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Wird TK-208 DMITRIY DONSKOY verschrottet??

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Kaschube_29:
Moin Moin,

bis Ende 2013 werden die strategischen Atom-U-Boote "Arkhangel´sk" ("Архангельск") und "Severstal´" ("Ceверсталь") des Projekts 941 aus dem Dienst der russsichen Flotte genommen und bis 2018/2020 verschrottet.

Beide U-Boote liegen gegenwärtig in Reserve an einer Pier in Sewerodwinsk.

Nur die "Dmitriy Donskoy" ("Дмитрий Донской") bleibt nach der langen Instandsetzung noch in Dienst und ist für Erprobungen bereit.


Hier die deutsche Text der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti: http://de.ria.ru/security_and_military/20130521/266161133.html

Diese Monster in Dienst zu halten, macht auch keinen Sinn mehr. Für eine Instandsetzung sind auch keinerlei Werftkapazitäten vorhanden.

Bis dann,

Kaschube_29

TK-20-Severstal:
Zuersteinmal ein dickes Hallo an Alle in diesem Forum!

Habe mich heute neu registriert, natürlich - wie soll es anders sein - weil ich "Fragen" habe - bzw weil mich eine Idee Tag und Nacht beschäftigt welche mich nicht mehr los läst!
Diese wäre: Wenn TK-20 und TK-17 verschrottet werden wird es möglich sein ein Stück von Ihnen zu ergattern? Ich stelle mir da soetwas wie ein Stück Gummi der Aussenhaut vor - denn metallische Gegenstände welche evtl noch "strahlen" werden wohl - davon abgesehen das ich eh nicht unbedingt etwas strahlendes bei mir zu hause haben wollte - spätestens beim Zoll als Gefahrgut auffallen.
So erklärt mich nun für vollkommen verrückt aber genau das Beschäftigt mich schon eine ganze Weile - ein besonderes Stück "Akula" welches sich wunderbar in verbindung mit einem Typhoon Diorama machen würde!
MfG

der erste:
Dann musst Du wohl dahin fahren und Kontakt zur Werft, am besten mit einem Arbeiter, die an der Verschrottung teilnehmen, aufnehmen. Wenn Du das nicht willst, vielleicht hilft ein eine Kontaktaufnahme mit Lubmin. Die sind dabei, wahrscheinlich.

TK-20-Severstal:

--- Zitat von: der erste am 03 Oktober 2013, 08:29:17 ---Dann musst Du wohl dahin fahren und Kontakt zur Werft, am besten mit einem Arbeiter, die an der Verschrottung teilnehmen, aufnehmen. Wenn Du das nicht willst, vielleicht hilft ein eine Kontaktaufnahme mit Lubmin. Die sind dabei, wahrscheinlich.

--- Ende Zitat ---
Hallo "der erste" und danke für deine Antwort - hatte schon die Befürchtung das sich niemand meldet. -Ein "Neuer" und dann gleich so eine "wahnwitzige Idee"...
Natürlich habe ich auch schon daran gedacht das es wohl geschickt wäre einen Werftarbeiter direkt vor Ort "zu kennen", leider aber habe ich nur ein beschränktes Budget zur Verfügung was einen Urlaub in Russland verhindert und ausserdem steht meine bessere Hälfte nicht so auf Urlaub in "kalten Regionen"...
Wenn es soweit ist und tatsächlich TK-17 und TK-20 abgewrackt werden - wird das wohl auch in der Swesdotschka werft passieren was?
Hast du evtl. eine Kontakt Seite zu Lubmin? Oder kennt jemand zufällig jemanden der in Severodvinsk arbeitet? :MV:
MfG

hillus:
Moin,

so sieht es im Inneren der aufgelegten TK-17 ARKHANGELSK und TK-20 SEVERSTAL (Projekt 941) derzeit aus. Sie liegen an der Außenmole der Werft OAO PO SEVMASH in Sewerodwinsk. Da sehen manche noch in Dienst stehende Atom-U-Boote schlimmer aus.

hillus


Bitte hier anklicken: http://kuleshovoleg.livejournal.com/287651.html

Zur TK-208 DMITRIY DONSKOY:
Am 19. Juni 2014 kehrte der Raketenunterwasserkreuzer strategischer Bestimmung (РПКСН) "DMITRIY DONSKOY" zur Weißmeer-Flottenbasis in Sewerodwinsk zurück. Die Dauer des Seeaufenthaltes dauerte 10 Tage. Die "DMITRIY DONSKOY" hatte Sewerodwinsk am 9. Juni 2014 verlassen und ging in See.
Bereits früher war über die Fortsetzung der BULAVA-Starts von "DMITRIY DONSKOY" berichtet worden, jedoch nach den Informationen von ITAR-TASS werden 2014 nur Starts dieser Raketen von den U-Booten des Projektes 955 "ALEKSANDR NEVSKIY" und "VLADIMIR MONOMAKH" geplant.
Der schwere atomare Raketenunterwasserkreuzer strategischen Bestimmung TK-208 "DMITRIY DONSKOY" war das Typschiff des Projektes 941 AKULA und war bei "Sewmasch" am 30. Juli 1976 in der Zeche № 55 auf Kiel gelegt worden. Das Boot wurde der Seekriegsflotte am 29. Dezember 1981 übergeben. Das Projekt wurde im ZKB МТ " Rubin" unter Leitung des Hauptkonstrukteurs Sergej Nikititsch Kowaljow entwickelt. Die Wasserverdrängung des Schiffes ist über Wasser 23 200 Tonnen, unter Wasser  48 000 Tonnen, die Länge beträgt 172,8 m, die Breite 23,3 m, die Autonomie 120 Tage und die Besatzungsstärke 160 Mann. :MG:

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