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Autor Thema: Ausländer in der Kriegsmarine  (Gelesen 18768 mal)

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Offline Arche

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Ausländer in der Kriegsmarine
« am: 25 Januar 2011, 18:23:57 »
Hallo zusammen!

Kann mir jemand sagen, welche Möglichkeiten Ausländer hatten, bei der Kriegsmarine zu dienen. Es gab ja einige
Freiwillige bei den U-Booten.
Welchen Status hatten sie dort? (Volksdeutsche z.B.)
Wie war es mit Freiwilligen aus der Schweiz oder Brasilien? Reichte ein Nachweis, dass es deutsche Vorfahren gab?
Reichte eine deutsche Meldeadresse?

Kann da jemand etwas zu sagen?

Danke!
 schon mal

Heinz-Jürgen

Offline Trimmer

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #1 am: 26 Januar 2011, 07:31:14 »
Hallo Heinz-Jürgen - ich habe mal in meiner Literatur "quergelesen". Soweit ich feststellen konnte tauchen da zwar einige Freiwillige aus Nord und Südamerika auf, auch aus den ehemaligen deutschen Kolonien aber eine direkte Zuordnung zur Marine habe ich nicht gefunden. Einige dieser Leute dienten dann unter Canaris was sich ja eigentlich auch besser angeboten hat.

Gruß - Achim - Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Offline Urs Heßling

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #2 am: 26 Januar 2011, 08:26:42 »
moin, Achim,

ein  :ML: Beitrag zu den Ausländern ... "Chinesen" unter deutschen U-Boots-Kommandanten  :MLL: mit Geburtsort
Baur , Shanghai
Bielfeld, Tientsin
Henne, Futschou
Juli, Tientsin
Lemp,Tsingtau
Schwaff, Peking
Wilzer, Shanghai

Gruß, Urs


"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline Trimmer

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #3 am: 26 Januar 2011, 08:53:06 »
Danke Urs - ich hatte die Frage vielleicht falsch verstanden. Ich dachte mehr in die Richtung Kriegsfreiwillige ab 1939 aus dem Ausland zurück zur Wehrmacht

Gruß - Achim - Trimmer
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( von Karl Hagenbeck)

Offline Trimmer

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #4 am: 26 Januar 2011, 09:36:33 »
Und selbst hier muß ich mich berichtigen. Lt. meinen Unterlagen durfte die deutsche Wehrmacht eigentlich keine ausländischen KF in ihre Reihen aufnehmen. Das war nur bei der Waffen-SS und nach Absprache zwischen der Waffen-SS und den Gebirgsjägern möglich. Also ging der Weg immer für Ausländer über die Waffen-SS.

Gruß - Trimmer - Achim
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Offline Schorsch

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #5 am: 26 Januar 2011, 09:46:53 »
Hallo Achim,

Du wirst wahrscheinlich Deine Unterlagen bezüglich der ausländischen Freiwilligen korrigieren müssen. So widmen sich z.B. Schlicht/Angolia: „Die deutsche Wehrmacht 1933 – 1945, Band 2, Die Kriegsmarine“ sich diesem Thema. In dem Buch existiert ein Kapitel  mit der Überschrift „Die ausländischen Freiwilligen“. Es wird dort ausgeführt, dass die Anzahl der ausländischen Freiwilligen 10 000 nicht übertroffen haben dürfte. Diese Marineangehörigen trugen die blaue bzw. feldgraue Uniform der Einheit der Kriegsmarine, in die sie eingegliedert waren, allerdings ergänzt um ein Ärmelschild und (für die so genannten Ostfreiwilligen) eine Landeskokarde statt der deutschen Kokarde. Es werden Ärmelabzeichen für Dänen, Flamen, Wallonen, Niederländer, Finnen, Esten, Letten, Franzosen, Kroaten, Galizier, Kaukasier und Ukrainer beschrieben.
Als einzige geschlossene Marineeinheit von ausländischen Marinefreiwilligen wird eine Kroatische Marinelegion erwähnt, die mit 900 – 1 000 Mann und sowjetischen erbeuteten Kleinfahrzeugen im Schwarzen Meer für Sicherungsaufgaben eingesetzt wurde.
Weiter existierte noch eine ca. 1 500 Mann umfassende dänische Marinewacheinheit, die es eine eigene Uniformierung aus Beständen der Landespolizei gab.
Für den Marinestützpunkt La Pallice wurde Anfang 1943 eine ca. 300 Mann starke Kriegsmarinewerftpolizei geschaffen, die eine ähnliche Uniform wie die Dänen trugen. Neben einem Hoheitszeichen ähnlich dem der Polizei am linken Oberarm, wurde am rechten Ärmel ein französisches Wappenschild getragen.
 
