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Autor Thema: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine  (Gelesen 66059 mal)

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Online bettika61

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #255 am: 13 Januar 2019, 22:30:47 »
Hallo darius,
Danke  :MG:

Vielleicht hat jemand noch andere Quellen?
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #256 am: 04 Februar 2019, 20:31:17 »
Hallo,
Zitat
Die „Admiral Brommy" im Bremer Holzhafen als Kriegsgefangenenschiff
Wegen des zusätzlichen Platzbedarfes des Kriegsgefangenenlagers des Stalag XB Lagers in Sandbostel bei Bremervörde wurden Unterkünfte gesucht die in
Hafennähe lagen, um die Kriegsgefangenen im Hafen einsetzen zu können.
Dieses Kriegsgefangenen-Arbeitskommando auf der „Admiral Brommy“ gehört
zu den ersten in Bremerhaven, die immer noch im Holzhafen vor Anker lag. Es
wuchs schnell auf mehrere hundert Gefangene an, die in verschiedenen
Hafenbetrieben eingesetzt wurden.
Zunächst waren französische Kriegsgefangene auf dem Schiff einquartiert.
Wegen der unmöglichen hygienischen Zustände an Bord, und Beschwerden
gegen dem Kommandanten der die Gefangenen sehr brutal behandelte, war,
nach mehreren Beschwerden des Internationalen Roten Kreuzes, die
Gefangenen 1942 in einen Hafenschuppen verlegt wurden. Der brutale
Kommandant, der sich sogar gegenüber der Delegation des Roten Kreuzes damit
brüstete, Gefangene mit Faustschlägen ins Gesicht zu bestrafen, wurde jedoch
zunächst nicht abgelöst....
Am 16.12.1943 1erfolgt ein weiterer sehr schwerer Angriff von 400 alliierten
Bombern auf Bremen, in deren Folge 2396 Sprenggranaten und 4346
Brandbomben auf Bremens Stadtmitte und Hafenanlage niedergehen. Im Hafen
sinken der finnische Dampfer „Viete“ (1715 BRT), der deutsche Dampfer
„Vulcan“ (599 BRT) und das Wohnschiff „Admiral Brommy“. Sieben weitere
Schiffe werden zum Teil schwer beschädigt. ?)2 Über Opfer der Besatzung und
der Gefangenen gibt es keine ausgewiesenen Zahlen. Offiziell waren fast 200
Schwer- und Leichtverwundete, und 112 Tote zu beklagen
http://www.bromme-gesellschaft.de/pluginAppObj/pluginAppObj_191_07/Die-Hoehen-und-Tiefen-Teil-4b.pdf
Ob durch den Bombenangriff versenkt oder schwer beschädigt sowie das weitere Schicksal ist unklar.
Zitat
Die „Admiral Brommy“ soll, nach anderer Aussage, aber nach einem schweren
Bombenangriff vom 11.9.1944 durch Brandbomben „nur“ schwer beschädigt,
aber nicht gesunken sein, und wurde nach dem Krieg als „Umkleideschiff“ des
Technischen Betriebes verwendet.Ende der 40iger Jahre soll es dann, am Haken von zwei
Schleppern,nach Holland geschleppt worden sein um dort abgewrackt zu werden

Weiß jemand genaueres über das Schiff  ?
Grüße
Beate

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #257 am: 05 Februar 2019, 21:10:52 »
Hallo,
der Vormarsch der Russen führte im Sommer/Herbst 1944 zur Räumung der Konzentrationslager in den eroberten Ostgebieten bei Riga und Reval . Über  20.000 Häftlinge wurden per Schiff nach Danzig "evakuiert". Die Frauen kamen ins KZ-Stutthof, die Männer Richtung KZ-Buchenwald
Zitat


KTB SKL Bd61/II
25.9.44 In Rohukuela und Werder sind insgesamt 22.500 Gefangene, 1500 Esten,3440 Flüchtlinge ...zum Abtransport eingeschifft

