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Autor Thema: Identifizierung eines in der Eckernförder Bucht gestrandeten MARINEFÄHRPRAHMES  (Gelesen 26180 mal)

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Offline longwood

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Hallo,

auf „Befehl“ meiner (Ehe-) Frau musste ich – wieder einmal – mein Zimmer gründlich aufräumen. Dabei fand ich u. a. auch einen Aktendeckel mit Zeitungsausschnitten wieder, die ich Ende 1980 / Anfang 1990 zu diesem Themenkomplex gesammelt hatte und ich immer der Meinung war, dass diese verschwunden waren.

Dabei ist auch ein Zeitungsausschnitt, in der sogar die Nummer des MFP  genannt wird.

Dazu muss ich aber etwas weiter ausholen. Anfang 1980 beschäftige sich eine kleine Gruppe engagierter Lokalhistoriker und -politiker aus den ehemaligen Kreisen Rendsburg und Eckernförde (ab dem 26. April 1970 zum Kreis Rendsburg-Eckernförde zusammengefasst) mit der Vorbereitung einer (Wander-) Ausstellung und eines Sammelbandes als Begleitpublikation zum Thema „VERGESSEN und VERDRÄNGT / Arbeiterbewegung und Nationalsozialismus in den Kreisen Rendsburg und Eckernförde – eine andere Heimatgeschichte“.

Der Sammelband erschien um 1984 und die Herausgabe wurde von der SPD gefördert. Ein Beitrag einer Eckernförder Autorin unter der Überschrift „Gestrandete Jüdinnen vor Bookniseck“ befasste sich mit der letzten Fahrt des MFP, ohne aber den Namen oder die Nummer des Schiffes zu nennen, da bis dato (angeblich) nicht bekannt.

Ein ehemaliges Besatzungsmitglied dieses MFP las diesen Beitrag und hatte sich mit der Autorin in Verbindung gesetzt.

Am 13. Dezember 1989 erschien in den „Eckernförder Nachrichten“ - Regionalausgabe der Tageszeitung „Kieler Nachrichten“ - ein entsprechender Bericht mit der Überschrift „Stück um Stück wird Geschichte geborgen“.

Bei dem Besatzungsmitglied handelt es sich – da der Name auch in der Zeitung öffentlich erwähnt wurde, habe ich keine Bedenken, diesen auch hier zu nennen - um den Signalmaaten Ludwig Breisch aus Neckarsteinach.

Dem Zeitungsbericht zufolge soll es sich um den Marinefährprahm

F 862

handeln.

Ludwig Breisch hatte seine Erinnerungen mündlich auf Tonband dokumentiert und der Arbeitsgruppe  überlassen. Diese Erinnerungen erschienen – redaktionell geringfügig verändert – in der 3. Auflage des Sammelbandes im Jahre 1995 (2 Seiten DIN A 4 quer eng bedruckt); die Nummer des MFP wird aber dort nicht erwähnt.

Der Bericht des Signalmaaten Ludwig Breisch beginnt – wie ich auch schon einem anderen Beitrag ausgeführt hatte – mit: „Ich war Gruppensignäler auf der „Adler“ die am 22. oder 23. März 1945 vor Pillau abgesoffen ist. Die Besatzung wurde auf die anderen Boote unserer Flottille verteilt. Ich kam auf das Landungsboot“.

Im Datensatz F 862 des Historischen Marinearchiv ist jedoch das Ende dieses MFP anders geschildert und die Evakuierung des KZ Stutthof wird nicht erwähnt; ich will aber keinesfalls behaupten, dass dieser Datensatz nicht richtig ist.

Der „Gröner“ (Ausgabe 1990) enthält keine näheren Hinweise.

Nun sind die Spezialisten dieses Forums gefragt, um herauszufinden, ob es sich bei dem „Booknisser MFP“ tatsächlich um den MFP 862 handelt. Ich selbst habe leider keine weiteren Unterlagen als die Zeitungsausschnitte und den bereits erwähnten Sammelband.

Ich hoffe auf möglichst viele Antworten und wünsche allen ein besinnliche (Vor-) Weihnachtszeit.

Hans-Hermann H. alias longwood

PS: Gibt es evtl. Besatzungslisten, von denen der Name des betreffenden Besatzungsmitgliedes auf das Schiff schließen lässt?




