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also keine Gelitzugschlachten im Atlantik und keine Schlachten mit der Rotbannerflotte. Dafür bekommen wir dann hoffentlich bald das MKS 180... ratlos!  :BangHead:  Ist das Ihr ernst ?  Na Gott sei dank ist mit dem Multi-Kulti-Staatsvolk Spaßvolk  der BRD keinerlei Krieg zu führen weder gegen Rotbanner oder China-Böller. Laßt man unsere Marine weiterhin Fachkräfte vor dem Ertrinken retten, Gummiboot beschatten. Aber bitte keinerlei Krieg. Solang ich bei B&V an den Dingern mit rumgewörkt habe  war dies auch Konsens im Gesamtbetrieb. Vielleicht sieht man es dort heute anderes und baut tatsächlich Schiffe zum Töten.  :-(  ne doch ... :sonstige_154:

Dass das Missionsprofil der Baden-Württemberg nicht wirklich für alle möglichen Einsätze passt hat man ja mittlerweile gemerkt und die MKS 180, die ja mal als Korvette begonnen hatte, wird ja anscheinend wirklich wieder ein richtiger Kämpfer.

Es ist leider so, das Teile unserer Politiker rosarote Brillen aufhaben und bei bestimmten Themen einfach blind sind. :BangHead:
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Moin Joern,
ganz herzliche Glückwünsche, wenn auch etwas nachträglich, zu Deinem Geburtstag.

Manfred Heinken
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Begrüssungen und Glückwünsche / Re: Das offizielle Geburtstags-Thema
« Letzter Beitrag von joern am Heute um 07:16:52 »
Vielen lieben Dank für die  Glückwünsche zu meinem Geburtstag.
Ich habe mich sehr gefreut und hoffe auch in diesem Jahr wieder
viele von Euch zu treffen.
Grüße Joern
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Töten können diese Schiffe schon - aber nicht sich selbst verteidigen. Ihnen fehlt eine vernünftige Flugabwehr/Raketenabwehr, da sie nur RAM-Starter haben. Mit dem neuen 12,7 cm-Geschütz und RBS-15-Raketen sind die neuen Fregatten deutlich schwerer bewaffnet als ihre Vorgänger, wenn es um Schlagkraft geht. Sie sind für die Art Einsätze gedacht, die für westliche Marinen der letzten Jahrzehnte typisch sind: Einsätze gegen Länder und Kräfte, die sich praktisch nicht mit normalen Mitteln verteidigen können. À la Somalia, Piraten etc.
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Hallo Eugen,

hab mal mein Archiv gescheckt, die von Dir gesuchte Aufstiegsleiter zur Waffenplattform befindet sich Richtung Heck am hinteren Ende beidseitig  der Plattform,
 :MG:
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Deutsche Kriegsmarine - U-Boote / Re: Unternehmen "Gustav"
« Letzter Beitrag von t-geronimo am 17 Januar 2018, 22:54:35 »
Hallo zusammen,

soweit alles klar. Unternehmen "Gustav" wurde abgesagt sowie Unternehmen "Fritz". Da bleibt nur noch Unternehmen "Irmgard" mit U 27.

Unklar ist für mich noch die Aussage:

"24.8.– 17.9.1939
Ostsee
Die deutschen U-Boote U 5, U 6, U 7 und U 10 operieren am Westeingang zur Ostsee...." und hier vor allem das U-Boot U 10. In keiner Literatur habe ich keine Information gefunden, das U 10 in diesem Zeitraum dort stand. Ich weiß das ich nerve :-D , aber aus welcher Quelle kommt diese Information. U 5, U 6 und U 7 finde ich als Information, aber nicht U 10.

Ich weiß das dieses nichts mit der Ursprungsfrage Unternehmen "Gustav" zu tun hat, wird aber hier mit erwähnt. Vielleicht kann mich einer beruhigen und mir einer eine Quelle nennen. Bis jetzt stand U 10 für mich nicht am Westeingang zur Ostsee.

