Hallo Matrosen,
.......wie doch die Zeit vergeht Nach längerer Pause, auf keinen Fall Schaffespause, melde ich mich wieder.
Habe unter anderen am Kondensator und seine Anbauteile weiter gearbeitet. Ihn zum Löten vorbereitet. Ist ja dann
der 2. Versuch---der ja nun klappen sollte
Zuerst den Dampfstutzen weiter bearbeitet. Dazu Teil 1 mittels Drehe die Rundung des Kondensatoergehäuses ausgearbeitet.
Dann Teil 2 u. 3 analog wie Teil 1 aus CU-rohr getrieben. Wichtig ist dabei: immer wieder ausglühen! ---Hat einigen "Schrott"
gegeben. Die Teile 2 u. 3 werden später noch miteinander verlötet und an der Turbine angeflanscht. Die Verbindung mit Teil Nr. 1
wird durch einen Gummischlauch erreicht. Aus diesen Grund musste an dem Stutzenteil Nr. 1 noch eine Wulst hart angelötet werden.
Bei der Gestaltung/Formung des Dampfstutzens war wichtig darauf zu achten, dass er später mit leichten Gefälle vom Gehäuse der
abgeht. Grund ist ein Vermeiden von Kondensatansammlung im unteren Gehäuseteil der Turbine, besonders beim Anfahren.
Bild1:Rundung in der Drehe an Gehäuse angepasst---Dazu Ersatzghäuse um die Stärke einer Lage Teppichklebband und eine Lage Schleifpapier abgedreht
Bild2:Das Ergebnis kann sich sehen lassen
Bild3:Teil 2 und 3 vorgefertigt
Bild4:Fertig. Es fehlen noch die Wulst, Richtung Teil1 und der Flansch in Richtung Turbine
Bild5:Teil 1 hat seine Wulst