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Autor Thema: U1060 Ton-Dokument  (Gelesen 1606 mal)

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Offline Besitzer

  • Oberfähnrich
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  • Beiträge: 353
U1060 Ton-Dokument
« am: 28 März 2016, 23:04:36 »
Moin :MG:

Bei der Suche nach Resten von  U-Booten der Kriegsmarine auf Norwegischen Seiten, bin ich auf folgende Seite mit den Berichten des Ing. und einem Matrosen des Ubootes 1060 gestossen.
Es wird in dem Ton-Dokumenten von der Versenkung  des Bootes berichtet.

http://www.bodo.vgs.no/artikkel.aspx?AId=8492&back=1

Vielleicht ist es ja von Interesse? :/DK:

Gruß Uwe

 ( Google  übersetzt Automatisch wenn man in den Einstellungen (Browser)die Sprachen wählt und das Häkchen setzt :MG:)
Seemannsgarn wird nicht geflochten,
sondern gesponnen! ;-))

Offline DerJesus

  • Matrose
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  • Beiträge: 4
Re: U1060 Ton-Dokument
« Antwort #1 am: 13 Februar 2020, 23:06:36 »
Hallo Uwe,

leider führt der Link (von 2016) ins Leere...

Da mein Großvater auf U1060 war, die leise Hoffnung, ob du ggf. mehr dazu hast? ... ggf. auch das genannte Ton-Dokument?

Liebe Grüße
Christian

Online bettika61

  • Boardinventar
  • *
  • Beiträge: 5162
Re: U1060 Ton-Dokument
« Antwort #2 am: 14 Februar 2020, 08:18:02 »
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline DerJesus

  • Matrose
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  • Beiträge: 4
Re: U1060 Ton-Dokument
« Antwort #3 am: 14 Februar 2020, 13:49:21 »
Super :)
Danke schön!!

Offline Besitzer

  • Oberfähnrich
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  • Beiträge: 353
Re: U1060 Ton-Dokument
« Antwort #4 am: 15 Februar 2020, 23:30:25 »
Oh....., nach so langer Zeit eine Anfrage!

 Lese erst jetzt deine Frage. Sorry.

 Habe das hier noch gefunden..

  Am 29. Oktober th , 1944 die Crew von S / Ldr Alois Šedivý DFM führte, fliegende BZ723 'H', zusammen mitEin weiterer Befreier der Einheit, FL949 'Y', war am Untergang des deutschen U-Bootes U- beteiligt.1060. Das U-Boot lief auf der Insel Fleina vor der norwegischen Küste im flachen Wasser auf Grund.ungefähr am Polarkreis nach einem Angriff von Flugzeugen des Geschwaders Nr. 1771 Fireflyaus von HMS Implacable. Liberator 'H' setzte im Laufe von vier Jahren Raketen und Tiefenangriffe einAnschläge. Von den insgesamt 16 Raketen mit panzerbrechenden Sprengköpfen vom Typ AP25 Typ J.(vier Salven mit jeweils vier Raketen) wurden acht direkte Treffer erzielt (die erste und die letzte Salve)das Ziel verfehlt). Von vier Tiefenladungen explodierten drei hinter dem U-BootDer vierte landete auf dem Schwarm und explodierte nicht. Nach den Angriffen das Flugzeugführte zwei Überflüge durch und sammelte eine Reihe von Fotografien. Die Admiralität betrachtete dieAngriff der Befreier als Stufe 'A' angesichts des versunkenen U-Bootes. Das ProportionalProzentsätze der Tötung wurden vom Hauptquartier folgendermaßen gutgeschrieben: Befreier 'H' und 'Y' vonGeschwader Nr. 311 - 50%, Glühwürmchen des Geschwaders Nr. 1771 - 10% und Halifaxe 'D' und 'T' vonGeschwader Nr. 502 - 40%. Am 12. März th , 1945 wurde das Flugzeug zu Silloth auf No. 22 MU geflogenund am 12. März th , 1947 wurde es für Schrott International Alloys Ltd. verkauftBefreier GR Mk.V, BZ723, S / Ldr Alois Šedivý DFM, Geschwader Nr. 311, Tain, Oktober,19



Von hier:  https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.eduard.com/out/media/riders_in_the_sky_1944_english.pdf&prev=search



 Und dann noch dieser sehr lesenswerte Bericht mit Bildern des Angriffs:

  https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=cs&u=https://fcafa.com/2012/08/10/alois-sedivy/&prev=search

 :MG:

 
« Letzte Änderung: 15 Februar 2020, 23:56:10 von Besitzer »
Seemannsgarn wird nicht geflochten,
sondern gesponnen! ;-))