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Autor Thema: Good books on Hafenschutzboot, particularly in the Western Mediterranean  (Gelesen 1507 mal)

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Offline PT Dockyard

  • Seekadett
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I have a few books that cover the German small craft used in the Aegean and Greek Islands , but have any books been published on the security flotillas along the Southern French coast or Western Italy?

Dave G
The PT Dockyard
The PT Dockyard
The Island of Misfit Boats

Offline TD

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I have a few books that cover the German small craft used in the Aegean and Greek Islands , but have any books been published on the security flotillas along the Southern French coast or Western Italy?

Hallo Dave,

Du sprichst hier wirklich ein großes Problem an welches schon lange vor uns her geschoben wurde.

Gerade die Hafenschutzflottillen in Südfrankreich, incl. Toulon und Marseille, sind wirklich noch sehr unerforscht.
Darius hat auch schon mehrfach darauf hin gewiesen das hier noch großer Handlungsbedarf besteht.
Nimmt man die ganzen Hafenschutz- und Sicherungsflottillen im Mittelmeer kann man folgendes feststellen.
Die Hafenschutzflottillen in- Südfrankreich sind in Kriegsgliederungen und verschiedenen KTBs wohl vorhanden, aber praktisch an keiner Stelle genauer auf geführt.
Ich habe als Anhang einmal eine Aufstellung der Hafenschutzflottille LANGUEDOC gepackt mit der ersten ( falschen ! ) Bezeichnung HL vom 26.03.1943.
Im allgemeinen lassen sich solche Aufstellungen erfassen bis nach Nizza hin.
Auch die 6. Sicherungsflottille ist mit den großen Bootsaufstellungen vorhanden.
Schwerer wird es mit den Hafenschutzflottillen 1943/45 in Italien.
Dazu kommt die 70. Minensuchflottille, welche hier im Forum vom leider inzwischen "verschollenen" Axel an Eesbeek schon grob aufgearbeitet wurden.
Weiter geht es zu den vielen kleinen Hafenschutzflottillen in der Adria, besonders auf der kroatischen Seite. Diese kleinen, kaum 10 Fahrzeuge starken Flottillen wurden oft neu besetzt und hatten auch viele Verluste.
Der Bereich Ägäis wird nun schon einige Zeit in Buchform etwas ganz genau beschrieben und nun von Renè ganz ausführlich und genau untersucht und gebracht:

http://historisches-marinearchiv.de/projekte/flottillen_greece/beschreibung.php

sowie inzwischen auch bei DG zu etlichen Verlusten ehemals griechischer Schiffe und Boote
welche bei
 http://historisches-marinearchiv.de/projekte/verluste_griechenland/uebersicht.php?rubrik=%
zu finden sind.

Die Mittelmeerseite der afrikanischen Küste von Ägypten bis Tunesien ist ja der große Schwachpunkt und es gibt wenig Material zu diesen Flottillen.

Zu den Kleinbooten zählen im Mittelmeerbereich auch noch die einige hundert Einheiten starken Transportflottillen, deren Aufarbeitung nach neuen Berichten nun auch angelaufen ist.

Um im Südosten zubleiben kann man nur darauf hinweisen das mehr Unterlagen über die einzelnen Verluste der Hafenschutzflottillen des Schwarzmeerbereiches zu finden sind wie echte Hafenschutzflottillenaufstellungen.

Im Ostseebereich sind die großen Küstenschutzflottillen Ostland und Preussenküste vorhanden sowie viele Hafenschutz und Nebelträgerflottillen.
Dazu ja neben den Vorposten-, U Jäger- und Minensuchflottillen noch die ganz starken Vorpostensicherungsflottillen.
Zur 1. Sicherugsflottille hat sich ja schon ein fleißiges Mitglied bereit erklärt sich um die Flottille zu kümmern.
Zu Norwegen und Dänemark lässt sich ja schon viel Bootsmaterial bei den Schiffen und Booten des "Unternehmens Weserübung" finden welche dort gleich zu Beginn des Einsatzes hängen blieben.
http://historisches-marinearchiv.de/projekte/weseruebung/uebersicht.php

Oftmals lassen sich schon bald ganze Hafenschutzflottillen zusammen stellen und man sollte sich überlegen ob man bei Abschluss der Arbeit nicht eine ähnliche Aufstellung der Flottillen macht wie diese schon bei der Hafenschutzflottille Bergen in Angriff genommen wurde

http://historisches-marinearchiv.de/admin/index.php?table_name=hafenschutzflottillen

Bei dieser sehr seltsamen Hafenschutzflottille wurde 1940 eine Anzahl Schiffe eingesetzt welche Namen wie URANUS, REGULUS, MERKUR, MARS usw. trugen.