Offline Karsten

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Hans-Hermann,

super!

Grüße,

Karsten
Viele Grüße,

Karsten

Offline smutje505

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Hans-Hermann  auch von mir ein Super  :TU:)

Offline RonnyM

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...Hans-Herrmann, deiner Chefin ein 3-fach Hurra... :MG:

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Offline MDZ

  • Matrose
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Hallo zusammen.

Da ich ja leider einige Zeit schon meinen PC nicht gebrauchen kann hier zum  F 862 einige Daten welche ich aus Papierkopien senden kann über diesen Not – PC.

Nun zu F 862.

09.05.1945
In einer Meldung über Liegeorte und Besatzungsstärken wird F 862 ohne Offizier mit 16 Mann Besatzung in Kiel liegend gemeldet.

- 09.05.1945 Mit 16 Mann in Kiel liegend gemeldet [4]

In allen Listen „ Verluste der letzten Kriegsmonate 1945“ wird F 862 nicht aufgeführt.
Bei den Flottillen wird der MFP am 24.4.1945 bei der 11. Landungsflottille als Minen – MFP geführt.
In einer großen Anzahl Listen Mai 1945 nicht geführt, November 1945 auch nicht.

Bei den Aufstellungen über nicht aufgeklärte Verbleibe zu MPP bleibt F 862 immer frei bzw.
Hat einmal mit Bleistift  + 1945, ersetzt durch Kugelschreiber  mit Elbe 1945.

Alles Hinweise das F 862 noch vorhanden ist bei Kriegsende und dann irgendwie verschwindet.
Und nun finde ich bei verfügbarem Landungsfahrzeug für Kartoffel, Transporte usw. einen kleinen Eintrag

In den letzten Kriegsmonaten sind nach Meldung der 13- Landungsflottille Kiel in Verlust geraten:
F 248
F 508
F 517
F 555
F 846
F 862
F1072
Verbleib unbekannt:
F 377
F 405
F 873

Also ist die Kuh vom Eis !!

Es gibt eben für die Monate Februar bis Mai 1945 nur noch private gerettete KTB – Durchschriften  oder private Kriegstagebücher.
Nach der Kapitulation wird dann ohne gute Nachrichtenmittel alles versucht um den Verbleib der Schiffe zu ergründen, dabei kommen natürlich auch noch viele Fehler statt.

Wäre nun bei der 13. Landungsflottille nicht dieser Eintrag, man hätte so was (falls man es genau gewusst hätte) die  Meldung bei der  11. Landungsflottille erwartet.

Aber, wenn man erst eine Kennung hat kann man die Sache auch einkreisen und genauer untersuchen.

Zu der ganzen Sache   muss ich glaube ich immer noch etwas zum Leichter RUTH suchen.
Dort passt auch etwas nicht.


Bis dann

Theo






Online bettika61

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Hallo Hans-Hermann,
ein spannendes  Thema, über das Du berichtet hast .
Besonders berührt hat mich der Bericht über die erfolgreiche Suche nach Überlebenden KZ-Häftlingen des Marinefährprahms aus Eckernförde:
 
 Hans und Elke Molzahn - Die jüdische Grabstätte in Eckernförde 
                                      Auslöser für eine Suche nach KZ Überlebenden --/>/>http://www.heimatgemeinschaft-eckernfoerde.de/frontend/index.php?navID=79&pageID=70&main=&various=&groupID=&component=&print=1

Die Dokumentation liegt im Jüdischen Museum in Rendsburg für Besucher aus.

Grüsse aus dem verschneiten Angeln
Beate
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline longwood

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Hallo Theo,

vielen Dank für Deine umfangreichen Untersuchungen.

Bleib bitte am Ball...   ..."wir" werden es noch herausfinden!!!

Demnächst werde ich noch einige Kleinigkeiten dazuschreiben, die aber nicht zur Identifizierung beitragen.

Ich habe auch noch die Absicht, z. g. Z. das Archiv der Stadt Eckernförde sowie das Archiv der Heimatgemeinschaft Eckernförde e. V. aufzusuchen.

Das Archiv der Stadt Kappeln hatte ich schon aufgesucht; dort sind "nur" die 3 Bilder meines Beitrages vom 02. Februar 2011 vorhanden.

