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Autor Thema: We run out of subs  (Gelesen 1195 mal)

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Offline Teddy Suhren

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We run out of subs
« am: 23 Oktober 2017, 14:59:06 »
Gruß
Jörg

Nichts ist schwieriger als der geordnete Rückzug aus einer unhaltbaren Position.
(Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz)

WoW Nick: Teddy191

Online Urs Heßling

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Re: We run out of subs
« Antwort #1 am: 23 Oktober 2017, 15:37:02 »
moin,

Im Linkt steht der Text
Die derzeit eingeschränkte Verfügbarkeit von U-Booten ist nach Mitteilung der Marine unter anderem auf die "unvollständige Herstellung der Versorgungsreife zurückzuführen". Es fehlen schlicht Ersatzteile für die U-Boote. Auf das Herstellen der Versorgungsreifen musste die Deutsche Marine nach eigenen Angaben während der vergangenen 25 Jahre des Abschmelzens mit den einhergehenden Sparzwängen regelmäßig verzichten.
Aus eigener Erfahrung im Bereich Marinerüstung kann ich dazu sagen :
Der Bereich "Herstellung der Versorgungsreife (HVR)" war tatsächlich immer "Verfügungsmasse" bei der Finanzierung von Vorhaben, dort konnten Abstriche gemacht werden, ohne das es besonders auffiel.
Unter Anderem gehörte dazu (leider) auch die Ausbildungs-, Betriebs- und Materialerhaltungs (PME) - Dokumentation, die dann evt. nicht mehr als (sogar wasserfeste) Papierversion, sondern nur noch als CD geliefert wurde.
Der letzte Satz müßte allerdings eher "Auf das vollständige und zeitgerechte Herstellen ..." heißen.

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline Hastei

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Re: We run out of subs
« Antwort #2 am: 23 Oktober 2017, 16:18:37 »
Armes Deutschland .
Im neuen Köhlers Flottenkalender 2018 ist ein Bericht über die i.D. von      U 36.
Auszug :
In einer Festansprache von Admiral Brinkmann gipfelte seine Freude über den fast 500 Millionen Euro teuren " Stolz der Marine" mit der überschwenglichen Bemerkung : diese Boote sind State of Art, sie sind Hightech pur. Sie sind das Modernste und Beste, was der U Boot-Bau im konventionellen Bereich zu bieten hat.
Eingeschrämkte Verfügbarkeit unserer U Boote,  wie sich das anhört.

Es grüßt der kopfschüttelnde Hastei

Offline beck.Schulte

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Re: We run out of subs
« Antwort #3 am: 23 Oktober 2017, 16:50:00 »
Eingeschrämkte Verfügbarkeit unserer U Boote...ich frage mich nur, wofür brauchen wir diese Boote ?  Überall fehlt das Geld.  In BHV ( ich weiß ist Ländersache, aber Steuergelder sind Steuergelder)  z.B. hat jetzt die erste Grundschule ( BHV Wulsdorf) wegen Lehrermangel zwei Tage geschlossen. Die Schule, nicht einige Klassen. Leider gilt immer noch der alte 68ziger Spruch: "In der Rüstung sind sä fix, für die Bildung tun sä nix" Ist überzogen, aber stimmig in der Sache.  8-)

Offline RonnyM

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Re: We run out of subs
« Antwort #4 am: 23 Oktober 2017, 18:58:05 »
...nun hat ja "die Schwarze Null" das Finanzministerium verlassen. Von nun an geht`s bergauf. :-D

Aber dass U 31 die Sturmfahrt vom November 2013 noch immer nicht verdaut hat, macht doch nachdenklich. Es war doch "nur" ein geknickter Mast...

Leider werden uns die wahren Kosten vorenthalten. Nun, den Werften freut`s... :biggre:

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Offline MarkusL

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Re: We run out of subs
« Antwort #5 am: 23 Oktober 2017, 19:25:40 »
https://www.waz.de/politik/deutsche-marine-nach-havarie-ohne-einsatzfaehiges-u-boot-id212324789.html
aktuell passend.
"Versailles reloaded". Wer braucht schon Uboote.
Gruß
Markus

Offline 2M3

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Re: We run out of subs
« Antwort #6 am: 23 Oktober 2017, 21:34:10 »
Moin,

am Geld kann es nicht liegen  8-)

Zitat
Montag, 23.10.2017   13:27 Uhr

Deutschland beteiligt sich an der Beschaffung von drei neuen U-Booten für die israelische Marine. Ein entsprechendes Regierungsabkommen über die finanzielle Unterstützung werde noch am Montag unterzeichnet, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

Deutschland hilft bei der angeblich 1,5 Milliarden Euro teuren U-Boot-Deal finanziell, weil es sich für die Sicherheit des Staates Israel besonders verantwortlich fühlt. Die Beteiligung gelte als Beitrag zum Schutz und zur Existenzsicherung des Landes.

