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Autor Thema: K-Verband  (Gelesen 2293 mal)

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Offline Schorsch

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Re: K-Verband
« Antwort #15 am: 20 Dezember 2021, 17:34:36 »
Hallo Gerard!

hallo Thomas! Bei meine quelle, wird dies noch dann Angesagt.
(...)
...bitte jetzt nicht den gleichen Terz wie im Forum der Wehrmacht! Verlinke auf den Originaltext oder benenne die gedruckte Quelle in eindeutiger Weise.

Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
'Judea, London. Do or Die.'

"Ubi dubium, ibi libertas." (Wo Zweifel ist, da ist Freiheit.)

Offline Gerard_du68

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Re: K-Verband
« Antwort #16 am: 20 Dezember 2021, 17:58:40 »
Ja natürlich, ich behalte kein Gehämnis über meine Quellen:
https://flot-com.translate.goog/history/events/bibers.htm?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=en&_x_tr_hl=fr

Also sorry, hier war der Translator benötigt, denn original Russische sprache.

Offline Violoncello

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Re: K-Verband
« Antwort #17 am: 20 Dezember 2021, 18:33:09 »
Hallo Gerard,

zumindest mir ist keine Primär- oder Sekundärquelle bekannt, die die Ausführungen in deiner Quelle stützen würde. Ich würde die von Dir zitierte Darstellung des Ablaufs der Ereignisse, vorsichtig formuliert, bis zum belegten Gegenbeweis als Phantasieprodukt einordnen.

Viele Grüße

Violoncello

Offline Gerard_du68

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Re: K-Verband
« Antwort #18 am: 20 Dezember 2021, 20:46:06 »
Servus Violoncello!

Also ganz am Ende der Geschichte ist geschrieben in Russisch
Zitat
Источник: navycollection.narod.ru, © Ю.Майстер, Сборник "Гангут" №7, перевод с немецкого Т. И. Бунич
und hier das Russische wort "немецкого", war mir gleich Aufgeffalen, denn = "Deutsche".
Also der Ganze Satz:
Quelle: navycollection.narod.ru, © Yu. Meister, Sammlung "Gangut" Nr. 7, übersetzt aus dem Deutschen von T. I. Bunich

Also soll diese Originale Geschichte von einem Deutsche Buch oder eher Geschriebene Version sein.
Hier wird es nicht Angesagt die Deutsche Quelle Namen!
Es könnte auch nach den Recherchen in den Archiven Sein, wo diese in Deutsch Geschrieben waren....

Denn die Alte Datei von Navycollection, ist dieser Original link, dieses Russische Magazin, wo über die Schiffe spricht, kenne ich schon ein paar jahren.
https://web.archive.org/web/20100429093955/http://www.navycollection.narod.ru/battles/WWII/Biber_protiv_Arhang/Biber_protiv_Arhang.html

Mit Google Translator, hier funktioniert es Nicht.
Muss mit satz Auswählen und in Translator Einfüge.
Aber auch hier wird nicht mehr Angesagt, Wass auf den Anderen Quellen Leesbar ist, ist auch hier Geschrieben.

Offline TW

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Re: K-Verband
« Antwort #19 am: 20 Dezember 2021, 21:42:46 »
Die deutsche Quelle ist doch angegeben: Aufsatz von Jürg Meister in "Gangut" No.7, leider ohne Jahresangabe. Ich habe Jürg Meister nicht mehr kennen gelernt. Er muss in den 80er Jahren verstorben sein. Bekannt wurde er durch sein Buch ueber den Seekrieg in Osteuropäischen Gewässern von 1958. Außerdem veröffentlichte er mehrere Artikel in der Marinerundschau.
Meister selbst spricht ja von hartnäckigen Gerüchten. Das klingt doch schon sehr skeptisch, oder?
Gruß, Thomas
« Letzte Änderung: 20 Dezember 2021, 21:48:56 von TW »

Offline Gerard_du68

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Re: K-Verband
« Antwort #20 am: 20 Dezember 2021, 22:22:32 »
hummmmm Thomas! Ich hatte ja meine augen nicht richtig ausgewaschen sorry!

