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Autor Thema: September 1944  (Gelesen 58325 mal)

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Offline TD

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Re: September 1944
« Antwort #45 am: 11 Mai 2011, 18:21:01 »
Danke Byron !

Das sind Geschichten aus einer ganz anderen Welt die mangels KTBs zu diesen Zeitpunkt auch nicht mehr fest gehalten wurden.

Hast Du nicht die Möglichkeit uns aus solchen Quellen der ELAS und anderer Einheiten Infos zum Rückzug der Deutschen aus der Inselwelt der Ägäis zu vermitteln ?

Dank für die Mühe

Theo
...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !

Offline Zerstörerfahrer

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Re: September 1944
« Antwort #46 am: 29 September 2011, 21:31:06 »
Moin Thomas,

zu diesem Datensatz: http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3492

meldet GN 01 um 15.48 Uhr einen U-Bootangriff am Eingang zum Trikeri-Kanal.

Grüße
René

Offline Zerstörerfahrer

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Re: September 1944
« Antwort #47 am: 01 Oktober 2011, 10:07:24 »
Moin Thomas,

und noch einer: http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3494

Ich denke, ich kann die dazugehörige damalige Diskussion unter dem Link im Datensatz beenden. Rohwer hatte nämlich recht, es handelt sich bei dem Ziel tatsächlich um den Netzleger VII. Dieser meldet am 13.09.1944, daß er gegen 09.00 Uhr drei Torpedolaufbahnen auf Position 39° 26' N und 23° 24'O ausgewichen ist.
Ich bin mit dem Lebenslauf des Schiffes jetzt nicht ganz vertraut, aber Ex-Nation "rumänisch" kann nicht stimmen.

Grüße
René

Offline TW

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Re: September 1944
« Antwort #48 am: 08 Oktober 2011, 12:20:03 »
zu diesem Datensatz: http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3492
meldet GN 01 um 15.48 Uhr einen U-Bootangriff am Eingang zum Trikeri-Kanal.

Danke, lieber René.
VIVID meldete Angriff auf Dampfer mit Begleiter.
Entweder begleitete GN01 einen Dampfer, oder GN01 wurde als Dampfer angesehen und von einem Fahrzeug begleitet.
Ich nehme - wie schon Rohwer - das Schiff auf, dass sich angegriffen sah, wüsste aber gerne, ob die Beobachtung  des U-Kommandanten stimmte.
Herzlicher Gruß, Thomas

Offline TD

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Re: September 1944
« Antwort #49 am: 09 Oktober 2011, 01:16:35 »

Hallo zusammen ..

trotz eines rumänischen Heimathafen war das Schiff nie rumänisch sondern französisch.:

Habe leider nicht meinen fertigen Lebenslauf auf der Platte, dafür aber alles mit sowj. und türkischen Feinheiten.

