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Deutsche Kriegsmarine - Schiffe / Re: The death of R.Hichens
« Letzter Beitrag von cam am 17 Juni 2018, 23:30:38 »
- World War II Sea War, Vol 9: Wolfpacks Muzzled,  Gordon Smith, Don Kindell, Donald A. Bertke
- "Hichens was embarked on MGB 112, a newly commissioned boat commanded by Lt DC Sidebottom....They fought two enemy vessels which had clearly not sighted the four gunboats. Approaching from the port quarter, they sped along parallel to the enemy and hit them both very hard. As they drew ahead the enemy fire increased but was generally inaccurate. Suddenly, however, a single burst of cannon shell struck the bridge of 112, with terrible results. Hichens was killed immediately-the only fatal casuualty-and both the CO and the first lieutenant were wounded. This action is retold in more detail on p134-135 of Coastal Forces At War by D Jefferson. The other 3 boats were MGBs 74,75 and 111."
http://www.bmpt.co.uk/mgb-112_topic365_page1.html

In der Nacht vom 12./13.4. entstehen bei einem Gefecht eines dt. Geleits  mit den brit. MGB 74, MGB 75, MGB 111 und MGB 112 auf beiden Seiten nur leichte Schäden, doch auf dem Führerboot MGB 74 (brit. Qu.: MGB 64) fällt der Kommandeur der 8. MGB-Flottille, LtCdr (RNVR) Robert "Hitch" Hichens, durch einen Zufallstreffer in die Brücke.
http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/43-04.htm

cam
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Deutsche Kriegsmarine - Schiffe / Re: The death of R.Hichens
« Letzter Beitrag von t-geronimo am 17 Juni 2018, 22:38:57 »
According to what source?
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Keine Panik, Otto. Mit der "Ausrede" des guten Wetters habe ich auch einige Leute vertröstet.
Man muss die Feste feiern wie sie fallen, das Leben leben wo es einen läßt und das Wetter genießen wo es sich anbietet.
Null Grund für eine Entschuldigung! Erst recht nicht, wenn dahinter eine qualitativ hochwertige Arbeit wie deine steht, bei der außer dir vermutlich fast niemand den zeitlichen Aufwand einordnen kann.

Einfach weiter so und ganz vielen Dank für das unentgeltliche Überlassen deiner Werke!  :TU:)
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Habe ich eigentlich was verpasst oder ist noch nie der Name deines Großvaters gefallen?
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Deutsche Kriegsmarine - Schiffe / Re: The death of R.Hichens
« Letzter Beitrag von cam am 17 Juni 2018, 22:25:45 »
Hi,

By the link it is written
On the night of 12/13 April 1943, the flotilla was ordered to escort mine laying MLs off the Dutch coast. Detecting two trawlers they engaged them leaving one on fire, but as they withdrew MGB 77 was hit, killing Hichens outright and wounding three others on the bridge.
But MGB-74, -75, -111, -112 took part in the battle. Hitchens was on MGB-112.

cam
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Off Topic / Re: Impressionen von der Hafenstadt GDYNIA
« Letzter Beitrag von halina am 17 Juni 2018, 21:52:48 »
In Weiterführung der Informationen aus der schönen Hafenstadt Gdynia möchte ich mal wieder einige Fotos
einstellen die von mir 2015 und 2018 aufgenommen wurden .
                                                                                                                               :MG:   halina

Bild # 1    An der Frontseite des Präsidenten-Bassin ( Hafenbecken I ) der 143 m hohe Seatower ,links davon
               ein commerzielles Gebäude und daneben das neu errichtete Marriott-Hotel.

B .  #  2   An der gegenüberliegenden Seite der Präsidenten-Kaje wo früher  Fischereifahrzeuge ihre Fänge
               löschten , entstehen demnächst exclusive Wohneinheiten für gutbetuchte Bürger und vor der Pier
               wird dazu noch eine neue Sportboot-Marina errichtet .

B.  #  3    Eine Übersicht der ca. 700 m langen Südkaje des Hafenbeckens I mit den Liegeplätzen der beiden
               Museumsschiffe "Blyskawica" und der "Dar Pomorza" und den Touristendampfern die von hier aus
               nach Hela und dem alten Königsberg ablegen . Leider gibt es nicht mehr die Fahrt nach Gdansk
               bis zum Krantor mit Anlegen an der Seebrücke von Sopot .
               An der linken Kajenhälfte machen die Kreuzfahrtschiffe fest , von hier aus fahren die Passagiere
               dann mit Bussen nach Gdansk oder sehen sich die Stadt und den Hafen von Gdynia an .

B. #  4    Hier die beiden Museumsschiffe an der Pier liegend , der Segler wird von einem Team aus dem
              Schifffahrtsmuseum von Gdansk betreut und der Zerstörer von einer Abordnung aktiver Soldaten
              der polnischen Marine .

B. #  5    Es läuft gerade ein die "Thetis D" ein Feederschiff aus Hamburg mit einer Länge von 168 meter
              und einer Lade-Kapazität von ca. 1.400 TEU .

