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Autor Thema: Schiffswrack in Norwegen II. Weltkrieg  (Gelesen 1197 mal)

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Online Urs Heßling

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Re: Schiffswrack in Norwegen II. Weltkrieg
« Antwort #15 am: 13 Mai 2022, 18:25:25 »
moin,

Auch hier: Klick
:MG: top

 ... merke :
Warum in die Ferne schweifen,
wenn das Gute liegt so nah,
was ich brauch`, das hab ich da
im FMA und HMA
(frei nach Göhte  :O/Y)

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline Hägar

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  • So genau wie möglich - ungenau wird's von alleine.
Re: Schiffswrack in Norwegen II. Weltkrieg
« Antwort #16 am: 13 Mai 2022, 19:09:28 »
Danke für die Hinweise, wobei mich Urs' göthisch-pötische Kompetenz besonders beeindruckt.

Soweit ich im Überblick sehe, wurden die drei Zerstörer aus der Narviker Hafenbucht 1964 nach Framnesodden 'verlegt'.
Dazu gibt es die Wrack-Positionen und eine Grundbeschreibung, was noch vorhanden ist und wie liegt.

Was mich darüberhinaus interessieren würde, wäre/n der/die Bergungsbericht/e dazu.
Die Schiffe lagen ja nicht gerade in einem 'bergungsfreundlichen' Zustand vor, sondern beschädigt und zerbrochen.
Wurden sie abgedichtet und schwimmfähig gemacht, von Schwimmkränen schwebend unter Wasser verholt oder wie war das Prozedere?
Das Ganze dürfte jedenfalls eine etwas größere Aktion in der Region gewesen sein – kennt jemand zeitgenössische Presseberichte und Fotos zu den Arbeiten?
Wurden Öl und Munition abgeborgen, bevor man die Wracks wieder erdete?
Was passierte mit den Waffen? Schlicht verschrottet oder womöglich wiederverwendet, etwa in Küstenbatterien?
Vermutlich wurde bereits in der Besatzungszeit einiges abgeborgen, speziell die Geschütze. Vergleiche etwa die beiden Wrack-Bilder von Nik, einmal mit und einmal ohne das 1.Geschütz.
Insgesamt eine interessante Geschichte mit vielen Detailfragen, auch hinsichtlich des Zeitstrahls, der durch die Jahreszahl 1964 nur sehr unvollkommen erfasst ist

Gruß – Hägar