Gruß

Theo

russ. Angaben von Alex


Erbaut von den Howaldtswerke AG, Kiel  Bau- Nr
===

Erbaut von den Howaldtswerke AG, Kiel  Bau- Nr.: 426


1905,8.März: Stapellauf als ELPIDIFOR. (Ельпидифор – имя собственника – ростовского купца Е.Т.Парамонова)
12.April: Ablieferung an E.T. Paramonov, Rostoff on Don.
1910: Besitzer: P.E. & N.E. Paramonov, Rostoff on Don.
1911: Nun: E.T. Paramonov Sons & Co., Rostoff on Don.
??.??.1914 c/l - LRBG
1914,21.Nov (12.1914 ?).: Beschlagnahmt zum Einsatz bei der zaristischen Kriegsmarine.(as vessel of port – “portovoe sudno”)
1915,22.Feb. (08.07/21.07.1915 ?): In dienst als Minensucher (? class of minesweepers in the Russian Navy only from 27.06/09.07.1915) T–19.
1916,13.Feb. (11.04/24.04.1916): Kennung in T–30 geändert.
4.Mai (24.07./06.08.): Neue Kennung T-230.
28.Sept.(01.10/14.10.1917) : Kennung nun T-330.
1918,1.Mai: Von der KuK - Donauflottille in Sewastopol erbeutet, Einsatz bisher nicht bekannt geworden.
25.Sept. : An : E.T. Paramonov Sons & Co., Rostoff on Don zurück gegeben und wieder ELPIDIFOR.
1919: Von der weißrussischen Marine als Transporter ELPIDIFOR eingesetzt.
27.10/09.11.1920 mobilized for evacuation Eupatoria.
1920,14.Nov. : Vor den Kommunisten von Eupatoria nach der Türkei geflüchtet.
31.10/13.11.1920 she leaved  Eupatoria for Istanbul together the tug JAZON (in tow) and passangers, but the JAZON deserted to Reds(to Sevastopol) in night.
03/16.11.1920 she arrived on the reed Moda, Istanbul.
1921,17.Juni:  In Istanbul von E.T. Paramonov Sons & Co. unter französische Flagge gesetzt.
1922,17.Juni:  Recht zur Führung der französischen Handelsflagge aberkannt.
1923,8.Feb. : Französische Flagge in Istanbul nieder geholt.
März: Über Ingenieur A.  Dunin Slepsc, Danzig als VILLE DE TOULON für E.T. Paramonov Sons & Co. unter polnische Flagge gebracht mit Heimathafen Danzig.
1936,12.Mai: In Galatz für M. Basile Voucachinovitsch  unter französische Flagge eingetragen.
19.Mai: Französische Flagge gesetzt.
21.Mai: Von der Europäischen Donau- Commission in Sulina als Seeschiff vermessen.
1938,30. August: Berechtigung der Führung der französischen Flagge mit Heimathafens Galatz vom Bureau Vertitas bestätigt.
1940,5.Juni: Mit Holzladung aus Galatz von Istanbul nach Piräus ausgelaufen.
7.Juni: In Piräus eingetroffen.
10.Juni: Kriegsbeginn Frankreich – Italien.
15.Juni:  Das bereits neu beladene Schiff wird wegen des Krieges in Piräus stillgelegt.
1941, 6. April: Durch Bombensplitter in Piräus schwer beschädigt.
7.April: Bei neuem Luftangriff vor den Lotsenamt auf Grund gesackt.
Mai: Von der Hafenüberwachungsstelle Piräus zur Prise erklärt und Schiff mit deutscher Genehmigung gehoben.
17.Juli: Beschlagnahmt von der Deutschen Kriegsmarine.
6.Sept. : VILLE DE TOULON vom Verbands- Ingenieur des Netzspeerverbandes, anstatt des zugeteilten Dampfers SALOMEA (751 BRT 1897 gebaut) zum einfachen Umbau als Netzleger erbeten.
9.Sept. : Schiff vom Admiral Ägäis den Netzspeerverband zugewiesen.
20.Sept.: Zum Umbau als  Netzleger übernommen.
1942,1.April: Indienststellung als NETZLEGER VII – PIRÄUS für Netzsperrgruppe Süd.
1.Aug. : Verband in Netzsperrflottille Süd umbenannt.
1943,23.Dez. : Vor Monemvosa durch britischen Luftangriff beschädigt.
1944,19.Okt. : Nach einer Kollision südlich Saloniki sinkt das Wachboot GP 10.
30.Okt. : In Saloniki bei der Räumung der Ägäis von der Besatzung selbstversenkt.
1948: Nach Bergung, Reparatur und Rückbau als MARIELLA für M. N. Tzonis, Piräus neu in Fahrt gesetzt.
1952: Neuer Besitzer wird S. Eleftheriades in Piräus.
1953: Verkauf an Vasil Vasiloğlu in İstanbul, neuer Name  wird MARTI.
9.Aug. : Auf einer Reise mit Frischwasser von Istanbul nach Heybeliada ( Princes Islands) bei Saray Burna gestrandet und anschließend gekentert.
1953/54: Nach / vor Bergung an İbrahim Yusumut, Istanbul verkauft und nach Reparatur wieder als MARTI in Fahrt gesetzt.
1958: Verkauf an Sefer Göksel in İstanbul . Das Schiff wird zum Motorschiff umgebaut und erhält den Namen SEFER.
1970: Abbruch in Istanbul.



