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Autor Thema: Korvette Braunschweig (Klasse 130)  (Gelesen 15975 mal)

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Offline schiffbauer

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #30 am: 13 Juni 2006, 12:59:48 »
Hallo Alle,

Die erste Korvette BRAUNSCHWEIG ist am letzten Freitag (9.6.) aufgeschwommen und aus dem Baudock an die Ausrüstungspier verholt worden. Leider ist sie dort ziemlich gut versteckt, so dass gute Fotos von außerhalb der werft kaum möglich sind.

@ Wilfried,

tut mir Leid, dass ich Dich nicht rechtzeitig informieren konnte; die Ereignisse haben mich überrollt! :/DK:

Gruß
Schiffbauer

Offline Wilfried

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #31 am: 13 Juni 2006, 13:10:49 »
Moin Wolfgang,

kein Problem;  :-D ... ich werde sie schon noch zu "fassen" bekommen.

Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
... Tradition pflegen, bedeutet nicht, Asche aufzubewahren sondern Glut am Glühen zu halten ...
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Offline Mackensen

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #32 am: 11 Juli 2006, 13:31:04 »
Hallo,

ist es nicht so, daß die Braunschweig im Mai 2007 in Dienst gestellt werden soll?

Urspünglich sollten doch 15 Korvetten gebaut werden, oder?

Plant die Bundesmarine als doch den Erhalt von Schnellbooten, da ja nur 5 Korvetten gebaut werden?

Gruß
Matthias

Offline Wilfried

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #33 am: 11 Juli 2006, 20:12:56 »
Moin, moin zusammen!

Das erste Los der Korvetten, Klasse 130, umfaßt 5 Einheiten.
F 260 Braunschweig
F 261 Magdeburg
F 262 Erfurt
F 263 Oldenburg
F 264 Ludwigshafen;
sie ergänzen die 10 Schnellboote der Gepard-Klasse 143A ab dem Jahre 2007, die noch bis ca. 2014 im Dienst bleiben werden.

Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
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Langensiepen

  • Gast
Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #34 am: 12 Juli 2006, 18:02:06 »
5x K130 mehr als ausreichend! S-Boot heute wirkungslos!
Das Problem mit der K130 , F125 ist ,das als man sie plante die Welt noch ganz anders aussah. Die Umstrukturierung ist bei Luftwaffe und Heer bereites weit vorgeschritten. z.B. :die geplanten neue Ausbildungsrichtlinien im Heer! Was von dort kommen wird ist ein/ eine diplomatische(r )
Volkswirt(in) mit Polizeiausbildung. Weiterhin ist die Verwendung der Truppe auch nicht klar erkennbar. Beispiel Luftwaffe bei der WM. Man durfte zwar eine B747 die den Kölner Dom anpeilt begleiten und sie auffordern das böse Tun zu unterlassen, abschießen ging aber nicht. In der Nordsee darf ne BRD Fregatte zwar einen Türken-Tanker der fleißig Öl ablässt `beschatten `und sein Tun aufzeichnen , das Schiff entern ist aber untersagt. Was hat das mit der Anzahl der K130 und der Verwendung der S-Boote zu tun? Ne Menge. Früher und ganz früher gab es ne angenommene Bedrohung und Marine hatte sich darauf einzustellen. Also, Sicherung der Ostseezugänge , Geleitschutz usw. Schon damals kam die Frage auf, was eigentlich die S-Boote sollten. Letztlich hieß es, das man sich irgendwo an der SH-Küste zu verstecken gedachte. Wenn dann ein Russen-, DDR- oder Polen-Boot  sich aktiv zeigen würde ( Funk, Radar ) würde man ne Rakette losballern. Kluge Menschen fragten daraufhin, ob man das nicht billiger mit ein paar LKW- Raketen -Trägern machen könnte. Blieben die Fregatten, die mit unseren Nato-Partner die lebenswichtigen Transporte nach wohin auch immer sichern sollten. Lassen wir mal die Frage was bei einem Angriff der UdSSR ( DDR Deutsch = SU) noch zwischen Rhein und Oder zu verteidigen gewesen wäre. Das SU System brach zusammen, aber die Planung der K130 und F124, F125 nicht. Der alte gute Krieg geht nicht mehr. Die Russen brauchen nur der BRD den Öl- Gas-Hahn zudrehen und nix geht mehr. Bleibt China oder Indien. Das Frankreich die Reichsgrenzen überschreitet oder Polen sich endlich Mecklenburg zurückholt, daran glaubt wohl keiner. Also musste man was Neues erfinden. Den terroristische Angriff , der Einsatz im Rahmen der NATO oder UN. Mehr gibt das politische Mandant nicht her. Dazu brauchen wir keine oder nur ne ganz kleine Marine. Alle oben aufgeführten Einsatze wurde in der Vergangenheit und zur Zeit immer im Verband mit anderen Partner durchgeführt. Das maritime Element lag dabei bei den USA und GB und teilweise bei FR. Diese Staaten und evtl. noch China und Indien benötigen eine größere Marine für ihre imperialen Machansprüche. Die BRD aber nicht. Zudem nehmt die Verschuldung immer mehr zu, der Staatsbankrott nach Grundgesetz-Vorgaben ist nicht mehr weit. In diese Situation sich 15 Korvetten zu zulegen geht allein aus Kostengründen nicht. Es wird also beim 1. Los bleiben: Die F125 wird z.Z. zum Truppentransporter umgestrickt um überhaupt noch ne Berechtigung für diesen Luftschlacht-Kreuzer zu haben. Die Kosten werden aber am Ende dazuführen, das es ne EU Marine mit einigen deutschen Dampfern geben wird. Einige F124, F125, K130 und zwei Super-Uboote , zwei Einsatzgruppenversorger , einiges an Troß. 
Gruß BERND
« Letzte Änderung: 12 Juli 2006, 18:07:04 von Langensiepen »

