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Boardleben => Off Topic => Thema gestartet von: RonnyM am 28 Dezember 2018, 12:20:43

Titel: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 28 Dezember 2018, 12:20:43
Heute, dank Erderwärmung, nehmen die Wahrscheinlichkeiten wohl ab.

1968/1969 war ich in Hörnum/Sylt stationiert. Wir hatten schon tagelang Ostwind mit anständige Schneeschauer. Die einspurige Straße Hörnum-Rantum war unpassierbar. Da rief uns unser Postbote an, ob wir die Post von Westerland holen könnten.

Wir berieten uns. Unser Fuhrpark bestand aus 2 Magirus Jupiter, 2 Antennenwagen Ford NATO-Ziege und 2 Borgward Kübel. Unser Schirrmeister meinte, dass 3 Achsen besser sind und belegte sie mit Schneeketten.

Da Straße unpassierbar war, entschlossen Schirrmeister und meine Wenigkeit es an der Ostküste Richtung Rantum zu versuchen. Hier hatte sich kein Schnee durch den Ostwind ansammeln können und wir kamen zügig in Rantum an. Dann haben wir uns über den Deich des Rantumer Becken nach Tinnum durchgewühlt.

In Tinnum stießen wir wieder auf die Zivilisation. :-D Die Straßen waren geräumt In Westerland bei der Post Haben wir dann die Briefpost und Päckchen - was ins Führerhaus passte - gestapelt und dann den gleichen Weg zurück.

Mutig geworden haben wir am nächsten Tag neben den Jupiter auch den Borgward Kübel mit Schneeketten versehen und sind zu zweit nach W´land. Nun konnten wir alle Post befördern.
Soviel zu Sylt.

10 Jahre später, ich wohnte in Pinneberg-Appen Unterglinde hatten wir die nächste Schnee-Epidemie.

Zum Glück war die Luftwaffen Kaserne gegenüber und sie versuchten mit ihren Unimogs Herr der Lage zu werden. Vorne an der Bushaltestelle lag der Schnee 5 Meter hoch. Die steckengebliebene Fahrzeuge wurden mit langen Stangen markiert.

Ich hatte wohlweislich mein Auto am Bahnhof Pinneberg abgestellt und bin mit der S-Bahn nach HH rein. Normalerweise dauert die Fahrt 30 Minuten. Dieses Mal 4 Stunden. Denn mit Müh`und Not erreichte sie immer die nächste Stromschine und so ruckelte sie sich durch.

Ich war noch gut Bw bestückt und hatte Parker und Seestiefel an. Die Kälte blieb (fast) draußen. :wink:

Abends fuhr ich mit dem Auto bis zur Tankstelle Appen und der Tankwart riet mir hinten rum am Sportplatz es zu versuchen. Da eine Sandgrube aktiv war und der Radlader regelmäßig den Weg räumte. Und so war es auch. Um 21:00 Uhr war ich Zuhause.

Habt ihr auch noch ein Paar Döntjes auf Lager :? :? :?

Grüße Ronny 
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: Ulrich Rudofsky am 28 Dezember 2018, 14:02:36
1978/79???
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: Urs Heßling am 28 Dezember 2018, 14:20:03
moin,

https://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,12634.msg142121.html#msg142121

Gruß, Urs
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: Eddy am 28 Dezember 2018, 17:50:52
Kälte und Schnee in Mengen und dazu Ostwind = Katastrophe für die Insel Rügen.
Aus der Geschichte Rügens kenne ich ähnliche Winter wie hier beschrieben 1940/41, 1962/63, 1968/69, 1978/79 (war sehr schlimm), 1986/87, 1995/96 und 2009/10. Es ist ein gewisser zeitlicher Rhythmus drin. Aktiv habe ich diese Winter ab 1978/79 miterlebt.
Die Fotos zeigen nacheinander:
1940/41 Straße vom Fliegerhorst Bug nach Dranske
1968 einen "LADA" auf der Straße nach Dranske
1978/79 die Wache des Schnellbootstützpunktes Dranske-Bug
1978/79 die geräumte Straße zum Stützpunkt
1978/79 Kutter der Fischerei Dranske
1986 sowjetische Schneefräse
1995/96 ebenfalls die Schneefräse
2010 Straße nach Dranske wird mit Radlader geräumt
2010 mein damaliger Dienstwagen auf dem Weg zur Arbeit



Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: Bugsierstefan am 28 Dezember 2018, 19:13:31
Wir wollen mal hoffen, dass uns solche Schneemengen wie 1978/79 hier nicht wieder ereilen.........
Denn so richtig schweres Gerät zum Räumen........ich wüsste nicht, wo das hier oben in Norddeutschland, besser rund um HH, noch herkommen sollte......
Es ist ja nichts mehr hier stationiert, alles dicht gemacht und mittlerweile sind auch die meisten Liegenschaften verschwunden.