Gruß - und einen schönen Start in die neue Woche

Hans-Hermann. H. alias longwood
« Letzte Änderung: 10 Dezember 2012, 09:48:31 von longwood »

Offline longwood

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Hallo Beate,

vielen Dank für Deine Mail.

Den von Dir zitierten Beitrag im Jahrbuch 2007 der "Heimatgemeinschaft Eckernförde e. V." des Ehepaares Molzahn habe ich gelesen und von Frau und Herrn Molzahn die Erlaubnis erhalten, die Fotos in meinem ersten Beitrag vom 02. Februar 2011 zu verwenden (siehe dortiger Hinweis von mir).

Fairerweise muss ich aber dazufügen, dass parallel dazu ich die Heimatgemeinschaft entsprechend kontaktiert hatte und von dort auch keine Bedenken erhoben wurden, die Bilder im Forum Marinearchiv zu verwenden.

Leider sind mir nur diese 3 Fotos bekannt, die auch schon in mehreren Büchern und Dokumentationen verwendet wurden.

Wer die aber "echten" Bildrechte  hat, ist m. E. aber nicht mehr nachzuvollziehen; ich vermute, dass es ein Waabser Bürger war, der diese aufgenommen hatte - ich kann aber auch "voll daneben" liegen.

Diese 3 Bilder sind auch im Archiv der Stadt Kappeln vorhanden; über die Herkunft ist aber auch dort nichts bekannt.

Gruß - und eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht

Hans-Hermann H. alias longwood

PS: Den von mir "angedrohten" Bericht über das Explosionsunglück auf dem Marinefährprahm F 921 im Hafen von Kappeln habe ich nicht vergessen. Z. Z. sind mir 4 Variationen bekannt, die ich aber erst "zu Papier" bringen muss...   ...aber wenn ich erst mal schreibe, dann schreiben ich auch... ("ellenlang") - ich möchte aber keinen Forumsteilnehmer damit langweilen!

Offline rocco

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Zitat von Longwood:
Zitat
ich möchte aber keinen Forumsteilnehmer damit langweilen
Das tust du sicher nicht. Ich bin schon ganz gespannt.

Viele Grüsse Rocco!

Online t-geronimo

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Auf gar keinen Fall!! :TU:)

Ich würde mich auch freuen, diesen Artikel eventuell irgendwann im HMA "deponieren" zu dürfen.  :ML:
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Online bettika61

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Zu der ganzen Sache   muss ich glaube ich immer noch etwas zum Leichter RUTH suchen.
Dort passt auch etwas nicht.
Theo
Hallo Theo,
meinst Du damit den "Lastkahn" Ruth der die KZ Stutthoff-Häftlinge bei Kriegsende nach Flensburg transportierte ? --/>/>http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,13721.msg205787.html#msg205787
an weiteren Informationen wäre ich interessiert  :-)

Grüse
Beate
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline longwood

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Hallo,

„uns Theo“ hat auf Grund der Angaben des von mir sehr spät – aber nicht zu spät – wiedergefundenen Zeitungsausschnittes recherchiert und festgestellt, dass es sich tatsächlich um den Marinefährprahm

F 862

handelt.

Im Sommer diesen Jahres hatte ich bereits einen Waabser Bürger – der sich ebenfalls mit dieser Angelegenheit eingehend beschäftigt hatte – kontaktiert und in ein Schriftstück eingesehen, das besagt, dass damals die britische Militärverwaltung dem Grafen von Moltke-Kirsten das Wrack des MFP zum Zwecke der Schrottgewinnung geschenkt hatte.

Graf von Moltke-Kirsten war Besitzer des Gutes Waabshof und damals maßgeblich an der Rettung der Häftlinge vor der SS beteiligt. Das Gut Waabshof liegt ca. 2 km landeinwärts der Strandungsstelle bei Bookniseck.

Auf dem 3. Bild meines (Anfangs-) Beitrages vom 02. Februar 2011 ist Graf von Moltke-Kirsten die dritte Person von links (mit dem hellen Mantel).

Ferner habe ich von einer anderen Person erfahren, dass die Leiterin der Gedenkstätte Stutthof – Elzbieta Grot – eine Dokumentation unter dem (ins Deutsche übersetzten) Titel „Die Evakuierung auf dem Seeweg der Stutthof-Häftlinge“ herausgegeben hat. Ich werde versuchen, diese irgendwie /irgendwo „aufzutreiben“. Ich bin zwar der polnischen Sprache nicht mächtig – vielleicht sind aber Fotos, Zeichnungen und Pläne vorhanden.