Offline Spee

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #35 am: 12 Juli 2006, 18:19:23 »
Servus Bernd,

sehe ich ähnlich, daß auf Dauer eine gesamteuropäische Marine entstehen wird.
Die F 125 als Truppentransporter? Ist ja wohl eine ziemlich schlechte Lösung. Erstens hat m.W. die Bundesmarine keine entsprechenden Landungstruppen und eine sinnvollere Lösung wäre doch eher ein Schiff ähnlich der britischen "Ocean". Gab oder gibt es für eine solches Schiff Überlegungen?
Servus

Thomas

"Spain, the Queen and I prefer honor without ships than ships without honor."

Casto Secundino María Méndez Núñez

Langensiepen

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #36 am: 12 Juli 2006, 19:44:54 »
Truppentransporter war natürlich ein wenig überzeichnet. Aber: Das Schiff ist ja noch nicht Auftrag und man bastelt sich ne Lösung zusammen. Eine davon ist das die F125 eine Menge ( Zahl hab ich im Momment nicht im Kopf ) Infanterie oder so an Bord nehmt und dafür auch große Versetzboote bekommt. Es ist ja noch in Schwebe. Es sind viele Frage offen. z.B.: Wer hat eigentlich seine Hand auf der Computer-Technik und Logistik der F124????? und auch F125??? Mein Stand des Wissens ist immer noch das die USA abschalten könnne wann sie wollen. Der Rest der Technik kommt aus Frankreich (Thales ) und Frankreich ist immer ein Freund von uns gewesen. Schon in der Vergangenheit hatten die Franzosen freundlicherweise ihre A-Waffen auf Süddeutschland gerichtet und nicht auf Paris.  Ich will damit sagen, was an diesen Schiffen untersteht eigentlich der Kontolle der BRD oder - frecher- ist die BRD Marine auch heute noch ne Vasallentruppe. Aber das ist zu frech gefragt.
« Letzte Änderung: 12 Juli 2006, 19:47:17 von Langensiepen »

Offline Wilfried

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #37 am: 12 Juli 2006, 20:36:53 »
Moin, moin zusammen!

