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Autor Thema: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine  (Gelesen 52039 mal)

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Offline Trimmer

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #30 am: 21 Juli 2014, 16:34:44 »
Danke Sebastian - das mit der Bombe war auch eines meiner Gedanken und ein Bekennerschreiben - warum  :? Was war den mit der ersten Maschine die spurlos verschwunden ist  :? Ja und hier schreibt alle Welt nun bei MH 17 vom Raketenabschuß ohne direkte Beweise. Kann sein aber muß nicht.  Bekannt ist doch das es auch z.B. in Indonesien radikale Gruppierungen gibt und das die Maschine nun gerade über der Ukraine explodiert ist - vielleicht sogar Zufall oder gewollt denn damit kann man ja auch " Ost gegen West " schön aufhetzen. Ja und man kann auch sehr schön Sanktionen weiter ausbauen - das nun teilweise schon eingeschätzt wird das sie  (  die Sanktionen ) auch der deutschen Wirtschaft schaden nun das steht bei Bild &Co nicht auf der ersten Seite.
Ich finde das es immer viel zu schnell zu Urteilen/ Verurteilungen kommt obwohl eigentlich noch überhaupt nichts fest steht. Hauptsache man hat fette Schlagzeilen und sollte es sich später als falsch erweisen kann man immer noch auf Seite 14 in kleinen Buchstaben ..... 

Trimmer - Achim

PS : Ronny - Plünderung - Absturz einer IL 62 am 14.August 1972 bei Königs Wusterhausen
".... DDR- Zeitungartikel  die von einem "Regen aus Menschen und Koffern " sprachen "
Was denkst Du wie ein Koffer aussieht der aus 10.000 Metern auf die Erde knallt  :? Ich gebe gerne zu das es auch damals " Leichenflederer" gegeben hat und die immer geben wird aber nun von Plünderern zu sprechen  :? Also mir persönlich würde es schon vergehen wenn da menschl. Reste überall rum liegen würden
« Letzte Änderung: 21 Juli 2014, 16:49:26 von Trimmer »
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Albatros

  • Gast
Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #31 am: 21 Juli 2014, 16:51:59 »
...snip...
Bombe an Bord,

Das macht nun gar keinen Sinn, wer sollte sie wann und wo platziert haben?
Terroristischer Akt, es gibt kein Bekennerschreiben.

Es bleiben also nur die Separatisten/Terrorristen in der Ostukraine.
...snip...

Hi Manfred,

ich möchte dazu eigentlich gar nicht viel schreiben. Da zündeln viel zu viele und die Lage ist viel zu undurchsichtig.

Aber glaubst Du nicht auch, dass eine Bombe für so manchen nicht einen gewissen Nutzen hätte?
Geheimdienste sind Schweinevereine. Damit meine ich alle. Da werden mal Attentate ausgeführt oder Revolutionen angezettelt. Dass dabei tausende draufgehen können gehört ins Konzept oder wird zumindest erwartet und akzeptiert.
 
Ich kann mir keinen effektiveren Weg vorstellen die Welt gegen die Separatisten aufzubringen als dass Sie eine Maschine voller Europäer abschießen. Zumindest glauben muss das die westliche Welt. Wer dann letztendlich der Schuldige war ist doch wurscht, Hauptsache ich habe mein Ziel erreicht und die Welt glaubt das, was ich ihr glauben machen will. Ich denke so läuft dieses Sch... spiel.

Deshalb wäre es denkbar (Achtung, unhaltbare Unterstellung) dem mit einer Bombe nachzuhelfen, wo die Separatisten doch auch ein paar Tage zuvor damit geprahlt haben eine Raketeneinheit in ihrem Besitz zu haben. Passt doch prima. Jeder der 1 und 1 zusammenzählt wird die Separatisten dafür verantwortlich machen. Außerdem braucht man kein Studium in Psychologie absolviert zu haben um voraussagen zu können dass die Separatisten nach dem "Event" nicht auf einmal den Kampf einstellen (wo sie doch dann auch noch unter Verdacht stehen) werden und europäische Beobachter alles genauestens untersuchen lassen.....

