Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Panzerkanonenboot Wespe  (Gelesen 3873 mal)
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Fuzzy
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Niedersachsen


« Antwort #30 am: 10 Februar 2009, 11:02:17 »

Ich befürchte da Teil würde nie fertig.

Zwei M´s,und dann noch zwei so zeitintensive,
 lassen sich nicht unter einen Hut bringen.

Also laß es lieber.
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Spee
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« Antwort #31 am: 10 Februar 2009, 11:12:03 »

Hmm... ich habe trotzdem deine Zusage, daß du mir hilfst, wenn ich dem Wahnsinn nachgebe?

When you are told a thing is impossible, that there are insuperable objections, then is the time to fight like the devil.

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Fuzzy
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« Antwort #32 am: 10 Februar 2009, 11:27:24 »

Klar würde ich Dir helfen,kein Thema.
Auf meinen Rat. und u.U. auch Tat,hier vom fernen Helmstedt aus, kannst Du Dich verlassen.
Allerdingst kann ich Dir nicht von hier aus, in Donauwörth, die Hand führen.

Es ehrt Dich wenn Du wie ein Teufel kämpfen willst um ein Ziel zu erreichen.
Aber,ich glaube diesen Kampf würdest Du verlieren.

Die beiden M´s------Moderator und Modellbau ---- passen nicht zusammen.
Eins von beiden bleibt mit Sicherheit auf der Strecke.
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« Antwort #33 am: 11 Februar 2009, 08:02:30 »

Die beiden M´s------Moderator und Modellbau ---- passen nicht zusammen.
Eins von beiden bleibt mit Sicherheit auf der Strecke.

So ungern ich das zugebe, da hat Fuzzy leider nicht ganz unrecht.
Zum Modellbauen komme ich so gut wie gar nicht mehr. undecided
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Mit freundlichen Grüßen, Jölle.

Spee
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« Antwort #34 am: 11 Februar 2009, 08:30:40 »

Wer sich den ganzen Tag mit sowas beschäftigt, hat auch keine Zeit, Modelle zu bauen  grin !

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« Antwort #35 am: 11 Februar 2009, 09:08:44 »


Auch wenn wir Fuzzy sein Thread nun vollends ruinieren, in den Tattoopausen oder zwischen zwei Kunden, habe ich immer die Zeit ins Archiv zu schauen. Matrose zwinkert
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Mit freundlichen Grüßen, Jölle.

Spee
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« Antwort #36 am: 11 Februar 2009, 09:15:33 »

Fuzzy hat sicher nichts dagegen, wenn wir seinen Thread bei den Außentemperaturen etwas "aufheizen"  smiley .
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Fuzzy
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« Antwort #37 am: 12 Februar 2009, 16:18:43 »

Ich hatte in irgend einem Thraed mal angedeutet das ich mich schon seit mehr als 20 Jahren mit dem Metallätzen beschäftige.
Im Moment komme ich mit der Wespe nicht so richtig weiter weil ich auf eine Lieferung für meinen GfK Rumpf warte.

Bevor ich gar nichts tue, dachte ich mir,beschäftige dich doch einfach mit ein paar Ätzvorlagen.

Vielleicht interessiert ja den einen oder anderen diese Technik der Formgebung.

Kurze Einführung.
Die Oberflächen metallischer Objekte lasen sich auf sehr unterschiedliche Weise bearbeiten und gestalten.Jeder kennt das Einritzen oder Stanzen von Buchstaben und Motiven,die verfeinerte Form ist das Gravieren.Bei allen drei Verfahren wird durch mechanische Einwirkung die Metalloberfläche verformt,wozu jeweils spezielle Werkzeuge erforderlich sind und eine große Übung,denn jede Aktion ist ein für alle Mal in dem Metall verewigt,ob sie nun gelungen ist oder nicht.

