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Autor Thema: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg  (Gelesen 22447 mal)

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Offline Darius

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    • Chronik des Seekrieges
Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #15 am: 25 November 2010, 20:53:00 »
Hallo Marine-Freunde,

vielen Dank für dieses schöne Thema! Die Jahreswechselmonate sind m.M. schon seit Jahren die spannendsten hier im Forum.

 top

 :MG:

Darius

Offline TD

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #16 am: 25 November 2010, 21:00:40 »
Hallo Martin,

ist doch wirklich eine feine Sache !

@ Thorsten

Hatte ich ja auch schon zu Anfang angeregt.

Vielleicht kannst Du ja eine Dünkirchen ähnliche DB anlegen als Debatirmuster ??

Gruß

Theo
...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !

Offline Dimitris Galon

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    • Verluste der griechischen Marine im Zweiten Weltkrieg
Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #17 am: 25 November 2010, 21:05:20 »
Wäre es nicht besser, alle Daten in einer Excel-Tabelle anzubieten und diese bei Bedarf auch zu ändern?
Dieses Thema geht jetzt schon über viele Beiträge und bald auch über viele Seiten (hoffentlich!! :TU:)). Das macht es nicht gerade übersichtlicher.
Mit einer Excel-Tabelle wäre das besser.


Und etwas Eigenwerbung:
Was wäre denn mit dem HMA?  --/>/> http://www.historisches-marinearchiv.de/

Hallo Thorsten,

natürlich wäre es besser aber ich habe keine Erfahrung mit Exel-Tabellen.
Du hast natürlich Recht mit den Beiträgen und die Unübersichtlichkeit die aufgrund der vielen Daten entsteht, mit dem HMA wäre es auf jeden Fall besser.

Deine Hilfe ist gefragt.

Gruß
Dankend
DG

Offline t-geronimo

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #18 am: 25 November 2010, 21:06:54 »
Kann ich machen.

Bis dahin könnt ihr mir ja mailen, was alles rein soll. ;)
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Offline TD

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #19 am: 25 November 2010, 21:09:47 »
Hier einmal der m. E. erste Kriegsverlust der griechischen Handelsschiffahrt.