Damit will ich nicht sagen dass es so war, nur aufzeigen dass so ziemlich alles und jeder in Betracht kommt.

Was das Thema anbelangt glaub ich erst einmal gar nichts und niemandem.
Die Wahrscheinlichkeit systematisch die Hucke voll gelogen zu bekommen ist mir zu hoch.

Gruß

Sebastian

Hi Sebastian,

genau das würde die andere Seite aber versuchen zu beweisen, auch Russland hat Luftfahrtexperten. Wenn Russland diese Möglichkeit in ausreichend großem Maße in Betracht ziehen würde, wäre die Absturzstelle gesichert und diese Experten vor Ort, ganz sicher.
Sie haben aber (die russischen Geheimdienste)eventuell ganz andere Infos...... :MZ:
Auch wenn man letztendlich den Beweis wer so eine Bombe deponiert hat wahrscheinlich in so einem Fall nicht führen könnte, würde es naheliegen die Ukraine oder z.B. die USA zu verdächtigen.Zumindest würde es aber Russland und die Separatisten entlasten.
Ich kann mir nicht vorstellen das bereits sämtliche Spuren verwischt worden sind, wenn die Experten Zeit genug bekommen wird man heraus finden ob die Ursache äußere oder innere Einflüsse hatte.

 :MG:

Manfred

Offline Trimmer

  • Boardinventar
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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #32 am: 21 Juli 2014, 17:00:42 »
Hallo Manfred - Gegenantwort vielleicht hat auch die USA ( CIA ) ganz andere Informationen  :MZ:

Genug Metall zieht ja über unseren Köpfen seine Bahnen. Ja und sollte es nun doch die Ukraine - Kiew gewesen sein hält man natürlich da auch erst mal das Maul

Gruß - Achim - Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Albatros

  • Gast
Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #33 am: 21 Juli 2014, 17:06:07 »
Hallo Manfred - Gegenantwort vielleicht hat auch die USA ( CIA ) ganz andere Informationen  :MZ:
Gruß - Achim - Trimmer

Richtig, nur die USA kommen derzeit schlecht an die Trümmerteile ran, da hätte Russland die besseren Möglichkeiten und sie haben sie eventuell auch schon genutzt. In dem Fall sind wir gespannt was von dort zu hören/lesen sein wird.

 :MG:

Manfred

Offline Redfive

  • Fregattenkapitän
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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #34 am: 21 Juli 2014, 17:45:06 »
Ich weiß garnicht warum hier soviel diskutiert wird, ein einmarsch der Russen wurde bisher immer von allen Seiten abgelehnt und man hätte Kriege angefangen wenn es so passiert wäre.
Nun ist ein Flugzeug abgestürzt ( abgeschossen ) worden und jetzt soll der Russe mit Militäreinheiten rein und das Gebiet sichern?
Schon mal unlogisch für mich, zumal man den Russen dann gleich Manipulation unterstellen würde.
Die Ukraine unterhällt selber eine Armee, warum hat man die Einheiten nicht verstärkt und hat dafür gesorgt das man das Gebiet mit eigenen Leuten sichert?
Zum anderen, wenn das Flugzeug abgeschossen wurde, ist dies auch ohne Blackbox ohne probleme anhand von Trümmerteilen und oder Fotos festzustellen. Denn solch ein Geschoss hinterläst viele verräterische Spuren an einen Flugzeugrumpf.
Wenn es eine Bombe war ist dies auch nachvollziehbar, auch ohne Blackbox und anhand von Trümmer oder Fotos.
Ich würde sagen erst mal Ball flach halten und schauen was rauskommt, alles andere sind reine Spekulationen und keiner kann´s Beweisen.