Hier einmal die ANTARES, ein Schiff der knapp 100 Schiffe und Boote der Hafenschutzflottille Bergen:


Flottille: Hafenschutzflottille Bergen
Kennung: ohne
Eigenname in Flottille: ANTARES
Name: ACHILLES
Fischereinummer:
ab bei Flottille: 1940-04-27
bis bei Flottille: 1941-00-00
Ex-Nation: Norwegen
Typ: Bergungsschleper
Groesse: 217 BRT
Laenge: 34,57 m
Breite: 6,63 m
Tiefgang: 3,73 m
Leistung: 250 PSe
Bauwerft: Hans Gravdal Båtbyggeri, Opsanger in Kvinnherad
Baunummer: ?
Baujahr: 1883
Eigentuemer 1940: Norsk Bjergningskompagni A/S, Bergen
Erfassung: 1940-04-00
Indienststellung: 1940-04-27
Erstnennung Name: 1940-04-27
Erstnennung Kennung/Name:
Daten Groener: Achilles (1893) 217 BRT; S/tg; 1940 KM, Bergungsschlepper; 1945 re
Schiffschronik: 1893: An die Bergungsreederei A/S "Salvator" Vestenfjeldske Bjergnings & Dykkerselskap, Bergen als ACHILLES (JVCK) abgeliefert. Vermessung: 217 BRT / 78 NRT. Antrieb: eine 3-zyl. 3-fach Exp. Dampfmaschine - Akers Mekaniske Verksted, Kristiania (Oslo). Heimathafen Bergen. 1912,Jan. 01.: Zusammenschluss dreier norwegischer Bergungsgesellschaften (Nordenfjeldske Dykkerselskab, Trondheim, A/S "Salvator" Vestenfjeldske Bjergnings & Dykkerselskap, Bergen und Moss Værft, Bjergnings- og Dykker Co., Moss) zur einer neuen Bergungsgesellschaft, der Norsk Bjergningskompagni A/S mit Sitz in Kristiania (Oslo). 1917,April 19.: Dampfer FRAM mit Holz beladen auf der Reise Porsgrunn - Bergen am 18.04. bei Jæren auf Grund gelaufen und von der Besatzung verlassenen, von Bergungsdampfer ACHILLES abgeborgen und nach Stavanger abgeschleppt. 1920,Jan. 02.: Bergungsdampfer ACHILLES und HERCULES leisteten Hilfe für den am 31.12.1919 westlich Alden auf Grund gelaufen Dampfer ORM JARL. Wegen des schlechten Wetters müssen die Bergungsarbeiten   am ORM JARL müssen abgebrochen werden.
Jan. 08.: Dampfer ORM JARL in zwei Teile zerbrochen und gesunken. ACHILLES bleibt an der Untergangsstelle und birgt herum schwimmende Ladung und Gegenstände. 1924,März 17.: ACHILLES ausgelaufen aus Haugesund für den im Vigbugten zw. Obrestad Leuchtturm und Jærens rev., auf Grund gelaufenen norw. Dampfer TYSSEDAL. März 25.: Trotz ungünstiger Wetterlage gelingt es Bergungsdampfern ACHILLES und HERCULES (nach dem die Ladung Zement über Bord geworfen wurde) Dampfer TYSSEDAL abzudichten und frei zu schleppen. 1928: Norsk Bjergningskompagni meldet in Sommer Konkurs an. 1929,Jan. 01.: Norsk Bjergningskompagni A/S von einer Interessengemeinschaft aus Bergen übernommen. Sitz der Bergungsreederei nach Bergen verlegt. 1934,Jan. 01.: Neue Unterscheidungssignal LDLB. 1940,April 09.: In Bergen von der Kriegsmarine sichergestellt. April 21.: ACHILLES um 19:00 Uhr als Vorpostenboot ANTARES in Dienst gestellt (ohne Kennung)