Ich kann dem Bernd eigentlich nur zustimmen; damit aber der Korvetten-Thread hier nicht aus dem Ruder gerät - wie wäre es mit einem neuen Beitrag "Bundesmarine, Deutsche Marine - ihre Aufgaben im Rahmen einer europäischen Seestreitmacht?"
Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
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Offline Spee

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #38 am: 12 Juli 2006, 20:37:49 »
Mal frech zurück gefragt, was bleibt der Bundesmarine im Rahmen der NATO-Einbindung anderes übrig? War ja nicht nur ein Nachteil, speziell zu Zeiten des Kalten Krieges. Außerdem müßte man dann in Deutschland alles selbst entwickeln. Im Rückblick auf den Jäger 90/Eurofighter würde dann die F-125 Klasse wohl in ca. 15-20 Jahren ihre Bordelektronik erhalten. Bis dahin benutzt man halt "kampfwertgesteigert" ein paar FuMO's, die man im Arsenal in Wilhelmshaven zufällig noch gefunden hat.

EDIT: Upps, sorry Wilfried. Wenn's umgelagert werden soll, dann bitte.
« Letzte Änderung: 12 Juli 2006, 20:39:52 von Spee »
Servus

Thomas

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Casto Secundino María Méndez Núñez

Offline Ralf

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #39 am: 13 Juli 2006, 08:56:03 »
Und frage dann auch mal frech: Wäre es dann nicht besser und kosequenter, man setzt auf ein anderen Schiffstyp? Sagen wir mal eine mobile Eingreiftruppe. Einen Hubschrauberträger oder so...
Ist schon klar, dass sich so etwas nicht eben mal verändern lässt. Was macht man mit den ganzen Besatzungen und den "alten" Pötten. Aber irgendwie ist das alles doch nichts Halbes und nichts Ganzes...
Zum Glück haben wir ja Frieden. Und sicher ist auch, dass - wie die Griechen es schon sagten: "Der Krieg ist der Vater aller Dinge"... - im V-Fall schneller gehen würde... Aber die Umstrukturierung und dann das Beibehalten oder "Umstricken" alter Gedankengänge macht doch keine Sinn... Hier werde wieder im großen Maße Steuergelder verschleudert...
Oder was meint Ihr?
Gruß
Ralf
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Gorch Fock

Langensiepen

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #40 am: 13 Juli 2006, 12:22:52 »
Ich sehe das auch so. Ich bin weder Pazifist , noch halte ich Streitkräfte an sich für überflüssig. ABER... alles muß passen.  Nun war ich ja 26 Jahre in dem Geschäft und habe die blödsinnigsten Begründungen für die Notwendigkeit einer BRD Marine gehört. Mein Fazit ist, es geht um Geld. Nehmen wir die BRD Marine. Sie ist nur als Teil eines multinationalen  Verbandes zu sehen. Weder politischer Auftrag, noch Bestand gehen von einem nationalem Alleingang der BRD aus. Also: Wir verteidigen das Territorium der BRD gemeinsam mit der NATO , wir verteidigen das Territorium der Partner gemeinsam mit der NATO. Wir mischen in Afghanistan, Kongo, Balkan uns immer gemeinsam mit anderen ein ( NATO, UN ). Während FR, GB, USA usw. sich eine Marine halten um allein Eigeninteressen durchzusetzen ( Falkland, Irak, ua) ist dies bei der BRD Marine nicht der Fall. Würde auch mit der BRD-Bevölkerung nicht zu machen sein. Eine unabhängige nationale Militärpolitik ist aus mentalen und finanziellen Gründe ausgeschlossen und das auf lange, lange Sicht.  Zudem bring die weitergehende ethnische Durchmischung  eine Umschichtung der Interessen. Wir werden dies noch erleben in der Frage der Stellung zu Israel. Ein immer mehr an Muslim ergibt auch ein immer mehr an gegensätzlicher Meinung. Was tun? Die BRD Marine muß weg von großen teueren Geleitzugs-Kreuzern  hin zu  Kampfschiffen, die kleine Landungskontingente tragen und Selbstschutz  gewährleisten. Die klassische Seeschlacht ist von Gestern. Was die BRD Marine bisher zeigen musste war Schauspiel und überflüssig. Das geht nicht gegen das Personal sondern gegen die politische Führung . Wo bleibt die auf Handelschiffs-Standard erstellte Plattform, die mit Funktions-Einheiten rasch und preiswert umgerüstet wird? Angeblich will die Marine so was nicht. Also werden weiterhin für teueres Geld Schiffe gebaut, die so für den tatsächlichen Einsatz überdimensioniert sind. Natürlich weiß ich nicht was morgen ist, aber der klassische Seekrieg ist nur noch im Verband der NATO gegen Russland, China oder Indien zu führen. Wenn es um einen Rohstoff-Krieg geht werden die USA die Richtung vorgeben, die BRD wird ausführendes Organ in der 2. Reihe bleiben.  So lange aber mit Rüstung Geld verdient wird, so lange ändert sich nix. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach wird eines Tages Thales die deutschen U-Boots-Technologie kaufen und den Rest zum Arbeitsamt ( Agentur für Arbeit ) schicken.  Im Marine-Export bekommen BRD Werften immer schwerer ein Fuß an Land, denn auch dort sind wir Weltmeister...im Preis. In der Vergangenheit waren ja die meisten Aufträge irgendwie vom deutschen Steuerzahler subventioniert . Also auch das ein Grund mehr Steuergelder zu sparen.
 