Gruß
Sven  :MG:
Werft: Schwerer Kreuzer Prinz Eugen, Leichter Kreuzer Nürnberg

Albatros

  • Gast
Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #35 am: 21 Juli 2014, 18:07:02 »
Ich weiß garnicht warum hier soviel diskutiert wird, ein einmarsch der Russen wurde bisher immer von allen Seiten abgelehnt und man hätte Kriege angefangen wenn es so passiert wäre.
Nun ist ein Flugzeug abgestürzt ( abgeschossen ) worden und jetzt soll der Russe mit Militäreinheiten rein und das Gebiet sichern?
Gruß
Sven  :MG:

Wo hast Du das gelesen?

Nachtrag,
Niederländische Experten sind an der Unglücksstelle eingetroffen. Die Ukraine ist bereit, ihnen die Leitung der Ermittlungen zu übergeben.
http://www.stern.de/video/malaysia-airlines-absturz-niederlaendische-experten-treffen-in-der-ost-ukraine-ein-2125565.html

 :MG:

Manfred

« Letzte Änderung: 21 Juli 2014, 18:17:18 von Albatros »

Offline Matrose71

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #36 am: 21 Juli 2014, 18:36:04 »
Ich kann diese Verschwörungstheorien und Räuberpistolen mit Bomben und anderen Interessen nicht ganz nachvollziehen.

Die Veröffentlichung eines Abschuss einer ukrainischen Militärmaschine durch die Separatisten ist am Donnerstag sehr genau dokumentiert, wie und wann das auf den sozialen Medien gepostet wurde und es sogar schon in russischen Medien gemeldet wurde, dass haargenau gleiche Schema wie bei der abgeschossenen Transportmaschine Tage zuvor.
Erst als der Fehler entdeckt wurde, dass man eine zivile Maschine abgeschossen hatte, verschwanden die geposteten Meldungen sofort und auch in den russischen Medien waren plötzlich völlig andere Meldungen.

Das alles ist dokumentiert und Fakt, weil das Netz nichts vergisst!
Diese Fakten sprechen eine eindeutige Sprache und sind bis jetzt nicht widerlegt.
Sie werden als Fälschungen bezeichnet, sind aber auf den gleichen Accounts gepostet worden wie Tage zuvor bei der Transportmaschine.
Warum sollte es gleich mehrere separatistische Meldungen über einen Abschuss geben, wenn der nie stattgefunden hat?

Viele Grüße

Carsten

Offline hillus

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #37 am: 21 Juli 2014, 18:50:38 »
Moin,

ich bringe jetzt noch einen "dicken Hund" in die Diskussion, die mir eigentlich bis jetzt nichts gibt, denn es wird nur das diskutiert, was ich selbst lesen kann. Aber wir sind ja freie Bürger eines freien Landes und da können alle ihre Meinung preisgeben.
Allerdings, wer seit dem letzten Verschwinden einer Malaysia Airlines, die bis heute nicht gefunden wurde, die Fakten dazu weiter verfolgt hat, wird die Meldung nicht überraschen, dass diese Fluggesellschaft seitdem der Insolvenz entgegen taumelt. Auch hier lassen sich "dreckige" Gedanken spinnen! Die Geschichte ist voller Beispiele, wie die Konkurrenz miteinander umgeht. Es wäre doch ein Leichtes, mit so einer Aktion der Malaysia Airlines den Todesstoß zu versetzen. Letztlich geht es um den Kampf um die Sitze im viel umkämpften Markt der langen Flüge.

Also, wieder eine neue Seite, die man sehen will oder nicht!

Bis bald!

hillus

Albatros

  • Gast
Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #38 am: 21 Juli 2014, 19:23:23 »
Moin,
 Die Geschichte ist voller Beispiele, wie die Konkurrenz miteinander umgeht. Es wäre doch ein Leichtes, mit so einer Aktion der Malaysia Airlines den Todesstoß zu versetzen. Letztlich geht es um den Kampf um die Sitze im viel umkämpften Markt der langen Flüge.

Also, wieder eine neue Seite, die man sehen will oder nicht!

