in der Lage ist (auch politisch), das Waffensystem "ISKANDER" an Syrien zu liefern. Im August 2008 bei einem Besuch Assads in Moskau äußerte dieser wohl die Bereitschaft der Stationierung der Raketen, aber heute ist die Lage etwas anders.
Die Varianten des Systems:
  • "ISKANDER-M": ballistische Rakete für die russischen Streitkräfte, Reichweite bis 500 km
  • "ISKANDER-K": Flügelrakete, Reichweite bis 500 km
  • "ISKANDER-E": ballistische Rakete für den Export, Reichweite bis 280 km
Hier ein kurzes Video, welches den Start von "ISKANDER-M-", "TOCHKA-U-" und "SMERCH"-Raketen bei der Übung TSENTR-2011 der russischen Streitkräfte auf dem Polygon Kapunstin Yar zeigt:
 --/>/> VideoClip
Grüsse
OLPE

Offline Kaschube_29

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #333 am: 20 Dezember 2012, 23:02:21 »
Moin Moin,

hier eine kurze Aufdatierung der russischen Aktivitäten gemäß einer Quelle aus dem russischen Generalstab:

Quelle itar-tass.com vom Mittwoch, den 19. Dezember 2012 (17.22):

Im Mittelmeer wird eine flottenübergreifende vereinigte Gruppierung der russischen Seekriegsflotte für Handlungen vor der syrischen Küste geschaffen

Moskau, 19.Dezember, ITAR-TASS. Eine flottenübergreifende Gruppierung der russischen Seekriegsflotte wird mit Kriegsschiffen aus der Nordflotte, der Baltischen Flotte und der Schwarzmeerflotte bis Ende Dezember mit der gemeinsamen Ausführung von Aufgaben vor der syrischen Küste beginnen. Dies teilte heute eine Quelle im Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation gegenüber ITAR-TASS mit.
„In den östlichen Teil des Mittelmeers, in dem gegenwärtig eine Kriegsschiffsgruppierung der Schwarzmeerflotte tätig ist, werden Kriegsschiffsabteilungen der Nordflotte und der Baltischen Flotte geschickt. Bis Ende Dezember werden sie im östlichen Bereich des Mittelmeeres für die gemeinsame Lösung von Gefechtsaufgaben zusammentreffen. Den Kriegsschiffen und Schiffen stehen beispielsweise mehrfache Anläufe des Punkts für materiell-technische Sicherstellung  der Seekriegsflotte bevor, der sich im syrischen Hafen Tartus befindet. Ebenso ist durch sie die Ausführung der Aufgabe zur Evakuierung russischer Staatsbürger aus Syrien möglich, wenn der entsprechende Befehl eintrifft“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur. „Zum Auslaufen auf See sind auch andere Kriegsschiffe der Schwarzmeerflotte bereit“, fügte er hinzu.
Die Quelle merkte an, dass sich im Dezember die Kriegsschiffe der russischen Flotte nur für kurze Zeit in einem Bereich des Mittelmeers aufhalten werden. Nach der gemeinsamen Durcharbeitung von Aufgaben wird die Gruppierung der Nordflotte im Bestand des großen U-Bootabwehrschiffs „Severomorsk“ („Североморск“), des Rettungs- und Schleppschiffs „Altay“ („Алтай“) und des mittleren Hochseetankers „Dubna“ („Дубна“) durch den Suezkanal in den Indischen Ozean laufen, um die Sicherheit der Handelsschiffahrt im Golf von Aden zu gewährleisten.
Nach seinen Worten befindet sich gegenwärtig der Kriegsschiffsverband der Pazifikflotte mit dem großen U-Bootabwehrschiff „Marshal Shaposhnikov“ („Маршал Шапошников“), des Tankers „Irkut“ („Иркут“) und des Bergungsschleppers „Alatua“ („Алатау“), die den Kampf gegen Piraten im Golf von Aden durchführen soll, im Bereich des Indischen Ozeans in der Nähe des Persischen Golfs, wo Gefechts- und Sonderaufgaben ausgeführt werden. Ihrerseits wird die Gruppierung der Schwarzmeerflotte mit dem Raketenkreuzer  „Moskva“ („Москва“), dem Wachschiff  „Smetlivyy“ („Сметливый“), dem großen Hochseetankers  „Ivan Bubnov“ („Иван Бубнов“) und des Hochseeschleppers  „MB-304“ („МБ-304“) nach der Ausführung von Aufgaben im Mittelmeer, so ist geplant, in die ständigen Stationierungsorte im Schwarzen Meer zurückkehren.

