collapse

* Benutzer Info

 
 
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

* Suchfunktion


* HMA

Autor Thema: Vorplanung der Sinnhaftigkeit eines Kampfschiffes der 1920er und 1930er Jahre  (Gelesen 4759 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Sven L.

  • Fregattenkapitän
  • *
  • Beiträge: 1485
  • World of Tanks: Man trifft sich bestimmt!
@bodrog

Die Tabletten hätte ich auch gerne. Würde den Schmarrn der z.Zt. im Hafen abläuft erträglicher machen :roll:
Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


_________________________________
Solange man seinen Gegner nicht bezwungen hat, läuft man Gefahr, selbst bezwungen zu werden.
Clausewitz - Vom Kriege

Offline Smutje Peter

  • Oberleutnant zur See
  • *
  • Beiträge: 637
  • man lernt täglich dazu
moin zusammen

Wenn ich mir die Beiträge des Wurmfortsatzes so ansehe kommt mir der Verdacht, dass zumindest einige der Beiträge von einem Computerprogramm zusammengesetzt sind, also tatsächlich nur aus Stichwörtern und Internet-Beiträgen aus Suchmaschinen generiert wurden.
Gruß

Peter aus Nürnberg

Offline ede144

  • Korvettenkapitän
  • *
  • Beiträge: 1045
Sind das fremdsprachliche Posts die mit Google Translator übersetzt wurden? Dann empfehle ich Englisch, das verstehen viele hier oder deepl das ist wesentlich besser.

Offline apendics.de.ore

  • Bootsmann
  • *
  • Beiträge: 75
Meine eigene Meinung ist hier wenig von belang. Diese Zusammensetzung, basierend auf der Gegebenheit der definitiven Quelle, soll Zweifel und Missverständnis ausräumen. Was sie kritisieren oder sympathisieren, ist für mich kein persönlicher "Angriff", denn der Bezug ist allein die Quelle!

Ein Vertragswerk zu lesen (Vertrag von Versailles), ist eine Interpretation des Einzelnen. Bei soviel Emotionen, die der Vertrag vorwegnahm, ist es eine Unmöglichkeit, ein fehlerfreies Konstrukt mit der "Sympathie" gegenüber Deutschland zum Ausdruck zubringen.

In Folge des Themas wurden zwei Interpretationen dargelegt. Eine Version des Minimums und Eine des Maximums. Was die Zeitgeschichte erwies, ist dann wohl Version 3 mit 10.000 ts Standardverdrängung. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass die Fehler im Vertragswerk nicht nachvollziehbar waren. Wohl eine politische Entscheidung, um einer Peinlichkeit mit entsprechender Konsequenz zu entgehen. Schweigen ist Gold, Reden ist Silber …..

Offline apendics.de.ore

  • Bootsmann
  • *
  • Beiträge: 75
Das Thema Panzerschiff in seiner Diskussion schon sehr elastisch dokumentiert, bedarf der Klärung des Ursprungs der Zenker-Ära.
….. die Zeilen sind nur schwer begreiflich, doch die Sprache Deutsch hat in seiner Entwicklung so einiges vollbracht. Damals hätte man sie nicht verstanden und sie nicht die Anderen ..... und nicht nur in Artikulation.

Panzerschiff-Vorprojekte: Quelle: Breyer "Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer 1905-1970"


Den Bezeichnungen I/10 und II/10 kann man der Anzahl und Tonnage zuordnen. Also Projekt I mit 10.000 t ...
Die Folgenden, II/30; I/28; I/35, ... in Anzahl und Kaliber der Hauptarmierung in Zentimeter. Also Projekt II mit Kaliber 30 cm, oder genauer 30,5 cm.

Somit ergibt sich aus den letzten Projekten des Jahres 1926 folgendes:

I/M 26 und II/M 26: Projekt I und Projekt II/(M?); Kaliber 26 cm oder Jahr 1926?. Das M steht nicht für Motorenantrieb, denn die Vorprojekte erhielten ebenso Motoren in der Planung. (M.d.V.)


Eine sehr undurchsichtige Aufreihung der damaligen Verhältnisse, unter der Voraussetzung der geheimen Sache.


Vom logischem Aspekt wäre das Kaliber 26 cm sinnvoll und es hatte in der deutschen Marine schon ihre Bewährung. Sodann: Nehme ein gestandenes Rohr vom Kaliber 28,3 cm L/50, Jahrgang ab 1909 und reduziere die bestehenden Maße auf 26,3 cm.

Das dadurch entstehende Geschoß kann ebenso die 300 kg tragen ....und die Kaliberlänge erhöht sich auf L/53,8.

Eine sehr preiswerte Alternative, so kurz vor der Weltwirtschaftkrise ....


..... So würde ich das erste "Panzerschiff" als Referenzmodell, als Technologieträger gestalten. Mit den Mangel an Erfahrung für den Drilling- und Vierling-Turm (Doppel/Doppel-Turm), sowie den Einsatz des reinen Motorenantriebes. Risikomanagement.


Aufstellungsschema: Der Drilling im Bug, der Vierling im Heck mit Kaliber 26,3 cm, Geschoßgewicht 300 kg:

7 x 26,3 cm L/53,8  (1 x 3; 1 x 4).

Offline Besitzer

  • Oberfähnrich
  • *
  • Beiträge: 330
.....ja mach mal, und wenn Du fertig bist , meldest du Dich wieder! :=D>
Seemannsgarn wird nicht geflochten,
sondern gesponnen! ;-))

Offline ede144

  • Korvettenkapitän
  • *
  • Beiträge: 1045
Vielleicht stellt er einfach seine Beiträge in Englisch ein, damit man sie besser versteht  :?

Offline Smutje Peter

  • Oberleutnant zur See
  • *
  • Beiträge: 637
  • man lernt täglich dazu
also ich hab aufgegeben bei ihm einen Sinn in den Posts zu suchen!

Könnte der ein sogenannter Troll sein, der sich über uns lustig macht?
 
Gruß

Peter aus Nürnberg

Offline apendics.de.ore

  • Bootsmann
  • *
  • Beiträge: 75
….. Die Maschinenanlage:

Da für die Hilfsmotore zwei Möglichkeiten zu Diskussion standen, einmal M9Zu 32/44 und einmal M5Zu 42/58, nun wie folgt:

Ein autonomer doppeltwirkender 2-Takt Fünfzylinder, Leistung 3800 PSe bei 425 U/min, gewandelt in einen autonomen Zehnzylinder in V-Bauweise, Leistung ca. 8000 PSe. Die Baulänge der gesamten Maschinenanlage würde sich um ca. 12 m verringern. Gesamtleistung für acht Motore 64.000 PSe.

Die zweite Variante bestünde aus dem autonomen Neunzylinder von ca. 4000 PSe, gewandelt zur V-Bauform zu einem Achtzehnzylinder doppeltwirkenden 2-Takt-Motor, wobei das Leistungsgewicht in Vorgabe, von 5,5kg/PSe in 8,75 Kg/PSe geändert wird. Gesamtleistung 64.000 PSe. Zirka 8 Meter wären hier weniger an Baulänge zu veranschlagen, dazu 200 t Gewichtersparnis zur Variante I.


Ein Vermerk zur Linienführung der gebauten "Deutschland"-Klasse (Lützow):

In Skizzierung der Rumpfform, in der Draufsicht, ist die Ähnlichkeit mit einer "Invincible" in Konstruktion von 1905 erstaunlich.
Eine Linienform, die später nicht mehr so in Erscheinung trat.