Hallo,
dank des Unterstützung von @mfbb330  :MG:, wird der Transport der Gefangenen aus Rohukuela und Werder klarer. Er ging nicht nach Danzig sondern über den Moonsund
Zitat
8.) Übersetzverkehr Moonsund
Mit MFP's ,KFK's, Ponierfahrzeugen und Prähmen des Heeres-Schiffahrtsbatls. nach bisher vorliegenden Meldungen übergesetzt 16 500 Personen,....22 500 Gefangene....
Rohuküla 24.mittags , Werder 25. 03.00 Uhr nach Zerstörung der Pieranlagen geräumt
Die Räumung Estlands war Teil des "Unternehmens Aster" https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Aster

Im HMA Landungsfahrzeuge habe ich keine MFP gefunden oder falsch gesucht.
Ist über die eingesetzten Fahrzeuge und das Ereignis mehr bekannt?
Auch der weitere Weg der Gefangenen wieder Weg von den Moonsund-inseln ist mir nicht bekannt.
Wo finde ich darüber weitere Informationen?
Grüße
Beate

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #258 am: 06 Februar 2019, 01:22:15 »
Es handelt sich nicht um KZ-Häftlinge, sondern um russische Kriegsgefangene, die mit Landungsbooten und schweren Sturmbooten abtransportiert wurden:

Zitat
0.1191 PiLdgsBtl.772 Ostsee - 23.-26.09.1944 Bataillonsstab mit 3. und 4 Kompanie verlegt nach Arensburg auf Ösel. 2. Kompanie verlegt nach Triigi auf Ösel und Orjaku auf Dagö. s.Stubos und L-Boote setzen Truppen, Flüchtlinge und Gefangene vom Festland nach Moon und Dagö über. Die 2. Kompanie beteiligt sich an der Räumung von Worms. [2]

Die nicht nach bestimmten Fahrzeugen einzuordnenden Fakten wurden bislang nicht in die Datenbank bzw. in die vielen Dateien eingearbeitet; das wird erst mit der neuen LFZ-Gesamtchronik möglich sein, die wir meines Erachtens noch in diesem Monat online stellen können. Ich muss halt noch ein paar Schnitzer korrigieren. und ich arbeite auch schon Datensätze wie den oben zitierten ein.

Guten Morgen,
Thomas
« Letzte Änderung: 06 Februar 2019, 01:45:37 von TW »

Offline mfbb330

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #259 am: 07 Februar 2019, 23:07:18 »
Hallo Thomas,

aus welcher Quelle stammt das "Zitat" vom PiLdgsBtl.772. Mich interessiert Ösel insbesondere und
das Btl.772 wird wahrscheinlich auch bei der Räumung am 23./24.11.44 dabeigewesen sein.
Jedenfalls war Oberst Henke am 23.11.44 vor Ort.

Ist neben Oberst Henke ein Major Scotti  bei den 772er bekannt? FKpt. Brauneis ist sicher bekannt.
Die Fotos stammen von einer Türfüllung einer Haustür. In dem Haus und dem Nachbarhaus war der
Stab? Henke kurz vor der Räumung Sworbes stationiert (Foto: 20.11.44). Die Fotos unterliegen dem
Urheberrecht.

Zu den Judentransporten, angelehnt an bettika61: Seetra.Libau-2664.339-18.00 Uhr (150) und Hako.
Riga-2664.571-572 (5.360).

Gruß
Dieter
« Letzte Änderung: 07 Februar 2019, 23:25:40 von mfbb330 »

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #260 am: 08 Februar 2019, 17:23:48 »
Es handelt sich nicht um KZ-Häftlinge, sondern um russische Kriegsgefangene, die mit Landungsbooten und schweren Sturmbooten abtransportiert wurden:
Zitat
0.1191 PiLdgsBtl.772 Ostsee - 23.-26.09.1944 Bataillonsstab mit 3. und 4 Kompanie verlegt nach Arensburg auf Ösel. 2. Kompanie verlegt nach Triigi auf Ösel und Orjaku auf Dagö. s.Stubos und L-Boote setzen Truppen, Flüchtlinge und Gefangene vom Festland nach Moon und Dagö über. Die 2. Kompanie beteiligt sich an der Räumung von Worms. [2]
Hallo Thomas,
ich hatte bisher keine Quelle, die die Gefangenen näher beschrieb. dank @mfb330  :MG:
aus dem KTB der 24.Landungsflottille PG 3058
Zitat
22.9.
Im Pendelverkehr Werder/Kuivastu, Rohuküla/Helterma: F 194, F 195,F 258, F 266, F 204, F 511 mit Truppen, Heeresgut und Flüchtlingen.
.....
Laufender Übersetzverkehr mit eigenen MFP und Pionierfähren. In der Hauptsache treffen Flüchtlinge und russ. Gefangene ein, die nach Kuivasto gebracht werden..
Danach ging der Weg der KG nach Moon.
Der weitere Weg der KG weg von Moon/Ösel ist mir noch unklar.