Bis bald!

hillus


Hallo Jochen,
tut mir leid aber jetzt wird es langsam gespenstig, es wird jeder Strohalm genutzt um Schuld von  Russland/Putin und den von Russland unterstützten Separatisten abzuwenden.

Australien wird Abschuss eventuell als Terrorakt einstufen
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/mh17-australien-koennte-abschuss-als-terrorakt-einstufen-13056392.html

Zu den von Ronny angesprochenen Plünderungen
http://www.berliner-kurier.de/politik---wirtschaft/chaos-am-wrack-mh17--jetzt-pluendern-sie-die-leichen,7169228,27899416.html

Ein möglicherweise Verdächtiger
http://www.berliner-kurier.de/politik---wirtschaft/igor-strelkow-mh17-drama--gab-er-den-befehl-zum-abschuss-,7169228,27887660.html

 :MG:

Manfred

Offline hillus

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #39 am: 21 Juli 2014, 19:36:04 »
Hallo Manfred,

nur von mir so eingebracht. Da steht aber wirklich nichts von Putin & Co. :MZ: :MZ:

In alter Frische!

Jochen

Offline suhren564

  • Kapitän zur See
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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #40 am: 21 Juli 2014, 20:00:44 »

Zu den von Ronny angesprochenen Plünderungen
http://www.berliner-kurier.de/politik---wirtschaft/chaos-am-wrack-mh17--jetzt-pluendern-sie-die-leichen,7169228,27899416.html

Ein möglicherweise Verdächtiger
http://www.berliner-kurier.de/politik---wirtschaft/igor-strelkow-mh17-drama--gab-er-den-befehl-zum-abschuss-,7169228,27887660.html

 :MG:

Manfred


Hallo Manfred,

der "Berliner Kurier"-den ich täglich lese- ist kein gutes Beweismittel.

Da wimmelt es ja nur so von "Beweisen", daß der FSB und der mililärische russische Geheimdienst an der Sache beteiligt waren.

Es geht hier mMn nicht darum, Putin reinzuwaschen, sondern darum, wer hat ein Interesse daran, daß die Situation in dieser Gegend noch mehr eskaliert? Und dies ist (diesmal) bestimmt nicht Putin.

Trotz der Armut in dieser Gegend finde ich die Plünderungen als würdelos, pietätslos und unentschuldbar!
Gruß Ulf

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.... 
Erich Kästner

Online bodrog

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #41 am: 21 Juli 2014, 20:13:34 »
dafür gibts dass ostwärts sehr verständliche Wort "Zappzerapp"  :-P

Offline jockel

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #42 am: 21 Juli 2014, 20:27:58 »
Tja, Wenn die prorussischen Seperatisten frei von Schuld wären....
...warum haben sie dann nicht das naheliegenste getan und die Absturzstelle so abgesichert, dass niemand eventuelle Beweise beiseite schaffen und vor allem keine Leichenfledderei betreiben kann. Weiter hätten sie umgehend eine internationale Kommission von Luftfahrtexperten zur Absturzstelle anfordern sollen und ungehindert arbeiten lassen...wenn ja, wenn sie denn so unschuldig wären wie sie tun.  :roll:
Das nach dem Absturz angerichtete Chaos an der Absturzstelle deutet allerdings darauf hin, dass es den Verantwortlichen nach dem Abschuss dämmerte einen furchtbaren Fehler begangen zu haben.


Gruß
Klaus

Offline der erste

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #43 am: 21 Juli 2014, 21:10:21 »
Ich wollte mich eigentlich aus dieser Diskussion heraushalten, aber vielleicht interessiert irgendeinen die heutige Stellungnahme des russischen Generalstabes. Es ist auf russisch, wird aber auf englisch übersetzt.
http://www.youtube.com/watch?v=BrhEzecCdTI

Albatros

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Re: Flugzeugabsturz "MH17" in der Ukraine
« Antwort #44 am: 21 Juli 2014, 21:52:57 »