Leider habe ich zu Heinz-Jürgens Eingangsfrage (noch?) nichts finden können.

Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
« Letzte Änderung: 26 Januar 2011, 09:53:58 von Schorsch »
'Judea, London. Do or Die.'

Offline Götz von Berlichingen

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #6 am: 26 Januar 2011, 10:33:45 »
Und selbst hier muß ich mich berichtigen. Lt. meinen Unterlagen durfte die deutsche Wehrmacht eigentlich keine ausländischen KF in ihre Reihen aufnehmen. Das war nur bei der Waffen-SS und nach Absprache zwischen der Waffen-SS und den Gebirgsjägern möglich. Also ging der Weg immer für Ausländer über die Waffen-SS.

Das stimmt so nicht. So gab es z.B. die

Französische Freiwilligenlegion (Légion des volontaires français)

spanische 250. Inf. Div. (División Española de Voluntarios / Blaue Division) und die

Kroatische Legion (Hrvatska Legija)
»Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.«  Arthur Schopenhauer

Offline Trimmer

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #7 am: 26 Januar 2011, 11:19:52 »
Hallo Götz -  die "Blaue Division " - Spanier war eine Division die Franco der Wehrmacht zur Verfügung stellte. Sie kämpfte zwar unter dt.Kammando war aber letztlich ein Teil der spanischen Armee. Auch die "Kroatische Legion" - von Ante Pavelic - Marionettenstaat dt- Ital. Protektion - wurde der Wehrmacht zur Verfügung gestellt. ( Hauptsächlich Kampf gegen Partisanen  im eigenem Land )Genau so wie ungarische oder rumänische Truppen .

In der Anlage mal das Wehrgesetz vom 21.05.1935 und zwei Anlagen .
- Wehrpflichige im Ausland, Reichszugehörigkeit
- ... Gehnemigung zum Eintritt in ein Wehrdienstverhältnis
- Erfassung der dt. Staatsangehörigen....

Gruß - Achim - Trimmer
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Offline Arche

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #8 am: 26 Januar 2011, 18:09:29 »
Hallo zusammen
Urs
Achim
Schorsch
Götz
-ich glaube alle genannten Kommandanten hatten deutsche Eltern, die auch ihre Staatsbürgerschaft behalten haben
hier trifft sicherlich das Wehrgesetz zu (so kannte ich es auch, Achim)
Interessant sind solche Leute
http://www.ubootwaffe.net/crews/crews.cgi U-867(Sven Mattheides-Schwede-Ehefrau ist Deutsche und NSDAP-Mitglied) Mattheides hat in Deutschland promoviert
Birger Andersson kein Geburtsdatum - Schwede mit falscher Meldeadresse in Deutschland) keine U-Bootausbildung
Erwin Egli  U-135 ist Schweizer (Quelle Schaltung Küste) aus Schönau  U-Bootausbildung
Nikolai Tomilin U-461 ist Este aus Narwa U-Bootausbildung

Ein paar Beispiele

Offline Glasisch

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #9 am: 26 Januar 2011, 18:45:38 »
Hallo,

habe einst mal etwas über Spanier bei der Kriegsmarine gefunden (eine namentliche Aufzählung, keine Blaue Division. Offiziere und Unteroffiziere auf dt. Booten, Schnellboote, Minensucher, Vorpostenboote). Der Link ist tot, so daß ich auf "Handsteuerung" umschalten muß. Wird etwas dauern ,aber bis morgen müßte ich es schaffen.