Bisher nur aus dem KTB MOK Ostsee PG 38788c,
Es wurden im Zeitraum 25.7-15.10.44   19.600 Gefangenen von Ösel abtransportiert.
Weg, Transportmittel und genaues Datum fehlt mir.

Kann jemand helfen z,B KTB 24.LFL ?
Grüße
Beate

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Offline mfbb330

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #261 am: 08 Februar 2019, 17:37:14 »
Hallo Beate,

um Dir, anderen Zeit und Mühe zu ersparen, folgende KTBs habe ich durchgesehen:

1637 - 2664 - 3058 - 3137 - 3498 - 3577

Bis auf 2664 keine weiteren Ergebnisse zu dem Abtransport ab Ösel.


Gruß
Dieter     

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #262 am: 08 Februar 2019, 17:46:59 »
Hallo Dieter,
Arensburg  , :MV: liegt doch auf Ösel
KMD Danzig PG 38632
vom 1.10.-6.10 .44 fuhren "Füsilier", "Gotenland" und Kümo " Geschwister" zusammen 12.667 KG ab nach Danzig

Nun fehlen noch 7000 KG
Grüße
Beate

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #263 am: 08 Februar 2019, 20:25:14 »
Hallo Beate,

um Dir, anderen Zeit und Mühe zu ersparen, folgende KTBs habe ich durchgesehen:

1637 - 2664 - 3058 - 3137 - 3498 - 3577

...

Gruß
Dieter   
Hallo Dieter,
Danke für die Mühe und Unterstützung :MG:
Grüße
Beate

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #264 am: 10 Februar 2019, 11:49:17 »
Hallo,
im KTB Seetransportchef östliche Ostsee (Reval) habe ich folgende Transporte mit der Eberhard Essberger und Mar del Plata im
August 1944 von Reval nach Danzig gefunden.
Quelle: NARA Roll 2664 PG 3988
Hallo,
das war der "Evakuierungs"transport des KZ Vaivara unter dem Kommandanten Hans Aumeier
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hans_Aumeier
Zitat
Aug 44

Aumeier was given permission to remove the prisoners back to Germany. This permission was given to him by Jeckeln. For this purpose he managed to got two ships from the Marinekommando Reval (Korv. Kapt. Nicol) which at that time was forming a convoy

20 Aug 44

The transport moved off and Aumeier ultimately handed over the prisoners to KB Danzig-Stutthof. The guards on beard ship at his disposal were eighty Estonian policemen and twelve German  Unterführer. 
http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/Aumeier/100845.html
Grüße
Beate

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Offline mfbb330

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #265 am: 11 Februar 2019, 13:49:27 »
Hallo,

die Kriegsgefangenen wurden von Rohaküla nach Haltermaa (Hiiumaa/Dagö), nach Kuivastu (Muhu/ Moon),
sowie von Virtsu (Werder) nach Kuivastu transportiert.
 
Dazu u.a. aus RH19.III-319 (BAMA), Meldungen:
S.23 -  22.09.44 19.50  Die Kriegsgefangenen waren vorher bei den Baltöl-Werken eingesetzt worden.
S.31 -  23.09.44 22.30  Der Übersetzverkehr wird weiter fortgesetzt.
S.39 -  25.09.44 11.30  Inselbesatzung ist schwach, am stärksten (Anzahl) die Kriegsgefangenen (>20.000).
S.43 -  27.09.44 14.30  Kriegsmarinelage. ... Überführung von 22.500 Kriegsgefangene
S.54 -  29.09.44 23.30  dringender Abtransport von noch 10.000 Kriegsgefangene 
S.55 -  29.09.44 23.57  HGr. betreibt beschleunigten Abtransport der 5.000 Kriegsgefangenen

Schiffsnamen sind nicht angegeben. Ich nehme an, daß alle von Ösel abgehenden Schiffe neben Flüchtlingen
auch Kriegsgefangene abtransportiert haben.

