Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Richelieu-Rumpf fräsen  (Gelesen 2423 mal)
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richelieu
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« am: 16 März 2009, 06:56:31 »

Hallo Freunde,

seit einigen Monaten steht bei uns in der Firma eine große Portalfräsmaschine. Zu dieser Fräse gehört eine 3D Zeichensoftware, die quasi auf Knopfdruck ein entsprechendes NC-Programm generieren kann.
Da ich nun sehr in die Beschaffung der Maschine verwickelt war und natürlich gleich erkannt habe, was damit so alles geht  grin habe ich mal wieder mein Lieblingsprojekt herausgeholt. Leider "schläft" mein eigentliches Bauprojekt zur Zeit.

Ich habe angefangen aus den Unterlagen des Service-Historique und sonstiger mir vorliegender Pläne den besten Spantriss der Richelieu zu erarbeiten. Dabei bin ich mal wieder auf verschiedene Details gestoßen, die mir vorher nie so klar waren (Übergang vom Ruder zum Rumpf).
Vektorisiert habe ich die Pläne allesamt mit einer OEM-Version von CorelDraw 11. Gibt es für 17 €uronen bei einem großen Online-Kaufhaus.
Übertragen habe ich diese vektorisierten Ergebnisse dann alle in diese spezielle Software namens "Vector CAD/CAM" der Firma Centriforce.
Ohne besondere Vorkenntnisse habe ich mich dann Stück für Stück eingearbeitet (hängt natürlich auch mit der Aufgabe zusammen, für die diese Fräse beschafft wurde).
Ganz optimal ist der 3D-Rumpf noch nicht. Gerade im "scharfen" Vorstevenbereich ist der Rumpf noch nicht perfekt. Da muss ich unbedingt noch ein paar Horizontalschnitte einfügen. Kritisch ist, dass der Steven von "rund" >> "scharf" übergeht.

Wenn alles fertig ist, kann man übrigens in jedem Maßstab eine beliebige Anzahl von Spanten, Linienrissen, usw generieren und ausdrucken. Großer Vorteil von Vektorgrafiken!

Das Ergebnis will ich Euch nicht vorenthalten. Der nächste Schritt ist natürlich, den virtuellen Rumpf in entsprechende Teile zu "schneiden" und diverse Optimierungen einzuzeichnen.

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Ansicht Bug-Heck-top-backbord.jpg
Ansicht Bug.jpg
Ansicht Heck-Bug-unten-backbord.jpg
Ansicht Heck.jpg
Ansicht backbord.jpg
Ansicht steuerbord.jpg
« Letzte Änderung: 16 März 2009, 16:15:46 von kalli » Gespeichert
richelieu
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« Antwort #1 am: 16 März 2009, 06:59:51 »

An dieser Stelle noch einmal der Link zur Software:

http://www.centriforce.de/hp/index.php4

Man kann sich übrigens eine Demo-Version herunterladen.
Der telefonische Support ist übrigens ausgezeichnet!

Robert
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richelieu
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« Antwort #2 am: 16 März 2009, 07:05:28 »

Hier noch einmal die erwähnte Detailstelle am Rumpf, im Heckbereich. Beim Zeichnen fiel mir auf, dass zwischen Rumpf und Ruder eine nach innen (vorne) gewölbte Stelle sein muss, da das Ruder gerundet ist und zwischen Rumpf und Ruder keine Luft sein darf, denn sonst würde es dort ja zu einem Strömungsabriss kommen.

Bitte fragt mich ruhig!

Robert

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Ansicht Detail Ruderaufnahme.jpg
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kalli
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« Antwort #3 am: 16 März 2009, 16:15:14 »

Hallo Robert,

mich würde besonders die Fräsmaschine interessieren. Z.B. Materialarten, Werkzeuge wie z.B. Fräsköpfe, Produktivität...
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richelieu
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« Antwort #4 am: 17 März 2009, 06:25:24 »

Moin Kalli,

Auf der Fräse bearbeiten wir Schaumstoff (XPE45, ist derselbe der für Schwimmhilfen verwendet wird), GFK in verschiedenen Stärken, Holz natürlich und für Gravierungen auch Aluminium. Die Fräse könnte ohne weiteres mit Kühlung Metalle bearbeiten, aber ist wg Arbeitssicherheit in dieser Werkstatt nicht erlaubt. Heiße Späne könnten über die Absaugung den anderen Müll entzünden.
Für die meisten Anwendungen (Holz und XPE45) verwenden wir normale zweischneidige Fräser, nicht beschichtet.
Für die GFK Platten setzen wir diamantverzahnte Fräser ein, diese wiederum beschichtet. Die sind entsprechend teuer.
Als Spindel kommt zum Einsatz: eine ER20, 1,8KW, 18000rpm.
Bearbeiten können wir Plattenmaße von 2mX1m!