Gruß
Lothar


Textauszüge aus dem KTB FdU:

"23.08.1939
[...]Bei Schießausbildung U-S. sind [...] 2. Welle: U 2, 8, 10[...]"

"01.09.1939
Nach Rücksprache mit Kommandeur U-Schule sollen U 2, 8, 10 für die Ausbildung insbesondere der LIs in Neustadt bleiben.
OKM sagt diesbezüglicher Entscheidung zu. U 10 soll gelegentlich gegen eines der kleineren Boote ausgetauscht werden."

Danach beginnt dann das KTB des Bootes am 07.09 mit dem Auslaufen aus Kiel.
An diesem Tag sichtet das Boot ein Flugzeug in Quadrat AO 7457, am 09.09. meldet es Position AO 4812, am 13.09. Quadrat 4813.
Am 17.09. läuft U 10 dann wieder in Kiel ein.
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Deutsche Kriegsmarine - U-Boote / Re: Unternehmen "Gustav"
« Letzter Beitrag von Urs Heßling am 17 Januar 2018, 22:05:08 »
moin,

Der Abschluß des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts am 23./24.8.1939 erlaubte es, die größeren Boote nach Westen zu verlegen.
Denn nach Unterzeichnung des britisch-polnischen Beistandspakts am 25.8.1939 mußte eine Beteiligung Großbritanniens am Krieg zumindest in Erwägung gezogen werden.

Gruß, Urs
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also keine Gelitzugschlachten im Atlantik und keine Schlachten mit der Rotbannerflotte. Dafür bekommen wir dann hoffentlich bald das MKS 180... ratlos!  :BangHead:  Ist das Ihr ernst ?  Na Gott sei dank ist mit dem Multi-Kulti-Staatsvolk Spaßvolk  der BRD keinerlei Krieg zu führen weder gegen Rotbanner oder China-Böller. Laßt man unsere Marine weiterhin Fachkräfte vor dem Ertrinken retten, Gummiboot beschatten. Aber bitte keinerlei Krieg. Solang ich bei B&V an den Dingern mit rumgewörkt habe  war dies auch Konsens im Gesamtbetrieb. Vielleicht sieht man es dort heute anderes und baut tatsächlich Schiffe zum Töten.  :-(  ne doch ... :sonstige_154:
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Bundesmarine / Volksmarine / Deutsche Marine / Re: "Baden-Württemberg" auf Probefahrt
« Letzter Beitrag von ede144 am 17 Januar 2018, 21:43:33 »
"Curious Case"
http://www.thedrive.com/the-war-zone/16920/the-curious-case-of-germanys-massive-new-but-relatively-toothless-type-125-frigates

Grüße  :O/Y
Olaf S.

Tja, wie immer alles was keine Burke ist, ist Mist. Am Besten finde ich die Kommentare dazu, vor allem den zur Sonnenenergie und den 9 Monaten Düsternis die wir haben  :sonstige_154:
Sieht man auch bei den Diskussionen über das FFX Programm der USN. Für das was die F125 gedacht ist, ist sie gut geeignet. Was sie nicht kann sind die Dinge wofür man die F122 z. B. hatte: also keine Gelitzugschlachten im Atlantik und keine Schlachten mit der Rotbannerflotte. Dafür bekommen wir dann hoffentlich bald das MKS 180
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Deutsche Kriegsmarine - U-Boote / Re: Unternehmen "Gustav"
« Letzter Beitrag von Götz von Berlichingen am 17 Januar 2018, 21:17:33 »
Nun stellt sich aber die Frage, weshalb für Aufgabe Gustav keines der in dem von Peter K. eingestellten Befehl des FdU für den Zeitraum ab 20.08.1939 vorgesehenen Boote, nämlich U 28, U 33, U 34 und U 26, verwendet wurde, sondern lt. KTB offenbar U 57.
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