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Autor Thema: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown  (Gelesen 49984 mal)

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Offline 1/100renown

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #15 am: 11 Juli 2009, 19:27:53 »
Ahoi, liebe Leser!

Trotz Arbeit am heiligen Samstag hat mei Terminplan (ausnahmsweise) tatsächlich funktioniert und Renown ist das erste Mal geschwommen - also gesessen: auf Mutters Seerosen. Ich schätze den Rumpfbau mit eingebauten Motoren auf max. 5 Kilo. Damit war der Vorsteven noch freischwebend über der Wasseroberfläche. Nur gut, daß wir Vaters 12-Kilo-Bleibarren noch im Keller aufbewahrt haben, mit denen er winters die Hinterachse unseres Rekord beschwert hatten, für Traktion im Sauerländer Schnee.
Zwei Stück davon ließen schon eine ansehnliche Schwimmwasserlinie entstehen. Beweis: siehe unten....

Ein schönes Wochenende Euch allen!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #16 am: 15 November 2009, 22:07:25 »
Hallo liebe Freunde,

die Pflege meines Opas nimmt leider eine ganze Menge meiner Freizeit in Beschlag, den Rest fordern grad die Winterreifen und die restliche Arbeit im Betrieb ein - von Krise keine Spur!
Die restliche Zeit habe ich genutzt, um mir einen variablen Lochbohrer zu kaufen und habe damit schonmal die Barbetten gesägt und die Oberteile der MA-Türme. Parallel dazu gings weiter mit der Schwenkmechanik für die Türme A und B, verbunden über eine Lemo-Solar-Kette. Jetzt tüftel ich nur noch die el. Steuerung für den Schwenkmechanismus aus. Mir schwebt da eine Relaisschaltung mit Endabschaltern vor, im Geiste scheint es ja alles so einfach. Nur gut, dass ein Freund in seiner Firma Trafos für die DB baut, der hat eine Bierruhe und erklärt alles seeeeehr geduldig. Bald sollte das Teil also eingebaut werden können. Dann habe ich vor, die Bootsdecks in Angriff zu nehmen mit den Drehscheiben für die MA, mal sehen, wann ich dazu komme. Resturlaub gibts ja schließlich auch noch!

Liebe Grüße aus Dortmund und Frohes Schaffen!

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #17 am: 22 Dezember 2009, 20:25:57 »
Liebe Modellbaufreunde,

das Abfeiern meines Resturlaubs für dieses Jahr hat doch ein paar Fotschrittchen gebracht. Am längsten habe ich am Schwenkmechanismus für die vorderen Türme getüftelt. Die Lösung über den Lemo-Solar-Getriebemotor mit Endabschaltern hat leider nicht funktioniert wie erhofft, da mit 12 V nicht zu betreiben: Der Motor hat durch das Getriebe dann soviel Nachlauf, dass die Endschalter eigentlich überflüssig sind. Brauchbarer wären 6V oder 4,8, damit gings ganz gut. Aber ich möchte keine Akkusammlung spazierenfahren, eine 12V Versorgung mit BEC und das sollte es gewesen sein.
Daher habe ich das ganze jetzt auf ein Servo mit Zahnradaufsatz umgemodelt, was leider ein paar Tage Bastelei für die Tonne produziert hat...
Zwischenzeitlich habe ich das Bootsdeck auflamentiert und achtern Süllkanten eingeleimt, sowie einen Führungsdübel für den abnehmbaren Aufbauteil. Und jetzt hoffe ich, dass der Nickelaus mir noch sechs wunderschön gedrehte 38cm-Püster bringt...
Die Turmrohbauten sind nämlich auch schon soweit, auch schon fast mit Hebemechanik zu Rohrerhöhung.

Wünsche Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #18 am: 30 Januar 2010, 14:08:34 »
Ahoi, ahoi im neuen Jahr!

Wieder war ein wenig Zeit, und so hat der achtere Aufbau Rohbauformen angenommen. Lang habe ich nachdenken und tüfteln müssen, wo ich am besten die Trennfugen zum abnehmbaren Teil verschwinden lasse, denn bis zur Bordwand wollte ich das Deck nicht abnehmbar machen - Ihr wisst schon : "largest submarine afloat"...
Ich habe mich entschieden, eine Trennung zwischen den lackierten Stahldecks um die Mittelari herum und dem restlichen Aufbau dann am Knick mit dem abgesetzten Zwischendeck am Übergang zum Achterdeck laufen zu lassen, mal sehen, ob das auch noch abnehmbar ist, wenn der Rest vom Aufbau bis zum Kommandotum mit dranhängt (hab mir dafür zwei Alu-T-Träger besorgt...).
Aber was red ich viel, hier noch zwei Fotos! Als nächstes werde ich wohl mit dem vorderen Aufbau loslegen und dann anfangen, den Rumpf final zu spachteln und schleifen. Mal sehn, wie weit ich komme!

