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Autor Thema: Das letzte Gefecht - Die Rugard  (Gelesen 16631 mal)

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Offline igor

  • Oberfähnrich
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  • Beiträge: 397
Re: Das letzte Gefecht - Die Rugard
« Antwort #30 am: 04 März 2010, 03:14:56 »
Kalli - ja, naturlich.

Offline Karsten

  • Kapitän zur See
  • *
  • Beiträge: 2169
Re: Das letzte Gefecht - Die Rugard
« Antwort #31 am: 12 August 2010, 07:38:54 »
Zur Info und als Ergänzung:

Ein zweiseitiger Bericht über dieses letzte Gefecht ist erschienen in Heft 8/2010 der "Schiffsmodell" (Neckar-Verlag"), S. 48/49. Der Autor Peter Seidel bezieht sich ausweislich des Untertitels dieses Artikels auf eine Erzählung eines ehemaligen Besatzungsmitgliedes (wohl der Rugard). Er nennt drei sowjetische Schnellboote des Typs D-3 als Angreifer, von denen die Rugard eines versenkt.

Mehr bei Bedarf per PN.

Viele Grüße,

Karsten
Viele Grüße,

Karsten

Offline Glasisch

  • Fregattenkapitän
  • *
  • Beiträge: 1406
Re: Das letzte Gefecht - Die Rugard
« Antwort #32 am: 12 August 2010, 08:35:48 »
Zur Info und als Ergänzung:

 Er nennt drei sowjetische Schnellboote des Typs D-3 als Angreifer, von denen die Rugard eines versenkt.

Mehr bei Bedarf per PN.

Viele Grüße,

Karsten

Hallo,
Karsten, die "Rugard" hat kein sowjetischen D3-Boot versenkt und der Geleitzug wurde von :nur" zwei Torpedokuttern angegriffen, darauf kannst Du Gift nehmen. Die sowjetisch russische Seite bestätigt nur zwei schwer beschädigte Boote! Morosows Fußnmote zu Meisters "Krieg in den osteuropäischen....:

 Fußnote Nr. 56 – dieser Geleitzug wurde von „TK-96” und „TK-193” angegriffen, beide schwer beschädigt.

KARSTEN! bitte an: micha.jarczyk@gmail.com - besten Dank im Voraus.
„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.

Offline Glasisch

  • Fregattenkapitän
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  • Beiträge: 1406
Re: Das letzte Gefecht - Die Rugard
« Antwort #33 am: 06 Mai 2013, 09:49:42 »
  4. Was für ein S-Boot wurde am 7.5.1945 vor Bornholm von deutschen S-Booten der 5. Flotille versenkt, ist mir bis jetzt unbekannt. Vielleicht ist es ein Fehler in meiner Quelle.


Am 07.05.1945 keins,  aber ein U-Jäger der Klasse D-3 (PP-19-OK), MO-595, am 07.05.1945, auf der Hoehe von Rixhoeft - T 28 mit 1   Granate 10,5 mm (am Vortag von Z 14 beschädigt, wurde als "Torpedokutter" angesprochen, also wird das bis heute noch ziehen,  vorher geentert, 10 Gefangene gemacht, Ausrüstungsteile und die sow, Kriegsflagge mitgenommen. Nach Wolfgang Harnack, „Die deutschen Flottentorpedoboote 1942-1945“, 2004, Seite. 198,

Am 18.03.1945 wurde № 66   vernichtet, aber S-Boote waren nicht im Spiel;  ТК-66 Baunummer:? / Baubeginn: 1943 / Stapellauf: September 1943 / i. D.: 15.06.1943, KBF: 04.07.1943; 18.03.1945, in der Nähe von Schwarzort, Artilleriefeuer vom Land. 08.06.1945 vom Bergungsdienst der Baltischen RF (EPRON) geborgen, 28.06.1945 gestrichen und verschrottet.
„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.