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Deutsche Kriegsmarine - U-Boote / Re: Werner Schmidt U 292
« Letzter Beitrag von t-geronimo am Heute um 01:06:53 »
Laut allen anerkannten Quellen ist U 292 mit der gesamten Besatzung, also auch Kommandant Schmidt, versenkt worden.

Dieser Artikel ging früher schon mal durch ein Forum. Leider ist das Endergebnis nicht mehr nachzuschlagen, da auf ein weiteres (mittlerweile geschlossenes) Forum verwiesen wird, aber die Schlußfolgerung lautete damals schlampige Recherche.
 --/>/> http://www.9teuflottille.de/phpBB2/viewtopic.php?p=27664&sid=08c0e1e3741d02e68917c63de9ff8d3f

Sicher werden Axel oder andere Experten da genaueres wissen.
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Andere Marinen / Re: Schichau Torpedoboote für Brasilien
« Letzter Beitrag von AvM am Heute um 00:57:54 »
§ = gestrichen

Bento Gonçalves


Relatios ....

31 Dez 1907 in Dienst zustand "Bom" in Rio de Janeiro

31 Dez 1908 in Dienst zustand "Precisando de concertos"  in Rio de Janeiro
(nur Pedro ivo & Goyaz gelistet)

31 Dez 1909 in Dienst zustand "Precisa Obras"  in Rio de Janeiro
(nur Pedro ivo - Em Concerto & Goyaz - Bom , Silvado - Em Concerto)



31 Dez 1912
nur Goyaz vorhanden

nicht mehr

nicht mehr
3
Andere Marinen / Re: Schichau Torpedoboote für Brasilien
« Letzter Beitrag von AvM am Heute um 00:48:05 »
Relatório do Ministério da Marinha  - 1900
Mappa demonstrativo dos navios entrados nos diques  Guanabara e Santa Cruz durante o anno de 1899

torpedeiro - ferro 
BENTO GONCALVES 221t 46,950x5,185m  18 Jan - 23 Jan
BENTO GONCALVES 221t 46,950x5,185m  3 Jun-7 Jun
BENTO GONCALVES 221t 46,950x5,185m  13 Oct-18 Jun
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Andere Marinen / Re: Schichau Torpedoboote für Brasilien
« Letzter Beitrag von AvM am Heute um 00:40:45 »
Relatório do Ministério da Marinha  - 1902  S.74
Mappa demonstrativo dos navios entrados nos diques  Guanabara e Santa Cruz durante o anno de 1901

torpedeiro - ferro 
PEDRO AFFONSO 221t 46,950x5,185m   (5)  14 Mar - 25 Mar
PEDRO IVO  221t 46,950x5,185m  (-8) 7 Jun - 26 JUn
BENTO GONCALVES 221t 46,950x5,185m (-7) 29 Jun-10 Jul
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Deutsche Kriegsmarine - U-Boote / Werner Schmidt U 292
« Letzter Beitrag von Andreas A am Heute um 00:14:06 »
Hallo !

Ich habe heute einen Zeitungsartikel bekommen, der behauptet das Werner Schmidt (Kmdt. U 292) den Krieg überlebt hat ist da was dran ?

Märkische Oderzeitung vom 22.Juni 2003

Schmidts Spießrutenlauf

Späte Gerechtigkeit für Opfer der NS-Unrechtsjustiz: 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges werden Deserteure der Wehrmacht vollständig rehabilitiert. Ein ehemaliger U-Boot-Kommandant erzählt seine Geschichte.
(von Hans-Georg Wackwitz)