Verschneite Grüße aus Dortmund!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #19 am: 18 Februar 2010, 22:08:53 »
Ahoi ahoi!
Und wieder gings ein Stückchen weiter: Vorderer Aufbau im Rohbau nebst 2 aerodynamischen Schornsteinen, ebenfalls im Rohbau. Dazu hab ich noch die Barbetten der SA tiefengrundiert und gespachtelt, damit ich die von Turm B dann auch bald mal auflaminieren kann. Die wird dann zusammen mit den Deckswänden mitgrundiert und dann flecktarnlackiert, wenns denn mal soweit ist. Derweil grüble ich noch darüber nach, wie sinnvoll es ist, dass das Aufbaudeck über das HAuptdeck hinausragt, man kanns auf dem Bild von achtern so in etwa erahnen. In Raven Roberts "Die Britischen Schlachtschiffe des Zweiten Weltkriegs" gibts einen Plan von Renown nach dem Umbau 1939, danach scheint es so korrekt zu sein - um den Preis einiger anderer Unrichtigkeiten, wie mir scheint. Also bleibts beim Bau nach Profile Morskiye, bevor es Renown so geht wie meiner angefangenen Schlesien auf dem Dachboden (getreu der Devise: Viele Köche verderben die Köchin...)!

Frohes Schaffen!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #20 am: 07 April 2010, 19:31:17 »
Ahoi liebe Freunde!
Bevor ich mich für einen Monat zur Axis of good verabschiede, um dann pünktlich zum Hamburger Hafengeburtstag auf der QM2 wieder heimzukehren, stelle ich Euch noch schnell die letzten Fortschrittchen-Fotos ein: Renown ist wieder einmal grau, ich hoffe jetzt zum letzten Mal 2-K-geprimert.
Ein paar Linien für Bulleyes und die KWL sind auch schon gemarkert, mit dem munteren Bohren und Regenabweiserkleben geht es dann hoffentlich nach dem Urlaub weiter.
Frohes Schaffen und bis bald!

Liebe Grüße aus Dortmund

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #21 am: 09 August 2010, 20:51:37 »
Moin moin!

Nur langsam geht es im Moment weiter, auch wenn ich für diese Woche abends finale Schleif- und Spachtelarbeiten eingeplant habe...  Um die Zeit zwischendurch zu nutzen, habe ich mit weiterem Kleinkram angefange: Das Brückendeck aus Messing sowie eine nervenzerfetzende Gedudlsarbeit und Fummelei: Plankenschneiden. Dazu wird schönes 0,6 mm Kirschfurnier gewässert, in 5 cm breite Streifen quer zur Maserung geschnitten und dann in einer Lehre auf 1,2 mm abgeschnitten. Das dauert ewig. Man sieht garnicht, daß der Streifen kürzer wird... Und dann der Verschnitt, wenn man nicht aufpasst.... Im Töpfchen sieht man das kümmerliche Ergebnis aus 3 Streifen. Da werden noch einige zukommen müssen, damit man die ganzen Decksflächen am Submarine damit beplankt bekommt. Also: Sollte die Schnauze vom Spachteln und Schleifen noch nicht voll genug sein: Plankenschneiden!

Mit monotonen Groetjes!
Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #22 am: 14 August 2010, 17:56:26 »
Ahoi, liebe Modellbaufreunde!