Hier die russische Originalquelle: http://www.itar-tass.com/c96/604832.html

Die Sonderaufgabe des großen U-Bootabwehrschiff „Marshal Shaposhnikov“ („Маршал Шапошников“) ist... nach fünfjähriger Pause das Anlaufen des iranischen Hafens Bandar Abbas, wie inzwischen auf russischen Internetseiten gemeldet wurde.
Siehe dazu diese Originalmeldung: http://www.flot.com/news/navy/?ELEMENT_ID=133342

Ob und wann der auf die Reise gegangene Nordflottenverband tatsächlich den Anti-Pirateneinsatz aufnimmt, steht für mich angesichts der gegenwärtigen unsicheren und unklaren Lage bei Syrien aber noch in den Sternen...

Man kann hier merken: wo die Russen wirklich hinwollen, da laufen sie auch hin!

Bis dann,

Kaschube_29

Offline Urs Heßling

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #334 am: 21 Dezember 2012, 00:14:05 »
moin,

... die Gruppierung der Nordflotte im Bestand des großen U-Bootabwehrschiffs „Severomorsk“ („Североморск“), ...
 der Kriegsschiffsverband der Pazifikflotte mit dem großen U-Bootabwehrschiff „Marshal Shaposhnikov“ („Маршал Шапошников“),

gerade die einzigen "Udaloys", die nicht nach einem Admiral benannt sind  :-D

Sind die Udaloys eigentlich zur Zeit die einzigen "BPK" der Russischen Flotte ?

Gruß, Urs
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Offline olpe

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #335 am: 21 Dezember 2012, 10:20:20 »
gerade die einzigen "Udaloys", die nicht nach einem Admiral benannt sind  :-D
Hallo,
... ja, in der Tat ...  :-) ... neben der "UDALOY" [658] (Reserve 1996, a.D. 2001, verwertet 2006) betraf und betrifft das nur noch die "SVEROMORSK" [619] und die "MARSHAL SHAPOSHNIKOV" [543].
Die "SVEROMORSK" hat aber die Besonderheit, dass sie bis 1990 "MARSHAL BUDENNY" hieß und danach bis zum 21.01.1996 "SIMFEROPOL'".

Hier ergänzend noch zwei Bilder:
Die "SVEROMORSK" 2009 in Brest
Die "MARSHAL SHAPOSHNIKOV" 2006 in Apra, Guam

Sind die Udaloys eigentlich zur Zeit die einzigen "BPK" der Russischen Flotte ?
Als BPK (Большой противолодочный корабль - Großes U-Boot-Abwehrschiff) wurden bzw. werden bezeichnet:
ProjektindexProjektchiffreNATO-Designationdavor oder später umklassifiziert
56-A-KOTLIN-SAM2ja
61-KASHINja
1134BERKUTKRESTA-Ija
1134ABERKUT-AKRESTA-II-
1134BBERKUT-BKARA-
1135BUREVESTNIKKRIVAK-Ija
1135MBUREVESTNIKKRIVAK-IIja
1155FREGATUDALOY-I-
1155.1FREGAT-MUDALOY-IIja
Die rot gekennzeichneten Datensätze stehen für die Klassen, die m.E. auch heute noch als BPK fahren.

Grüsse
OLPE

Offline Urs Heßling

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #336 am: 21 Dezember 2012, 10:27:53 »
moin, Olpe,
Danke  :MG:

Jochen und ich haben Dich gestern bei den Diskussionen über U-Boote vermißt ...  :wink:

Gruß, Urs
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Offline olpe

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #337 am: 21 Dezember 2012, 19:30:00 »
Jochen und ich haben Dich gestern bei den Diskussionen über U-Boote vermißt ...  :wink:
:-) :MG: ... vielleicht sieht man sich bei anderer Gelegenheit ...
Grüsse
OLPE

Offline Urs Heßling

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #338 am: 21 Dezember 2012, 23:51:01 »
moin,

das wollen wir doch hoffen  :wink: :O/Y !