Fast 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges werden unter der Nazi-Diktatur ver¬urteilte Deserteure der Wehr¬macht voll rehabilitiert und 22 000 Todesurteile aufgehoben. Ein entsprechendes Gesetz be¬schloss der Bundestag am 17. Mai. Mit diesem Gesetz soll nach Angaben der Regierungskoalition eine Lücke in dem bereits 1998 in Kraft getretenen NS-Aufhebungsgesetz geschlossen werden. Von der Nazi-Militärjustiz verurteilte Deserteure mussten sich danach bisher einer Einzelfallprüfung un¬terziehen, um eine Rehabilitie¬rung zu erreichen. Diese soll künftig entfallen.
In Woltersdorf bei Erkner lebt ein Mann, der mit dem NS-Aufhebungsgesetz so seine Erfahrungen hat. Gute sind es nicht. Nunmehr hofft er auf Besserung. Schließlich hat auch Rentner Werner Schmidt es nach über 60 Jahren schriftlich, dass er unschuldig ist.
Bereits am 7. September 1999 teilte ihm die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Kiel (Aktenzei¬chen: 591 AR 155/99) mit, dass das Feldurteil des Gerichts des 2. Admi¬rals der Ostsee vom 19. Dezember 1944 gegen ihn aufgehoben ist. „Jetzt sollte es doch schneller gehen mit meinen Rentenansprüchen, denn mir bleibt nicht mehr viel Zeit." Aus seinen Worten ist Galgenhumor herauszuhören. Werner Schmidt ist schließlich 79 Jahre alt.Die zurückliegenden zwölf Jahre ver¬brachte er im Kampf mit der bundesdeut¬schen Justiz. Schmidt wälzte Ge¬setzestexte, kennt Aus- und Durchführungsbestimmungen fast auswendig. „Es gab schon Momente", bekennt er freimütig, „da habe ich mich ernsthaft gefragt, ob das alles noch normal ist."
Es begann 1944. Mit 22 Jahren gerät Schmidt als blutjunger Ober¬leutnant der deutschen Kriegsmari¬ne vor eben jenes Feldgericht. Da¬mit beginnt für den gebürtigen Sachsen ein Leidensweg, der für die Nichtkriegsgenerationen schwer nachzuvollziehen ist.
Die Wehrmacht befindet sich zu dieser Zeit an allen Fronten auf dem Rückzug. Die Endsiegstimmung ist längst dahin. Auch dem jungen Oberleutnant Schmidt ist klar, dass weitere Opfer ihren Sinn verloren haben, weil sie nur den Krieg für Hitler und seine Helfershelfer ver¬längern. Damals unfassbare Gedan¬ken für Werner Schmidt. Sie lassen ihn kaum schlafen. Schließlich ist er U-Boot-Mann, gehört zur Elite der Kriegsmarine.
Aber auch hier bröckelt es. Aus den Jägern von einst, die im Atlan¬tik, vor den Küsten Amerikas, im Mittelmeer und im Nordmeer Han¬delsschiffe aus alliierten Geleitzü¬gen wie Karninchen schießen, sind längst Gejagte geworden. 1944 ist jede sogenannte Feindfahrt wie rus¬sisches Roulette, ein Spiel mit dem Tod. Am Ende des Krieges wird es in der .Statistik der deutschen U-Boot-Waffe lapidar heißen: Von zehn U-Boot-Fahrern fanden sieben ein nasses Grab. Drastisch beschrie¬ben: Sie sind in ihren Zigarren elend verreckt.
Wie das Leben auf einem U-Boot ist, weiß keiner besser als Werner Schmidt, schließlich ist er der Kom¬mandant von U-292. Ein Boot der Klasse VII/C. Bestückt mit 14 Tor¬pedos oder 43 Minen.
Vom Heimathafen Trondheim in Norwegen aus sticht U-292 dreimal in See. Das Einsatzgebiet ist das Nordmeer. Hier legt U-292 Minen im Geleitzugkrieg auf der Strecke nach Murmansk, um damit die Ma¬teriallieferungen der Amerikaner an die Sowjetunion zu stören. Zum Ab¬schuss eines Aals (wie die Torpedos von den U-Boot-Männern genannt werden) kommt es nach Schmidts Aussagen nicht.