Nun Text von Jochen krüsmann


MARTI     (TCXV)  1094/3757                          WT/S/S
k===

MARTI     (TCXV)  1094/3757                          WT/S/S
Bld.: Howaldtswerke AG, Kiel  -426-
L: 08.03.1905   T: 12.04.1905 Eng.: T3cyl  700ihp  Howaldtswerke AG
672gt    394nt    850tdw                L=64,37m  B=10,24m   D=3,05m

12.04.1905:  ELPIDIFOR E.T. Paramonov, Rostov /Ru 1910: ELPIDIFOR P.E. & N.E. Paramonov, Rostov /Ru 1911: ELPIDIFOR E.T. Paramonov Sons & Co., Rostov /Ru  21.11.1914:  ELPIDIFOR  Imperial Russian Navy-minesweeper- /Ru 22.02.1915: renamed T-19 13.02.1916: renamed T-30 04.05.1916  renamed T-230 28.09.1917: renamed T-330 01.05.1918: seized by Austro-Hungarian forces at Sevastopol, but not commissioned 25.09.1918: ELPIDIFOR E.T. Paramonov Sons & Co., Rostov /Ru 1919: ELPIDIFOR  White Russian Navy-transport- /Ru  14.11.1920: left Eupatoria for İstanbul 17.06.1921: VILLE DE TOULON E.T. Paramonov Sons & Co., İstanbul /Fr 17.06.1922: permission to sail under French flag expired  .03.1923: VILLE DE TOULON Ing. A.Dunin Slepsc, Danzig (E.T. Paramonov Sons & Co.) /Pl 1936: VILLE DE TOULON Ing. A.Dunin Slepsc, Warsaw, p.o.r. Galatz (E.T. Paramonov Sons & Co.) /Fr 27.04.1941: seized by German forces at Piraeus 01.04.1942: NETZLEGER VII (PIRAEUS) German Kriegsmarine –net layer- /Ge 31.10.1944: scuttled by own crew at Saloniki in pos. 40.38N 22.57E 1947: salved and repaired 1948: MARIELLA  M.N.Tzonis, Piraeus /Gr 1952: MARIELLA S. Eleftheriades, Piraeus /Gr 1953: MARTI Vasil Vasiloğlu, İstanbul 09.08.1953: stranded and capsized to starboard side with port side still visible low in water off İstanbul-Sarayburnu o/V: İstanbul-Heybeliada with a cargo of fresh water 1954: salved, sold and repaired 1954: MARTI İbrahim Yusumut, İstanbul 1958: sold and convt. into motorship  1958:  SEFER  Sefer Göksel,  İstanbul  1970:  sold for demolition at İstanbul

etzleger VII
(8.3.05) 12.4.05 als russ. Dampfchalande Elpidifor, E.T.Paramonow, Rostow; 10.11.16 russ. Minensucher T 230;                       Ende 1917 T 330; 1922 Danzig Ville de Toulon, ????; 1937 franz. Ville de Toulon, ????; 1941 beschlagnahmt;    i.D. 1.4.42 Netzleger VII - Piräus, Netzsperrgr. Süd; 1.8.43 Netzsperrflott. Süd; 30.10.44 (+) Saloniki / 1947 !;  1948 griech. Mariella, M.Tzonis, Piräus; 1952 türk. Marti, V.Vasiloglu, Istanbul; 9.8.54 + Saray Burnu; !;        1958 M/S Sefer, Göksel, Istanbul; 1970 br.   



vorläufiger Lebenslauf:


D VILLE DE TOULON TCXV 672 BRT; dt. NETZLEGER VII-PIRÄUS


Erbaut von den Howaldtswerke AG, Kiel  Bau- Nr.: 426

1905,8.März: Stapellauf als ELPIDIFOR.
12.April: Ablieferung an E.T. Paramonov, Rostoff on Don.
1910: Besitzer: P.E. & N.E. Paramonov, Rostoff on Don.
1911: Nun: E.T. Paramonov Sons & Co., Rostoff on Don.
1914,21.Nov.: Beschlagnahmt zum Einsatz bei der zaristischen Kriegsmarine.
1915,22.Feb. : In dienst als Minensucher T–19.
1916,13.Feb. : Kennung in T–30 geändert.
4.Mai: Neue Kennung T-230.
28.Sept. : Kennung nun T-330.
1918,1.Mai: Von der KuK - Donauflottille in Sewastopol erbeutet, Einsatz bisher nicht bekannt geworden.
25.Sept. : An : E.T. Paramonov Sons & Co., Rostoff on Don zurück gegeben und wieder ELPIDIFOR.
1919: Von der weißrussischen Marine als Transporter ELPIDIFOR eingesetzt.
1920,14.Nov. : Vor den Kommunisten von Eupatoria nach der Türkei geflüchtet.
1921,17.Juni:  In Istanbul von E.T. Paramonov Sons & Co. unter französische Flagge gesetzt.
1922,17.Juni:  Recht zur Führung der französischen Handelsflagge aberkannt.
1923,8.Feb. : Französische Flagge in Istanbul nieder geholt.
März: Über Ingenieur A.  Dunin Slepsc, Danzig als VILLE DE TOULON für E.T. Paramonov Sons & Co. unter polnische Flagge gebracht mit Heimathafen Danzig.
1936,12.Mai: In Galatz für M. Basile Voucachinovitsch  unter französische Flagge eingetragen.
19.Mai: Französische Flagge gesetzt.
21.Mai: Von der Europäischen Donau- Commission in Sulina als Seeschiff vermessen.
1938,30. August: Berechtigung der Führung der französischen Flagge mit Heimathafens Galatz vom Bureau Vertitas bestätigt.
1940,5.Juni: Mit Holzladung aus Galatz von Istanbul nach Piräus ausgelaufen.
7.Juni: In Piräus eingetroffen.
10.Juni: Kriegsbeginn Frankreich – Italien.
15.Juni:  Das bereits neu beladene Schiff wird wegen des Krieges in Piräus stillgelegt.
1941, 6. April: Durch Bombensplitter in Piräus schwer beschädigt.
7.April: Bei neuem Luftangriff vor den Lotsenamt auf Grund gesackt.
Mai: Von der Hafenüberwachungsstelle Piräus zur Prise erklärt und Schiff mit deutscher Genehmigung gehoben.
17.Juli: Beschlagnahmt von der Deutschen Kriegsmarine.
6.Sept. : VILLE DE TOULON vom Verbands- Ingenieur des Netzspeerverbandes, anstatt des zugeteilten Dampfers SALOMEA (751 BRT 1897 gebaut) zum einfachen Umbau als Netzleger erbeten.
9.Sept. : Schiff vom Admiral Ägäis den Netzspeerverband zugewiesen.
20.Sept.: Zum Umbau als  Netzleger übernommen.
1942,1.April: Indienststellung als NETZLEGER VII – PIRÄUS für Netzsperrgruppe Süd.
1.Aug. : Verband in Netzsperrflottille Süd umbenannt.
1943,23.Dez. : Vor Monemvosa durch britischen Luftangriff beschädigt.
1944,19.Okt. : Nach einer Kollision südlich Saloniki sinkt das Wachboot GP 10.
30.Okt. : In Saloniki bei der Räumung der Ägäis von der Besatzung selbstversenkt.
1948: Nach Bergung, Reparatur und Rückbau als MARIELLA für M. N. Tzonis, Piräus neu in Fahrt gesetzt.
1952: Neuer Besitzer wird S. Eleftheriades in Piräus.
1953: Verkauf an Vasil Vasiloğlu in İstanbul, neuer Name  wird MARTI.
9.Aug. : Auf einer Reise mit Frischwasser von Istanbul nach Heybeliada ( Princes Islands) bei Saray Burna gestrandet und anschließend gekentert.
1953/54: Nach / vor Bergung an İbrahim Yusumut, Istanbul verkauft und nach Reparatur wieder als MARTI in Fahrt gesetzt.
1958: Verkauf an Sefer Göksel in İstanbul . Das Schiff wird zum Motorschiff umgebaut und erhält den Namen SEFER.
1970: Abbruch in Istanbul.

