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Autor Thema: Kalenderblatt  (Gelesen 48068 mal)

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Online kalli

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Kalenderblatt
« am: 30 November 2005, 16:01:35 »
Sinn
des Kalenderblattes soll sein, anhand geschichtlicher Daten die Aufmerksamkeit auf die website Marinearchiv zu lenken. Aber auch Hinweise zu wichtigen Kalenderdaten, die nicht unbedingt einen Bezug auf die site haben nehme ich sehr, sehr, gerne an. Mail genügt, Autor wird selbstverständlich hervorgehoben. Habt aber bitte Verständnis, dass aufgrund der Chronologie das Eintragen von Beiträgen noch gesperrt ist.

30.11.1942 :

Bei der Schlacht bei Tassafaronga am 30. November 1942 wurde der schwere Kreuzer Northampton von zwei japanischen Torpedos getroffen und sank vor der Küste Guadalcanals.

Es kamen 58 Besatzungsmitglieder ums Leben.

siehe auch :

http://www.marinearchiv.de/usa/Schwere_Kreuzer/Northampton_-_Klasse/northampton_-_klasse.html
« Letzte Änderung: 24 Juli 2006, 03:57:13 von Tri »

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Kalenderblatt
« Antwort #1 am: 04 Dezember 2005, 11:04:17 »
04.12.1942

Erster Angriff der 9. US-Luftflotte gegen Italien, Ziel die Flotte in Neapel.
Der Kreuzer Attendolo http://www.marinearchiv.de/italien/Leichte_Kreuzer/Raimondo_Montecuccoli_-_Klasse/raimondo_montecuccoli_-_klasse.html
wird vernichtend getroffen, Montecuccoli schwer und Eugenio di Savoia http://www.marinearchiv.de/italien/Leichte_Kreuzer/Duca_d__Aosta_-_Klasse/duca_d__aosta_-_klasse.html
sowie 4 Zerstörer leichter beschädigt.
Daraufhin wird die 9. Division mit den Schlachtschiffen
Littorio
Vittorio Veneto
Roma
http://www.marinearchiv.de/italien/Schlachtschiffe/Vittorio_Veneto_-_Klasse/vittorio_veneto_-_klasse.html
nach La Spezia, und die 3. Division mit den Schweren Kreuzern
Gorizia und
Trieste
http://www.marinearchiv.de/italien/Schwere_Kreuzer/schwere_kreuzer.html
von Messina nach Maddalena ( Sardinien ) verlegt.

In Messina verbleibt die 8. Division mit den Kreuzern
Garibaldi
Duca degli Abruzzi und
Duca d Aosta
http://www.marinearchiv.de/italien/Leichte_Kreuzer/Duca_degli_Abruzzi_-_Klasse/duca_degli_abruzzi_-_klasse.html

Quelle : Rower / Hümmelchen "Chronik des Seekrieges"- Printausgabe von 1968,
Marinearchiv, Webseite

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Kalenderblatt
« Antwort #2 am: 07 Dezember 2005, 15:31:59 »
07.12.1941, 07.53 Uhr

Perl Harbor

Arizona
Oklahoma
California
Nevada
West Virginia
Maryland
Pennsylvania

um nur die Schlachtschiffe zu nennen

Siehe auch hier :

http://www.marinearchiv.de/usa/Schlachtschiffe/schlachtschiffe.html

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Kalenderblatt
« Antwort #3 am: 10 Dezember 2005, 10:43:24 »
10.12.1941

Von Singapore läuft am Nachmittag des 8.12. die Force Z (Adm. Phillips) mit dem Schlachtschiff Prince of Wales, dem Schlachtkreuzer Repulse und den Zerstörern Electra, Express, Tenedos, Vampire von Singapore zum Angriff auf die japan. Invasionsflotte aus. Östlich der Anamba Inseln wird der Verband am 9.12. durch das in der Vp.-Linie am weitesten östl. stehende jap. U-Boot I-65 (Kptlt. Harada) gemeldet, wird wegen ungenauer Positionsangaben aber von der darauf angesetzten Luftaufklärung und auch von den U-Booten nicht mehr erfaßt. Force Z läuft nach Entlassung der Tenedos aus dem Verband zunächst weiter nordwärts, doch am Abend des 9.12. macht der Verband auf der Höhe von Khota Bharu kehrt, um eine fälschlich bei Kuantan gemeldete Landungseinheit anzugreifen.