B. #  6    An einem dieser beiden Terminals die sich am Ende des Hafens links und rechtsseitig befinden
              wird die Thetis dann ihre Container löschen .

B.#7+8   Zuerst ein Foto von 2015 , es zeigt die bekannte Werft noch unter dem Namen "Stocznia Gdynia"
              wie auf dem grossen Portalkran noch lesbar , doch nun gehört die Werft zur Christ-Werften-Group
              und führt den neuen Namen auch hier am Kran wie die Aufnahme von 2018 zeigt .

B.  # 9    Und auch die holländische Werftengruppe DAMEN ist hier mit einem kleinen Werftbetrieb präsent .

B.  # 10  Ein Blick auf das Gebäude des Hafenmeisters mit der Schiffsmeldestelle , rechts im Foto zu sehen
              das Empfangsgebäude im ehemaligen Übersee-Bahnhof am Hafenbecken IV , darin ist nun ein
              Museum eingerichtet , es zeigt die Geschichte der Auswanderer die von hier begonnen hat .





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Off Topic / Re: Meeresbiologie: Weißer Hai Café
« Letzter Beitrag von Elektroheizer am 17 Juni 2018, 21:42:03 »
Gegruselt hat mich bei dem Film nix. Aber als E-Mixer fand ich das Ende klasse   :-D
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Hallo Aquarius

Ich bleibe in der ersten Reihe  :MG:

MfG
Chris
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Guten Abend Urs,

danke für Deinen weiteren Hinweis zum Blockadebrecherabzeichen.

Eine Erklärung zu Deinem Zitat "...Da muß aber (implizit oder in einem vorherigen Absatz spezifiziert) ein Handelsschiff gemeint sein ... sonst hätten ja die meisten Narvik 1940-Zerstörerbesatzungen das Abzeichen erhalten..." habe ich bereits. 

Nach meinen Recherchen wurde das Blockadebrecherabzeichen erstmalig am 01.04.1941 gestiftet. Daher können es die Narvik 1940- Zerstörerbesatzungen noch nicht erhalten haben, auch wenn sie es vielleicht ebenfalls "verdient" gehabt hätten.  Zunächst wurde das Abzeichen tatsächlich auch wohl nur an zivilen Besatzungen von Handelsschiffen verliehen.

Dann gab es am 05.12.1942 eine Änderung der Verleihungsbedingungen, wonach auch die militärischen Besatzungen auf Hilfsbeischiffen und militärisch eingesetzten Handelsschiffen mit dem Abzeichen ausgezeichnet werden konnten. Damit kommen die Leute der Marinebordflak auf den Kriegstransportern dann absolut in Frage.

Am besten erklärt fand ich das Abzeichen im Lexikon der Wehrmacht:
 http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Orden/km-abb.html

Was mich letztlich aber überzeugt hat, war ein Zeitzeugenbericht von einem Herrn Kurt Zimmer,welcher die Verleihungsurkunde seines Blockadebrecherabzeichen ins Internet gestellt hat. Auch dieser war Angehöriger einer Marinebordflakabteilung.

Ob meinem Großvater das Abzeichen tatsächlich verliehen wurde wie er erzählt hat, kann leider schlecht nachgewiesen werden. Ich halte es mitterweile aber tatsächlich für möglich und wahrscheinlich.

Beste Grüße

Falko

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Liebe Leser dieses Threads,

da hatte ich wohl etwas zu früh gegackert. Leider habe ich den Aufwand für das Aufbereiten meiner Zeichnungen in HMA geeignete Dateien stark unterschätzt. Ja und dann kam noch ein traumhaft sonniger Frühling dazwischen. Erst jetzt habe ich das Gesamtwerk an unsere geschätzten Forumsbetreuer übermittelt. Diese trifft also keine Schuld an der langen Zeit, die ihr auf die geänderten Dateien warten musstet.
Als kleine Entschädigung gibt es dafür demnächst noch eine weitere Aufbauvariante (D). Bei dieser Fahrzeugvariante, von der es Fotobelege überwiegend aus der Ägäis gibt, habe ich auch die mechanisch vorbringbaren Spurträger dargestellt.
Neben den oben schon erwähnten Änderungen in der Tragrostdarstellung, die sich am deutlichsten durch die in den Ansichten von vorn und achtern erkennbaren tieferhängenden Mittelträger der dreiteiligen Querträger bemerkbar macht, möchte ich auch auf weitere Änderungen aufmerksam machen.
In der schon vorgestellten Aufbauvariante (B) habe ich die nachgewiesene Bewaffnung mit dem Raketenabschussgerät (RAG 42) und den 7,5 cm Beutekanonen in Sonderlafette hinzugefügt.
Und wer etwas genauer alt mit neu vergleicht, dem wird auffallen, dass die Darstellung der 2cm Waffen in allen Zeichnungen erheblich präzisiert wurde.

Euer Aquarius
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