Ich danke allen, die sich an dieser Diskussion beteiligt haben und wünsche allen Teilnehmern dieses Forum ein paar frohe Festtage

Hans-Hermann H. alias longwood

PS: Spötter werden sicher sagen, hätte „der“ den Zeitungsausschnitt mit der Nummer des MFP schon früher gefunden, hätte die ganze Diskussion nicht stattfinden brauchen...   ...“Stimmt“ sage ich – aber vielleicht sind aber auch einige Begebenheiten dabei, die bisher nicht allgemein bekannt waren...

Online bettika61

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Ferner habe ich von einer anderen Person erfahren, dass die Leiterin der Gedenkstätte Stutthof – Elzbieta Grot – eine Dokumentation unter dem (ins Deutsche übersetzten) Titel „Die Evakuierung auf dem Seeweg der Stutthof-Häftlinge“ herausgegeben hat. Ich werde versuchen, diese irgendwie /irgendwo „aufzutreiben“. Ich bin zwar der polnischen Sprache nicht mächtig – vielleicht sind aber Fotos, Zeichnungen und Pläne vorhanden.

Hallo Hans-Hermann,
das dürfte dies Buch sein
"ewakuacja morska więźniów KL Stutthof 1945" .Muzeum Stutthof w Sztutowie, 1993
Verfasser/in: Elżbieta Grot
auszuleihen in Deutschland in der Bayrischen Staatsbibliothek
http://www.worldcat.org/title/rejs-smierci-ewakuacja-morska-wiezniow-kl-stutthof-1945-r/oclc/37799207

Das  Muzeum Stuthof  http://stutthof.org/english/node/68
hat eine  Broschüre herausgeben
http://stutthof.org/projekty/50lat/FreeVersion/informator.html
in der   auf S.18 eine Karte die "Evakuierungs"wege über die Ostsee  zu sehen sind.

Grüsse und schöne Feiertage
Beate
Grüße
Beate

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Online t-geronimo

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PS: Spötter werden sicher sagen, hätte „der“ den Zeitungsausschnitt mit der Nummer des MFP schon früher gefunden, hätte die ganze Diskussion nicht stattfinden brauchen...   ...“Stimmt“ sage ich – aber vielleicht sind aber auch einige Begebenheiten dabei, die bisher nicht allgemein bekannt waren...

Ich glaube nicht, dass es hier solche Spötter gibt. Und falls doch, würden sie mir zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr rausgehen.

Jeder, der sich einigermaßen ernsthaft mit Historie und historischen Ereignissen befasst und sie erforscht, weiß dass man hinterher immer schlauer ist.
Aber zum einen ist doch der Weg das Ziel: Hier einen Schnipsel Information erhaschen, dort ein Bild aufgabeln und da noch einen alten Zeitungsausschnitt finden. Schritt für Schritt tastet man sich näher, und jeder Schritt macht Spaß. Und dieser Spaß ist doch, wenn man ehrlich zu sich selber ist, eine der Haupt-Antriebsfedern, die einen weiter machen lässt und die einen ein neues Ziel verkünden läßt, sobald eines erreicht ist.

Wenn nun alles bereits mit einem einzigen Schritt auf dem Silbertablett serviert werden würde - das wär doch fast etwas fad, oder?
Und wie Du schon geschrieben hast, wer weiß, was Du dann links und rechts vom Pfad vielleicht nicht gesehen hättest.


Hans-Hermann, bist Du damit einverstanden, wenn ich dieses Thema in den HMA-Bereich verschiebe?
Ich würde nämlich gern im Datensatz von F 862 einen Link auf dieses Thema setzen.

Und falls es Dir möglich wäre, für das HMA eine Kopie der Akte aufzutreiben, die besagt, dass damals die britische Militärverwaltung dem Grafen von Moltke-Kirsten das Wrack des MFP zum Zwecke der Schrottgewinnung geschenkt hat, wäre das natürlich der Oberhammer!!
Selbstverständlich würden wir sie mit Copyright usw. versehen!
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Offline TD

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Hallo Thorsten !

Prima Idee, immer am  Ball > Klasse !

Bist auch schon eine richtig gute MFP - Fee geworden !


Danke

Theo
...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !