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Autor Thema: Panzerschiff X - Antriebsanlage  (Gelesen 2644 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
delcyros
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« Antwort #15 am: 16 Juli 2009, 15:25:31 »

Die jenseitigen Räume sind Munitionsbunker für die 150mm MA und haben entsprechend wenig mit der Maschienenanlage zu tun. Die Kreise sind Spülluftgebläse. Die durchschnittliche Einbaubreite für einen M9Z542/58 ist exakt 2,75m (11m/2/2=2,75).
Wenn man die Munitionsbunker wegließe, könnte die gesamte Antriebsanlage noch kompakter gestaltet werden indem man die Motorengruppen ineinanderrückt.
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« Antwort #16 am: 17 Juli 2009, 14:23:33 »

Die jenseitigen Räume sind Munitionsbunker für die 150mm MA und haben entsprechend wenig mit der Maschienenanlage zu tun.
Sowas hab ich mir für die "ausgekreuzten" Bereiche schon gedacht schon gedacht, sie fehlen daher bereits in den meisten meiner Entwürfe. Aber was ist mit dem Bereich mittschiffs der Getriebe(1)? Dort sind offenbar eine Treppe und 5 Runde Objekte eingetragen. Ich vermute die gehören zum Getriebe und sollten in dessen Nähe bleiben.
Zitat
Die Kreise sind Spülluftgebläse.
Ich hab auf alle möglichen Rohrleitungen getippt, seinen es nun Abgaskanäle oder Frischluftleitungen.
Zitat
Die durchschnittliche Einbaubreite für einen M9Z542/58 ist exakt 2,75m (11m/2/2=2,75).
Diese Rechnung habe ich auch durchgeführt, da man aber im Querschnitt die einseitigen Spülluft- und Abgasleitungen sehen kann würde ich ehr von einer Einbaubreite von 3 bis 3,5 m ausgehen.

Zitat
Wenn man die Munitionsbunker wegließe, könnte die gesamte Antriebsanlage noch kompakter gestaltet werden indem man die Motorengruppen ineinanderrückt.
Ja vielleicht wink. Aber wo tust du dann die Munition hin? Außerdem würdest du Platz für die hälfte der Generatoren verlieren und die Hilfsmotoren könnten auch nicht mehr neben den Hauptdieseln stehen.

Edit: neues Bildchen und Verweise (in Rot)
Wenn 2 der Dieselgenerator ist, was ist dann 3?
Außerdem interpretiere ich die Symmetrieachsen bei 4 als die von Hilfsmotor angetriebenen Maschinen, deshalb würde ich für die Hilfsmotoren die gleiche Einbaulänge veranschlagen wie für die Hauptantriebsdiesel.
« Letzte Änderung: 18 Juli 2009, 10:41:04 von Nobody » Gespeichert
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« Antwort #17 am: 18 Juli 2009, 18:01:00 »

Wie sich aus der Diskussion über die Motorenanlage des "Modernisierten Panzerschiffes" ergeben hat, ist eine "halbwegs" realistische Motorenanlage mit Dieseln, auch für Schlachtschiffe, nur mit den bekannten MAN Dieseln M*Z42/58 und mit bekanntem Vulcan Getriebe/Kupplung mit höchstens 4 Motoren auf einer Welle darzustellen.

die aussage mit den max 4 motoren halte ich für schlichtweg falsch.
gerade die zeichnungen der antriebsanlage der gs zeigen doch wie simpel eine verlängerung sein müßte.

bei der gs wurden immer 2 motoren zu einem paar zusammengefaßt und mit einem eigenen getriebe versehen.
gruppe a ist da eher unteressant.
die leistung der motoren wird über die kupplungen an das getriebe gegeben und die leistung beider motoren geht dann auf die welle in richtung motorpaar b.

hier wird es interessant
motor und kupplung ist wie auf der anderen seite soweit alles beim alten.
aber das getriebe hat auf der einen seite den eingang von motorpaar a und auf der anderen seite den abgang in richtung schraubenwelle.
rein theoretisch müßte es möglich sein soviele motorpaare mit diesem getriebe hintereinander zu bauen wie ich will .
über die aufgabe des drucklagers zwischen den motoren bin ich mir nicht sicher.

nachteil von sovielen motoren auf einer welle .
bei problemen mit einem der getriebe fällt ein großer teil meiner antriebsleistung aus.
aber gerade für kleine schiffe wie panzerschiffe / schwere kreuzer wäre es doch sehr gut eine schmale 2 wellen antriebsanlage zu haben.

mfg dirk


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Peter K.
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« Antwort #18 am: 19 Juli 2009, 11:19:24 »

3 = E-Schalttafel (wenn ich´s richtig im Kopf hab  wink)
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Grüße aus Österreich
Peter K.

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« Antwort #19 am: 06 August 2009, 10:37:41 »

Zitat
Ja genau, am Boden - leider sieht das auf höhe der Spülluftkanäle anders aus, Diskussion gibt es im Thread Panzerschiff
aber eben nicht die Einbaubreite der Motoren selbst.

Siehe auch etwa Sharnhorst an, dort wird Motorraum nach oben hin ebenfalls breiter. Kein Problem mit 3 m pro Motor am Boden rechnen wenn man wie auch real gehandhabt die Abteilung nach oben hin in die Breite geht.
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« Antwort #20 am: 06 August 2009, 14:10:44 »

Zitat
Zitat
Ja genau, am Boden - leider sieht das auf höhe der Spülluftkanäle anders aus
aber eben nicht die Einbaubreite der Motoren selbst.

Siehe auch etwa Sharnhorst an, dort wird Motorraum nach oben hin ebenfalls breiter. Kein Problem mit 3 m pro Motor am Boden rechnen wenn man wie auch real gehandhabt die Abteilung nach oben hin in die Breite geht.

Ich finde aber man muss immer mit der größten Breite rechnen. Außerdem funktioniert der "Trick" nicht wenn du mehr als zwei Maschinenräume nebeneinander hast - oder wie soll ein Raum ,der in Mitte liegt, oben breiter werden ohne das die Nachbarräume schmaler werden?
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