Als die vierte Feindfahrt befohlen wird, begeht der Oberleutnant zur See für seine Vorgesetzten, die die U-Boot-Männer bis zum letzten Kriegstag sinnlos verheizen, einen unverzeihlichen Fehler. Schmidt verlässt mit seiner Crew U 292 und geht an Land, weil das Boot Was¬sereinbrüche hat und eine Fahrt in See einem 'Selbstmordkommando gleichgekommen wäre. Was in sol¬chen Fällen folgt, ist in der Literatur hinlänglich beschrieben. Werner Schmidt wird am. 19.Dezember 1944 vom Gericht des 2. Admirals der Ostsee wegen uner¬laubten Entfernens von der Truppe zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt und unehrenhaft aus der Wehrmacht entlassen. Die Strafe verbüßt er bis Januar 1946 im Zuchthaus Hamburg-Fuhlsbüttel. Bis 1946 deshalb, weil Schmidt einfach bei Kriegsen¬de im Knast vergessen wurde, weil das die englische Besatzungsmacht wenig interessierte.
60 Jahre später kommt die Staatsanwaltschaft beim Landgericht in Kiel, als sie dieses Unrechtsurteil aufhebt, zu dem Schluss, dass das für die Nazi-Mi¬litärjustiz ein sehr „moderates Urteil1* war. Denn angesichts der Kriegslage hätte das Feldgericht Schmidt auch wegen Feigheit vor dem Feind, Fahnenflucht und Wehr¬kraftzersetzung verurteilen können. Wie dann das Urteil ausgesehen hätte, haben 22 000 deutsche Solda¬ten erfahren müssen, die durch die NS-Militärjustiz zum Tode durch Erschießen oder Erhängen verurteilt wurden. In dieser Beziehung hat Schmidt Glück im Unglück, wenn man überhaupt diese Begriffe ver¬wenden kann.
Denn wer in die Fänge der NS-Militärjustiz gerät, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Die Armeen der USA, Großbritanniens und Frankreichs exekutierten während des Zweiten Weltkrieges zusammen 300 Soldaten. Nur ein einziger US-Amerikaner wurde allerdings wegen Fahnenflucht hingerichtet. Und selbst dieser Fall löste in den USA damals breite Diskussionen aus.
Im Gegensatz dazu urteilten 3000 Juristen in Hitlers Wehrmacht mit einer Härte, für die es in der Ge¬schichte keinen Vergleich gibt. Von 1914 bis 1918 verhängte das Kai¬serreich lediglich 150 Todesurteile an deutsche Soldaten. Davon 32 we¬gen Mordes. 48 der 150 Todesurtei¬le wurden vollstreckt.
Diese Milde der Richter veranlassten den Weltkrieg-I-Gefreiten Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf zu folgender Schlussfolge¬rung: „Es muss der Deserteur wis¬sen, dass seine Desertion gerade das mit sich bringt, was er fliehen will. An der Front kann man sterben, als Deserteur muss man sterben."
Heute - über 60 Jahre danach -ist nicht mehr nachzuvollziehen, weshalb das Feldgericht des 2. Admirals der Ostsee gegen den U-Boot-Kommandanten Schmidt ein Urteil fällte, das ihn sechs Jahre Zuchthaus in Hamburg-Fuhlsbüttel. die unehrenhafte Entlassung aus der Wehrmacht und die Aberkennung der Wehrwürdigkeit einbrachte. Ob¬wohl Werner Schmidt mit dem Krieg Schluss machte und mit dem Leben davon kam, hat er heute noch an seinem Schicksal zu tragen, zu¬mal ehemalige Deserteure bei Tei¬len der Bevölkerung und bei der Rechtsprechung immer noch als Feiglinge gelten.
Für Werner Schmidt ist das bitter. Mit der neuen Fassung des NS-Aufhebungsgesetzes hofft der ehemali¬ge Boot-Kommandant auf späte Wiedergutmachung. Dass wir heute mit Werner Schmidt reden können, ist schon merkwürdig. Denn glaubt man den Dokumenten der U-Boot-Waffe, hat Werner Schmidt im Ein¬satz vor dem Feind den Heldentod gefunden.
Auf den Internet-Seiten „Deut¬sche U-Boote 1935 bis 1945" ist nämlich zu lesen, das der letzte Komman¬dant von U 292 im Nordmeer westlich von Trondheim durch einen Liberator-Bomber der 59. briti¬schen Squadron mit sechs Wasserbomben versenkt wurde.