Anders ist es da mit der Oberflächengestaltung durch das Ätzen.Hier liegt die wesentliche Arbeit in der Vorbereitung.Korrekturen sind in der Regel bis zuletzt,d.h.bis zum eigentlichen "Angriff" der Metalloberfläche durch das Ätzmittel noch möglich.
Das macht dieses Verfahren selbst für den ungeübten Laien gut anwendbar.

Das Prinzip des Ätzens ist recht schnell erklärt:bestimmte Säuren,Laugen oder Salzlösungen sind im Stande,Metall zu lösen.Will man nun eine Metallfläche dadurch gestalten,das man auf ihr ein Motiv durch erhabene und vertiefte Stellen in der Oberfläche entstehen läßt,dann werden die erhabenen Teile der Oberfläche - die also durch den Ätzprozeß nicht angelöst werden sollen - mit einer ätzfesten Beschichtung versehen.
Durch die Ätzlösung werden dann nur die nicht abgedeckten,blanken Metallstellen angegriffen,d.h.je nach Ätzdauer mehr oder weniger tief herausgelöst.Nach dem Ätzen und anschließendem Entschichten,d.h.Beseitigung der Abdeckschicht,ist die Metalloberfläche dann durch hochliegende ( nicht geäzte ) und tiefliegende ( geätzte ) Partien dem Motiv entsprechend gestaltet.

Läßt man den Ätzvorgang so lange andauern,bis sich Metall an den unbedeckten Stellen vollständig aufgelöst hat,entstehen Durchbrüche.
man spricht von "Durchätzen".

Diese Technik ist für uns Modellbauer besonders interessant.
Lassen sich doch damit Werkstücke mit einer filigranen Qualität herstellen, die mit den herkömlichen Verfahren wie bohren,fräsen,feilen oder sägen,nie hätten angefertigt werden können.

Früher:
Gab es keine PC´s,d.h.Die Ätzvorlagen (die späteren Werkstücke ) mußten von Hand mit Tusche und zwar 4mal größer als das spätere Werkstück,gezeichnet werden.
Das größer zeichnen war erforderlich, weil mit einem Zirkel und Tusche kein 0,5er Loch gezeichnet werden kann.

Früher:
Gab es keine Copyshop´s die von der Ätzvorlage eine durchsichige Filmtasche aus Lihtfilm anfertigten.
Das mußte mit einer Spiegelreflexkamera und einem Fotovergrößerungsgerät in der eigenen Dunkelkammer selbst gemacht werden.

Früher:
Gab´s keine fertig,mit lichtempfindlichem Fotolack beschichteten, Messing- bleche.Selbst beschichten war angesagt,mit Fotolack 2000 Plus

Heute:
Gibt es Zeichenprogramme,und auf einem PC sind in nullkommanichts die Ätzvorlagen gezeichnet.Und Zwar in 1:1.Mit den heutigen Druckern lassen sich sogar 0,2er Löcher sauber ausdrucken.
Die leidige Umrechnerei von 1:1 auf 4:1 entfällt ebenfalls.

Heute:
Gibt es Copyshop´s die die Ätzvorlagen auf Lithfilm bannen
Die Dunkelkammer wird nicht mehr benötigt.

Heute:
Gibt es fertig,mit Fotolack beschichtete Messing-und Neusilberbleche, in vielen größen, fertig zu kaufen.

Heute:
GIBT HEUTE SOGAR FIRMEN DIE LOHNÄTZEN. DU BRAUCHST ALSO GAR NICHTS MEHR MACHEN......nur nuch bezahlen
Und genau das wollen wir nicht.Wir sind Modellbauer und machen möglichst alles selbst   
   

Genug Theorie.

Beschichtete Ätzbleche und alles was man sonst noch (oder auch nicht) braucht gibt es hier.
http://www.saemann-aetztechnik.de/



Nachdem die Ätzvorlage (Werkstücke )gezeichnet sind, wird ein äußerer Rahmen gezeichnet.Er richtet sich nach der Größe der zur Verfügung stehenden Bleche.In meinem Fall ist das Neusilberblech, das ich ätzen will, 100 mm breit.Entsprechend groß ist der äußere Rahmen.