Auf japan. Seite beordert VAdm. Kondo, der sich mit seiner Kampfgruppe (Schlachtsschiffe Haruna, Kongo, Kreuzer Atago, Takao, Zerstörer Araski, Hagikaze, Nowake, Maikaze, Ikazuchi, Inazuma, Asashio, Oshio, Michishio, Arashio) von Poulo Condore aus südwärts bewegt, noch in der Nacht KAdm. Kurita (Kreuzer Kumano, Mikuma, Mogami, Suzuya, Zerstörer Fubuki, Hatsuyuki, Shirayuki) und VAdm. Ozawa (Kreuzer Chokai, Zerstörer Sagiri) an seine Seite. Aus dem Landungsgebiet werden Kreuzer Sendai mit den Zerstörern Asagiri, Murakumo, Shinonome, Shirakumo, Usugumo, Amagiri, Yugiri sowie Ayanami, Isonami , Shikinami und Uranami detachiert, desgleichen die Kreuzer Kinu und Yura von ihren Stationen zwischen Poulo Condore und Kurita.

In der Nacht zum 10.12. wird Force Z auf dem Marsch nach Kuantan von dem japan. U-Boot I-59 (Kptlt. Ohashi) gesichtet, erfolglos angegriffen, und 5½ Stunden verfolgt. Am Morgen des 10.12. erfassen 10 Flugzeuge des zu bewaffneter Aufklärung gestarteten 22. Marine-Fliegergeschwaders (KAdm. Matsunaga) den Verband wieder und führen 27 Bomber und 61 Torpedoflugzeuge heran. In mustergültig koordinierten Torpedo- und Bombenangriffen versenken sie Repulse (Capt. Tennant) und Prince of Wales (Capt. Leach †, Adm Philipps †). Die Zerstörer retten 1285 bzw. 796 Mann der Besatzungen.

siehe auch :

http://www.marinearchiv.de/grossbritannien/Schlachtkreuzer/schlachtkreuzer.html
http://www.marinearchiv.de/grossbritannien/Schlachtschiffe/schlachtschiffe.html
http://www.marinearchiv.de/japan/Schlachtkreuzer/Kongo_-_Klasse/kongo_-_klasse.html
http://www.marinearchiv.de/japan/Schlachtkreuzer/Amagi_-_Klasse/amagi_-_klasse.html


Quelle : http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg

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« Antwort #4 am: 15 Dezember 2005, 18:38:11 »
13. Dezember 1939

„ADMIRAL GRAF SPEE" wurde von dem brit. schweren Kreuzer „EXETER", dem brit. leichten Kreuzer „AJAX" und dem neuseeländischen leichten Kreuzer „ACHILLES" gestellt. In dem sich entwickelnden Gefecht wurde die „EXETER" schwer beschädigt, aber auch „ACHILLES", „AJAX" und die „SPEE" erhielten Treffer. Das Panzerschiff lief Montevideo zur Reparatur an, jedoch war eine Instandsetzung in der gestellten Frist nicht möglich.

http://www.marinearchiv.de/deutschland/Panzerschiffe/Deutschland_-_Klasse/deutschland_-_klasse.html

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« Antwort #5 am: 16 Dezember 2005, 10:50:38 »
16.12.1941

Die Yamato, eines der größten Schlachtschiffe der Welt, wurde in Dienst gestellt.

Siehe auch :

http://www.marinearchiv.de/japan/Schlachtschiffe/Yamato_-_Klasse/yamato_-_klasse.html

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« Antwort #6 am: 26 Dezember 2005, 10:20:32 »
26.12.1943

Die Kampfgruppe unter Konteradmiral Bey mit "SCHARNHORST" (Flaggschiff), "Z 29", "Z 30", "Z 33", "Z 34" und "Z 38 lief aus, um einen gemeldeten Geleitzug (Convoy JW-55B), der nach Murmansk bestimmt war, zu stellen. Schwere brit. Seestreitkräfte erfassten mit ihren Radargeräten die "SCHARNHORST", die ihre Zerstörer vor dem entscheidenden Gefecht entlassen hatte. Es gelang dem Gegner nach mehrfachen Versuchen, die "SCHARNHORST" zu stellen und zu vernichten. Gesunken am 26. 12. 1943, 18.40 Uhr.