Überlebt hat diesen Angriff kei¬ner. 51 U-Boot-Männer, so heißt es im Internet, fanden den Tod. Soweit zur Glaubwürdigkeit von Dokumen¬ten aus den letzten Tagen und Stun¬den der Nazi-Herrschaft. Eben jene Dokumente gelten heute bei deut¬schen Behörden als unumstößlich. Was das für Blüten treibt, dokumen¬tiert sich ebenfalls am Fall Schmidt. Schmidts Spießrutenlauf durch die Behörden, um an Rentenpunkte und an eine eventu¬elle Entschädigung für die Haftzeit zu kommen, beginnt mit einem offiziellen Schreiben der „Deutschen Dienststelle für die Be¬nachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefalle¬nen der ehemaligen deutschen Wehrmacht". Die Behörde teilt mit, dass Werner Schmidt seine Dienst¬zeit vom 1.4.1941 bis zum 1.2. 1945 in der Kriegsmarine als län¬gerdienender Freiwilliger geleistet hat und unehrenhaft entlas¬sen wurde.
Das nimmt das Nieder¬sächsische Landesverwaltungsamt zum Anlaß Wer¬ner Schmidt zu schreiben, dass sein Antrag von 1990 auf Anrechnung der Wehr¬machtszeit nach dem Allge-meinen Kriegsfolgengesetz (AKG) abschlägig beschie¬den wird. Zwar hätten Offi¬ziere der Wehrmacht, so die Begründung, das Recht, ebenso behandelt zu werden wie deutsche Beamte, aber nur dann, wenn sie eine Mindestdienstzeit von zwei Jahren aufzuweisen hätten und in Ehren aus dem Dienst geschieden wären.
Da Schmidt in Unehren ausgeschieden ist, gibt es, so die Behörde, keine An¬rechnung auf die Rente. Ein weiterer Antrag von Werner Schmidt vom 11.11.1991 auf Gewährung einer Bei-hilfe nach den Richtlinien des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes (AKG) schmet¬tert die Oberfinanzdirektion Cottbus (OFD) mit der Be¬gründung ab, Schmidt falle mit seinem Feldgerichtsur¬teil nicht unter Richtlinien des AKG. Er ist nach OFD-Lesart nicht Opfer einer NS -Unrechtsmaßnahme, sondern er wurde recht¬mäßig verurteilt.
Werner Schmidt gibt nicht auf. 1998 stellt er bei der OFD Köln den Antrag auf Entschädigung in Höhe von 7500 Mark nach dem Erlass des Bundesministeri¬ums der Finanzen zur „ab¬schließenden Regelung der Rehabilitierung für Opfer der NS-Justiz".Wieder gerät Schmidt in den Dschungel deutscher Gesetzes-Richtlinien. Sein Antrag wird in Köln abge¬schmettert. Wäre Schmidt wegen Wehrkraftzerset¬zung, Kriegsdienstverwei¬gerung oder Fahnenflucht verurteilt worden, hätte er Geld vom Staat bekommen. Die „Delikte" sieht die Richtlinie vor. Wer aller¬dings nur wegen unerlaub¬ten Erfernens von der Trup¬pe im Felde verurteilt wird, bekommt kein Geld, weil das kein Akt von Wider¬stand, sondern eine soldati¬sche Fehlleistung ist. Und deren Bestrafung ist recht-mäßig.Werner Schmidt bleibt hartnäckig. Am 2. Februar 2002 be¬antragt er abermals bei der OFD Cottbus eine einmalige Beihilfe nach den Richtlinien der Bundesre¬gierung über Härteleistungen an Opfern von nationalsozialistischen Unrechtsmaßnahmen. Werner Schmidt legt diesem Antrag das Schreiben der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Kiel bei, wonach sein Urteil aufgehoben wurde.
Nun greifen endlich auch für den Woltersdorfer Rentner die AKG-Härterichtlinien. Werner Schmidt bekommt für das erlittene Unrecht eine Entschädigung. 150 Mark pro Haftmonat. Allerdings nur bis zum 8.5.1945. Dass Werner Schmidt bis 1946 in Fuhlsbüttel sit¬zen musste, interessiert deutsche Behörden nicht. Schließlich war im Mai 1945 der Krieg zu Ende.

