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Autor Thema: 30 Days Timelapse at Sea  (Gelesen 181 mal)

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Offline mhorgran

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Grüße
Stefan

"Die Aufgabe des Journalisten ist es, die Wahrheit zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es." John Swinton, sinngemäß vor Journalisten 1889[/

Offline Urs Heßling

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Re: 30 Days Timelapse at Sea
« Antwort #1 am: 27 September 2017, 14:34:06 »
moin,

ich halte das für einen gut gemachten Fake.

Begründung : die relative Bewegung des Sternenhimmel (0:28-0:35 und ab 0:51-1:05) über Stunden hinweg müßte mMn anders, d.h. viel "drehender" sein.
Die Gestirne - und auch die Sonne zu Beginn ! - scheinen jedoch fast gleichmäßig über den Beobachter hinwegzuziehen.

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline neg

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Re: 30 Days Timelapse at Sea
« Antwort #2 am: 20 Oktober 2017, 21:14:24 »
Hi,

aber wozu der Fake-Auwand?
Als Landratte würde ich vermuten, dass die sichtbare Bewegung mit der Äquatornähe zusammenhängt!?!
Viele Grüße
Robert

https://3dnavy.blogspot.de/