Als nächstes werden möglichst dünne Hilfslinien um den Rahmen gezeichnet damit die beiden Taschenhälften deckungsgleich ausgerichtet werden können.

Nun wird von der Ätzvorlage eine spiegelbildliche Kopie gemacht.

Wie oben schon angeschnitten habe ich noch bis vor 3-4 Jahren nach der Lithfilm-Methode gearbeitet,um dann aufzurüsten.
Nun nenne ich einen Laserdrucker mein eigen und bin, nach wie vor, von Fremdfirmen unabhängig.Kann also Sonntagnachmittag schnell mal eine Ätzvorlage anfertigen und auch gleich ätzen.

Sind die beiden Ätzvorlagenhälften fertig,weden sie mit Hilfe des Laserdruckers ausgedruckt.
Und zwar jede einzeln,auf Overhead Folie und möglichst dicht am oberen Rand der Folie.
Die Folien werden nämlich durch die Wärme des Drucker minimal größer, so das es manchmal Schwierigkeiten gibt sie deckungsgleich übereinander zu bekommen.


Wie oben schon angedeutet,jetzt im Klartext.
Jede Schluderei schlägt auf das Ergebnis durch.
Schiet Ätztasche,schiet Platine.
Also sorgfältig arbeiten



Jede Folie besprühe ich im noch warmen Zustand mit Tonerverdichter.
Wie der Name schon sagt, verdichtet der den Toner,d.h.er macht ihn dichter = schwärzer.


Als nächstes wird ein Messingblechstreifen von der Dicke des späteren Werkstückes an den oberen Rand der einen Filmtaschenhälfte geklebt.
Zweck ist, einen Abstandshalter, wegen der Deckungsgleichheit zu bekommen.
Ich klebe ihn mit Sekundenkleber fest.
Ganz wichtig ist,das die Schichtseite der Overheadfolie,also die Tonerseite,nach innen zeigt.

Danach wird die Ätztaschenhälfte auf ein Stück Tesafilm geklebt,und zwar so, das eine Hälft des Tesastreifen frei bleibt.

Auf die halbe Filmtasche werden jetzt 2 Bögen Overheadfolie als Abstandshalter gelegt,und zwar so das sie nicht auf dem Messingblechstreifen zu liegen kommen.

( Ich ätze Messingblech 0,2 mm.Die Overheadfolie ist 0,1 mm dick.
2 Bögen aufgelegt, entsprechen 0,2 mm Blech,)

Jetzt wird die andere Taschenhälfte deckungsgleich mit den äußeren Hilfslinien auf der unteren Taschenhälfte ausgerichtet,und mit einer Hand festgehalten.
Die andere Hand klappt den noch freien Tesahälftestreifen auf die obere Taschenhälfte, und streicht ihn fest.

Die Ätztasche ist nun fertig.




Das nächste ist die Belichtung und Entwicklung des Blechs.

Wie schon erwähnt,früher habe ich einen Gesichtsbräuner verwendet ( müssen).
Seit einigen Jahren verwende ich ein Gerät der Firma, von der ich auch die Bleche beziehe.
Die Belichtungszeiten hängen davon ab wie Dunkel bzw.hell die Ätztaschen sind.

D.h.bei Lithfilmen hatte ich jedes Mal das Problem hellerer oder dunklerer Taschen.Das hing einfach mit den Lichtverhältnissen beim Fotografieren, aber auch mir der Helligkeit der Ätzvorlage zusammen.Wenn z.B.große Flächen darauf schwarz waren, wie z.b.Seitenwände von Deckshäusern o.ä.,wurden sie dunkler, als wenn Relingstützen darauf waren.
Das Problem gibt es heute gottseidank nicht mehr weil ja der Laserdrucker die Ätztasche macht.