 für Hafenschutzflottille Bergen. Um 21:00 Uhr mit 2 weiteren Schleppern zur Bergung des Artillerieschulschiffes BREMSE ausgelaufen. Da der Schlepper fast ausschließlich für Schlepp- und Bergungsarbeiten eingesetzt wird kommt der Name ANTARES aus innerhalb des KTBs selten vor und alles läuft unter den alten Namen ACHILLES. April 25.: ACHILLES mit beiden Schleppern BREMSE nach Stavanger eingeschleppt. ACHILLES lenz Trockendock. April 26.: Vorpostenboot ACHILLES um 5:45 Uhr in Bergen eingelaufen. April 27.: Vorpostenboot ACHILLES nach Anbordnahme von 2 Torpedorohren und 2 (norw.) Torpedos, läuft um 19:00 Uhr aus Bergen mit Bautrupp des Unternehmens Kpt.z.S. von Gerlach zum Einbau einer Torpedobatterie auf Ljonæs im Hardangerfjord aus. April 29.: ACHILLES, MARSTEINEN und KVITSØY im Hardangerfjord. April 30.: ACHILLES nach Einrichtung der Torpedobatterie um 06:30 Uhr aus Hardangerfjord in Bergen zurück. Um 19:00 Uhr nach Eide bzw. Eidfjord mit Nachschub für Heer ausgelaufen. Mai 10.: ACH
 ILLES setzt 2 Infanteriegruppen auf Bjørø ab, um die Insel zu durchsuchen. Nach Agentenmeldungen sollten dort viele Benzinfässer vom gesunkenen SAO PAULO geborgen und versteckt sein. Mai 17.: Vorpostenboot ACHILLES und SCHIFF 18/ALTENLAND laufen um 20:00 Uhr aus Bergen aus. ACHILLES mit Material beladen zum Bau einer Torpedobatterie bei Angelshaug im Nordfjord. SCHIFF 18 zum Geleit und für Erkundung von Florøy und Maløy und die dazwischen liegenden Fjorde. Auf dem Rückmarsch sollten bei günstiger Wetterlage die beiden von M 1 sichergestellten norwegischen Minenleger GOR und VALE eingeschleppt werden. Für die Unternehmung sind 2 Tage eingesetzt. Mai 20.: SCHIFF 18, SCHIFF 7, Vp-Boot ACHILLES und 2 Vp-Boote der 11. Vp.-Fltl., laufen um 14:00 Uhr Bergen ein, mit den am 18.05. sichergestellten norwegischen Kriegsfahrzeugen einschl. Minenlegern GOR und VALE. Mai 29.: ZOLLKREUZER I von Vp-Boot ACHILLES in Bergen gerammt. Besatzung des Zollkreuzers von ACHILLES übernommen, das Boot wurde nach Gravdal abgeschleppt. Im laufe des Tages Zollkreuzer I auf Slip geholt. Juni 04.: Es wird gemeldet, dass im Nordfjord bei Selbe, Bremagner und Florøy Island-Fischer liegen, die z.Zt., nicht Fischen. Zur Abholung dieser Fahrzeuge die sich gut für Minen- und Vorpostenzwecke eignen, läuft aus Molde Vp-Boot V 1105/ERNST GRÖSCHEL aus. Als Begleitfahrzeug wird Vp-Boot ACHILLES befohlen, der wegen seiner Eignung als Bergungsdampfer bei Bergungsarbeiten am BÄRENFELS und M 134 in Bergen dringend gebraucht wird. Juni 05.: Der Bitte des Seekommandanten Molde, den gestern erteilten Rückmarschbefehl für ACHILLES wegen dringender Arbeiten um 5 Tage zu verschieben wird entsprochen. 1941: An Eigner zurück gegeben. April 19.: M 1104 bei Stabben-Feuer aufgelaufen. Die Bergung durch Bergungsdampfer ACHILLES um 22:30 Uhr veranlasst. April 20.: Um 06:30 Uhr kommt M 1104 mit Hilfe des Bergungsdampfers frei und setzt seine Reise fort. Mai 01.: Bergungsdampfer ACHILLES von Bergen zur Hilfeleistung für