Hier ihre Uniform erstmals. Darf gezeigt werden. Der gute Arvo hat nicht dagegen.

„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.

Offline Trimmer

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #10 am: 26 Januar 2011, 19:03:09 »
Hallo Micha - dann müßte Dir aber auch bekannt sein das Spanien 1943 seine Soldaten wieder nach Hause geholt hat. Die, welche nicht zurück wollten wurden dann in Einheiten der Waffen-SS übernommen.  Das möglicher Weise eine Ausbildung von Angehörigen der spanischen Marine in der dt.Marine statt gefunden hat bezweifle ich nicht aber einen direkten Dienst sowie im Feldheer  :?

Gruß - Achim - Trimmer
Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)

Offline Götz von Berlichingen

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #11 am: 26 Januar 2011, 19:08:08 »
Hallo Götz -  die "Blaue Division " - Spanier war eine Division die Franco der Wehrmacht zur Verfügung stellte. Sie kämpfte zwar unter dt.Kammando war aber letztlich ein Teil der spanischen Armee. Auch die "Kroatische Legion" - von Ante Pavelic - Marionettenstaat dt- Ital. Protektion - wurde der Wehrmacht zur Verfügung gestellt. ( Hauptsächlich Kampf gegen Partisanen  im eigenem Land )Genau so wie ungarische oder rumänische Truppen .

Hallo Achim,

Danke für die eingestellten Dokumente. Doch stammen diese wohl aus der Vorkriegszeit, wo sich noch niemand die Entwicklungen der folgenden Jahre vorstellen konnte.

Bzgl. der ausländischen Freiwilligen ist Deine Interpretation nicht korrekt:

Die 250. ID bestand aus Freiwilligen und wurde extra aufgestellt und nach dem Muster einer deutschen Infanteriedivision gegliedert, war also keine reguläre spanische Division, die einfach zur Verfügung gestellt wurde. Auch hatten ihre Regimenter deutsche Regimentsbezeichnungen (Inf.-Rgt. 262, 263 und 269, Art. Rgt. 250, Divisionseinheiten mit der Nummer 250). Die Soldaten (einschließlich Offiziere und Div.-Kdr. → Generalmajor Muñoz Grandez) trugen deutsche Uniformen (mit dem span. Wappen am Helm und am rechten Oberarm).

http://mhcartagena.files.wordpress.com/2010/07/blue_division_263_regiment1.jpg?w=486&h=506


Ebenso die kroatischen Einheiten mit deutschen Regimentsnummern (Inf. Rgt. 369). Auch dieses bestand aus Freiwilligen, die deutsche Uniform trugen (mit dem kroatischen Wappen an Helm und Feldbluse). Das Inf. Rgt. 369 (ebenso mit deutscher Ausrüstung und Uniformierung nach dem Muster eines dt. Inf. Rgts. auf dem Truppenübungsplatz Döllersheim/Niederösterreich aufgestellt) kämpfte 1941/42 an der Ostfront, und ging in Stalingrad unter (siehe Wikipedia-Link in meinem vorigen Beitrag).

http://i32.tinypic.com/xap5rq.jpg

http://i25.tinypic.com/357en9t.jpg

http://i31.tinypic.com/1z3cxfq.jpg

http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQhXiMMGTnUwlcM8XL0iQU6DZvzx1AVYxe2anWsc2l6XbtoQcE-hA


Diese Verbände (Spanier und Kroaten) waren im Gegensatz etwa zu den ungarischen und rumänischen Verbänden, die natürlich Bestandteil des jeweiligen Heeres waren und die jeweilige Landesuniform trugen, keine regulären Verbände der jeweiligen Armee, wie dies die ungarischen, rumänischen, italienischen, slowakischen und finnischen Einheiten an der Ostfront waren.