Belichtungszeiten von 3 min pro Seite ergeben bei mir die besten Ergebnisse
Wichtig ist, das die Ätztasche,in der sich das Blech befindet,zwischen 2 Glasscheiben gelegt wird.
Es darf ,(das Blech) während des belichtens und auch beim Wenden auf die andere Seite, auf keinen Fall bewegt werden und auch seine Lage innerhalb der Glasscheiben nicht verändern.

Sind beide Seiten belichtet wird das Blech entwickelt.
D.h. die Lichteinwirkung beim Belichten hat den Fotolack zerstört der nun herausgewaschen werden muß, um metallisch blanke Oberflächen an den Stellen zu bekommen die nachher durch das Ätzbad zerstören werden sollen.
Dazu werden in einem Gefäß (Plastikschüssel) 7 g Ätznatron in 1 Liter Wasser aufgelöst.
Entwicklungszeit ca. 4-5 min.
Anschließend das Blech mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen.


Auf diesen beiden Blechen die ich kürzlich belichtet und entwickelt habe,befinden sich Teile für das 30,5 cm Geschütz von den Panzerkanonenbooten der kaiserlichen Marine







Wenn das Blech trocken ist, suche ich noch kleine Macken,die immer wieder durch Reibung in der Plastikschüssel, oder beim Anfassen mit der Pinzette, entstehen.Die werden mit einem wasserfesten Filzschreiber ausgebessert.
Außerdem versiegele ich die umlaufenden Schnittkanten des Blechs sowie die Knicke an den Ecken, die als Abstandshalter in Ätzbad dienen.

Nun wird´s langsam Zeit um auf den Kern des Themas zu kommen.
Ätzen.

Es gibt Ätzgeräte.
Brauche ich nicht da ich von meiner bewährten Methode nicht ablasse.
ich muß eh dabeistehen um den Ätzprozess zu überwachen.Mit Gerät oder ohne.

Als Behältnisse dienen mir 2 Obstschalen eines Kühlschrank´s, der schon vor mehr als 20 Jahren seinen Geist aufgegeben hat.
Die kleinere Obstschale passt in die größere.
Die größere wird mit ungefähr 60Grad heißem Wasser gefüllt,denn bei dieser Themperatur flutscht der Ätzvorgang am besten.
In der kleineren wird das Ätzbad angesetzt.
230g bis 250g Natriumpersulfat in 1 Lieter Wasser auflösen.
Anschließend das Blech hineingeben und die Ätzflüssigkeit durch bewegen der kleinen Gemüseschale immer in Bewegung halten.



Messing besteht bekanntlich aus Kupfer und Zink.
Die Ionen des Natriumpersulfad´s lösen die Kupferatome aus der Legierung so das das Messing einfach zerfällt.Natürlich erfolgt dadurch eine gewisse Sättigung der Lösung.Deswegen muß sie immer in Bewegung gehalten weden um immer wieder neue Ionen an das Kupfer heranzufuhren.

Wenn ich eine neue Lösung ansetze und auf die richtige Temperatur achte,
ist ein Messingblech von 0,2 mm in 20 min durchgeätzt.
Je nach Sättigunggrad dauert es natürlich länger.
Bei meiner Arbeitsweise und den Vorlagen die ich durch meine Arbeitsweise anfertige
kann ich 4 Platinen von 100 mm X 70 mm  in einer Lösung ätzen.
Mit anderen Worten ca.80 g Kupfer sättigen 1 Liter Natriumpersulfad.