D IOANNIS CARRAS SVOP 3527 BRT

Erbaut bei Campbeltown Sbibuilding Company, Campbeltown Bau-Nr.: 103


1917,9.Juli: Stapellauf als LADY CHARLOTTE.
1917, Okt.: In Fahrt für die Redcroft Steam Navigation Co. Ltd. in Cardiff (Lewis, Lougher & Co., Mgrs.)
1920: Verkauf an die Cardiff Steam Navigation Co. Ltd., Cardiff (James, Muers & Co., Mgrs.) und als SOUTHLEA eingesetzt.
1931: Durch die Carras Brothers in Chios gekauft und in IOANNIS CARRAS umbenannt.
1938: Alleinbesitz von P. J. Carras in Chios geworden.
1939,24.Aug.: Aus Dover ( 8. Aug. Philadelphia mit 3000 t Eisengeleise ( Schrott )) nach Gdynia ausgelaufen.
28.Aug.: Mit der bisher grössten Schrottladung für Polen in Gdynia eingelaufen und gleich teilweise gelöscht.
1. Sept.: Nach Kriegsausbruch von der polnischen Regierung beschlagnahmt und als Blockschiff für die Hafeneinfahrt Gdynia bereit gelegt.
6.Sept.: Vor der Haupteinfahrt des Hafen versenkt.
14. Sept.: Schiff bei der Besetzung in deutsche Hand gekommen.
26. Okt.: Schiff mit der Ladung von der Bergungsgruppe Gotenhafen gehoben.
2. Nov.: Wrack zur Notreparatur nach Danzig geschleppt. Dort wird die restliche Ladung ( 2500 t ) gelöscht und das Schiff notdürftig repariert. Der Besitzer erhält das Schiff gegen Zahlung der Bergungs- und Reparaturkosten aus politischen Gründen zurück.
1940,8.Jan.: Zur Endreparatur nach Kopenhagen geschleppt.
28.Feb.: Umbenennung des Schiffes in SPYRIDON [ SVQF ].
7.April: Nach Reparatur von Kopenhagen in Ballast nach New Orleans ausgelaufen
8. April: Vor Stavanger mit unbekannten Wrack kollidiert und Stavanger als Nothafen eingelaufen.
9. April: Bei der deutschen Norwegen Aktion dort vorgefunden und vom Hafenkommandanten mit Auslaufverbot belegt. Der Dampfer wird nach Reparatur im Riskafjord aufgelegt.
15.Aug.: Ablauf der Heuer der Mannschaft und Heimsendung de 27 Mann mit Hilfe des Reichskommisaar für die Seeschiffahrt – Norwegen.
17. Aug.: Das OKM – Seekriegsleitung fordert die Infahrtsetzung des Dampfers im norwegischen Wirtschaftsraum mit der griechischen Besatzung unter griechischer Flagge nachdem griechisches Konsulat die Zustimmung des Reeders dazu gemeldet hat. ( Deutsche Kriegsversicherung geplant)
22. Aug.: Die Besatzung hat bereits Berlin auf der Heimreise passiert und kann nicht mehr gestoppt werden.
12 .Okt. Der mit drei norwegischen Seeleuten an Bord gebliebene Kapitän Michael Zangaris tritt die Rückreise an.
10. Dez.: Es wird eine Forderung des griechischen Reeders von 119.590.45 n.Kr wegen des Festhaltens des Schiffes in Norwegen durch die Kriegsmarine gemeldet.
1941, 15.April: Nach Kriegsbeginn Deutschland ./. Griechenland wird SPYRIDON von der KMD Oslo,
Zweigstelle Stavanger zur Prise erklärt. Die KMD Oslo erfasst mit gleichen Datum den Dapfer für die Kriegsmarine , KMD Oslo, als Nachschubdampfer. Die Bereederung des Schiffes erfolgt durch die Reederei Broedrene Olsen A/S, Stavanger( Disponentreeder für KMD Oslo ) unter norwegischer Flagge mit den Namen STORHAUG.
18. Juli: Schiff vom Prisenhof Hamburg zur Verwendung an deutsche Dienststellen frei gegeben.
25.Sept.: In EKENES umbenannt . Die KMD Hamburg erhält den weiterhin von N. Olsen, Stavanger verwalteten Dampfer unterstellt.
23. Okt.: Vom Prisenhof Hamburg als gute Prise eingezogen.
1942, 28.Jan.: In Hammerfest mit den Dampfer EMMA CORDS zusammen gestossen,
27. Okt.: Von der KMD Oslo um 12:45 Uhr den Reichskommissar für die See übergeben zur weiteren Steuerung im Einsatz Norwegen. Verwalter bleibt N. Olsen, Stavanger.
1943,1.Nov.: Besitzer nun: Deutsches Reich - Reichsverkehrsministerium
17. Nov.: Deutsche Handelsflagge bekommen.
1944: Schiff nach Hamburg verlegt um als Entschädigung an eine deutsche Reederei übergeben zu werden.
1.Aug.: Bei Luftangriff in Hamburg schwer beschädigt.
28.Sept.: Schiff als Entschädigung für Verlust 'PATRIA' über den Schiffahrtsbevollmächtigten Hamburg an Partenreederei 'Patria' (Ernst Behnke, F. Werner Behnke & Gunda Müller geb. Behnke) ,Hamburg in Hamburg übergeben.
1. Dez.: Als KOMET [ DKMC ] für die Partenreederei 'Patria' , Hamburg ( K.R.: Orion Schiffahrts- Ges. m. b. H., Hamburg ) im SSR Hamburg mit 4054 BRT eingetragen.
1945, 9.April: Von der KMD Bremen, Zweigstelle Wesermünde gechartert.
13.April: Im Übersetzverkehr der KM auf der Unterweser eingesetzt.
8. Mai: In Bremerhaven vom "Spezial Prize Commissioner of the District Court of the United States for
the Southern District of New York zur Prise erklärt.
15. Juni: Von Bremerhaven nach Methil ausgelaufen.
20.Juni: In Methil an die britische Regierung übergeben. Im gleichen Jahr an die Norwegische Regierung übergeben und in EKENES umbenannt.
1946: Rückgabe an Griechenland. Durch die Carras Ltd., Chios als SPYRIDON II für die griechische Regierung bereedert bis zur Rückgabe.
1947: Verkauf an die Cia.de Nav. Irini S.A. und als BELLAVISTA unter Panama- Flagge eingesetzt.
1948,29.Juli: Mit einer Ladung Eisenerz aus Narvik für Ardrossan bei Foul Craig, Papa Westray (Orkeneys) im dichten Nebel gestrandet. Die Bergung des Schiffes ist scheitert und das Wrack sinkt auf Position 59.22,34 N 29.07,54 W.

