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Autor Thema: Georg Langheld - Ein jüdischer Marineoffizier in der deutschen Wehrmacht  (Gelesen 638 mal)

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Offline Teddy Suhren

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  • Jörg K.
Hai

Hat das schon jemand?
Verlagsseite
Gruß
Jörg

Nichts ist schwieriger als der geordnete Rückzug aus einer unhaltbaren Position.
(Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz)

WoW Nick: Teddy191

Offline Urs Heßling

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moin,

.. und 1931 war sein Vorgesetzter in der Nachrichtenabteilung der Ostsee-Station der Oblt. z.S. Reinhard Heydrich ..

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline M-54842

  • Leutnant zur See
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  • Beiträge: 459
Ich habe das Buch gelesen, eine interessante Marinebiografie.
Allerdings enthält das Buch einige Fehler, die einem Autor, noch dazu Marineoffizier d. R., nicht passieren sollten.
So heißt es auf der Seite 41:
"Stabschef wurde Kapitän zur See Böhm, den Großadmiral Raeder Hitler später alternativ zu Dönitz als seinen Nachfolger vorschlug."
Bekanntlich hieß die Alternative zu Dönitz in Wirklichkeit Generaladmiral Carls. Wer das Verhältnis Raeder-Böhm kennt, hätte so etwas gewiss nicht geschrieben.
Auf der S. 49 wird es dann heftig. Der Autor schreibt:
"Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Angriff des Linienschiffs Deutschland auf die polnische Westernplatte." Das bedarf keines Kommentars.
Andere Kleinigkeiten wie beispielsweise die "Umbenennung" des Zerstörers Hermann Künne in "Hermann Kühne" (S. 101) sind geschenkt.