Später äußerte Seibert sich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters auch zur Höhe der Staatshilfen. "Es sind maximal 540 Millionen Euro", sagte er. Es gehe um rund 30 Prozent des Geschäftsumfangs. Die Summe betreffe die Bundeshaushalte von 2018 bis 2027. ...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-deutschland-beteiligt-sich-finanziell-an-drei-u-booten-a-1174239.html

U-Boote werden in Israel völlig überbewertet  :wink:

Gruss Frank
Flottenschule Parow 78-79, Ausbildung Ari-leicht, 25mm 2M3/M110 und 30mm AK-230, 79-82 Ari-Maat 1. MSR Abteilung/1. Flottille Peenemünde auf Proj. 89.2 MSR-lang/Kondor-II

Offline thommy_l

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Re: We run out of subs
« Antwort #7 am: 23 Oktober 2017, 22:30:52 »
Hi,

also U-Boote haben wir z.Z. keine, außer die für Israel (Staatsräson). Deutschland muß sich ja nicht verteidigen  :-D
Wie schaut es momentan mit den Hubschraubern für die Fregatten aus? Fliegt da wieder was?

Grüße
Thommy

Offline ede144

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Re: We run out of subs
« Antwort #8 am: 24 Oktober 2017, 09:19:53 »
Eingeschrämkte Verfügbarkeit unserer U Boote...ich frage mich nur, wofür brauchen wir diese Boote ?  Überall fehlt das Geld.  In BHV ( ich weiß ist Ländersache, aber Steuergelder sind Steuergelder)  z.B. hat jetzt die erste Grundschule ( BHV Wulsdorf) wegen Lehrermangel zwei Tage geschlossen. Die Schule, nicht einige Klassen. Leider gilt immer noch der alte 68ziger Spruch: "In der Rüstung sind sä fix, für die Bildung tun sä nix" Ist überzogen, aber stimmig in der Sache.  8-)

Ok, jetzt ist also die Bundeswehr schuld, das Bremen nicht in der Lage ist seine Schulen zu betreiben. Vielleicht sollten sie mal in München oder Stuttgart nach Experten fragen, die wissen anscheinend wie das geht.  :BangHead:

Offline Hastei

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Re: We run out of subs
« Antwort #9 am: 24 Oktober 2017, 09:45:11 »
hallo,
wie sieht das eigentlich mit den Export U Booten aus ? Haben z.B. die Italiener auch so Probleme ?
Gruß Hastei

Offline beck.Schulte

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Re: We run out of subs
« Antwort #10 am: 24 Oktober 2017, 10:19:04 »
Vielleicht einfach mal den Text lesen. Ich hab ja geschrieben, dass es Ländersache ist. War auch nur eines von reichlich Beispielen wo das Geld fehlt und wie man es vernünftiger einbringen könnte. So die Stichworte wie: Bezahlbare Wohnungen, Altersarmut, Bildung, Forschung usw usw Die Liste wären endlos. Aber schön, vielleicht können Sie mir erklären für welchen „Fall“ wir diese Boote brauchen? Für Leute aus dem Wasser ziehen ? Böse Buben im Speedboat jagen ? Die griechischen Inseln vor illegaler Einreise schützen ? Bisher waren Einsätze der BM reine Show Veranstaltungen oder aber wären durch eine Art „Bundespolizei“ ( Gesetze dafür ändern ) preiswerter zu erledigen. Falsche Schiffe. Oder doch für einen richtigen Krieg. Gegen wen?  Rußland, China  Mit welcher Regierung (Jamaika) ? Mit welchem Staatsvolk ?
Bisher hab ich von der BW Führung nur diffuses dazu gehört. Die Marine ist stolz solch Material zu haben und die Rüstungskonzerne sacken ein. Komme mir keiner das dass Arbeitsplätz sichert. In welcher Form und Zahl ? Daher meine Meinung, das Geld für solch Boote wäre besser woanders angelegt. Ist alles meine Meinung dazu, darf ich doch haben ?    8-)

Offline ede144

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Re: We run out of subs
« Antwort #11 am: 24 Oktober 2017, 12:28:49 »
@ Beck.Schulte

Natürlich dürfen Sie Ihre Meinung haben und auch vertreten. Ich sehe die BW als Feuerwehr. Man braucht sie selten bis nie, aber wenn ich sie brauche dann sehr schnell. Und dann habe ich keine Zeit mir Leute zu suchen, Ausrüstung zu kaufen usw.