Erstfassung17.11.2005 Änderungen:                  © Eigentum: Th. Dorgeist, Telgte. Stand: 01.06.2006


1953: MARTI Vasil Vasiloğlu, İstanbul 09.08.1954: stranded and capsized to starboard side with port side still visible low in water off İstanbul-Sarayburnu o/V: İstanbul-Heybeliada with a cargo of fresh water 1954: salved, sold and repaired 1954: MARTI İbrahim Yusumut, İstanbul 1958: sold and convt. into motorship  1958:  SEFER  Sefer Göksel,  İstanbul  1970:  sold for demolition at İstanbul


In 1916 war ELPIDIFOR in den Transport der Versorgung, und dann in den Transport geдndert.
Verwendend das Projekt dieses Schiffes fьr den Prototyp, in Nikolaew haben eine Serie der Gerichte{Schiffe} gebaut, die zum SchweiЯ Gunbooten, den Transporten, den Tankschiffen im Militдr und die Handelsflotte UdSSR dienten. In 1921 hat der Dampfer ELPIDIFOR, der dem privaten Besitzer dann gehцrte, aus Jewpatoria mehr 1000 Menschen ausgefьhrt.

1905,8.März: Stapellauf als ELPIDIFOR. (Ельпидифор – имя собственника – ростовского купца Е.Т.Парамонова)
12.April: Ablieferung an E.T. Paramonov, Rostoff on Don.
1910: Besitzer: P.E. & N.E. Paramonov, Rostoff on Don.
1911: Nun: E.T. Paramonov Sons & Co., Rostoff on Don.
??.??.1914 c/l - LRBG
1914,21.Nov (12.1914 ?).: Beschlagnahmt zum Einsatz bei der zaristischen Kriegsmarine.(as vessel of port – “portovoe sudno”)
1915,22.Feb. (08.07/21.07.1915 ?): In dienst als Minensucher (? class of minesweepers in the Russian Navy only from 27.06/09.07.1915) T–19.
1916,13.Feb. (11.04/24.04.1916): Kennung in T–30 geändert.
4.Mai (24.07./06.08.): Neue Kennung T-230.
28.Sept.(01.10/14.10.1917) : Kennung nun T-330.
1918,1.Mai: Von der KuK - Donauflottille in Sewastopol erbeutet, Einsatz bisher nicht bekannt geworden.
25.Sept. : An : E.T. Paramonov Sons & Co., Rostoff on Don zurück gegeben und wieder ELPIDIFOR.
1919: Von der weißrussischen Marine als Transporter ELPIDIFOR eingesetzt.
27.10/09.11.1920 mobilized for evacuation Eupatoria.
1920,14.Nov. : Vor den Kommunisten von Eupatoria nach der Türkei geflüchtet.
31.10/13.11.1920 she leaved  Eupatoria for Istanbul together the tug JAZON (in tow) and passangers, but the JAZON deserted to Reds(to Sevastopol) in night.
03/16.11.1920 she arrived on the reed Moda, Istanbul.
...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !

Offline TW

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Re: 11 September 1944 Westraum
« Antwort #50 am: 20 Oktober 2011, 13:33:42 »
Igor told me the following objection:

Here (http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=905) stated, that Schwimmdock in Bergen was 17000 ts.
But in KTB Admiral Norwegen gave for 11.9.44 different size. It is 8000 t only. From which source 17000 come?

Offline kgvm

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Re: September 1944
« Antwort #51 am: 20 Oktober 2011, 19:42:28 »
Are the 8000 t displacement or lifting capacity?? In my experience the latter one is more often used for floating drydocks.

Offline igor

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Re: September 1944
« Antwort #52 am: 21 Oktober 2011, 17:18:19 »
No hints - "1353 Uhr 8.000 t Schwimmdock im hafen Bergen nach detonation gesunken....Eigentum des norw. K.- und L.- Betriebes "Bergens mekaniske Verksted".

Offline Peter K.

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Re: September 1944
« Antwort #53 am: 21 Oktober 2011, 18:38:08 »
According to

Olivier DESARZENS,
Nachrichtendienstliche Aspekte der "Weserübung" 1940
ISBN 3-7648-1753-4

the Germans knew, that there were several docks at Bergen with a lifting capacity up to 8.500 t. (page 242; source: RMD 4/501, Handbuch S.127)

In my opinion it´s seems possible, that this dock had a lifting capacity of 8.000 or 8.500 t and a displacement of 17.000 t.
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Offline igor

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Re: September 1944
« Antwort #54 am: 22 Oktober 2011, 07:50:23 »
In my opinion it´s seems possible, that this dock had a lifting capacity of 8.000 or 8.500 t and a displacement of 17.000 t.
Good idea! Looks very likely.