Siehe auch :

http://www.marinearchiv.de/deutschland/Schlachtschiffe/Scharnhorst_-_Klasse/Scharnhorst_dat/scharnhorst_dat.html

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« Antwort #7 am: 07 Januar 2006, 09:25:05 »
07.01.1904
SOS

Am 07.01.1904 benutzten Funker der Firma Marconi erstmals das Kürzel CQD (CQ ausgesprochen als "Seek you", was soviel wie „an alle“ heißt und D für Distress) als Notrufzeichen. Als umgangssprachliche Auslegung und Eselsbrücke wurde dies als „Come quick – Danger!“ (wörtlich: „Kommt schnell – Gefahr!“) („An Alle: Gefahr!“) interpretiert.
Zu der Zeit herrschte eine Konkurrenzsituation der Funksystemehersteller und Monopolisten Marconi und Telefunken. So war es den Schiffsfunkern nicht erlaubt, Funk- und sogar Notrufe von Schiffen mit dem jeweils anderen System anzunehmen.
Um diesen Zustand zu beenden wurde auf der Internationalen Funkkonferenz in Berlin am 3. Oktober 1906 SOS (drei kurz, drei lang, drei kurz: •••−−−•••) als internationales Notrufzeichen festgelegt.
SOS war einprägsam und auch für ungeübte Funker leicht aus anderen Signalen herauszuhören. Der SOS-Ruf besteht nicht aus drei Einzelbuchstaben, wie meist angenommen wird. Vielmehr wird der SOS-Code in einem gesendet, d.h. es werden keine Zeichenpausen zwischen den Buchstaben gemacht: •••−−−••• und nicht ••• −−− •••.
Die Bedeutung von SOS als Abkürzung für Save our Souls oder Save Our Ship („Rettet unsere Seelen” oder „Rettet unser Schiff”) wurden erst später in das Signal hineininterpretiert.
Das erste Mal wurde SOS von dem Passagierschiff Slavonia am 10. Juni 1909 gesendet, als sie vor den Azoren Schiffbruch erlitt.
Der Untergang der Titanic – dessen Funker sandte zunächst CQD und nach dem Hinweis eines Kollegen auch SOS aus - zeigte, dass neben einem einheitlichen Signal und einer Standardnotruffrequenz auch ein regelmäßiges Abhören dieser Frequenz notwendig war. Denn bei einem Schiff in der unmittelbaren Nähe der Untergangsstelle, war die Funkstation zur Unglückszeit nicht besetzt. So wurde es 1912 Vorschrift, die Notruffrequenzen mindestens alle halbe Stunde abzuhören.

Quelle : wikipedia

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« Antwort #8 am: 09 Januar 2006, 10:48:05 »
09.01.1945

Schlachtschiff
USS Colorado BB-45


Am 09. Januar 1945 erhielt das Schlachtschiff Treffer von eigenen Schiffen und hatte 18 Tote und 51 Verwundete zu beklagen.

Siehe auch : http://www.marinearchiv.de/usa/Schlachtschiffe/Colorado_-_Klasse/Colorado_dat/colorado_dat.html

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« Antwort #9 am: 13 Januar 2006, 23:22:06 »
14.01.1969
USS Enterprice

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« Antwort #10 am: 15 Januar 2006, 11:16:46 »
15.01.1936
Londoner Konferenz von 1936


Am 15.01.1936 verlässt die japanische Delegation vorzeitig die Konferenz, weil die japanische Forderung nach gleichen Obergrenzen keine Zustimmung fand.

Siehe auch :

http://de.wikipedia.org/wiki/Flottenkonferenz

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« Antwort #11 am: 24 Januar 2006, 15:47:33 »
24.01.1915
Schlacht auf der Doggerbank


SMS Blücher gesunken

Siehe auch hier :

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/seeschlacht_auf_der_doggerbank.htm

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« Antwort #12 am: 26 Januar 2006, 10:35:41 »
25.01.1945:
Beginn der Operation Hannibal, Evakuierung Ostpreußens


Siehe auch hier :

http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/45-01.htm

Danke t-geronimo für den Hinweis

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« Antwort #13 am: 29 Januar 2006, 05:21:32 »
29.01.1943
USS Chicago


Am 29.01.1943 wurde der Kreuzer USS Chicago während der Schlacht bei Renell-Island von zwei Flugzeugtorpedos getroffen. Am darauf folgenden Tag erhielt er noch vier weitere Torpedotreffer und ging verloren.

Siehe auch :

http://www.marinearchiv.de/usa/Schwere_Kreuzer/Northampton_-_Klasse/northampton_-_klasse.html

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« Antwort #14 am: 30 Januar 2006, 16:45:55 »
30.01.1945
Untergang der „Wilhelm Gustloff“


nach der Torpedierung durch das sowjetische U-Boot S 13