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1
ASA - Alliierte U-Boot-Angriffe in Europa / Re: ASA-Datensatz: 02828
« Letzter Beitrag von TW am Heute um 01:10:40 »
Wahrscheinlich hast Du Recht, Martin. Wegen der von Theo genannten langen Zeit bis zur Wieder-Indienststellung habe ich das erwähnt, aber eine andere Darstellung nennt das Jahr 1943 als Reparaturzeit.

Ich habe inzwischen die EMC-Sperre vom 10. Juni 1942 als Ursache des Unglücks recherchiert. Die sowjet. MO-Boote operierten im Nordteil des Varangerfjordes, K-2 ist schon seit längerem als Verursacher ausgeschieden, denn es legte seine Minen im Tanafjord.

Schönes Wochenende,
Thomas
2
Danke - Peter - du weißt gar nicht, wie Du mir damit geholfen hast.

LG
Nick
3
ERNST L.-M. RUSS
Stapellauf am 04.02.1937 bei der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft
4
Zweiter Weltkrieg / Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Letzter Beitrag von Manfred Heinken am 21 Oktober 2017, 23:40:54 »
Moin zusammen,
hier ein Artikel vom 20. 02. 2001 über die Docks von der
Flender Werft..

Beste Grüße
Manfred Heinken
5
Bei dem nächsten sind es "nur" 2 Bilder - welcher Hafen ist das?

Danke - das war es erstmal...
6
Die nächsten Streifen zeigen den Stapellauf der Ernst L.M. Russ - leider finde ich keine Informationen zu diesem Schiff, sondern nur dass es einen Reeder mit diesen Namen gab. Hat jemand Infos zu diesem Schiff, wann es vom Stapel gelaufen ist und wo?

Noch eine Laienfrage dazu - wieso hat das Schiff keine Schraube - oder sehe ich die einfach nicht?

LG
Nick
7
Nächster Streifen - welches Schiff ist das? (Ich meine nicht die FEHMARN) - ein Kreuzer (Königsbergklasse) oder Torpedoboot?

Danke LG nick
8
Hier die nächsten 3 Fotos von einem Streifen - welcher Ort könnte das sein? Leider kann man das Schild nicht lesbar machen.

LG
Nick
9

2. Torpedoboot 1935,  T 6 wäre also möglich
Eine Verbindung T 6 /Norwegen ist mir nicht bekannt.

Gruß, Urs

Ja, das müsste eher Kanal / Cherbourg dann sein oder? Ich hab leider nur Laienwissen und kann es nicht zuordnen.

 LG
Nick
10
Off Topic / Re: Nachrichten aus Wilhelmshaven
« Letzter Beitrag von halina am 21 Oktober 2017, 22:40:12 »
Moin Axel ,

Obwohl diese Löschanlage mit einem Jahresumschlag von ca. 2 Mill. t Kohle und nach Hamburg mit ca. 6 Mill. t von den
deutschen Häfen die zweitgrösste ist und weiter wachsen will , ist sie zwar wichtig für die Versorgung der Abnehmer
im Nordwestraum , aber nicht unersetzbar bei Havarien wie hier geschehen .
Der grosse Vorteil dieses Terminals ist , dass mit einer Vertiefung der Liegewanne auf über 20 meter auch Bulker mit
einem Tiefgang bis zu 18,5 m und einer Ladekapazität bis zu 250.000 t bei auflaufender Flut hier anlegen können .
Der grösste Teil importierter Kohle pro Jahr von ca. 30 Mill. t die auf dem Seeweg nach Deutschland kommen wird in
Rotterdam gelöscht , hier können die Bulker-Giganten mit einem Tiefgang bis zu 23 m und einer Ladekapazität von ca.
350.000 t  im 24 Stundenbetrieb abgefertigt werden .
Die grössten Lieferanten sind die Exportländer Kolumbien , Russland , USA und Südafrika . Die eigene Förderung von
Steinkohle in Tiefen von über 1000 m ist unwirtschaftlich geworden und mit der Stilllegung der letzten Bergwerke in
Bottrop und Ibbenbüren 2018 wird einer der einst grössten Kohlenabbaureviere in Europa zu Grabe getragen .

                                                                                                                                                   Gruss  Günter
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