 den nach einem Minentreffer in Lågøfjord mit Vorschiff auf einem Klippen aufgesetzten Dampfer HARM FRITZEN ausgelaufen. Mai 04.: Dampfer HARM FRITZEN läuft im Schlepp Bergungsdampfer ACHILLES und Geleit Vp-Boote V 5303/MARABU und V 5305/FLAMINGO um 20:20 Uhr in Bergen ein. Mai 16.: Bergungsdampfer ACHILLES von Bergen zur Hilfeleistung für den norwegischen Dampfer GOL ausgelaufen, der nach 2 Bombentreffern in Maschinenraum und Brücke (6 Tote) bei Attleø auf Strand gesetzt wurde. Mai 19.: Dampfer GOL im Schlepp Bergungsdampfer ACHILLES um 21:00 Uhr in Bergen ein. Aug. 14.: Zerstörer THEODOR RIEDEL läuft um 08:00 Uhr begleitet von den Bergungsfahrzeugen ACHILLES und DRAUGEN im Geleit Torpedoboot ZICK ein zum Docken. Sep. 13.: ACHILLES läuft um 09:30 Uhr von Bergen zur Bergung des norwegische Dampfers TAURI nach Monsterhaven aus. Der im Geleit fahrender TAURI wurde um ca. 02:20 Uhr von einem brit. Flugzeug angegriffen und von 3 Bomben getroffen. Der Dampfer ist beim Einschleppen in der
 Einfahrt Monsterhaven gesunken. Gleichzeitig soll Schraube von NS 24 klariert werden. Sep. 14.: Bergungsdampfer um 13:45 Uhr von Monsterhaven kommend in Bergen eingelaufen. ACHILLES läuft um 20:30 Uhr zur Hilfeleistung für den in Ulvesund brennenden Dampfer CONSUL HORN aus. 1942,Juli 09.: Dampfer IBIS im Schlepp Bergungsdampfer ACHILLES und Schlepper HERKULES läuft im Geleit NS 24 um 15:00 Uhr von Norden kommend in Bergen ein. Nov. 27.: UJ 1704 meldet Torpedoangriff zweier feindlicher Schnellboote auf die in Askevold liegende Geleitzüge mit 4 Torpedos. Je ein Treffer auf Dampfern HARVESTERHUDE (3 Tote und 1 Verwundeter) und HERTHA, die auf Strand gesetzt werden. Drittes Torpedo an Land detoniert, viertes konnte geborgen werden. Gleichzeitig Anflug von wenigstens 2 Flugzeugen. Bergungsdampfer ACHILLES und Schlepper HERKULES haben Befehl erhalten zur Hilfeleistung nach Askevold zu laufen. Weiterhin wird Schlepper JARL mit Leichter nach Askevold beordert. Torpedoboote ZICK und ZACK erh
 alten Befehl zur Sicherung nach Askevold zu laufen. 1943,Jan. 12.: Bergungsdampfer ACHILLES von Kristiansund-Nord zur Hilfeleistung für den am 11.01. aufgelaufenen Schlepper GEESTEMÜNDE entsandt. Schlepper GEESTEMÜNDE befand sich auf der Fahrt von Trondheim nach Narvik und hat ein Kranponton im Schlepp. Jan. 14.: Bergungsdampfer ist um 11:00 Uhr beim havarierten Schlepper eingetroffen und hat die Bergungsarbeiten übernommen. Die Lage des havarierten Schleppers GEESTEMÜNDE verschlechtert sich von Tide zu Tide. Der Kranponton ist an ihm Festgemacht um Abrutschen in tieferes Wasser zu verhindern. Jan. 15.: Schlepper GEESTEMÜNDE freigekommen, kein Leck, er wird durch ACHILLES nach Trondheim eingeschleppt. Jan. 26.: ACHILLES zur Hilfeleistung für den am 25.01. aufgelaufenen Marineschlepper ARNGAST ausgelaufen. Der Schlepper befand sich auf dem Marsch nach Norden. Um 14:20 Uhr kommt ARNGAST frei (kein Leck) und wird von ACHILLES nach Trondheim Abgeschleppt. Feb. 10.: Bergungsdampfer ACHIL