Gruß
Dieter


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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #266 am: 11 Februar 2019, 22:23:45 »
Hallo Dieter,
Vielen Dank für die Unterstützung mit den Heeres-KTB  :MG:
"Baltölwerke" zeigt die richtige Spur
Zitat
Vorsorglich waren jedoch bereits Vorkehrungen...für die rücksichtslose Verschleppung tausender Arbeitskräfte getroffen worden.Allein aus dem Kiviöli-Gebiet sollten 15.000-20.000 Kriegsgefangene und 4000 Juden, die für die Baltische Öl GmbH Zwangsarbeit leisteten deportiert werden.
Quelle
 
Die Zwangsarbeiter der "Baltöl" kamen aus dem KZ Vaivera
Zitat
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler ordnete am 21. Juni 1943 an, die verbliebenen Ghettos im Baltikum aufzulösen. Ein Großteil der arbeitsfähigen Juden sollte zur Ölschieferproduktion für die „Baltische Öl Gesellschaft m.b.H.“ (Baltöl) eingesetzt werden,[1] welche Anlagen der britischen New Consolidated Gold Fields Ltd.in Kohtla übernommen hatte.

Das Konzentrationslager Vaivara wurde am 19. September 1943 als Aufnahme- und Durchgangslager eröffnet. ....
Bei der Baltöl und den Ölschiefergewinnungsbetrieben der OT machten jedoch die jüdischen Zwangsarbeiter nur einen Anteil von unter 20 Prozent der Beschäftigten aus. Den Hauptteil der Arbeiter stellten sowjetische Kriegsgefangene, Umsiedler aus Russland sowie Zwangs- und Zivilarbeiter aus einer Reihe von anderen Ländern, darunter Frankreich und Holland. 
https://de.m.wikipedia.org/wiki/KZ_Vaivara

Grüße
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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #267 am: 15 Februar 2019, 20:19:28 »
Hallo,
Zitat
Das seit dem Herbst 1941 bestehende jüdische Ghetto Kownos,wurde Anfang Juli 1944 von der SS niedergebrannt. Die letzten 6.000 Juden des Ghettos Kowno, wurden auf dem Rangierbahnhof in Waggons gepfercht oder mit Barken über die Memel abtransportiert. Dazu schreibt Helene Holzman*: „Am 8. Juli waren ungefähr 1.500 Leute aus dem Ghetto in Barken verladen worden und die Memel heruntergefahren. Der Ghettokommandant Göcke hatte ihnen eine seiner zynischen Reden gehalten: Wir werden euch vor den Russen retten und euch mitnehmen. Die Barken waren noch in Georgenburg gesehen wurden. Später erfuhr man, daß die Barken acht Tage unterwegs gewesen waren, ehe sie an ihrem Bestimmungsort Stutthof [KZ Stutthof] ankamen. Einige Tage später ein zweiter Transport, auch auf dem Flusse. (…)

* Helene Holzman; Dies Kind soll leben – Die Aufzeichnungen der Helene Holzman 1941 – 1944; Seiten 278
http://richard.tom-goebel.de/flakartillerie/kowno-ostland-1944
Grüße
Beate

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #268 am: 19 Februar 2019, 20:00:31 »
Hallo,
Zitat
Schiff "Amsterdam", Liegeplatz am Kanal in Höhe Buniamshof: 60 russische Kriegsgefangene eines Arbeitskommandos des Stammlagers Schleswig XA [E7]
http://www.zwangsarbeiter-s-h.de/STADT/Luebeck/ST-Luebeck01.htm

Hat jemand Informationen über das Schiff?
Grüße
Beate

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Re: Transport Gefangener durch die Kriegsmarine
« Antwort #269 am: 25 Februar 2019, 15:43:21 »
Hallo Thomas,

aus welcher Quelle stammt das "Zitat" vom PiLdgsBtl.772. Mich interessiert Ösel insbesondere und
das Btl.772 wird wahrscheinlich auch bei der Räumung am 23./24.11.44 dabeigewesen sein.
Hallo Dieter,
dank der neuen Gesamtchronik zu finden  :MG:
https://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/landungsfahrzeuge/lfz_chronik_ausgabe.php?where_value=15136
Zitat
[2] Kugler, Landungspioniere, S. 80
Grüße
Beate

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