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Autor Thema: Es müssen nicht immer Dampfturbinen sein  (Gelesen 10209 mal)

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Offline Turbo-Georg

  • Oberleutnant zur See
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  • Beiträge: 699
  • Avatar: Nd-Turbinenschaufel
Re: Es müssen nicht immer Dampfturbinen sein
« Antwort #30 am: 17 Februar 2014, 10:17:06 »
Hallo RePe,
für bestimmte Arbeiten benutze ich tatsächlich eine Linsensystem-Brille, ähnlich der, der Chirurgen, nur mit ca. 500 € deutlich billiger.
Im Gegensatz zu einer Lupe gestattet sie den Ausgleich der eigenen Fehlsichtigkeit und was ebenso wichtig ist, die Brennweite und damit die Objekt-Entfernung ist einstellbar. Das erlaubt eine ergonomische, entspannte Körperhaltung. In der Mitte des Bildes „Werkstatt 2“ der Antwort #7 ist sie zu sehen.

 Zur optischen Vermessung besonders kleiner Teile besitze ich ein älteres Mess-Mikroskop der Fa. Leitz (Bilder 13 und 14) mit einer Auflösung von 0,001 mm.
Einen Eindruck von der Feinheit und Präzision der Dreh-Werkzeuge vermittelt ein Blick durch dieses Mikroskop. Wir sehen einen Mikro-Fließspan aus Edelstahl von 0,01 mm Stärke und zum Vergleich ein Haar meiner kleinen Tochter (Bild 15).

« Letzte Änderung: 17 Februar 2014, 12:37:35 von Turbo-Georg »
Vermeintlich Schwieriges leicht verständlich machen.

Gruß Georg

Offline RePe

  • Leutnant zur See
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  • Beiträge: 473
Re: Es müssen nicht immer Dampfturbinen sein
« Antwort #31 am: 17 Februar 2014, 18:05:54 »
Hallo Turbo-Georg,

danke für die Erklärung. Der Gedanke Mikroskop/Lupe ist mir gekommen, weil eine Schwägerin von mir OP-Schwester in einem Unfall-
Krankenhaus in Nürnberg war.

     RePe