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* HMA

Autor Thema: Norwegen, Jössingfjord: Auf den "Spuren" der "Geschichte" (Altmark)  (Gelesen 18753 mal)

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Offline Flottenparade

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oder,
Eine Reise nach Norwegen,an den Ort der Altmark-Affäre im Jössingfjord!
 
Wie schon 2008 geplant,war es am 15.Juli 2009 soweit,die Reise ging los.
Für die Anreise nach Norwegen (Sokndal) wurden 3 Tage ein geplant.Im Gepäck mein 1/100 Modell Troßschiff Altmark.
Der erste Tag führte nach Flensburg/Glücksburg,wo übernachtet wurde.Frisch gestärkt ging es dann nach dem Frühstück los,Fahrt durch Dänemark ganz hoch,bis an den Skagerrak,nach Hirtshals.Auch hier wurde wieder eine Pause gemacht und übernachtet.Am nächten Tag  wartete schon die Fähre nach Kristiansand/Norwegen.Also schnell ein geschifft und pünktlich um 12 Uhr 15 legte die Fähre,mit dem Namen Superspeed 1 der Color Linie ab. Fährlinie Die See war ruhig und die Sonne brannte vom Horizont.Keiner wurde Seekrank und nach 3 1/4 Stunden wurde in Kristiansand an gelegt und sofort entladen.Der Zoll machte keine Probleme,aber die Norweger zogen einige Fahrzeuge,zur stichprobartigen Kontrolle heraus.Ich war nicht darunder und so war ich schon auf der E 39 Richtung Stavanger unterwegs.Aber schon nach wenigen Kilometern,merkte ich,daß man in Norwegen ein anderes Fahrgefühl hatte,als zu Hause und in Dänemark.Der Grund war folgendes:Die Straßen waren sehr schmal,es kamen zwar 2 Autos gut an einander vorbei,aber dafür hatte die Strasse viele scharfe Kurven.Hier war es besonderes wichtig,sich an die Verkehrsschilder (Geschwindigkeit) zu richten.In den meisten Fällen durfte man nicht schneller,als 70 Km fahren und es gab auch stellen,wo es noch weniger waren.
Es ging nicht anders,wegen der Sicherheit für sich und andere,ebenso wollte man als Gast,nicht auf fallen.Das Autofahren machte hier in Norwegen wieder Spaß,denn man mußte neben dem Lenken und Gas geben,wieder viel öfters schalten.Das mußte man in Dänemark nur einmal in den 5.Gang,denn es war fast Topfeben und das Auto lief fast von ganz alleine.
Ebenso sind die Tunnel in Norwegen sehr gewöhnungsbedürftig,denn sie sind oft sehr lang.Der Anfang der Tunnelröhre und das Ende sind nur wenige meter Betoniert,der Rest ist der nackte Fels.Dadurch wirkt das Licht der Tunnelbeleuchtung nicht so hell.
Es gibt auch kleine Strecken,da wurde die Straße der E 39 verbreitert,aber hier muß man dann eine Straßen-Gebühr bezahlen.
Bei Flekkefjord mußte ich auf die Straße R 44 Richtung Sokndal abbiegen.Hier war die Straße noch viel schmaler als vorher.Es gab stellen,wo nur ein Auto durch fahren konnte.Immer an so engen Stellen,gab es einen Nothalt,wo man zur Not,rückwärts hinein fahren konnte,um dem Gegenverkehr platz zu machen.Die Tunnel der R 44, hatten gar keine Beleuchtung mehr und es war nur ein Loch im Fels.Für die 35 Km brauchte ich über eine Stunde.So gegen 8 Uhr Abends kam ich in der Kommune Sokndal ,im Ort Hauge i Dalane auf dem Campingplatz an. Campingplatz Hier bezog ich eine kleine Holzhütte,die groß genug für 3 Personen war.Die Ausstattung war sehr gut,es gab einen Kühlschrank und zwei Elekro-Kochplatten.Der Campingplatz ist ein ehemaliger Bauernhof,mit einer Kleintier-Haltung, Schwarze Hängebauch-Schweine,Hühner ,ebenso 3 Schafe.Ebenso ein kleiner Streichelzoo,mit  ein paar zahmen Hasen,ist für die Kinder vorhanden.Die Familie Urdal ist sehr Gast-Freundlich und erfüllt einem jeden Wunsch.Es wird auch ein wenig Deutsch gesprochen,so klappte es gut mit der Verständigung.In den  6 Tagen wo ich bei der Familie Urdal zu Gast war,ist mir die Familie sehr ans Herz gewachsen.Und es entwickelte sich sogar eine Freundschaft.Davon aber  später mehr.Das ist heute der erste Teil.
Fortsetzung folgt.
Viele Grüße,
Peter

 
« Letzte Änderung: 06 März 2011, 11:54:01 von petergrafspee »
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Gerome_73

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Hallo Peter,

schön wieder von Dir zu lesen und ich bin echt neugierig auf die ganze Geschichte. top

" Wie man sich bettet so schläft man"........... schönes Plätzchen für die Dame!!  :-D

Liebe Grüße

Marco

Online t-geronimo

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Das ruft

a) Erinnerungen an meine letzte Norwegen-Reise wach (wirklich ein absolut herrliches und freundliches Land!!)

b) Neid hervor, weil ich da sofort wieder hin könnte...