Im Gegenteil, ich bin sogar der Meinung, wäre die BW auf dem Stand von 1990 und man hätte zu Zeiten der Minsker Abkommen eine Art Reforger in Ostpolen abgehalten, der Spuk mit kleinen grünen Männchen wäre längst vorbei.

Aber das ist nur meine Meinung.

Offline Leutnant Werner

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"Ach, der Schampus....wie unaufmerksam von mir!" (Günther Lamprecht als Kapitän des Versorgers "Vegesack" in "Das Boot")

Offline Tostan

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Re: We run out of subs
« Antwort #13 am: 25 Oktober 2017, 15:13:02 »
Hallo,

@ Beck.Schulte

Natürlich dürfen Sie Ihre Meinung haben und auch vertreten. Ich sehe die BW als Feuerwehr. Man braucht sie selten bis nie, aber wenn ich sie brauche dann sehr schnell. Und dann habe ich keine Zeit mir Leute zu suchen, Ausrüstung zu kaufen usw.

Im Gegenteil, ich bin sogar der Meinung, wäre die BW auf dem Stand von 1990 und man hätte zu Zeiten der Minsker Abkommen eine Art Reforger in Ostpolen abgehalten, der Spuk mit kleinen grünen Männchen wäre längst vorbei.

Aber das ist nur meine Meinung.

Ede, da magst du recht haben oder auch nicht, ich glaube eher nicht - schon vor '90 war die BW nur dafür da den Feind zu verlangsamen bis richtige Kräfte eintreffen. Klar Reforger - aber selbst wenn die BW auf dem Stand von '90 wäre, welche Forces sollten denn returnen? Auch die US-Streitkräfte sind nicht mehr auf dem Stand von 90, dazu in vielen Konflikten gebunden. der Rest der NATO-Streitkräfte ebenso.... Und vor allem würde sich da niemand davon beeindrucken lassen, solange die NATO nicht ins Konfliktgebiet einmarschiert. Was wiederrum von vielen dort als Invasion aufgefasst würde - nicht nur von den Ukrainischen Russen, sondern auch von vielen Ukrainern ... da wären schnell alle Gegensätze vergessen und es hieße wieder Вставайте, люди русские, На славный бой, на смертный бой.... Aber das ist ein recht spekulatives "Was wäre wenn"-Szenario.

Meiner Meinung nach war die NATO nicht der Gewinner im Kalten Krieg, sondern nur der bessere Verlierer - die Rüstungsausgaben der 80er wären auch von den NATO Staaten nicht mehr viel länger tragbar gewesen. Ob sie so weit rundergefahren werden mussten wie in der Realität, bzw. wie hoch die "Friedensdividende" wirklich war, darüber kann man streiten.

Aber - Im gegensatz zu der BW des Kalten Krieges, die ein eng umrissenes Aufgabengebiet hatte, hat die BW heute ein sehr weites Aufgabengebiet. Also keine hoch spezialisierte Betriebsfeuerwehr, sondern eine allgemeine Feuerwehr. Das spiegelt sich auch im Material wieder(und damit hat die BW heute noch zu kämpfen. Der BW-Tiger zum Beispiel kann hervorragend russische Panzer in der norddeutschen Tiefebene jagen, ansonsten ist er eher schlecht einsetzbar). Und U-Boote lassen sich halt nun mal nur in einem Bruchteil der Szenarien sinnvoll einsetzen. Man baut und betreibt sie weiter, weil man halt Technologieführer bleiben will, aber weder in Afghanistan noch in Mali lassen sich U-Boote einsetzen ... klar dass die dann bei der Ersatzteilversorgung nicht die Priorität genießen wie z.B. die Fregatten/Korvetten die dauernd irgendwo im Auslandseinsatz sind. Traurig, ist aber so.