Heute gings ein ganzes Stückchen weiter Richtung Probefahrt, wenn auch mit Hindernissen:
Der Unterwasseranstrich ist fertig (zumindest im Kellericht). Es war gleichzeitig auch eine Premiere: Die erste Lackierung mit Airbrush, ein Ebaygerätchen, recht billig zusammen mit einem tapferen Kompressor. Hindernis deshalb, weil die Airbrush trotz Wasserabscheider (doppelt sogar - einer am Kompressor, einer direkt vor der Brush) meinte ein Pfütze auf Renown rotzen und danach den Dienst quittieren zu müssen.
Also mit roten Fingern das Ding zerlegt - und siehe: es ging ohne Kompressor, aber mit Kompressor war nix zu machen, kam keine Luft raus. Also handwerkliche Grobmethode: Ventil ausgebaut, Luftunterbrechnung durch Abheben des Fingers vom dann offenen Ventilloch. Selbst so improvisiert, hat es doch ganz gut geklappt. Vielleicht liegt es ja auch am Lack - an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an Firma Carl Magney in Iserlohn für 1 a kompetente Beratung und an Opa Malermeister, immer treu nach der Devise "Nie am Material sparen, bringt nur Ärger und doppelte Arbeit". Hab mir einen Topf CWS Wertlack satiné anrühren lassen. Noch glänzt er, wird aber in 24 Stunden seidenmatt...

Wenn jetzt nur noch der Akku in der Kamera voll gewesen wäre... Aber immerhin für ein Bild hats gereicht.

Nächste geplante Schritte: Mindestens 3 Tage Tockenphase. Dann Drehen und Einbauen der Wellen und Fixieren des Bleiakkus (der auch schon mit 6 Kilo und 17Ah für ein bisschen des benötigten Ballasts sorgt). Und dann, letztes Augustwochenende: Probefahrt!

Euch allen ein schönes (und produktives) Wochenende!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #23 am: 02 September 2010, 19:08:51 »
Ahoi ahoi!

Leider ist es mit der Probefahrt nix geworden: zuviel Wasser von oben... Habe mir das Fahren verkniffen, da ja die Decks von oben nicht versiegelt sind, nicht daß die Planken nicht zu verleimen sind.
Stattdessen gings mit dem Flugzeughangar weiter, der Rohbau ist schon fast soweit, mitsamt den Unterbauten für die Kräne links und rechts von Hangar. Die Hangartore habe ich mit ausgesägt, die Teile verwahrt und schon etwas weiterbearbeitet: Ich werde Klötzchen dahinterleinem und ne 2mm Welle einsetzen und die Tore dann schwenkbar machen, um dahinter dann auf der einen Seite den Generalschalter und auf der anderen Seite eine Ladebuchse zu deponieren. Mal sehn, wie das so klappt.
Weiter geht es dann mit den Durchbrüchen durch das Hangardach und das Deck davor, dort möchte ich feststehende Rohre vom zentralen Rauchgenerator durchführen.
Also weiter Frohes Schaffen! :-D

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #24 am: 02 Oktober 2010, 19:23:43 »
Ahoi ahoi am Vorabend der Einheit! :-D

Es ging mal wieder ein bisschen weiter: Verkabelung und Probelauf Motoren!!!
Gut: kein Kurzschluss, Schwelbrand oder Funkenregen
Schlecht: die beiden Backbordwellen laufen nur vorwärts. Kein Mucks rückwärts. Sind die Conradregler etwa zu billig? Immerhin, Steuerbord läuft wie soll.
Dazu kam ein Saft-Generalschalter und Ladebuchse hinter dem Steuerbord-Hangartor, was noch eine Rolladenoptik erhält, aber schwenkbar bleibt.

Testweise hab ich auf dem verdeckten Deck zwischen Hangar und Frontaufbau schon einmal Plankenlegen geübt. Mit dem erzielten Resultat werde ich mich demnächst auch auf offene Decksflächen wagen, doch zuvor gilt es noch Laibhölzer dafür zu schnippeln. Für die Barbetten sind sie schon im Rohbau ausgeschnitten, mal sehn, wie sie sich auf dem Schiffchen machen.

Zum Abschluss habe ich heute noch die Nase dunkelgrau gespritzt - mit der Brush, die mir neulich um die Ohren geflogen ist. Diese mit dem Glasnäpfchen drunter ist einfach viel sparsamer als das teure Nobelexemplar, mit der die erste Lage Lack ein Debakel ergeben hat. Oder lag es am Revell-Mattlack? Der Lack trocknete jedenfalls noch im Flug, sodaß ein unmaßstäbliches Anti-Rutschdeck dabei herausgekommen ist. Also wieder ab zu Farben Magney und ein paar Dosen CWS-Wertlack seidenmatt gekauft und geschmirgelt.
Gottseidank sieht es nur wegen des Blitzes so aus, als wäre die Backborddeckskante nicht gut lackiert. Ich war noch mal im Keller und hab nachgekuckt nach dem Schrecken grad !!!

So, genug geschwätzt!