Ein Originalfoto darf ich hier leider nicht zeigen. Wir haben da noch eine Absaugung montiert. Ziemlich wirkungsvoll!
Angeschafft übrigens für die Herstellung von Shadowboards, Schattenbrettern, Werkzeugeinlagen oder wie man die Dinger sonst nennen will.
Besteht Interesse an der Art und Weise der Herstellung selbiger, werde ich gerne eine Anleitung einstellen.

Robert

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PFE-2000-PX-1-klein.jpg
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richelieu
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« Antwort #5 am: 17 März 2009, 07:38:20 »

Kleiner Nachtrag:

Die Fräse ist von: BZT

http://www.bzt-cnc.de/

Übrigens: Ausgewählt haben wir diese Fräse wg ihres stabilen Aufbaus. Das ganze Ding scheint nur aus Stahl zu bestehen (bei rum 750kg). Da kann man ruhig mal "gegenditschen" und alles bleibt gerade. Alu ist da empfindlicher. Aber ein bischen heftig für den Keller  grin
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kalli
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« Antwort #6 am: 17 März 2009, 08:11:44 »

Hallo Robert,

vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen. Die Maschine ist schon ein starkes Teil. Top
Also ich würde mich über eine Anleitung freuen Matrose gruesst
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richelieu
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« Antwort #7 am: 17 März 2009, 13:26:02 »

Hallo Kalli,

gerne schicke ich Dir die Anleitung und natürlich auch gerne anderen. Schick mir doch mal ne PM mit Deiner Mail.
Hast Du schon eine bestimmte Anwendung im Blick?

Robert
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richelieu
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« Antwort #8 am: 18 März 2009, 12:49:30 »

Moin,

ich habe nun einmal durch den ganzen Rumpf Z-Schnitte mit dem Abstand 5mm gelegt (Die Konstruktion ist im Maßstab 1/100).
In der Seitenansicht war noch alles gut (von vorne und hinten und Seite), aber die Differenzen tauchen nun in der Draufsicht deutlich auf. Im Bugbereich sind die Flächen nicht einwandfrei nachgebildet (Beulen und Kanten, da wo sie nicht hingehören). Dasselbe gilt im Heckbereich, siehe Bild.
Nun hat diese Software allerdings ganz tolle Möglichkeiten und ich könnte den Verlauf dieser Knicklinien "glätten". Dann muss ich allerdings den Spantriss wieder dagegen halten und beides zusammenfahren.
So oder so wird alles nur zu einer Näherungslösung führen. Allerdings sind die eingestellten Pläne des service-historique auch verzerrt, die polnischen Pläne und die Pariser Pläne insgesamt mehrfach kopiert und gepaust.

Mahlzeit und Gruß

Robert

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Z-Schnitte Bug von oben.jpg
Z-Schnitte Heck von oben.jpg
Z-Schnitte.jpg
Z-Schnitte2.jpg
Z-Schnitte3.jpg
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« Antwort #9 am: 17 Oktober 2009, 15:23:47 »

Hallo Freunde,

nachdem ich probiert und probiert habe, bin ich zu keinem "ordntlichen" Ergebnis gekommen.
Irgendwie ging es so nicht weiter und ich habe auch nicht viel Zeit mehr investiert. Die Flächen zwischen den Spanten waren nicht tangential und außerdem waren nicht alle Flächen und Konturen zu 100% geschlossen und teilweise waren auch Überlappungen zu erkennen. Um einen gefrästen Rumpf zu bekommen, sind diese Dinge jedoch sehr hinderlich, um nicht zu sagen: Einen Rumpf unter diesen Vorraussetzungen zu fräsen ist unmöglich!

Aber...