 :MG:
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: Eddy am 28 Dezember 2018, 19:28:51
Na ja, wenn ich davon ausgehe, dass wir 1978/79 immerhin drei größere Einrichtungen der NVA auf der Insel hatten, die 6. Flottille in Dranske, die Unteroffiziersschule der Landstreitkräfte in Prora und letztlich die Dienststelle Sassnitz-Dwasieden (ca. 8.000 Mann). Heute haben wir nur noch ca. 30 Soldaten auf der Insel, in Varnkevitz bei Putgarten.
Aber unsere Bauern rundum haben sich für ihre schweren Traktoren Räumschilde und eine Schneefräse zugelegt. So sind sie im schweren Winterfall in die Räumbereitschaft für die wichtigsten Verkehrsadern einbezogen.
 :MG:
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: RonnyM am 29 Dezember 2018, 09:37:18
Feine Bilder, Eddy, der Schnee kann uns ganz schön im Griff haben. :angel:

Ja, Bugsierstefan, wo die Bw früher war ist heute nix mehr. Bei der nächsten Schneelawine sehen wir sehr alt aus. War mal kurz in Todendorf stationiert. Viel Schnee und die Zivis in der Verwaltung hatten sich abgemeldet. Aber ohne den Kommandanten. Der schickte den M 114 los und lies die Angestellten einsammeln. :sonstige_154:

Ich hatte 1978/79 das Glück, dass ein Nachbar "von Gegenüber" bei einem Pinneberger Straßenbau Unternehmen als LKW Fahrer angestellt war. Deren Flotte wurde im Winter zu Streufahrzeugen umgerüstet. Seine Anfrage, ob er sein Fz auf unserem Hof abstellen durfte, wurde positiv beschieden.
So musste er nicht morgens um 03:30 nach PI sich durchkämpfen, sondern erreichte seinen LKW nach gut 150 Meter. So fing er bei meinem Carport an und ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten, morgens um 06:15 Uhr die Hauptstraße zu erreichen. :-D

Ich hatte zwar Gleitzeit, aber der Beginn war 07:00 Uhr und der frühe Feierabend sicherte mir in HH immer freie Fahrt. Nix mit Stau... :laugh:

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: Bremer59 am 29 Dezember 2018, 11:37:27
Moin Moin ,
ja das war eine geile Zeit 78/79 ich war beim Jägerbataillon 391 in Putlos und wir haben auf Fehmarn die
Züge freigeschaufelt die sich festgefahren hatten .
Und nicht nur das sonder vieles mehr es war anstrengend aber es hat Spaß gemacht und wir haben zusammen gehalten .
Wenn ich meinen Schwiegersohn heute höre der 10 Auslandseinsätze hinter sich hat und heute Reservist ist dann läuft mir kalt den Rücken
runter.
Es lange nicht mehr so wie damals es war eine schöne Zeit

Gruß Ralph
Titel: Re: Damals: Schneekatastophen...
Beitrag von: greenarcher1 am 29 Dezember 2018, 11:57:30
Servus zusammen,

https://www.youtube.com/watch?v=gDqQZJfx_1U

ich war damals in der BeobBttr.10 im AR10 und wir verlegten für 2 Wochen auf den
Trpübpl nach Grafenwöhr, den Schnee hatten die im Griff aber es kam ein Eisregen
dazu mehrere cm und es wurde ein allgemeines Fahrverbot für 2Tage ausgesprochen,
so verblieben wir in unseren Zelten und heizten kräftig unseren Ofen und harten der
Dinge.

Grüße Reinhold
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Eddy am 30 Dezember 2018, 11:55:14
Weil Reinhold von Eisregen schreibt.
1975/76 kam ein TS-Boot von uns in einen Eisnebel und hatte sagenhaftes Glück ihn ohne Probleme zu überstehen. Die blitzartig entstehende Eisschicht an Oberdeck verlagert den Schwerpunkt des Bootes und es kann im schlimmsten Fall zum Kentern kommen.
Bis denne und guten Rutsch Eddy
 
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 30 Dezember 2018, 18:38:01
...Mensch Eddy, da war wohl nix mit voll voraus und harter Ruderlage... :biggre: Da war man sicher froh, heil in den Hafen zu kommen.

