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Autor Thema: Republikflucht im Kalten Krieg  (Gelesen 10675 mal)

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Offline bettika61

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #30 am: 20 März 2016, 16:25:18 »
hiernach
Zitat

12. Mai 1962 als TF 3 (P 6113)
ab 8. Juli 1969 Kennung A 1432
ab 1. April 1974 Kennung P 6054
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline smutje505

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #31 am: 20 März 2016, 17:09:53 »
Danke Urs ...Ich gehe davon aus, daß Ingo Pfeiffer sich geirrt bzw. falsch recherchiert hat...genauso sehe ich es auch ..da hat er die Kollision dem "Wildschwan" zugeschanzt.

Offline RonnyM

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #32 am: 20 März 2016, 17:31:41 »
Moin Beate,

danke für den Hinweis. Ist doch irgendwie traurig, dass nach so langer Zeit noch immer keine Klarheit herrscht.

Bei deinem "blauen" Hinweis muss ich die Einsatzverdrängung mit 3.484 t anzweifeln. :? Das ist ja schon eine dicke Fregatte. :-D

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Offline smutje505

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #33 am: 20 März 2016, 18:01:04 »
Hallo Ronny

Offline RonnyM

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #34 am: 20 März 2016, 18:06:02 »
...danke Hartmut, diese Verdrängung findet meine Zustimmung... :biggre:

Hau wech
Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Offline Trimmer

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #35 am: 20 März 2016, 18:36:22 »
Ich lege Euch hier mal noch etwas von " Hoch und Guck "  zur gesamten Frage " Feisen mit der " Völkerfreundschaft " oder später mit der " Arkona " bei. Ich denke das es diese "Vorschrift" auch schon für die "Völkerfreundschaft " gegeben hat und man sehr gut einschätzen wer da an Bord gehen konnte

Gruß - Achim - Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Online Urs Heßling

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #36 am: 20 März 2016, 20:24:09 »
moin,

Danke Urs ...Ich gehe davon aus, daß Ingo Pfeiffer sich geirrt bzw. falsch recherchiert hat...genauso sehe ich es auch ..da hat er die Kollision dem "Wildschwan" zugeschanzt.
Auch da gäbe es ein "Zeitproblem" , denn das "Wilde Schwein" wurde schon am 15.3.1967 außer Dienst gestellt.

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Online Big A

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #37 am: 21 März 2016, 14:25:16 »
@ Achim

Was heißt in dem Schreiben "DVP"?

Axel
Weapons are no good unless there are guts on both sides of the bayonet.
(Gen. Walter Kruger, 6th Army)

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Offline smutje505

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #38 am: 21 März 2016, 14:28:50 »
Hallo Axel   Hartmut antwortet:Deutsche Volkspolizei

Online Big A

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #39 am: 21 März 2016, 14:43:39 »
 :MG:

Danke!

Axel
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Offline Onkelwolli

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #40 am: 31 Oktober 2019, 12:01:51 »
In meinem neuen Buch "Schutzlos auf See" habe ich mich sehr intensiv mit dieser Geschichte befasst. Dafür habe ich ausführlich in Archiven und der Literatur recherchiert: https://www.hinstorff.de/maritimes/758/schutzlos-auf-see-angriffe-auf-die-zivile-schifffahrt-der-ddr-9783356022667.html

Offline olpe

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #41 am: 31 Oktober 2019, 14:19:42 »
Hallo,
vielen Dank für den link und den Hinweis. Welche der Aussagen in den vorgenannten Posts können nun bestätigt oder widerlegt werden?
Grüsse
OLPE
« Letzte Änderung: 31 Oktober 2019, 16:17:02 von olpe »

Offline Onkelwolli

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Re: Republikflucht im Kalten Krieg
« Antwort #42 am: 31 Oktober 2019, 17:56:45 »
Die Infos in den Unterlagen des Bundesarchivs, der BStU und andere Quellen sind eindeutig:
1. Semmig war kein Spion
2. Ihm ist es gelungen, mithilfe von Verwandten Kontakt zur Bundesmarine aufzunehmen, die sich auf die Lauer vor Fehmarn legte.
3. Die Kollision war nicht geplant, sondern geschah bei dem hektischen Rettungsmanöver
Die Recherchen war superspannend. Eine unglaubliche Geschichte.