Erst recht trifft dies für die Franzosen der LVF zu. Damals (1941) gab es ja gar keine reguläre französische Armee mehr. Auch diese trugen deutsche Uniformen mit der Trikolore am Helm und deutsche Ausrüstung und Bewaffnung:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6e/Bundesarchiv_Bild_101I-141-1258-15%2C_Russland-Mitte%2C_Soldaten_der_franz%C3%B6sischen_Legion%2C_Fahne.jpg

http://artic.ac-besancon.fr/histoire_geographie/HGFTP/Lycees/IntHT/lvf.jpg

http://www.decalhelmet.com/im/articles/lvf01pr/lvf01pr.jpg


Daneben gab es auch noch die → Wallonische Legion. Auch dies waren Freiwillige, die die belgische Flagge auf der deutschen Uniform trugen:

Zitat
1941 stellte die deutsche Wehrmacht einen Truppenverband in Bataillonsstärke auf, der an der Ostfront unter dem Kommando von Georges Jacobs zum Einsatz kam. Die rund 1000 Mann der „Wallonischen Legion“ trugen zunächst Heeresuniformen mit dem belgischen Wappen auf dem linken Ärmel. Sie verpflichteten sich in der Wehrmacht zunächst für zwei Jahre, mit der Option, sich weiterzuverpflichten oder die Heimreise anzutreten.


http://www.oocities.com/narwa44/Image13.jpg

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/1/1f/5SSWL-PCARD.jpg

http://www.oocities.com/narwa44/Image4.jpg

http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcR_C0nWqngyckcryrf1R9AtHGYNbqJ0oWcYKRpt8SYR0U_k82uFXg
»Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.«  Arthur Schopenhauer

Offline Götz von Berlichingen

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #12 am: 26 Januar 2011, 19:18:23 »
Hallo,

habe einst mal etwas über Spanier bei der Kriegsmarine gefunden (eine namentliche Aufzählung, keine Blaue Division. Offiziere und Unteroffiziere auf dt. Booten, Schnellboote, Minensucher, Vorpostenboote). Der Link ist tot, so daß ich auf "Handsteuerung" umschalten muß. Wird etwas dauern ,aber bis morgen müßte ich es schaffen.

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Hallo Micha,

ergänzend dazu habe ich in dem Artikel von Alex Buchner Das kroatische Heer [in: Landser Nr. 579, Pabel, Rastatt Dez. 1982, S. 66] etwas die Marine Betreffendes gefunden:

"Auch eine kroatische Marineeinheit in Stärke von rund 1000 Mann kam zum Einsatz und bildete mit aufgefundenen russischen Fischkuttern, Motorbooten usw. unter deutschem Kommando mit 12 Fahrzeugen die 23. U-Jagd-Flotille. Mit ihren Kampfbooten waren die kroatischen Marinesoldaten an der Küstensicherung im Schwarzen und Asowschen Meer beteiligt."

Leider steht dort nichts über die Uniformierung und ob die Angehörigen dieser Einheit "verwaltungsmäßig" zur Kriegsmarine gehörten.

Grüße
Thomas
»Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.«  Arthur Schopenhauer

Offline Glasisch

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #13 am: 26 Januar 2011, 19:48:54 »
Hallo Götz,

so weit bin ich mit  der "neusten" Auflage der Landser/SOS - Reihe noch nicht, aber es kommt noch. Wie es schon unser Kollege schrieb (Schorsch), so wie die Spanier, wenn ich mich so ausdrücken kann, also kompletter KM-Anzug nur am linken Oberarm das kroatische Wappen, das weiß-rote Schachbrett. Ich suche mal Fotos raus.  Quelle Axis-Forum. Ich habe noch Fotos von weiblichen Matrosen, aber di muß ich noch raussuchen.

Gruß
Micha
« Letzte Änderung: 27 Januar 2011, 11:13:15 von t-geronimo »
„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.

Offline Glasisch

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Re: Ausländer in der Kriegsmarine
« Antwort #14 am: 26 Januar 2011, 19:50:39 »
ich habe noch zwei, aber die paßten nicht mehr rein!
„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.