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: The Voice am 31 Dezember 2018, 11:04:33
Moin,
Foto 1 war 1979 im Hafengebiet von Flensburg.
Foto 2 zeigt die Reste des Kasernenzaunes Marinestützpunkt Eckernförde bei Einsetzen des Tauwetter.
Das Eis der Förde hatte einiges mitgenommen.

Gruß: Uwe
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Eddy am 02 Januar 2019, 11:17:43
...Mensch Eddy, da war wohl nix mit voll voraus und harter Ruderlage... :biggre: Da war man sicher froh, heil in den Hafen zu kommen.

Grüße Ronny
Das ist korrekt Ronny,
zumal das Boot in Sassnitz einlaufen musste und da war die Einfahrt nicht so kompliziert wie zum Hafen Bug. Hier hätte es wesentlich komplizierter ausgesehen.
Alles Gute für 2019 und bleibt schön gesund.
Eddy
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Manfred Heinken am 02 Januar 2019, 11:57:00
Moin Eddy,
wenn der Kutter "DRA 004" die Eiszeit überstanden hat, dann habe ich ihn im April 92 fotografiert.
Hast Du evtl. den Namen des Kutters für mich?

Beste Grüße
Manfred Heinken
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Elektroheizer am 02 Januar 2019, 14:03:21
Heute Abend 20:15 auf MDR: "Sechs Tage Eiszeit - Der Katastrophenwinter 1978/79"

http://www.spiegel.de/einestages/schneekatastrophe-in-norddeutschland-1978-blizzard-an-der-waterkant-a-1244435.html (http://www.spiegel.de/einestages/schneekatastrophe-in-norddeutschland-1978-blizzard-an-der-waterkant-a-1244435.html)

An diese Schneemassen kann ich mich auch noch gut erinnern, aber Döntjes kann ich nicht wirklich liefern. Außer dass ich Skilanglauf am Kanal von Wanne-Eickel trainieren konnte und nicht mit dem Sonderzug nach Winterberg fahren musste. Die Bilder fand ich jedenfalls sehr beeindruckend, auch die Leistung der Bundeswehr und anderer Rettungskräfte.
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: harbec am 02 Januar 2019, 14:36:26
...in Lübeck war im Januar 1979 auch das Land unter dem
Schnee versunken.

Ich war damals beim BGS Gruppenführer im Ausbildungszug. Und man
hatte uns eine Aufgabe gegeben. Ausbildung einstellen, Schneeschippen!
Der Schneefall im Bereich unserer Kaserne war so stark, dass die Strassen
innerhalb der Unterkunft nicht mehr passierbar waren. In der ganzen Kaserne
gab es einen einzigen Schneepflug und der hielt die ganz "wichtigen" Strassen
einigermassen frei.

Meine Gruppe und ich bekamen den Spezialauftrag, eine sich immer wieder
durch den Wind aufbauende Schneewehe an einer wichtigen Kasernenstraße
in der Nähe unseres Blocks zu beseitigen. Wir haben geschippt, geschippt und
noch mal geschippt. Man kam gegen die Schneemassen kaum an. Hinzu kam,
dass nicht genügend Schaufeln für alle vorhanden waren. Unser Pionierzug hatte
bei der Umstruktuierung 76/77 sein ganzes Gerät abgeben müssen und so
gab es nur die Schaufeln, die der Fourier im Keller hatte. Zum Glück war unser
Fourier ein alter Pio und der hatte einiges an Gerätschaften in seinem Fundus
übernehmen können. Bei anderen Hundertschaften sah es teilweise sehr
traurig aus, was da die Gruppen zum Schippen hatten.
Wir schippten die ersten Tage Tag und Nacht und hatten auch die eine oder
andere Schlafpause.
Es gab dann aber schon schnell das eine oder andere Versorgungsproblem.
Dadurch, dass sehr viele Beamte vom Ausbildungspersonal in der Kaserne
schliefen, hatte auch die Kantine und selbst die Truppenküche Schwierigkeiten.
In Lübeck lief auf den öffentlichen Strassen nicht mehr viel, so dass die
Zulieferer nicht so richtig anliefern konnten.
Zum Glück war gegenüber der Kaserne die damalige Rugenberger Mühle
mit ihrer Großbäckerei, von der wir uns Brot und Brötchen holten.
Jetzt fehlte nur noch Wurst und Käse. Ich kannte ich einen Schlachter
in der Nähe der Kaserne. Zum Glück hatte ich die Tel.-Nr. und rief ihn an und
fragte, ob wir Wurst, Käse usw. gegen Bezahlung bekommen könnten.
Dies wurde mir zugesichert. Fußweg war normalerweise ca. 20 Minuten.
Ich brauchte mit einer Halbgruppe fast eine Stunde. Wir kauften diverse
Würste, Käseblöcke, Butterpäckchen usw.. Die alten BGS-Rucksäcke waren
optimal zum Verpflegungstransport. So kamen wir nach fast 3 Stunden wieder
in der Kaserne an und das Hallo war riesig. Unser Zug war erst einmal versorgt.
Und es schneite und schneite!
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Eddy am 02 Januar 2019, 16:10:42
Moin Eddy,
wenn der Kutter "DRA 004" die Eiszeit überstanden hat, dann habe ich ihn im April 92 fotografiert.
Hast Du evtl. den Namen des Kutters für mich?

Beste Grüße
Manfred Heinken
Hallo Manfred,
den Kutter gibt es noch, allerdings im "Rentenzustand", dass heißt der Eigentümer ist eigentlich schon Rentner aber er fährt hin und wieder noch einmal raus.
Der Name des Kutters ich "SEESTERN" und sein Eigentümer ist der letzte Dransker Fischer.
Gruß Eddy
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Manfred Heinken am 02 Januar 2019, 16:54:54
Moin Eddy,
vielen Dank für den Namen des Kutters "DRA 004".
Vielleicht bleibt der Kutter,der hat ja sicherlich allerhand erlebt, erhalten.
In der Anlage ein Foto von dem Kutter so wie ich ihn im April 1992 gesehen habe.
Weiterhin alles Gute
Mein Foto, mein Copy

Manfred Heinken
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Eddy am 03 Januar 2019, 18:06:17
... vielen Dank für den Namen des Kutters "DRA 004".
Vielleicht bleibt der Kutter,der hat ja sicherlich allerhand erlebt, erhalten.
In der Anlage ein Foto von dem Kutter so wie ich ihn im April 1992 gesehen habe. ...
Hallo Manfred,
genau an diesem Liegeplatz auf Deinem Foto von 1992, hat der Kutter im Winter 1978/79 auch gelegen. Das ist der ehemalige Fischereihafen von Dranske. Im Hintergrund sieht man zwei Wracks von TS-Booten des Projektes 183 aus dem Wasser gucken. Von diesen Booten liegen dort seit 1970 13 Stück versenkt als Schutz für den kleinen Hafen. Die nachfolgende Luftbildaufnahme von 2017 zeigt das ganz deutlich.
Eddy
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Manfred Heinken am 04 Januar 2019, 09:36:14
Moin Eddy.
vielen Dank für Deine Antwort. Es ist doch immer wieder interessant was Bilder und Schiffe für
Geschichten erzählen können.
Dem Fischer der "DRA 004" wünsche ich ales Gute und viel Erfolg beim Fischen.

Beste Grüße nach Rügen
Manfred Heinken
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: krelle am 04 Januar 2019, 11:51:41
Im Januar 1979 ging ich als 14-jähriger Realschüler an Bord des Motorschiffes OVERBECK, um dort ein Berufspraktikum zu absolvieren.
Die Seefahrt interessierte mich. Der Vater meiner Mutter war Seemann gewesen und auch mir gefiel alles „Maritime“ sehr (gefällt mir auch heute noch!).
Eisige Winde fegten über das Hafengelände, als ich mich auf der zur Lübeck-Linie gehörenden OVERBECK einschiffte. Am Nordlandkai in Lübeck warteten unzählige Fahrzeuge (darunter VW Golf I und VW-Transporter T 2) darauf, mit nach Skandinavien genommen zu werden. Leider war ich noch viel zu jung und ohne entsprechende Fahrerlaubnis, als dass ich hätte mithelfen können, diese Autos an Bord zu verfrachten. Und so hieß es, „das“ zu tun, wozu ein Schüler eingesetzt werden konnte. Nun, der Dienst in der Kombüse gehörte dazu… und ich habe wohl nie zuvor und auch niemals danach wieder sooooooooo viele Teller und Tassen gewaschen und abgetrocknet.  ::B)

Der „Dienst“ auf der Brücke gefiel mir viel besser. Eigentlich war ich ja viel mehr „Zuschauer/Beobachter“, denn wirklich was machen/bewegen konnte ich nicht. Ein paar „Handlanger-Tätigkeiten“, eigentlich nicht viel mehr. Dennoch fühlte ich mich „gebraucht“ und zu meinem Glück hat man mich nicht meiner „Illusionen“ beraubt. Kapitän Kirchhoff kam wie ich aus Bad Schwartau und so gab es allein schon aus diesem Grund eine gewisse „Verbundenheit“.

Wie viele Seemeilen wir zurückgelegt hatten, als das Schiff aufgrund zunehmenden Eisgangs und der Eisstärke zum Stillstand kam, weiß ich nicht mehr. Es war irgendwo mitten in der Ostsee vor Finnland. Der Kapitän der OVERBECK forderte Unterstützung durch einen Eisbrecher an. Diese Hilfe hatten jedoch auch viele andere Schiffe, die „steckengeblieben“ waren, nötig. Bis SAMPO uns erreichte, vergingen einige Tage. Und jetzt wurde mir so langsam klar, dass ich mehr als die beabsichtigten 14 Tage an Bord der OVERBECK bleiben würde /müsste… Nun, soll die Schule doch ruhig warten (ich glaube, dass ich erst 10 Tage später als vorgesehen wieder in meiner Klasse war). top

In Uuisikaupunki lieferten wir einen Teil unserer Fracht ab. Saukalt war es! Ich erinnere mich, dass ein Besatzungsmitglied der OVERBECK etwas von „minus 55 Grad Celsius“ erzählte, ob es wirklich so "frostig" war, weiß ich nicht. Zwei Pullover hatte ich übereinander gezogen, darüber eine „Winterjacke“, die ihre Bezeichnung ob der „Dicke“ auch verdiente. Es guckten eigentlich nur noch die Augen aus der Kapuze. „Gebibbert“ habe ich trotzdem, vielleicht auch aufgrund des „Nichtstuns“. Okay, ich habe viele Fotos gemacht (das meiste „Material“ existiert leider nicht mehr) und ich konnte nur zuschauen, wie fast alle der Autos (Saab 96), die hier am Kai standen und auf OVERBECK verbracht werden sollten, total vereist waren. Soweit ich mich erinnere, dauerte der Ladevorgang sehr viel länger als erwartet, denn die Batterien der meisten zu verschiffenden Fahrzeuge waren leer und die Autos bedurften der Starthilfe.

Im Hafen von Turku wurde ich zum ersten Male mit Prostituierten konfrontiert. Die „leichten“ Damen standen bereits an der Pier, als der Autofrachter anlegte. Wolfgang - so hieß der Mann, in dessen Kajüte ich für die Dauer meines Aufenthalts an Bord schlafen durfte - ließ ein Mädel zu sich kommen. Genaugenommen zu "uns", denn ich war zum Zeitpunkt des „Geschehens“ mit in der Kajüte. Vom Bett über ihm bzw. über „ihnen“ konnte ich hören, was unter mir nun „abging“. Nähere „Einzelheiten“ dürft ihr von mir, einem zu dieser Zeit 14-jährigen, nicht erwarten. Aber dass es dort unter mir „zur Sache“ ging, das kann ich ruhig „verraten“…
Bezahlt wurde die Frau mit einer Buddel hochprozentigem Schnaps – das weiß ich noch ganz genau…  :-D

Weiter ging es nach Södertälje unweit Stockholm. Einige der Autos, die wir in Finnland an Bord genommen hatten, wurden hier ausgeschifft. Andere Fahrzeuge kamen nun in den Schiffsbauch, um nach Lübeck transportiert zu werden.
„Das“, was ich in diesen Tagen „lernte“ in Bezug auf den Beruf eines „Seemanns“ protokollierte ich jeden Tag in einem extra für dieses Praktikum angelegten Heft. Kapitän Kirchhoff zeichnete es regelmäßig ab und ich weiß noch, dass dieses Heft in Verbindung mit den vielen Fotos, die ich während meines Berufspraktikums machte, reges Interesse in der Realschule Bad Schwartau bzw. bei den Lehrern und Schülern fand. Schade, dass ich das Heft nicht mehr habe; es ist irgendwie „verschollen“ gegangen… :BangHead:

Als die OVERBECK wieder den Nordlandkai in Lübeck erreichte, war es Abend und dunkel. Wenige Tage zuvor hatte ich meinen 15. Geburtstag an Bord gefeiert und ich fühlte mich allein schon aufgrund dieser „15“ etwas „erwachsener“. Vom Kombüsen-Personal der OVERBECK hatte ich einige Flaschen Rum geschenkt bekommen. Diese wollte ich nun gern nach Hause bringen, ohne beim „Wieder-an-Land-gehen" von Angehörigen des Zolls gesehen, kontrolliert und um meiner Ware erleichtert zu werden…
Ob ich es geschafft habe?
Der heutige Zöllner lacht schelmisch und lässt Euch lieber im „Unklaren“…  :wink:

Ihr seht, mit der Zeit der „Schneekatastrophe 1978/1979“ verbinde ich meine eigenen Geschichten. Und ich hoffe, Euch damit nicht „gelangweilt“ zu haben.
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: smutje505 am 04 Januar 2019, 12:05:45
Sehr schöner Bericht-mich hast du nicht gelangweilt  :TU:)
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 04 Januar 2019, 12:42:21
...Klasse Krelle, mal einen Bericht aus Sicht des Eises. Glückwunsch, dass du in dem Alter schon Erfahrungen (oben und unten :-D) machen durftest.

Schöner Bericht. top :MG:

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: halina am 04 Januar 2019, 13:34:01
Moin krelle ,

Danke für Deinen sehr interessanten Bericht aus der Jugendzeit , in der Du schon recht früh Höhen und
Tiefen eines Seemanns an Bord erleben konntest . top
                                                                                                                             Gruss  halina
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: smutje505 am 04 Januar 2019, 17:26:18
Hallo Manfred
Gestern auf Mare TV im NDR ein Bericht über die Winterwelt am Bottnischen Meerbusen brachte mich auf deinen Bericht über deine erste Seefahrt.Auf Bild vier nochmals auf den finnischen Eisbrecher Sampo zu kommen,die Sampo war seit Anfang der 60er Jahre auf See und 25 Jahre lang ebnete sie Handelsschiffen den Weg durch die gefrorenen Gewässer Finnlands. Seit 1987 ist sie eine Touristenattraktion in der nördlichen Hafenstadt Kemi und führt spannende Eisbrecherfahrten am Bottnischen Meerbusen durch. Kein Wunder, daß die Sampo schnell zum Liebling von Einheimischen und Besuchern wurde. Bei einer kleinen Wanderung am Bottnischen Meerbusen kann man sich selbst einen Eindruck davon verschaffen, wie dick das Eis tatsächlich ist – man könnte bequem mit einem Panzer darüber fahren. Die Sampo bricht es, als wäre es Glas.
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: krelle am 04 Januar 2019, 21:34:19
Herzlichen Dank für Deine und Eure Zeilen!
Den genannten MARE TV-Beitrag habe ich mir gerade in der Mediathek angesehen:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/mare_tv/Winterwelt-am-Bottnischen-Meerbusen,maretv828.html
Interessant für mich auch die Infos zur SAMPO. Wusste gar nicht, dass man da in heutiger Zeit als Gast mitfahren kann. Sollte es mich in diese Ecke da „oben“ verschlagen, würde ich gerne an Bord  gehen und in Erinnerungen schwelgen.
Hat bei mir leider nicht geklappt mit dem Beruf des „Seemanns“; meine Sehleistung war nicht gut genug, um die nautische Laufbahn einschlagen zu können. Und für die maschinentechnische Laufbahn fehlt(e) mir das technische Verständnis, da hätte ich auch keine Lust zu gehabt.
Ich beneide meine Kollegen vom Zoll auf den seegehenden Booten. Dieser „Job“ wäre was für mich, zumindest was das Interesse daran anbelangt. Statt Wasserzolldienst begann ich 1981 meinen Dienst beim Landzolldienst bzw. dem Grenzzolldienst. Die Zeit als an der innerdeutschen Grenze in der Grenzaufsicht eingesetzter Beamter war meine beste und glücklichste in der Zollverwaltung - siehe hierzu auch http://www.manfred-krellenberg.de/171961.html
Seit Jahren nun in der „Vollstreckung“ bzw. als Vollziehungsbeamter tätig. Aber mit „Traumjob“ hat das nichts mehr zu tun. Gut, dass ich es nicht weit bis zur Ostseeküste habe. 20 Minuten Autofahrt, dann bin ich in Travemünde und kann Schiffe gucken und voller Sehnsucht hinauf aufs Meer schauen. Irgendwo da draußen muss er sein - der "Pott" mit dem Namen "Endlich in Pension". Es wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis ich ihn erblicke...
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Elektroheizer am 04 Januar 2019, 22:37:47
Heute, dank Erderwärmung, nehmen die Wahrscheinlichkeiten wohl ab.
Bayern und Österreich werden grade zugeschneit, 1,5 - 2 Meter Neuschnee, Schneefälle bis Dienstag, nach anderen Wetterberichten vielleicht sogar bis nächsten Donnerstag...

Und das ist kein Widerspruch zum Klimawandel. Erderwärmung bedeutet nicht, dass Motorradfahrer Saisonkennzeichen von Februar bis November haben werden, und am besten noch mit Schneefall am Heiligabend und Tauwetter in der Nacht zum 26. Dezember  :biggre:

Die Wetterextreme werden zunehmen - man erinnere sich an den extrem heißen Sommer 2003, mehrere Hochwasser und Stürme. Und den letzten extrem trockenen Sommer, Ursache sollen veränderte Luftströmungen in höheren Atmosphärenschichten sein die für besonders stabile Wetterlagen sorgen. Ob die Wahrscheinlichkeit für so ein Ereignis im Norden tatsächlich abnimmt, müsste ein Meteorologe sagen.
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: jockel am 04 Januar 2019, 23:32:32
Grund für Extremwetter: Im Jetstream herrscht Stau (https://www.wetter.de/cms/grund-fuer-extremwetter-im-jetstream-herrscht-stau-4169053.html)

Gruß
Klaus
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Elektroheizer am 05 Januar 2019, 10:44:05
Danke für den link, Herr Kollege  top
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 06 Januar 2019, 11:15:22
...also Krelle, erst einmal Glückwunsch zu deinen zöllnerischen Erlebnissen an der "Lübecker" Front. Dein Thread ist klasse. top

In den 90gern habe ich die andere Seite kennen gelernt. Mit dem Wohni war ich öfters in Groß Schwansee. Der Tag kostete einen Heiermann und das Schönste war, dass es morgens frische Brötchen gab, welche direkt angeliefert wurden. Leider hatte sich dort das "Kapital" in Form eines Golfplatzes nieder gelassen hat und vorbei war`s mit Camping...

Ach Elektroheizer, lassen wir doch den Schnee in den Alpen, wo er auch hingehört. Bei mir vor der Tür - dem Harz - können sie sich nur noch mit Schneekanonen über Wasser halten. Für mich ist es völlig in Ordnung, wenn ich vor- u. hinter dem Haus auf einen grünen Rasen blicke. :biggre:

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: VINI am 19 Januar 2019, 21:15:08
Moin, moin,

Silvester 1978 kam auch der Schnee auf der Höhe Berlin an. Die Temperaturen fielen rasant.
Diese Wetterlage wurde von so manchen unterschätzt und die Feiertagsnacht begünstigte dieses zusätzlich.
Viele Heizungen froren über Nacht kaputt.
Wir Lehrlinge freuten uns, gab es doch zusätzlich 2 Wochen Winterurlaub.

Und hier noch ein Link aus der Ostsee Zeitung: - Dranske - Schnellbootflotille - mit Bildergallerie

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Winter-78-79-Soldaten-an-der-Schneefront (http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Winter-78-79-Soldaten-an-der-Schneefront)

LG
VINI
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: harbec am 19 Januar 2019, 22:52:15
... habe ein paar alte Dias von 1979 umarbeiten lassen. An der Obertrave in Lübeck
lagerte der abgefahrene Schnee, der ein paar Tage später mit Schaufelladern
in die Trave geschoben wurde.
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 20 Januar 2019, 10:13:14
...in diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass ein Minensucher (KRAKE?) mal Greifswald mit Strom versorgt hatte. Mir ist aber nicht erinnerlich, ob das mit der Schneekatastrophe in Verbindung stand.

Vielleicht kann da unser Olpe Auskunft geben :?

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: joern am 20 Januar 2019, 10:44:57
Hallo Ronny,
diese Aktion fand 1956 mit 2 MLR "Habicht" statt. Hier kann man es ausführlich nachlesen:
https://books.google.de/books?id=0h2qBQAAQBAJ&pg=PT70&lpg=PT70&dq=stromversorgung+greifswald+volksmarine&source=bl&ots=TaQGrtAF6s&sig=ACfU3U16E7mtj96i5QMg4ego2Xel7uNdnw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwip_5zoh_zfAhUPZVAKHRJ9ALYQ6AEwAnoECAEQAQ#v=onepage&q=stromversorgung%20greifswald%20volksmarine&f=false (https://books.google.de/books?id=0h2qBQAAQBAJ&pg=PT70&lpg=PT70&dq=stromversorgung+greifswald+volksmarine&source=bl&ots=TaQGrtAF6s&sig=ACfU3U16E7mtj96i5QMg4ego2Xel7uNdnw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwip_5zoh_zfAhUPZVAKHRJ9ALYQ6AEwAnoECAEQAQ#v=onepage&q=stromversorgung%20greifswald%20volksmarine&f=false)
Grüße Joern
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 20 Januar 2019, 12:32:37
...danke Jörn, große Klasse, wenn es auch nix mit Schnee zu tun hatte... :MG: top

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Thoddy am 21 Januar 2019, 10:16:50
Ich kann mich noch ganz gut an den Winter 1979 erinnern, damals hatten wir eine Klassenfahrt in eine Jugendherberge bei Boltenhagen an die Ostsee unternommen. Aus den geplanten 3 Tagen wurde deutlich über eine Woche.

Wir haben eine längere Wanderung mit Einkehr in ein Cafe gemacht als der Schneesturm einsetzte. Die Rückkehr zur Jugendherberge war nicht ohne.
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Elektroheizer am 21 Januar 2019, 19:59:18
Grund für Extremwetter: Im Jetstream herrscht Stau (https://www.wetter.de/cms/grund-fuer-extremwetter-im-jetstream-herrscht-stau-4169053.html)

Zitat aus dem link: "Forscher der Universität von Chicago haben nun mit mathematischen Gleichungen herausgefunden, dass es im Jetstream, ähnlich wie auf der Autobahn, zu Staus kommt, wenn die Kapazität des Streams überschritten wird. Zu viele Autos auf einer Straße: Stau! Zu viel „Wetterverkehr“: Blockade im Jetstream"

Heute habe ich einen Radiobeitrag gehört, der das eine kleine Nuance anders erklärt hat. Demnach werden die Pole wärmer, und die Temperaturdifferenz zwischen Äquator und den Polen verringert sich - was der Antrieb für den Jetstream ist. Dem Jetstream geht sozusagen der Sprit aus, um bei dem Bild zu bleiben.

Ob das beides nur unterschiedliche Interpretationen oder grundlegend andere Theorien sind, vermag ich nicht zu sagen, der Effekt ist jedenfalls der gleiche: sehr lange stabile Wetterlagen, auch im Winter. Mangels Wind auch mit lokal bis regional extremen Niederschlagswerten.

Schneekatastrophe an der Küste kann es also durchaus nochmal geben, und die Brockenbahn wird wohl nicht das letzte mal eingeschneit gewesen sein. Tscha, Ronny, zu früh gefreut  :-P wirst auch in Zukunft schippen müssen...
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: RonnyM am 22 Januar 2019, 08:53:16
...danke, unter diesen Umständen: Schiete sacht Fiete... :embarassed:

Grüße Ronny
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Manfred Heinken am 25 Januar 2019, 16:08:32
Moin zusammen,
auch außerhalb der Schneekatastrophe gab es einige sehr schöne, mit Schnee und Eis bedeckte Gebäude und Strände zu bewundern.
Ein paar Fotos vom März 1994.
Ferien auf der Insel Usedom.

Bild 1 Der Bahnhof von Peenemünde.
Bild 2 Die geschichtsträchtige Kapelle von Peenemünde.
Bild 3-4-5 Eis und Schnee am Strand von Heringsdorf.
Bild 6 Die Marienkirche in Usedom Stadt
Bild 7 Ein absoluter Blickfang für jeden Besucher ist diese Eingangstür in Usedom Stadt.
Meine Fotos, mein Copy

Beste Grüße
Manfred Heinken



Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: krelle am 27 Januar 2019, 02:57:14
Sehr interessante und schöne zeitgenössische Aufnahmen, für die ich DANKE sage  :MG:
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Manfred Heinken am 27 Januar 2019, 10:50:49
Moin Krelle,
das freut mich das Dir die Bilder gefallen.
Es war zu dem Zeitpunkt, März 1994, auf Usedom auch ein sehr schönes Winterwetter.

Manfred Heinken
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: smutje505 am 02 Februar 2019, 12:10:24
Usedom 1979
Titel: Re: Damals: Schneekatastrophen...
Beitrag von: Manfred Heinken am 02 Februar 2019, 12:25:44
Moin,
über einen Schneemangel konnten sie sich auf der Insel Usedom wohl nicht beklagen.
Sehr schönes Foto.

Beste Grüße
Manfred Heinken