Ich weiß gar nicht, ob ich mehr lesen möchte...  :-D


Natürlich möchte ich mehr lesen!!!!  :MZ:
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Offline Flottenparade

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Teil 2,
 
Bevor ich mit dem zweiten Teil beginne,möchte ich noch kurz berichten,wie ich auf die Idee kam mit einem Schiffsmodell nach Norwegen zu reisen.
Da ich meine Altmark Foto-Sammlung immer wieder betrachtete,wollte ich den Jössingfjord mal mit eigenen Augen sehen.
2008 fand ich im Internet die folgende Seite. H.M.S.Cossack
Ich kam über diese Seite in Kontakt mit dem Norweger Finn Nesvold .Er ist in der Kommune Sokndal in der größten Titan-Mine Norwegens tätig.
TitaniaDiese wird im Tagebau abgebaut.Titan wird in der Farbenindustrie,Medizintechnik,Weltraumtechnik usw.verwendet.Wenn ich mich nicht irre,gibt es auch Bratpfannen mit Titanbeschichtung,dadurch ist Braten ohne Fett möglich.
Finn Nesvold  Hobby ist die Geschichte seiner Region,Titan-Abbau (Bergbau) und die Altmark Affäre.
Ich bekam von ihm  ein paar,für mich neue Original Fotos,zum Thema Altmark.Auch ich konnte mit ein paar Fotos dienen,die ihm unbekannt waren.
So war die Idee mit meinem Modell Altmark nach Norwegen zu Reisen geboren.Viele mögen das wohl für eine Schnapps-Idee halten,aber dem war nicht so.Ich hatte mit meinem Besuch in Norwegen,zwar den Vogel ab geschossen,aber zum Guten.Ich selbst habe nicht damit gerechnet,wie schön und interessant sich das ganze dann entwickelte.
So nun aber weiter zum Reisebericht Teil 2
 
Der Campingplatz der Familie Urdal ist auch ein Gasthaus.Hier kann auch der Camping-Gast,wenn er keine Lust zur Selbstverpflegung hat,ein Frühstück,Mittag oder ein Abendsessen für wenig Geld bekommen.Das traf auch für mich zu und ich bestellte für die kommenden Tage,je ein Frühstück und Abendessen.Frau Urdal kochte sehr gut und da ich zur Zeit der einzige Gast war,der Halbpension hatte,bot sie mir an,ich könnte wenn ich wollte am großen Tisch der Famile Urdal auf ihrer Terasse Platz nehmen um dort zu essen..Das Angebot nahm ich gerne und Dankend an.So lernte ich die ganze Familie Urdal kennen.
Frau Urdal bat ich um eine kleine Bitte,sie möge doch bitte Herrn Finn Nesvold in Hauge i Dalane an rufen,um zu melden,daß ich gut auf dem Campingplatz an gekommen bin.Meine Gastgeberin erfüllte meinen Wunsch sofort.
Dabei stellte sich heraus,Finn Nesvold kannte sie sehr gut,sie war auch um 4 ecken mit ihm verwand,ebenso war er auch ein Arbeits-Kollege ihres Mannes,der auch im Bergwerk der Titania arbeitete.Finn Nesvold war noch im Urlaub,er ließ mir ausrichten,daß er am Sonntag,vom Urlaub wieder zu Hause ist und am Montag vorbei kommt.
Somit hatte ich nach 3 tägiger Fahrt (Freitag-Abend) mein Ziel in Norwegen erreicht.Und den Kontakt hergestellt.
Jetzt hatte ich ein Bier verdient und so richtete ich mich in meiner Hütte ein.Auf der Fähre hatte ich etwas Proviant und einen Karton Bier besorgt,das ich im Kühlschrank der Hütte verstaute.Das Wetter war am Abend noch sehr schön und warm und so trank ich mein Bierchen,auf der Terasse meiner kleinen Hütte.Es blieb nicht bei einem Bierchen.
In der Nacht regnete es sehr stark und ich war froh in keinem Zelt übernachten zu müssen.Das Wetter war am Samstag auch sehr schlecht,es regnete immer wieder mit Pause,den ganzen Tag.So konnte ich dank des Regens länger schlafen um Fit zu sein,für die kommenden Tage.
Nach einem späten Frühstück hielt ich es nicht mehr aus,stieg in das Auto und fuhr auf Erkundungsfahrt in den ca .4 km entfernten Jössingfjord.
Hier sah ich mich nach den besten Stellen zum Fotografieren um,ebenso nach Halte-Möglichkeiten,denn man konnte bei der schmalen Gebirgsstrasse nicht so einfach halten,wo man wollte.Am höchsten Punkt bevor man in den Fjord hinunter fuhr,war ein Parkplatz mit einer Gedenktafel,wo man die Altmark-Geschichte in 3 Sprachen lesen konnte.Den Parkplatz erkannte man schon von der ferne, denn er war mit 2 Fahnenmasten mit der Norwegischen Flagge geschmückt.
Von diesem Punk aus ging ich zu Fuß,mit Regenschirm bewaffnet auf Erkundung die schmale Strasse entlang und merkte mir den Platz,der ein Foto wert war.
Da ich ja schon am Freitag Abend bei schönen Wetter durch den Fjord fuhr,wusste ich den stand der Sonne am Abend und konnte mir aus rechnen,wie er Morgens und am Mittag sein wird.
Nach erfolgter Erkundung fuhr ich wieder zurück zum Campingplatz,wo ein gutes Essen und ein Bierchen auf mich wartete.
Der nächste Tag (Sonntag) begann schon sehr gut,denn es Regnete nicht mehr.Der Himmel zeigte zwar noch dunkle Wolken.Nach dem Frühstück klarte das Wetter auf und die Sonne brach durch.Die dunklen Wolken wurden weniger.
Dann ging ich an die Arbeit mit Foto bewaffnet,an die Tags davor Erkundeten Stellen.
Das Ergebnis ist hier zu sehen.
Ende des zweiten Teils.
Fortsetzung folgt.
Viele Spaß beim lesen und Anschauen der Fotos.
Gruß,
Peter
 