Ich wünsche Euch einen schönen 3.Oktober!!

Joachim
« Letzte Änderung: 02 Oktober 2010, 19:30:28 von 1/100renown »

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #25 am: 09 November 2010, 20:46:19 »
Ahoi, ahoi aus dem höhenfliegenden Dortmund! (wertfrei gemeint, Virus Fußball hat mich NICHT befallen! 8-) )

Da nun die kirchenmusikalische Hauptsaison wieder beginnt und sich Chorproben und Orgelstimmungen häufen, muss Renown im Keller wieder lange warten, bis es mal ein Schrittchen weitergeht. Heute war´s endlich wieder soweit, und nach ein paar Stunden Fummeln und Fluchen sieht das Achterdeck so langsam tatsächlich nach Schiff aus. Wie sich das Plankenschnippeln doch lohnt, oder???

Kirschbaumfurnierte Grüße!!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #26 am: 02 Dezember 2010, 20:08:48 »
Hallo, liebe Freunde!

Es ist vollbracht, das erste echte Großparkett ist verlegt und mit der Ziehklinge abgezogen. Ich finde, die ca. 12 Stunden Aufwand und jede Menge Nackenschmerzen sind vergessen bei dem Anblick.... Und der Beweis ist wieder erbracht, daß die Fraidermethode funktioniert!
Einen Haken hat das Ergebnis aber: für das nächste Deck ist wieder Plankenschnippeln angesagt, der Verbrauch ist enorm!

Frohes Schaffen und verschneite Grüße aus dem Pott!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #27 am: 21 Dezember 2010, 17:55:20 »
Moin moin aus der dritten Schneewehe hinter dem Westhofener Kreuz!

Bevor die Jahreshauptversammlung mit den diversen Nebenveranstaltungen losgeht, wollte ich schnell noch ein letztes Update für 2010 posten. Leider habe ich dieses Jahr wieder viel weniger geschafft als ich wollte, aber das war ja auch schon letztes Jahr so.
Fürs nächste Jahr habe ich mir überlegt, daß das Achterschiff seetauglich werden soll. Ein paar Bullaugen müssen dafür nochmal an ihren endgültigen Platz gespachtelt und gebohrt werden, aber das wird schon. Jedenfalls soll sie nächstes Jahr aufs Wasser und hintenrum dann entsprechend wasserfest sein. Galt ja in der Navy als Uboot, nich von ungefähr bei dem geringen Freibord achtern.

Euch allen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011!

Frohes Schaffen und Schneeschaufeln!

Joachim

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #28 am: 09 März 2011, 21:24:22 »
Ahoi, liebe Freunde!

Ein kleines Update von der Werft, um Renown probefahrtreif zu bekommen:
Im Achterschiff habe ich die Bullaugen gebohrt, um lackieren und sie dann anschließend einsetzen zu können, damit der Laden dicht ist. Leider durft ich zweimal ran, da die originalen 4 mm im Vergleich mit dem darüberhängenden Rettungsring auf einem Foto als arg klein angesehen werden mussten.... Also zuspachteln, 5 mm bohren. Nur doof, daß bis dahin schon 240 4 mm Bullaugen abgeschnitten, geradegeschliffen und angefast waren, alles für die Katz...
Naja, die neuen sind nach Methode Fraider bereits ausgegossen und die ersten Regenrinnen geklebt.
Weiter gings mit dem Brückenaufbau, die Decks und Schanzkleider versuche ich aus Messing zu sägen und zu löten, damit Antennenspieren und sowas filigranes besser dran hält als an Plaste geklebt.
Nächster Schritt soll natürlich das Lackieren des Achterschiffs werden, und parallel dazu das Verkleiden des Brückenaufbaus mit Polystyrol. Mal sehn, wie schnell das klappt....
Also weiter frohes Schaffen!

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Re: Baubericht -> Renown in 1/100 von 1/100renown
« Antwort #29 am: 22 April 2011, 17:56:14 »
Aloha!

Wieder ein wenig Neues aus meiner Kellerwerft: Bullaugen ringsum gebohrt und backbords Abwasserrohre im Rohbau fertig. Die waren neben neuen Kontakten die einzige Beuten auf der Intermodellbau in Form eines Polystyrolprofils... Leider gibts auf der Messe immer mehr chinesischen Einwegschrott, der intressanten Leute wegen werd ich aber nächstes jahr wohl wieder hingehen...

Frohe Ostern Euch allen!
Joachim