In jedem Fall war dies Geschrieben über Meister.
Zitat
GERMAN UNDERWATER ORDNANCE
MINES
Contact and Moored InfluenceMines

1958 veröffentlichte der Schweizer Historiker J. Meister seine Arbeit über die Feindseligkeiten der Achsenmächte gegen die sowjetische Marine während des Großen Vaterländischen Krieges. Der Historiker musste seine Arbeit hauptsächlich nach den Dokumenten der Gegner der sowjetischen Flotte schreiben, da Meister keinen Zugang zur Dokumentationsbasis der UdSSR-Marine hatte. Seltsamerweise deutete er in seiner Einführung zu dem Buch an, dass er versuchte, es zu bekommen, indem er Anfragen an die Sowjetunion schickte:

„Es erwies sich als viel schwieriger, zuverlässige Informationen über die Aktivitäten der sowjetischen Flotte zu erhalten. Bücher und Artikel, die in der Sowjetunion während und nach dem Krieg über den Großen Vaterländischen Krieg im militärhistorischen Sinne erschienen sind, stellen leider keinen Wert dar. Wiederholte Anfragen nach verwertbaren historischen Daten an die Marineabteilung in Moskau und den sowjetischen Marineattaché in London blieben unbeantwortet, ebenso wie eine ähnliche Anfrage an Bulganin und Chruschtschow. Unterdessen drückten sie, wie Sie wissen, in tief empfundenen Worten ihr Bedauern über die Geschichtsfälschung Stalins aus. So stammen die Daten über die sowjetische Flotte teils aus deutschen Dokumenten, die wiederum auf erbeuteten sowjetischen Dokumenten und Daten eines absolut vertrauenswürdigen Funkgeheimdienstes beruhen, teils aus gründlich gesichteten und verifizierten Materialien aus sowjetischen Quellen. Unter solchen Umständen haben die Sowjets kaum einen moralischen Grund, dem Autor eine bewusst einseitige Berichterstattung vorzuwerfen.

Merkwürdig ist auch, dass Meister selbst erklärte, dass öffentliche sowjetische Quellen zu dieser Zeit "leider wertlos" waren.

Aber die Archivrevolution fand nach Stalins Tod nicht statt, und wie aus den Worten des Schweizer Historikers hervorgeht, musste er sich mit einigen sowjetischen Quellen begnügen, die seinem Werk die historische Objektivität beraubten. Soweit uns bekannt ist, wurde Meisters Buch nach der Veröffentlichung in der UdSSR übersetzt und klassifiziert. Es wurde erst 1995 in russischer Sprache veröffentlicht.
So ja ist es Verständlich, dass die Alte Bücher bei den Russen ab 1995 übersetzt wurden.

Tja bücher von Deutsche Generäle Ehemaliege von der Wehrmacht, so von 1937 Geschriebene Buch, dies ja wurde zu der Zeit gleich übersetz, aber nach dem Krieg, war es der Gegenteil, hier gab es dann Verbot für die Russen Westlische Bücher zu lesen. Und hier in dem Westen, wenn eine Person Russische Bücher wolte Lesen, hier war mal Gleich als kommunist oder als Spion Verdacht!!!

Sowie Also Meister ab 1958 Geschrieben hatte, also wird es nicht leicht sein des Buch jahrgang zu finden.
https://olt-z-s.livejournal.com/433001.html

Dies buch, soll auch eine von seine Alten Bücher in Deutsch Geschrieben gewesen sein.
Wir kann gut ein boot als Symbol erkennen.

Offline Gerard_du68

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Re: K-Verband
« Antwort #21 am: 21 Dezember 2021, 10:38:22 »
So hier dann haben wir foto von Linsen sprengboot typ, wo benutz waren von dem K-Verband.

https://audiovis.nac.gov.pl/obraz/2749/33c89df2492e8d3efda719c849b530ea/
https://audiovis.nac.gov.pl/obraz/2748/

So jede K-Flotille hatte seine spezielle Aufgabe.
So zum Beispiel befanden sich K-flotille 611 und 613 in dem Süden, Eine befand sich bei den Italienische Gewässer, und die Weitere bei dem Franz. Gewässer.

hier war schon Geschrieben in Englisch sprache, ein Teil über die Verschiedene Flotille von dem K-Verband.
https://weaponsandwarfare.com/2017/07/09/k-verband-assault-boats/amp/

Offline TW

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Re: K-Verband
« Antwort #22 am: 21 Dezember 2021, 10:41:49 »
Ich habe den Text heute Nacht gefunden.
Er ist aus "Seekrieg in den Osteuropäischen Gewässern" Lehmann's München 1958, S. 162- 165

Offline Violoncello

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Re: K-Verband
« Antwort #23 am: 21 Dezember 2021, 17:15:02 »
Hallo TW,
prima und danke für die Aufklärung!
Viele Grüße
Violoncello