 
 
 
 
 
 
 
« Letzte Änderung: 02 August 2009, 18:34:18 von petergrafspee »
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Karsten

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Peter,

gerne mehr! Eine sehr schöne Geschichte.

Ist das Dein Corsa/Fiesta auf dem Foto? Wie hast Du die "Altmark" darin transportiert? In einer Transportkiste?

Grüße,

Karsten
Viele Grüße,

Karsten

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Peter,

gerne mehr! Eine sehr schöne Geschichte.

Ist das Dein Corsa/Fiesta auf dem Foto? Wie hast Du die "Altmark" darin transportiert? In einer Transportkiste?

Grüße,

Karsten
Hallo Karsten,
Ja das ist mein Opel Corsa.
Transportiert habe ich das ganze ohne Transportkiste.Beifahrersitz um geklappt,Rückbank ist geteilt,ebenso umgeklappt.Das ganze mit Schaumstoff aus gekleidet.Das Modell wurde dann mit meinem Schlafsack und meinen Kopfkissen und weichen Gepäckstücken  verkeilt.
Das kann man sich kaum vorstellen,aber es funktsioniert.
Gruß,
Peter
So jetzt mache ich mit mehr Fotos gleich ihr weiter.
« Letzte Änderung: 30 Juli 2009, 20:07:09 von petergrafspee »
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Flottenparade

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So jetzt mache ich weiter mit Fotos vom Jössingfjord.
Unten im Tal gibt es einen Felsvorsprung,unter dem 2 Holzhäuser stehen.Diese Häuser sind ca.200 Jahre alt.
« Letzte Änderung: 30 Juli 2009, 19:32:02 von petergrafspee »
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Flottenparade

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Und weitere Fotos,
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Karsten

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Ich "liebe" diese Spurensuche bzw. Damals-Heute-Foto-Vergleiche. Ich finde, das sind ganz spannende Sachen.

Grüße,

Karsten
Viele Grüße,

Karsten

Offline Flottenparade

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So jetzt der Rest meiner Fotos für heute,damit ich Morgen mit Teil 3 meines Reise-Berichts weiter machen kann.
Es wird noch mehre Fotos geben in den nächsten Tagen.
Viele Grüße,
Peter
P.S.
Man sieht auf den Original Fotos(s/w) rechts ein weisses Haus,das ist das alte Zollhaus.Es steht heute noch und ist auf den Farbfotos in roter Farbe zu sehen.
Quellen Angabe der S/W Fotos.
Diese Fotos liegen als Papier-Abzug in meiner Foto-Sammlung und wurden von mir gekauft.
« Letzte Änderung: 30 Juli 2009, 21:36:40 von petergrafspee »
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