Das konnte es ja nicht gewesen sein. Inzwischen habe ich ja auch diverse Anfragen bekommen. Einige davon auch aus diesem Forum.
Gefordert wird eine Rumpfvorlage, welche ohne Schwierigkeiten beliebig skalierbar ist ( 1:700; 1:350; 1:200; 1:100; 1:48, dies sind nur Beispiele)! Ausserdem sollte die Vorlage dem üblichen Perfektionismus genügen. Mein eigener Ehrgeiz sagt mir: Jo, mein Rumpf aus GFK ist nicht schlecht, ich weiß aber auch um seine Schwächen.
Was also tun?
Da wusste ich lange keine Antwort drauf, aber nun gehts endlich weiter.
In einer Zeitschrift (PM-Magazin) habe ich die Vorschau zu einem Artikel gesehen. Gezeigt werden sollte dort die HSVA, die Hamburgische Schiffbau Versuchsanstalt. Es wurde kurz beschrieben, was die dort so machen und meine Neugier war geweckt. hamburg ist ja bloß nen Katzensprung für mich.

http://www.hsva.de/

Ich habe also einfach mal angerufen und mit Herrn Kohlmetz der CAD-Abteilung telefoniert und mein Anliegen geschildert. Fragen kostet ja nix. Wir haben also ein en Termin gemacht und am Freitag war ich dort. So gegen 12:00 Uhr bin ich dort angekommen, pünktlich zur Feierabend Zeit zum Wochenende, deshalb gab es bei der kurzen Führung auch nicht viel zu sehen. Ich denke ich werde später einen separaten Thread eröffnen und berichten, aber weiter zum Rumpf...
Herr Kohlmetz hat mir dann erst mal am Rechner gezeigt was alles so geht und ich habe vorgestellt, was ich so habe. Der Profi hat mir erst mal versichert, dass meine Arbeit gar nicht so schlecht war, hat mir aber auch genau die Schwächen aufgezeigt.
Wie sind wir verblieben?
Ich werde spezielle datensätze aus den alten Plänen zur Verfügung stellen und Herr Kohlmetz wird mir ein 3D-Modell auf dem Rechner zaubern, welches vorerst in 1:1 gezeichnet wird. Das Programm, dass zur Anwendung kommt heisst "NAPA".
Leider natürlich nicht umsonst, aber auch nciht zu teuer. Vielleicht besteht ja später interesse und man teilt sich die Kosten  grin
Ich werde jedenfalls ab sofort mal wieder öfter schreiben, denn ich werde jeden Zwischenschritt dokumentieren.
Bis bald...
Robert
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« Antwort #10 am: 17 Oktober 2009, 15:43:03 »

Hallo richelieu!

Eine sehr interessante Entwicklung!!
Da bin ich wirklich auf jedes Detail gespannt!! Klasse
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Schöne Grüße
Thorsten
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"There is every possibility that things are going to change completely."

Captain W.H. Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941
richelieu
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« Antwort #11 am: 17 Oktober 2009, 18:19:42 »

Ich bin da sehr optimistisch, dass sich einer guter Rumpf ergeben wird. Bein den Jean-Bart Plänen sind exakte Spantabmessungen angegeben. Diese kann ich verwenden bis zum Torpedowulst. Für die Wasserlinie zB ist wieder im Richelieu Plan exakt metrisch die Abmessung in einer Tabelle. Kompliziert wird es für mich auf jeden Fall an der Ruderkoker Position. Keine genauen Maße und natürlichzwischen den Spantpositionen. Da werde ich wohl aus den Sektionsschnitten ableiten müssen.
Der nette Herr vom HSVA benötigt jedenfalls genaue Punkte in X-Y-Z. Dann werden aus den Punkten für die Spanten eben jene gebildet und später dann nicht nur Wellenlinien über die Spanten gelegt sondern auch welche die quer auf der (virtuellen) Außenhaut verlaufen und entsprechend Straken. Spante, die außerhalb des Straks liegen werden dann angepasst werden usw.
Ich denke mal, das ist nicht alles mit einem Datensatz erledigt und nicht nur mit einem "Strakversuch". Die Qualität meiner Daten wird eine entscheidende Rolle spielen.

Dazu jetzt eine Frage an alle Richelieu-Begeisterten: Habt Ihr ähnlich den Jean-Bart Spantplänen auch noch welche für die Richelieu (ohne Torpedowulst)?