 LES mit der Bergung des norwegischen Kutters LIF beauftragt. Die LIF sank im Trondheim-Hafen infolge Rammstoßes des norw. Dampfers SLOGEN und blockiert teilweise die Fahrrinne. Feb. 12.: Kutter LIF gehoben. April 12.: Vorpostenboot NH 03/ZEEBRÜGGE bei Tyvholmen aufgelaufen und nimmt stark Wasser auf. Zur Hilfeleistung werden ND 08/HAGEN, ND 13/ALBATROS, Bergungsdampfer ACHILLES und Schlepper NATURN befohlen. Um 17:50 Uhr mit steigenden Wasser kommt NH 03/ZEEBRÜGGE frei, durch Anbringung eines Lecksegels wird ein Steigen des Wasser im Boot verhindert. Im Geleit von ND 07/HORNACK und Schlepper NATURN läuft NH 03 nach Trondheim ein. Aug. 31.: Bergungsdampfer bei Pusnes Mekaniske Verkstad in Arendal gemeldet. 1944,Mai 09.: Bergungsdampfer ACHILLES am Bradbenkutstikkeren in Bergen beginnt mit der Bergung des Dampfers ROGALAND. Die ROGALAND sank am 20.04. schwerbeschädigt nach einer Flutwelle, die als Folge einer Sprengstoffexplosion auf dem in Bergen liegenden niederländischen Fischdampf
 er VOORBODE erzeugt wurde. Mai 10./Juni 13.: Der Bergungsdampfer versucht mit Taucherhilfe die ROGALAND abzudichten und leer zu pumpen. Die Bergungsarbeiten erweisen sich als schwierig. Juni 14.: Die ACHILLES am ROGALAND-Wrack durch Taucherfahrzeug DVERGFIN ersetzt und zu KÖNIGSBERG-Wrack beordert. 1945,Dez. 00./1946,Jan. 00.: Bergungsarbeiten am Wrack des Dampfers STEN in Bergen-Laksevåg (die STEN sank nach Bombentreffern während des britischen Luftangriffes auf die U-Bootbunker in Bergen am 4.10.1944). Wrack in Teilen gehoben und abgewrackt. 1948,Jan. 05.: Dampfer JETTA in Ballast auf der Reise nach Finnmark, vor Mågøy nördlich von Harstad auf Grund gelaufen und im Flachenwasser gesunken. Die JETTA von Bergungsdampfer gehoben und zu Reparatur nach Harstad abgeschleppt. 1952: Zum Abbruch verkauft
Verlustdatum: 0000-00-00
Verlustort:
Verlustkoordinaten:
Verlustursache:
Verlustart:
Gegnertyp:
Gegnername:
Bergung: 0000-00-00
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Link: DB WÜ
Quellen: kommt später
Erstellt am: 19.05.2014
Erstellt von: Theodor Dorgeist
Letzte Änderung: 11.04.2015
Letzter Editor: Theodor Dorgeist
Geändert: - 19.05.2014 Theodor Dorgeist Datensatz eingefügt.
Bild 1:


Man kann also sagen, Material gibt es genug, nur Forscher und Schreiber fehlen.

Ein schönes Wochenende

Theo





...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !

Offline Darius

  • Boardinventar
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    • Chronik des Seekrieges
Hallo TD,

im KTB des Deutschen Marinekommando Tunesien heißt es am 11.02.1943 zur Erfassungsaktion für die Hafenschutzgruppen:
Zitat
[...] Bisher erfaßt 22 Fahrzeuge. [...] Nach Aufstellung HS-Gruppe Biserta mit 6 Booten, je 4 Boote für HS-Gruppen Tunis, Sousse und Sfax vorgesehen, Hammamet und Gabes später.[...]

Da hat der Gröner, Band 8, doch einige Lücken.


 :MG:

Darius