Erstfassung: 13.03.2005 Änderungen: 20.3.2005 © Th. Dorgeist, D 48291 Telgte, Klingenhöhe 50 Stand: 20.03.2005


Hat auch gleich einen tollen Lebenslauf.

Fotos gibt es in Norwegen !

Gruß

Theo
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Offline kgvm

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #20 am: 25 November 2010, 22:04:58 »
Zu Antwort 11:

http://www.photoship.co.uk/JAlbum%20Ships/Old%20Ships%20P/slides/Pavia-01.html
Das ist sicherlich nicht die frühere "Mais of Samos", die ja nur von 1942 bis 1944 den Namen "Pavia" trug. Das Bild zeigt einen Drei-Insel-Frachter, während die "Maid of Samos" nach den Angaben von Lloyd's nur ein langes Quarterdeck hatte. Im Kriegseinsatz hätte sie im übrigen zumindest Flakbewaffnung gehabt, vermutlich auch Tarnbemalung.
Ich nehme an, es handelt sich um das 1897 gebaute britische Frachtschiff "Pavia" der Cunard Line (2945 BRT, 1928 verschrottet).

Das Bild http://www.photoship.co.uk/JAlbum%20Ships/Old%20Ships%20Ca/slides/Cape%20Corso-02.html
zeigt auch ein anderes Schiff, nämlich die 1929 gebaute britische "Cape Corso" der Lyle Shipping. Hier ein Bild der Schwester "Cape Race" zum Vergleich:
http://www.photoship.co.uk/JAlbum%20Ships/Old%20Ships%20Ca/slides/Cape%20Race-01.html

Offline t-geronimo

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #21 am: 25 November 2010, 22:06:48 »
Hallo Interessierte!

Da wir Dimitris und seine Arbeit für unser Historisches MarineArchiv gewinnen konnten, wird er die Liste hier nicht mehr fortführen, um doppelte Arbeit zu ersparen.
Sie wird stattdessen demnächst im HMA erscheinen und dort dann weiter gepflegt werden.
Aus zeitlichen und technischen Gründen kann das aber ein klein wenig dauern!

Ergänzungen und Verbesserungen können natürlich weiterhin hier eingebracht werden. ;)
Gruß, Thorsten

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Offline gttf

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #22 am: 25 November 2010, 23:55:52 »
hello, I can add some other data for the period 10/06/1940-5/04/1941:

Mediterranean
ZINOVIA (2975 GRT) and MAKIS (3546) sunk on Italian minefield 1AN, on June, 11st,1940
ROULA (1044) sunk by submarine MAMELI, on August, 1st, 1940

Atlantic Ocean
Aghios Nikolaos (3687) sunk by submarine BARACCA, 1/10/1940
Anastassia (2883) sunk by submarine VENIERO, 18/12/1940
Nemea (5101) snk by submarine TORELLI, 15/01/1941
Nicolaos Filinos (3111) sunk by submarine TORELLI, 16/01/1941

Red Sea
Atlas (4008) sunk by submarine GUGLIELMOTTI, 6/09/1940


Offline gttf

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #23 am: 26 November 2010, 00:35:22 »
a question about L13/02 "GEORGIOS S. KRINIS [ΓΕΩΡΓΙΟΣ Σ. ΚΡΙΝΗΣ] 365": any detail about date and detail of sinking ?

Thanks in advance


Fabrizio

Offline de domenico

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #24 am: 26 November 2010, 01:26:00 »
According to Groener, GEORGIOS S. KRINIS (1933), ex ISIDOROS CONDOYANNIS (1930) ex MARMARA (1920) ex HEERENGRACHT, a Dutch-built (J.W. Boerma, Martenshoek) cargo ship, 365 or 378 grt/1918, became on 24.11.1941 the Kriegsmarine patrol vessel 10 V 2 (10. Kuestenschutzfl. Saloniki),  on 1.11.1942 the GM (Griechenland-Mazedonien) 1, on 9.5.1944 GN (Griechenland-Nord) 1, post-war returned to owner etc.