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Diese Fotos zeigen den ehemaligen Liegeplatz der Altmark.
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

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Auf diesen Fotos ist der Eingang oder Ausgang des Fjords zu sehen:
Ebenso den Jössingfjord von der anderen Bergseite.
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Flottenparade

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Teil 3,
 
Heute ist Montag,schon beim Frühstück teilte mir meine Gastgeberin Erna mit,daß heute Nachmittag Finn Nesvold vorbei kommt.Er war erst am Sonntag Abend von seinem Urlaub zurück gekehrt.
Gegen 15 Uhr traf er bei mir auf dem Campingplatz ein.Große Begrüßung ,ich zeigte ihm mein Modell,das er sehr gut fand.Er gab mir ein paar Tipps über die Sehenswürdigkeiten der Kommune Sokndal.Wir fuhren dann zu dem kleinen Friedhof in Hauge i Dalane,wo die 7 Gefallenen Altmark Besatzungsmitglieder begraben wurden.Er zeigte mir die Stelle,wo die Gräber waren.Die Gräber wurden im Krieg nach Oslo verlegt,auf einen großen deutschen Soldatenfriedhof.
Danach wurde ich von ihm,in der Stadt in ein Cafe eingeladen.Wir haben uns sehr gut unterhalten.Er konnte ein wenig Deutsch,wir haben uns verstanden.
Ich gab ihm als Gastgeschenk,zwei selbstgemachte Fotobücher mit meiner Sammlung Original Altmark-Fotos und mit den Baustufen-Fotos meines Modells.Er teilte mir auch mit,daß er die Presse informiert habe und diese sich bei mir auf dem Campingplatz bald melden wird.Da er noch was erledigen mußte,machte er einen neuen Termin,für Mittwoch mittag aus.
Die Gespräche mit Finn Nesvold waren sehr interessant.
Er fuhr mich zum Campingplatz zurück. Danach  lies ich den Tag mit ein paar Bierchen schön aus klingen.
Am nächten Morgen wußte Erna wieder was neues,die Presse komme um 17 Uhr.
Ich war ganz schön auf geregt,den ganzen Tag.Die Presse kam pünktlich.Auch sie sprach ein wenig Deutsch,so das Erna nicht alles mir übersetzen mußte.Nachdem ich meine Geschichte erzählt habe,fuhren wir mit dem Modell zum Jössingfjord.
Die Familie Urdal mit der Presse fuhren mit dem Auto voraus und ich dann hinterher.Sie fuhren etwas schneller als ich und ich kam außer Sichtweite.Beim Anfahren und Abbiegen auf die schmale Strasse zum Jössingfjord,machte meine rechte Hinterachse komische Geräusche.(Holper,Holper).Ich schaute dann sofort nach und stellte einen platten Reifen fest.Da die Strasse zu schmal war,konnte ich den Reifen nicht an dieser Stelle wechseln.Ich kannte die Strasse und wußte in ca.100 meter Entfernung war ein breiter Nothalt.Mir blieb nichts anderes übrig,die 100 meter auf der Felge zu fahren.(hOLPER,hOLPER,HOLPER)
Ich war gerade beschäftigt,meinen Kofferraum und das Modell zu entladen,um an den Ersatzreifen zu kommen,kam die Familie Urdal wieder zurück gefahren,man hatte mich vermißt.
Herr Urdal half mir beim Reifenwechsel und der Schaden war schnell behoben.
Für den Foto-Termin war es jetzt aber zu spät und wir verschoben den Termin auf Mittwoch früh um 9 Uhr.
Den Rest des Abends ging es mir nicht so gut,denn ich war immer noch leicht geschockt.Sowas ist mir noch nicht passiert und was mich besonders ärgerte,die Reifen waren nagelneu.Diese hatte ich erst kurz ,vor der Reise neu Montieren lassen.
Zurück auf dem Campingplatz lud ich Herrn Urdal,als Dank für seine Hilfe beim Reifenwechel zu ein paar Bierchen ein.Es wurde dann noch ein lustiger Abend.
Am anderen Morgen,Mittwoch ging es mir wieder besser und der Foto-Termin war ein voller Erfolg.
Fortsetzung folgt.
Anbei die Presse-Fotos.
 
Gruß,
Peter
 
 
 
 
 
 
 
 
« Letzte Änderung: 31 Juli 2009, 00:14:50 von petergrafspee »
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline barco

  • Seekadett
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Tolles Modell in toller Landschaft.
Danke Peter,
barco
(Norge hat was, nööch)
Gruß,
barco
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Rufzeichen oder MMSI : Relampago, ven una vez rapidamente

unwissend!

  • Gast
Toller Bericht und sehr schöne Bilder  top
Da kann man glatt neidisch werden.

cu Björn