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Getriebe

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schiffbauer:
Nein, das sind keine hydraulischen Getriebe, sondern Getriebe mit sogenannten Reibkupplungen, die in bestimmten Drehzahlbereichen einen Übergang von einer Drehzahl zur nächsten erlauben (und auch wieder zurück),
Vereinfacht ausgedrückt, arbeitet ein solches Getriebe wie ein Automatikgetriebe im Auto.
Harold, sorry über nähere technische Details kann ich mich hier nicht auslassen (Confidentiality!)
Gruß
Schiffbauer

Langensiepen:
 :-DAber Wolfgang! Ist doch alles kein Geheimnis und zudem eine Allerwelts-Technologie. Alles über Waterjet  ( SA Korvette ) und Motorengetriebe im Schiffbau find sich in der überall frei erhältlichen  Literatur und in den – ebenfalls frei erhältlichen - Fachzeitschriften.  So gar über die Sache mit den Kabeln bei den SA Dampfer hab ich was gelesen.  So, und nun muß ich wieder an die Arbeit. Du hast richtige gehört ( gelesen ) ich bin wieder aktiv.
Gruß

schiffbauer:
Bernd, was ich meine sind die technischen Details vom Getriebe (wann bei welchen Drehzahlen geschaltet wird und so); die kann ich so nicht ohne weiteres weitergeben.
Alles was Du erwähntest ist natürlich offen, aber darum ging es mir nicht.
BtW: Arbeit, bist Du immer noch bei den Tankers, oder machst Du jetzt was anderes?
Gruß
Schiffbauer

Redfive:
Hallo allesamt,

ich muß da auch noch was mit einbringen.
Die neuen Fregatten der 124ér Klasse der Bundesmarine, besitzen auch solche Schaltgetriebe. Und wegen des Getribe, hat man auf den Schiffen auch nicht mehr zwei Gasturbinen eingebaut sondern nur noch eine Leistungsgesteigerte. Und man erreicht in etwa damit die gleichen Geschwindigkeiten wie die 123ér Klasse.
Aber was sag ich immer: Es geht nichts über eine gute alte Dampfanlage. :-D

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