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Autor Thema: Wrack "Graf Zeppelin"  (Gelesen 374 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline JensA

  • Fähnrich
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  • Beiträge: 203
Wrack "Graf Zeppelin"
« am: 17 September 2019, 08:42:14 »
Hallo,

J.D. Contractors hat gleich eine Scannung vom Wrack des Graf Zeppelins veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=0HnqWdX4TpI&feature=youtu.be

Der erklärenden Text ist leider nur in dänischer Sprache.
https://www.seawarmuseum.dk/Ekspeditioner/Ekspedition-til-%C3%98sters%C3%B8en-2019

mfg.
Jens




Offline xrz100

  • Stabsbootsmann
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  • Beiträge: 135
Re: Wrack "Graf Zeppelin"
« Antwort #1 am: 17 September 2019, 13:20:48 »
Habe es mal in deepL.com eingegeben - kein Anspruch auf Schönheit/Richtigkeit:

Tysk Hangarskib Graff Zeppelin


Hier finden Sie einen Link zur Animation der letzten Seite.

Angesichts der Bemühungen in Osteuropa mit der Global Expedition Group haben wir auch die längste und schwierigste Frage in Europa gescannt.

Das geschieht mit dem verstorbenen Graf Zeppelin, der nach 2 Jahren Russen in Ostdeutschland sehen wird. Verdenskrig.

Graf Zeppelin ist 262,5 m lang und 36,2 m breit. Er ist 37,5 m länger und 4 m breiter als der dänische Massengutfrachter Fu Shan Hai, der nördlich von Bornholm liegt und über viele Terminals verfügt, die in Nordeuropa am meisten nachgefragt werden.

Obwohl das Todesurteil gegen Graf Zeppelin 1936 unterzeichnet wurde, wurde Tibet aufgrund der Prioritätensetzung immer voll respektiert. Abschließend möchte ich Herrn Stettin dafür danken, dass er in der Lage war, die Ersatzteilversorgung für die vielen Skifahrer, die sie noch benutzen können, sicherzustellen.

1947 verpflichtete sich die russische Marine in Osteuropa, auf dem, was sie tun soll, aufzubauen und herauszufinden, wo es am besten ist, einen Hangarskifahrer zu finden. Es war eine gute Sache, aber es ist eine gute Sache, dass es ein Schlag gegen den verzogenen Torpedo war.

Tibet wurde 2006 gegründet, als ein polnisches Unternehmen nach Öl in Osteuropa führte.

Der Bedarf liegt bei 80 m aus rund 40 km nördlich von Danzig und rund 108 km östlich von Bornholm.

Das sind die Hallen des Unternehmens, die bei Flugzeugen genutzt wurden, denn die große Menge an Hilfe im Zentrum belastet die Bomben.

Se historien på: https://da.wikipedia.org/wiki/Graf_Zeppelin_(skib)

Eller lidt mere uddybende på: https://en.wikipedia.org/wiki/German_aircraft_carrier_Graf_Zeppelin

Animationen finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=0HnqWdX4TpI&feature=youtu.be

Offline hoch-am-wind

  • Fähnrich
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  • Beiträge: 257
Re: Wrack "Graf Zeppelin"
« Antwort #2 am: 17 September 2019, 21:37:11 »
Moin zusammen,

ich war 2014 auf der Graf Zeppelin. Das ist zwar eine ziemlich lange Bootsfahrt bis zu ihrer Position, aber das Wrack ist es wert. Die Zeppelin ist riesig... Man kann sogar über den Aufzug noch ins Flugdeck. Ansonsten sind die Strukturen unter dem Deck, aber über dem geschlossenen Rumpf interessant - das Deck selbst ist eine große, flache Fläche.
Ich würde es weiterempfehlen...

Viele Grüße,

Ralf

Offline Erlbon

  • Obergefreiter
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  • Beiträge: 14
Re: Wrack "Graf Zeppelin"
« Antwort #3 am: 17 September 2019, 23:01:02 »
Die automatische Übersetzung war mir ein bischen zu automatisch. Deshalb mach ich das hier Nochmal.

Auf dem Expedition im Ostersee mit dem Global Expedition Group haben wir auch das längste und vielleicht grosste Wrack in Europa gescannt.

Das ist der deutsche Flugzeugträger Graf Zeppelin, dass die Russen im Ostersee nach dem 2n. Weltkrieg versenkt habe.


Graf Zeppelin war 262,5 m lang und 36,2 m breit. Damit ist es 37,5 m weiter og 4 m breiter wie der kinesisches Bulkcarrier Fu Shan Hai, der Nord für Bornhoml liegt, und von vieler als der grosste Wrack in Nord-Europa gennant wird.

Auch wenn der Bau von Graf Zeppelin schon in 1936 anfing, wurde das Schiff nie ganz fertiggestellt wegen wechslende Prioritäten. Am kriegsende lag das Schiff bei Stettin, wo es kannibalisert wurde um Ersatzteile zu die anderen Seetaugliche Deutsche Schiffe zu lieferen.

Im 1947 hat die russische Marine das Schiff als Zielschiff im Ostersee rausgeschleppt, und rauszufinden, wie man am besten eine Flugzeugträger versenken könnte. Das Schiff wurde mit bomben getroffen, aber ist erst nach zwei kräftige Torpedotreffer versunken.

Das Schiff wurde in 2006 von einer Polnischer Firma, die nach Öl im Ostersee suchte, wiedergefunden.

Das Wrack liegt auf 80 m Tiefe etwa 40 Seemeilen Nord von Gdansk und etwa 108 seemeilen ostlich von Bornholm.

Die zwei viereckige Löchern, die im Oberdeck sichtbar sind, zeigt wo die zwei Flugzeugaufzüge waren. Das grosse Loch in die Mitte des Decks ist von Bomben verursacht.
Mfg. Erlend Bonderud