Gruß, Urs
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Offline The Voice

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #339 am: 22 Dezember 2012, 19:20:17 »
Bei einer möglichen Evakuierung von Russischen Bürgern über Tartus und  Latakia würden die derzeit vorhandenen Schiffe wohl nicht ausreichen.
 :MG:Manfred
Die Einschätzung teile ich zu 100%.
Noch zwei wichtige Aspekte:
1. Rebellenkräfte haben mehrfach gedroht, jeden Fremden im Land als Aggressor zu bekämpfen.
    Es ist also davon auszugehen, dass zumindest eine Bedrohung vorhanden ist.
2. Australien, England, USA setzen dabei immer auf Transport- und Unterstützungshubschrauber.
    In dem Gesamtverband der Russischen Kriegsmarine sind aber maximal nur 3 "HELIX".
    Die Transportkapazität ist zu gering, auch sind diese Hubschrauber zur "Niederhaltung" gegnerischer Kräfte ungeeignet.

Gruß: Uwe
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Offline Ulrich Rudofsky

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #340 am: 22 Dezember 2012, 20:51:12 »
Wie viele Russen müssen denn von Syrien evakuiert werden?  Und was für Waffen und technische Geräte müssen sichergestellt werden?

Schade, dass das Putin Regime den Amis und Tommys so mistraut.  Ich glaube, die USN oder RN  würde sofort aushelfen, ohne zu sehr zu Protzen und zu Propagandisieren :MLL: .  Ich glaube auch, dass die Wartezeit zu einer ordentlichen Evakuierung und Rettung von Waffengeheimnissen  schon längst vorüber ist.
Ulrich Rudofsky

Albatros

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« Letzte Änderung: 22 Dezember 2012, 21:18:14 von Albatros »

Offline Ulrich Rudofsky

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #342 am: 22 Dezember 2012, 21:56:27 »
Also das ist ja unmöglich auf Meer, Land oder per Luft!  50.000 russische Gehilfen von Assad und deren Angehörigen  zu evakuieren dauert Wochen wenn nicht Monate.  Viele werden nicht leicht mit ihrem Leben davonkommen......
Ulrich Rudofsky

Offline The Voice

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #343 am: 23 Dezember 2012, 07:56:14 »
Moin!
Ich habe mir mal erlaubt, einige Pressestimmen zusammen zu fassen:
Zitat
Evakuierung von Russen aus Syrien: Schiffe reichen für alle nicht aus
Quelle: „Stimme Russlands“
Heute wurden Evakuierungspläne bekannt gegeben, die vom Verteidigungsministerium, Außenministerium und Katastrophenschutzministerium Russlands vorbereitet worden waren. Die Evakuierung wird voraussichtlich auf dem Land-, Luft- und Seeweg erfolgen.
Der Luftweg ist nicht sicher: Die Straße zum Flughafen von Damaskus wurde von Rebellen bereits mehrmals erobert.
Es bleiben der Landweg aus Damaskus nach Beirut und der Seeweg durch Häfen Tartus und Latakia. Aus Latakia werden Flüchtlinge auf Zypern gelangen, wo Flugzeuge des Katastrophenschutzministeriums und der Fluggesellschaft en Aeroflot und Transaero in Einsatzbereitschaft sein werden.
Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie viele Bürger der Russischen Föderation sich jetzt in Syrien aufhalten. Offiziell wird über 30.000 Personen berichtet, nach inoffiziellen Daten kann allein die Zahl der Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft zusammen mit ihren Kindern 50.000 Menschen erreichen.
Zitat
Syrisches Staatsfernsehen:
Hier wird nicht von möglichen Evakuierungen berichtet.
Es gibt nur eine Randnotiz, dass die Russische Kriegsmarine Ende Dezember eine „Übung“ vor der Syrischen Küste durchführen würde.
Zitat
Russische Kriegsmarine vor Syrischer Küste eingetroffen
Die erste Gruppe von Schiffen sind aus dem Schwarzen Meer kommend vor Syrien angekommen. Es handelt sich dabei um
- Kreuzer MOSKVA
- Zerstörer SMETLIVIY
- Tanker IVAN BUBNOV (lag noch am 17.12. in Malta)
- Hochseeschlepper MB-304
Die für die geplanten Evakuierungen Russischer Bürger notwendigen Landungsschiffe sind noch auf dem Marsch von der Ostsee in das Mittelmeer.
Zitat
Zweite Kriegsschiffsgruppe auf dem Marsch:
Die Landungsschiff KALININGRAD, ARLEKSANDR, SHABALIN, die Fregatte YAROSLAV MUDRYY , Bergungsschlepper SB-921 SLIVA, Tanker LENA,
alle aus der der Baltischen Flotte „brachen kurzfristig zu einer Fernfahrt in das östlichen Küste des Mittelmeeres auf.“
Den Besatzungen wurde eine extrem kurze Vorbereitungszeit für den Einsatz eingeräumt.
Ziel ist das östliche Mittelmeer, konkret: Das Seegebiet vor TARTUS, Syrien, um dort für Evakuierungsoperationen zur Verfügung zu stehen. Der Einsatz wird mit 2 Monaten veranschlagt.
Die Schiffe werden sich einer bereits im Mittelmeer befindlichen Gruppe anschließen.