« Letzte Änderung: 13 Juli 2006, 12:26:49 von Langensiepen »

Offline Ralf

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #41 am: 13 Juli 2006, 12:43:38 »
Herrlich, hätte ich nie so schreiben können...
Ich bin voll Deiner Meinung... Im Prinzip müssten 2 Lazaretschiffe her - haben wir ja auch schon - und dann eben solche LAndungs-Hubschrauber-ich-mach-alles-Schiffe... 2 oder 3... Mehr bräuchte man wirklich nicht... Ein CV wäre wohl etwas zu hoch gegriffen, und wenn dann einer mit Senkrechtstratern...
Gruß
Ralf
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Gorch Fock

Offline Dominik

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #42 am: 13 Juli 2006, 13:19:55 »
Die Frage stellt sich, welche Aufgabe Deutschland innerhalb einer Multinationalen Truppe leisten soll. Deutschland ist bekanntermaßen ein Kontinentalland. Demzufolge steht das Herr immer an erster Stelle, gefolgt von einer Luftwaffe. Erst zum Schluss kommt eine Marine. Langfristig wäre es also sinnvoll, von einer Marine ganz abzusehen - Küstenverteidigung vom Land oder der Luft aus! Deutsche Ärzte können auch auf einem französischen oder britischen Lazarettschiff arbeiten.

So lange aber deutsche Schiffe bspw. vor der afrikanischen Küste Jagd auf Waffenschmuggler / Terroristen machen sollen, geht es nicht anders. Für diese Aufgabe benötigt man nun einmal ein größeres Schiff, dass über einen längeren Zeitraum im Einsatzgebiet verweilen kann.

Meine Meinung

Die besten Grüße

Dominik

Offline Ralf

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #43 am: 13 Juli 2006, 13:33:08 »
Hm, die Marine ganz weg? Wäre sicher sehr konsequent, aber bitte nicht...

Ich denke eine kleine Flotte ist schon ok... Sie muss eben nur den Aufgaben angepasst werden. Und diese Aufgaben gibt es ja auch noch nicht soooo lange...

Oder willst Du die Gorch Fock verschrotten oder verkaufen? Bitte nicht... Ganz ehrlich, bei aller Kritik, da blutet mir das Herz!! :cry:
Gruß
Ralf
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Gorch Fock

Offline wer

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Re: Korvette Braunschweig (Klasse 130)
« Antwort #44 am: 13 Juli 2006, 14:26:09 »
Mir sind die 27mm Waffen unbekannt, gibts noch Informationen wie Hersteller, Leistung etc.?

Gruß

Christian