Allgemein bin ich der Meinung, dass sich die BW(und auch die restlichen NATO-Armeen) materialmäßig mehr auf die veränderten Gegebenheiten einstellen müssten. nicht nur High-Tech einkaufen, sondern auch preiswertes Material in größerer Zahl, dass für die Masse der asymmetrischen Konflikte heutzutage ausreicht.

Alles natürlich nur meine persönliche Meinung

Offline ede144

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Re: We run out of subs
« Antwort #14 am: 25 Oktober 2017, 19:07:50 »

Ede, da magst du recht haben oder auch nicht, ich glaube eher nicht - schon vor '90 war die BW nur dafür da den Feind zu verlangsamen bis richtige Kräfte eintreffen. Klar Reforger - aber selbst wenn die BW auf dem Stand von '90 wäre, welche Forces sollten denn returnen? Auch die US-Streitkräfte sind nicht mehr auf dem Stand von 90, dazu in vielen Konflikten gebunden. der Rest der NATO-Streitkräfte ebenso.... Und vor allem würde sich da niemand davon beeindrucken lassen, solange die NATO nicht ins Konfliktgebiet einmarschiert. Was wiederrum von vielen dort als Invasion aufgefasst würde - nicht nur von den Ukrainischen Russen, sondern auch von vielen Ukrainern ... da wären schnell alle Gegensätze vergessen und es hieße wieder Вставайте, люди русские, На славный бой, на смертный бой.... Aber das ist ein recht spekulatives "Was wäre wenn"-Szenario.

Meiner Meinung nach war die NATO nicht der Gewinner im Kalten Krieg, sondern nur der bessere Verlierer - die Rüstungsausgaben der 80er wären auch von den NATO Staaten nicht mehr viel länger tragbar gewesen. Ob sie so weit rundergefahren werden mussten wie in der Realität, bzw. wie hoch die "Friedensdividende" wirklich war, darüber kann man streiten.

Aber - Im gegensatz zu der BW des Kalten Krieges, die ein eng umrissenes Aufgabengebiet hatte, hat die BW heute ein sehr weites Aufgabengebiet. Also keine hoch spezialisierte Betriebsfeuerwehr, sondern eine allgemeine Feuerwehr. Das spiegelt sich auch im Material wieder(und damit hat die BW heute noch zu kämpfen. Der BW-Tiger zum Beispiel kann hervorragend russische Panzer in der norddeutschen Tiefebene jagen, ansonsten ist er eher schlecht einsetzbar). Und U-Boote lassen sich halt nun mal nur in einem Bruchteil der Szenarien sinnvoll einsetzen. Man baut und betreibt sie weiter, weil man halt Technologieführer bleiben will, aber weder in Afghanistan noch in Mali lassen sich U-Boote einsetzen ... klar dass die dann bei der Ersatzteilversorgung nicht die Priorität genießen wie z.B. die Fregatten/Korvetten die dauernd irgendwo im Auslandseinsatz sind. Traurig, ist aber so.

Allgemein bin ich der Meinung, dass sich die BW(und auch die restlichen NATO-Armeen) materialmäßig mehr auf die veränderten Gegebenheiten einstellen müssten. nicht nur High-Tech einkaufen, sondern auch preiswertes Material in größerer Zahl, dass für die Masse der asymmetrischen Konflikte heutzutage ausreicht.

Alles natürlich nur meine persönliche Meinung

Du hast ja recht damit das die Strukturen für Reforger nicht mehr da sind. Was ich damit ausdrücken wollte ist folgendes:
1990 konnte die BW innerhalb von Stunden ganze Divisionen alarmieren und in Marsch setzen. Heute kann man nichtmal mehr ein Battalion zeitnah in Marsch setzen.
Das erwähnte Manöver und der Bezug auf Reforger diente dazu klar zu machen, warum der kalte Krieg kalt blieb und nicht heiß wurde, weil wir eine glaubhafte Abschreckung hatten.
Diese glaubhafte Abschreckung haben wir heute nicht mehr. Ich will mal ein Beispiel aus dem Krimkrieg bringen. Russland kämpfte auf der Krim gegen Großbritannien und Frankreich und überlegte einige der Donaufürstentümer zu annektieren. Österreich / Ungarn führte an seiner Ostgrenze mehrere Großmanöver durch und der russische Zar sagte die Einmischungen in Rumänien und Bulgarien ab. Genau ein solches Szenario hätte man vermutlich in der Ukraine verhindern können.