Dann zähle ich mal zusammen was alles schon vor Ort oder auf dem Transit ist:
- Kreuzer MOSKVA,
- Zerstörer SEVEROMORSK
- Zerstörer SMETLIVYY
- Fregatte YAROSLAV MUDRYY
- Landungsschiff NOVOCHERKASSK
- Landungsschiff KALININGRAD,
- Landungsschiff ARLEKSANDR SHABALIN
- Bergungsschlepper SB-921
- Bergungsschlepper ALTAI
- Bergungsschlepper MB-304
- Tanker LENA
- Tanker DUBNA
- Tanker IVAN BUBNOV (lag noch am 17.12. in Malta)

ANGEBLICH und UNBESTÄTIGT haben dann noch am 05.12.12 die Einheiten
- Landungsschiff NOVOCHERKASSK
- Landungsschiff SARATOV
- Bergungsschlepper MB-304
insgesamt 12 ISKANDER – Startfahrzeuge mit ihren 24 Flugkörpern im Syrischen Hafen TARTUS ausgeladen.

Die Aufgeführten Landungsschiffe und Hilfsschiffe sind nicht für Hubschrauberaufnahme geeignet. Gleiches gilt für den Zerstörer SMETLIVYY.
Dann bleiben nur noch ein KA-27 HELIX auf der Fregatte YAROSLAV MUDRYY und zwei auf dem Kreuzer MOSKVA.

Gruß: Uwe
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Offline The Voice

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Re: Tartus ( Syrien ) einziger Auslandsstützpunkt der russischen Marine
« Antwort #344 am: 23 Dezember 2012, 08:02:13 »
1. US Flugzeugträgerkampfgruppe um die USS EISENHOWER vor der Küste Syriens
2. Amphibische Kampfgruppe um die USS IWO JIMA (LHD 7) vor der Küste Syriens
Beides sind Falschmeldungen, die teilweise auch von der Deutschen Quellen übernommen worden sind.
Die original Texte sind lokale Presseverlautbarungen aus den USA.
Die Informationen sind auch von der US Navy bestätigt worden!
Beide Kampfgruppen waren auf dem Rückweg aus der Golfregion. Dies und die Lage in Syrien führte zu der Spekulation, die USA würden in Syrien intervenieren!
Zitat
The amphibious assault ship USS Iwo Jima (LHD 7) returns to Naval Station Norfolk after a nine-month deployment to the U.S. 5th and 6th Fleet areas of responsibility. The homecoming marks the end of the Iwo Jima Amphibious Ready Group's (IWOARG) deployment, where its ships supported Operation Enduring Freedom, Exercises African Lion, Eager Lion and International Mine Countermeasure Exercise 2012, and conducted Maritime Security Operations (MSO) and theater security cooperation efforts in the Mediterranean and Arabian Seas.
Zitat
More than 4,300 Sailors serving in the Dwight D. Eisenhower Carrier Strike Group (IKECSG) returned to their homeports in Norfolk and Mayport, Fla., Dec. 19, following six months of operations in the U.S. 5th and 6th Fleet areas of responsibility.

Ja ja, das liebe Internet!

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