Offline TW

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Re: 3 September 1944 MM
« Antwort #55 am: 19 Mai 2013, 11:45:45 »
Am 03.09.1944, 20:52 Uhr, 1,8 Seemeilen vor Kap Stavros (Insel Kreta), ein Schiff (etwa 60 Meter lang) von eine Entfernung von 2.000 Meter mit drei Torpedos erfolglos angegriffen. Die Eintragung des Komm. K. Loundras lautet: „Keine Explosion wurde gehört.“ (s. Anhang) 
Gruß, DG

Vielen Dank, Dimitris
Ich musste den Original-Datensatz in 2 Datensätze teilen
Verlustmeldung für 06:15 Uhr :asa: http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3778
Angriffsmeldung für 20:52 Uhr :asa: http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3779

Vielleicht kommt noch jemand dahinter, aus welcher Quelle Rohwer die Verlustmeldung "gefischt" hat ?
Gruß, Thomas

Offline Darius

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Re: 21.09.944 MM VOX vs. GK 91
« Antwort #56 am: 11 Februar 2015, 21:03:17 »
Hallo TW,

zu http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3498 gem. DEFE 3/673:

Zitat
[...]
2) GK.91 convoy engaged 2 enemy S/M´s with artillery 5 miles south-west of Nikaria at 0120/22.

Ich habe hier leider nichts über die Zusammensetzung des Geleitzugs - evtl. ist in der DEFE-Akte noch ein Hinweis drin.

 :MG:

Darius

Offline TW

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Re: 21.09.944 MM VOX vs. GK 91
« Antwort #57 am: 12 Februar 2015, 08:48:11 »
Ich habe hier leider nichts über die Zusammensetzung des Geleitzugs - evtl. ist in der DEFE-Akte noch ein Hinweis drin.

Vielen Dank, Martin.
Ich hatte die Datensätze ID=3497 und 3498 noch nicht verbunden.
Zumindest das Pahlschiff PAUL wurde also von GK91 begleitet.
Mich interessiert, welches das 2. Unterseeboot war.

Wahrscheinlich werden wir das erst wissen, wenn Brian [Corijn] das Logbuch von VOX ausgewertet hat.
Viele Grüße, Thomas

Offline Urs Heßling

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Re: September 1944
« Antwort #58 am: 09 März 2016, 17:28:34 »
moin,

Zwei Ergebnisse einer Navigator-Stöberaktion zu
http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3500
Die Zielposition "Kap Sunion" (SE Attika) paßt nicht zur Angreiferposition "N Skiathos" (Sporaden).
In Anbetracht des Angriffs von Vampire am Vortag muß die Angreifer-Position richtig sein.
und
http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/asa/ausgabe.php?where_value=3511
Die Angreifer-Position 39-28n 23-11e (nahe der Festlandsküste nördlich der Sporaden) paßt nicht zur Strecke Saloniki-Lemnos.

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline Darius

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Re: 26.09.1944 MM VIGOROUS vs. SALOMEA
« Antwort #59 am: 17 Mai 2016, 11:47:34 »
Hallo TW,

bzgl. des hier  --/>/> http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,9880.msg151037.html#msg151037 begonennen Themas zum Verlust der SALOMEA noch paar Ergänzungen zur Zusammensetzung des Geleitzuges:

a) KTB Küstenschutzflottille Nordgriechenland:
Zitat
26.09.1944
22.30 Uhr GN 70, GN 91, Dampfer SALOMEA, SYR. 578, SYR. 596 Porto Kufo aus nach Saloniki.

27.09.1944
00.20 Uhr Dampfer SALOMEA durch Torpedotreffer bei Kap Palius gesunken. GN 91 bei der Unfallstelle, GN 70 mit 2 Motorseglern Porto Kufo wieder ein. Keine Geretteten.


b) siehe auch Beitrag von Theo bzgl. Spitztanks gem. der Buchausgabe zur KSF Nordgriechenland:
http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,8645.msg100896.html#msg100896

Ich vermute, dass die SALOMEA keinen Spitztank mehr im Schlepp hatte, da dies sonst erwähnt werden würde.

c) Den Bericht der VIGOROUS für die Feindfahrt vom 19.09.-05.10.1944 lasse ich Dir direkt zukommen.

 :MG:

Darius