Gruß Andreas
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Deutsche Kriegsmarine - Geschichte und Einsätze / Re: Where were sunk MTB 434 and V 1308?
« Letzter Beitrag von cam am 17 August 2018, 23:32:03 »
Hi,

MTB 434 (ex MGB 115) under the command of SubLieutentant
Eric Archer RNVR. MTB 434 was in the 1st MTB
Flotilla, which was previously designated the 8th MGB Flotilla,
under the overall command of Robert Hichens. The boat was
lost off Le Havre on 9 July 1944 with the loss of only one
member of crew, a stoker.

http://www.coastal-forces.org.uk/downloads/Newsletter_Autumn_2015.pdf
Perhaps MTB-434 and V 1308 were sunk in different places.

cam
7
Waffensysteme / Re: Seehund & T10
« Letzter Beitrag von Natter am 17 August 2018, 23:14:21 »
Zitat von: wulfing
In the book Die Seehunde by Klaus Mattes on page 206 LtzS von Pawelsz is quoted:
“The torpedo was equipped with a (coiled up) insulated steel wire (10.000m) inside the conical tailpart
No. The wire was only 5000 metre.
Zitat von: wulfing
and a spotlight ...
See attached photo.
Zitat von: wulfing
During the torpedo's run, the wire unwound through the hollow tail shaft of the torpedo.
No. It was fed out in a tube (see attached photo)
Zitat von: wulfing
At the other end, this wire ... was connected to a control-device that the Seehund commander had around his neck with a leather strap. The system was powered by the main battery of the Seehund.
I haven't seen that description, but the Spinne-batterien had separate power-supply for the sender (24V), the receiver in the torpedo (27V) and the steering-pulses (+/- 120V).
Zitat von: wulfing
The torpedo could be steered with the control-device. The DirectCurrent circuit was closed by the (surrounding) seawater. There were the following commands:  ++   --   +-   -+  by using the battery terminals. Which triggered the following actions:
Torpedo rudder angle +5° correction
Torpedo rudder angle -5° correction
Torpedo surface or submerge
Torpedo Spotlight on or off.”[/i]
The correct sequences were:
Port: + -
Starboard: - +
Up: + +
Down: + +
Light on: - -
Light off: - -

Up/down and Light on/off were switching commands, ie: The first command activated, the next deactivated.
The steering-commands were activated when the operator hold down the switch, and repeated by the next push. The commands were controlling an adjustable time-relay, so the actual course-change could vary from 2 to 7 degrees.

Zitat von: wulfing
In this section Mattes mentions the book Die Torpedos der deutschen Uboote by Eberhard Rössler (published 1984), particular pages 135 and 223.
Is anybody familiar with the Rössler book?
If so, would you be so kind as to tell me if he writes anything about the guidance control device of the wire guided T X torpedo (codenamed NYK, SPINNE).
I have prepared a scan of the relevant pages from the book for you here:
https://www.dropbox.com/s/05bjmvqdol9rgrm/Extract%20from%20the%201984-edition%20of%20%27Die%20Torpedos%20der%20Deutschen%20U-Boote%27.pdf?dl=0

Note that Rösslers book was published in a revised edition in 2005 (see attached scans of the front of the two editions). It covers more of the recent torpedo development in Germany, as well as having a new/better layout and text. Both editions of the book can be hard to find today.
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Andere Marinen / Re: Schichau Torpedoboote für Brasilien
« Letzter Beitrag von AvM am 17 August 2018, 22:29:48 »
@#14, AvM:

Das stimmt, Andreas. Ich kann es nur für Haiti sagen, da stimmt nichts in der Fachpresse im 19 Jhdt. mit der Realität überein.
Wenn aber die Einheiten aus Europa auf Bestellung geliefert wurden, dann hat das schon ein bissl mehr Hand und Fuß.

Was ich bei alten Zeitungen suche, wie bei die TB oben (Lloyd'S Lists), Bewegungen,  usw.

9
Simulation / Re: Command Of The Sea - Vorstellungs Thread
« Letzter Beitrag von CommandOfTheSea am 17 August 2018, 22:14:44 »
Unsere erste Tech Demo ist fertig!

Download

Aktuell sind die Spielfunktionen sehr begrenzt, auf Youtube könnt ihr euch vorab schon mal einen Überblick über den Entwicklungsstand machen.
Bitte bedenkt dass nur Sponsoren/Patreons mit einem Player Account spielberechtigt sind. Jeder $ hilft uns bei der Entwicklung :)
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Begrüssungen und Glückwünsche / Re: Das offizielle Geburtstags-Thema
« Letzter Beitrag von Alex Shenec am 17 August 2018, 22:00:55 »
Danke!

Schöne Grüße
Alex
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