Offline Zerstörerfahrer

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #25 am: 26 November 2010, 06:50:06 »
Hallo Freunde,

hier der Lebenslauf von L.13/02 (GEORGIOS S. KRINIS) aus unserem Nordgriechenlandbuch (zusamengestellt von Theodor Dorgeist):

Frachtdampfer Georgios S. Krinis 364 BRT.
1918 erbaut auf der Werft J. W. Boerma in Martenshoek, Bau-Nr. 14.
Mai 1918 in Fahrt als Heerengracht für die N. V. Amsterdamsche Vrachtvaarts Maats Amsterdam.
1920 Verkauf an N. G. Kyriakides (Piräus) und in Marmaras umbenannt,
19.02.1929 mit einer Ladung Öl auf der Fahrt von Piräus nach Kreta bei Kanea (Chania) gestrandet.
27.02.1929 abgeborgen und zum Totalverlust erklärt.
1930 Wrack repariert und als Insidoros Condoyannis durch Styl. I. Condoyannis Piräus, eingesetzt,.
1933 nach Verkauf an Georgios S. Krinis (Piräus) in Georgios S. Krinis umbenannt.
10.12.1940 nach ital. Bombentreffer im Hafen von Saloniki auf Grund gesackt, sofort wieder gehoben.
11.04.1941 in Saloniki von dt. Truppen vorgefunden, später nach Piräus beordert.
12.05.1941 in Piräus mit der an Bord befindlichen Ladung Tee (Eigentümer griech. Armee) zur Prise erklärt. Anschließend von der Kriegsmarine beschlagnahmt und dort durch die 12. Küstensicherungsflottille zum Vorpostenboot umgebaut,
16.09.1941 erste Erwähnung im Kriegstagebuch der 10. Küstensicherungsflottille (vermutlich Indienststellung).
25.09.1941 bereits in der Kriegsgliederung als 10 V 2 für die 10. Küstensicherungsflottille geführt.
24.11.1941 Indienststellung mit der gleichen Kennung durch 12. Küstensicherungsflottille gemeldet.
10.02.1942 nach Saloniki verlegt zur Übergabe an die 10. Küstensicherungsflottille.
21.02.1942 Übergabe vollzogen.
01.11.1942 Kennung in GM 01 geändert (Küstenschutzflottille Mazedonien).
08.05.1944 Kennung in GN 01 geändert (Küstenschutzflottille Nord-Griechenland).
16.10.1944 durch Jaboangriff im Saloniki Golf beschädigt, später in Saloniki außer Dienst gestellt und vor Monatsende, beim dt. Rückzug, auf Grund gesetzt.
194? gehoben, repariert und wieder für den alten Besitzer als Georgios S. Krinis in Fahrt gesetzt,
1956 Verkauf an S. Vozikis & Co, Piräus und nach Umbau zum Motorschiff in Agios Georgios umbenannt,
1960 Verkauf an J. Tribinitis & Co, Piräus,
1976 erneut innerhalb Griechenlands an K. Lascaris, P. Alexandridis & K. Prekas, Piräus verkauft,
1990 vermutlich aus der Fahrt genommen,
1996 aus Lloyds Register gestrichen.


Grüße und Danke an Dimitri für seine Mühe.
René

Offline Peter K.

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #26 am: 28 November 2010, 18:29:08 »
... bin gerade über ein schönes Foto der PANACHANDROS gestolpert!
Grüße aus Österreich
Peter K.

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Offline t-geronimo

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #27 am: 18 November 2011, 23:30:29 »
Nach einem Jahr ist das Projekt nun gestartet.
Am übersichtlichsten ist es, wenn zu jedem Schiff ein eigenes Thema gestartet wird. Da hier jedoch schon einiges drin ist, reisse ich dieses Thema mal nicht auseinander sondern verschiebe es nur.
Gruß, Thorsten

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Offline kgvm

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #28 am: 14 März 2012, 18:48:06 »
Können/wollen wir bei dem Titel auch Verluste wie die der "Elengo A. Kydoniefs" am 12.04.1939, also fast ein halbes Jahr VOR Kriegsausbruch, aufnehmen?
Wenn es ein halbes Jahr oder auch Jahre NACH Kriegsende gewesen wäre, aber aus einer auf den Krieg zurückzuführenden Ursache (Mine), hätte ich keine Probleme, aber so?

Ein weiterer Fall ist die "Aenos S.", die bereits 1938 in China versenkt wurde.

Offline Dimitris Galon

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Re: Verluste der griechischen Marine im II. Weltkrieg
« Antwort #29 am: 16 März 2012, 12:33:20 »
Hallo Klaus Günther,

wir können aber wir wollen nicht.  :-)

Lass uns lieber innerhalb der Kriegsrahmen bleiben, nämlich September 1939 - Mai 1945.

Gruß
DG