Eigentlich müsste ein solches Dokument existieren. Ich würde gerne exakte Spantdaten über die Wellenrisse haben, ähnlich JB.
Harold, hast Du noch etwas?
MfG Robert

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« Antwort #12 am: 17 Oktober 2009, 19:41:37 »

Servus Robert,

die Richelieu-Pläne aus dem CAA hast du ja alle, oder?

Aus meiner Clémenceau-Sammlung wäre da noch
PL 1142-12 115ST : sehr allgemein gehaltener Spantriss, jedoch mit strichlierten Änderungslinien an Heck, und im Bugbereich; mit exakten Volumens/ Flächendaten;
PL 1214 : ein Bunkerungsplan von Spt. 19-26-38-51.5 mit Wasserlinienriss;
und (allerdings aus dem Gascogne-Fundus)
PL 1156 : Spantrisse in 1:20 (mit genauer Einzeichnung der Beplattung) der Spt. 0-4-8-9.5-10.5-11.5-13-14 , wobei 9.5 exakt durch den Ruderkoker geht (Ruder ebenso mit geschnitten).

Zumindest der letztere dürfte für deine Heck-Frage interessant sein, oder kennst du ihn schon?

(ich werd jetzt mal weiter graben ... eventuell kommt noch was nach).

 Matrose gruesst Harold

Ergänzung (jedoch alles Gascogne):
PL 1292 : Abwicklung der kompletten Außenhaut-Beplattung in 1/100 (da könnte man eventuell über die Breite der Plattengänge exakte Abroll-Maße herausgreifen);
PL 1351 : Schnitte bei Wellenaustritten / Wellenhosen in 1/40;
PLNP (23.5.1939) Schnitte im Bereich der Schlingerkiele
(die letzten beiden nicht metriert, sondern in Div-Bruchteilen angegeben, dh. auf Bruchteile der 20-er-Division)

Das war's dann auch schon - der Rest sind die verzerrten Scans von der Richelieu-Abteilung, die weiland mal online waren (die hast du sicherlich!).
« Letzte Änderung: 17 Oktober 2009, 20:05:07 von harold » Gespeichert

"Wenn dies auch der Wahrheit zu widersprechen scheint, so müssen wir doch der Rechnung mehr trauen denn unsrem allgemeinen Verstande."
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« Antwort #13 am: 17 Oktober 2009, 21:11:33 »

Hallo harold,

wusste ichs doch! Du hast was!
Kannst Du mir das Gascogne-Material bitte per mail schicken? habe ich nämlich alles nicht  undecided
Die ganzen Richelieu_pläne und auch Clemenceau habe natürlich gedownloadet als es noch möglich war. Von Gascogne stand damals nix online.
Aus den R-Plänen wollte ich fehlende Spantdaten über Splines und entsprechende Schnittpunkte ermitteln, aber Dein material dürfte mir mit Lichtgeschwindigkeit weiterhelfen.

Was haben die Korrekturlinien im Clemenceau-Spantriss eigentlich zu sagen? Der Rumpf sollte meines Wissens nach doch gleich wie Richelieu sein oder nicht? Was ist dann mit Gascogne?

Der Vorteil eines komplett gestrakten 3-D Modelles ist der, das ich zukünftig dann beliebig viele Spanten aus der virtuellen Richelieu schneiden könnte und das auch noch im beliebigen maßstab. Wenn man wollte könnte man alle 5mm einen Spant schneiden und eine ganze R aus 5mm Sperrholz zusammen leimen und man muss außen nur noch glätten....Kartonbau.... Da gibt es enorme Möglichkeiten
Wenn Richelieu steht, werde ich vermutlich Jean-Bart noch nachschießen. Für die stehen nämlich exakte Daten zur Verfügung. Da haben einige französische Kollegen schon angefragt.
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harold
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« Antwort #14 am: 17 Oktober 2009, 21:20:04 »

Servus Robert,

das mit den gestrichelten Linien ist mir auch erst heute aufgefallen -  Weiss nicht was uns der Cünstler damit sagen wollte?
Ich mach mich jetzt mal ans Mailen... kann noch einige Minuten dauern!
 Matrose zwinkert Harold
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