Eine der fertigen Platinen



Entschichten tue ich mit Aceton

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Fuzzy
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« Antwort #38 am: 13 Februar 2009, 08:20:13 »

Ahoi Fuzzy.
Danke für diesen sehr ausführlichen und interessanten Exkurs in die Technik des Metallätzens. Top
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Niedersachsen


« Antwort #39 am: 19 Februar 2009, 11:38:11 »

Kurze Meldung von der Rumpfbaufront

gestern habe ich den zweiten Rumpf ausgeformt cry

Auch der ist in die Hose gegangen. Weiss nicht


Zwar sind dieses mal keine Luftblasen mehr drin,dafür ist das Vorgelat an einigen Stellen nicht richtig ausgehärtet.
Also noch flüssig.
Habe wohl den Härter nicht sorgfältig genug untergerührt.

Beim ersten Versuch hatte ich,an den Stellen an denen sich das Glasfasergewebe gesträubt hatte, sich sauber in die Kanten und Radien zu legen, reichlich Harz getupft um diese Stellen zu füllen.
Da war ein Fehler.Genügend Harz füllt solche Ecken und Kanten nicht.

Beim zweiten Vesuch bin ich folgendermaßen vorgegangen
Bevor das Gewebe eingelegt wurde, habe ich diese Bereiche erst einmal mit einem Gemisch aus Baumwollflocken und Harz gefüllt, um die Radien
größer zu machen.
Glasfasermatten mögen keine scharfen Kanten und kleine Radien.Haben immer das bestreben, sich zu strecken.

Jetzt ist das Ergebnis wesentlich besser.Die Matten liegen in den kritischen Bereichen  besser in der Form an, als beim ersten Rumpf..


Um das Chaos komplett zu machen, habe ich beim Ausformen des Rumpf´s natürlich die Siliconform beschädigt.
Schiet!!

Es wäre bitter, wenn noch nicht einmal ein I.O.Rumpf heraus käme, bevor die Form endgültig ihren Geist aufgibt.

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« Antwort #40 am: 23 Februar 2009, 16:54:02 »

Nach zwei kommt drei.

Der dritte Rumpf sieht schon besser aus.
Zwar hat der auch noch  Macken,die sich aber leicht ausbessern lassen. Wenigstens ist das Vorgelat ausgehärtet.



Während des Handlings hat sich herausgestellt das der Rammsporn nicht optimal ist.
Er besteht praktisch nur aus Vorgelat.Harz ist so gut wie keines hineingeflosen.
Er bröckelt  nach und nach auseinander.
Das ist aber kein Grund den Rumpf wegzuwerfen.Habe ihn mit einem Metallrammsporn nachgerüstet.



Der vierte Rumpf bekommt gleich ein Metallsporn mit eingeharzt.



Inzwischen ist der vierte Rumpf fertig und der fünfte in Arbeit.

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« Antwort #41 am: 24 Februar 2009, 00:08:18 »

Servus Fuzzy,

schön, daß es mit dem Rumpf gut gelaufen ist.
ich arbeite dran  smiley ! Sobald ich ein Ergebnis habe, zeige ich es. War der Schiffsboden gekupfert?
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« Antwort #42 am: 24 Februar 2009, 10:58:02 »

Nee,
war er nicht.
Du bekommst gleich jede Menge Bits und Byts

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« Antwort #43 am: 28 Februar 2009, 18:19:21 »

So, mal wieder ein kurzer Zwischenbericht.
Der Rumpf Nr.3 liegt zum Trocknen im Heizungskeller.Habe die Decks aufgeklebt.

Im Laufe der letzen Woche habe ich die Ätzvorlagen für die Oberlichter, den Schornsteinunterbau und ein paar Kleinteile gezeichnet und geätzt.



Außerdem den Schornstein und den Kommandostand gedreht.
Auch an der Geschützredoute wurden weiter gebaut.
Heute habe ich die o.g.Ätzteile zusammen gelötet und verputzt.Außerdem 1,5x1,5 Messingwinkel gebogen und auf das Deckshaus geklebt.

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Fuzzy
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« Antwort #44 am: 01 März 2009, 17:36:42 »

 Klasse
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Es sind immer die Abenteurer die große Dinge vollbringen.


Montesquieu.
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