Sinnhaftigkeit der 600t-T-Boote

Begonnen von Huszar, 19 Oktober 2014, 20:10:45

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Schorsch

Hallo Sven,

die Abmessungen der deutschen Wasserbomben waren unabhängig vom jeweiligen Typ. Der Durchmesser des zylindrischen Gefäßes betrug 450 mm, dessen Länge 580 mm.

Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
'Judea, London. Do or Die.'

"Ubi dubium, ibi libertas." (Wo Zweifel ist, da ist Freiheit.)

Sven L.

Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


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Solange man seinen Gegner nicht bezwungen hat, läuft man Gefahr, selbst bezwungen zu werden.
Clausewitz - Vom Kriege

AndreasB

Zitat von: Halvar66 am 22 Oktober 2014, 18:45:28
Zitat von: Urs Heßling am 22 Oktober 2014, 16:47:54
moin,

Zitat von: Halvar66 am 22 Oktober 2014, 16:01:11
Zu klein um ausreichend Minen zu schleppen.

Die Spicas hatten Minenschienen.

Hier sind die offiziellen Daten von der ital. Marine.

Serie Climene: 652t Standard, 1,010t voll beladen.

Alles Gute

Andreas

Sven L.

Halöle,

nachdem es um dieses Projekt etwas ruhiger geworden ist und ich mich mehr mit größeren Einheiten beschäftigt hatte, bin ich in den letzten Tagen dazu gekommen den Entwurf nochmal durchzurechnen und in 3 Varianten zu zeichnen.

Das Ergebnis liegt nun bei rd. 700 t Standartverdrängung und ist von der Geschwindigkeit und Ausstattung her eher im Bereich der Sloop anstatt eines Torpedoboots zu sehen. Auf gut deutsch - ein Geleitboot.

Da eine Austattung mit Kessel und Turbinen ein wenig langweilig gewesen wäre  8-) habe ich nach passenden Dieselmotoren gesucht und bin bei den dt. U-Booten fündig geworden. Die Geschwindigkeit liegt bei ca. 25 Kn.  Um zu sehen, ob die prognostizierten 100 Mann Besatzung auch tatsächlich an Bord passen, habe ich sämtlich Decks detailliert gezeichnet.

Und wie immer die Sache fürs Auge  :MLL:
Grüße vom Oberschlickrutscher
Sven


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bodrog

Sinnvoll wäre aber (wenn der Kasten ab 1940/41 konzipiert wird) irgendwas mit Kohlekessel und Einheitsdampfmaschine evtl. mit Abdampfturbine - weil das ist das Zeugs was ohne Probleme zur Hand ist (Kohle gibts genug)...

nicht umsonst wurden die M-Boote 1940 und auch das geplante Geleitboot damit bestückt...



Sven L.

Der von mir angedachte Entwicklungsstart liegt um 1934.

Was die Antriebsanlage betrifft ist alles möglich -  Diesel, Heizöl und Kohle. Ich wollte nur wissen ob sich eine Dieselanlage bei solch kleinen Schiffen einbauen ließe. Bei Kohle als Heizmittel gebe ich den höheren Bedarf an Heizern zu bedenken. Darüber hinaus müßte die Unterbringungsmöglichkeit geprüft werden. Fraglich ist auch, ob sich die Dauerhöchstgeschwindigkeit von ca. 25 Kn bei Kohle als Heizmittel auch auf längere Zeit halten läßt, da das Kohleschippen eine erhebliche körperliche Anstrengung für das Heizpersonal bedeutet.
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