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Autor Thema: Binnenminensucher in 1:40  (Gelesen 8766 mal)

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Offline RonnyM

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #60 am: 23 Juli 2017, 18:51:22 »
Mein lieber Detlef,

wenn ich mich hier nicht mehr melde...

Der Grund ist, ich bin einfach sprachlos... :MG: top

Grüße Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Offline Dergl

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #61 am: 06 August 2017, 15:57:00 »
Hallo Forum,

bin ganz verliebt in meine Lösung der Positionslichter und der Leuchten im Mast  :-D 8-)

Bisher hatte ich in meinen Modellen die Standard-Leuchten aus z.B. Messing. Etwas zu grob für meinen BiMi.

Also habe ich etwas überlegt, selbst konstruiert und drucken lassen. Eingangsparameter war, daß die Standard-Glühbirnen passen sollen (3mm Durchmesser, 6 Volt). Bei der Konstruktion bin ich bei den Wanddicken mal wieder an die Mindestmaße von 0,3mm des 3D-Drucks heran gegangen ... aber es hat funktioniert.

Heraus kam ein 3D-Drucksatz mit 2 Typen von Sockeln, einem Standard-Typ des Deckels und 2 Typen an Prismen. Wenn zwischen Pisma und Glühbirne eine Farbfolie eingelegt wird, kann man zusätzliche Varienten in rot/grün bekommen. Suuuper modular.

Speziell die Prismen waren ein Experiment: Ich bin davon ausgegangen, daß das normale Material von "Frosted-Ultra-Detail" in seiner dünnen Form lichtdurchlässig genug ist. Hat sich bewahrheitet. Mal sehen, wie die Alterungsbeständigkeit aussieht, aber bisher bin ich echt zufrieden.

Hier nun Fotos

Detlef

Offline desertfox

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #62 am: 06 August 2017, 19:49:36 »
Morgen ist bei mir Müllabfuhr und wenn ich das hier so sehe sollte ich mit dem Modellbau aufhören und alles entsorgen

Höchster Respekt  :TU:)

Grüße vom Desertfox

Offline Dergl

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #63 am: 06 August 2017, 21:44:58 »
 :sonstige_154:

Offline Dergl

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Binnenminensucher in 1:40 (die Back)
« Antwort #64 am: 25 September 2017, 11:57:30 »
Hallo Forum,

der Mast ist immer noch nicht fertig.
Weil ich aber mal wieder ein kleines Erfolgserlebnis brauchte, habe ich die Baugruppen auf der Back in CAD modelliert, drucken lassen, geputzt, geklebt und bemalt. Hat zusammen nur zwei Wochenenden gebraucht.
Nur schade, daß ich noch nichts aufkleben kann. Es sind noch zu viele Arbeiten am und im Rumpf fällig, so daß die Back wahrscheinlich halb zerdeppert wäre, bevor ich insgesamt fertig werde. Also habe ich mir nur eine kleine Stellprobe gegönnt und die Teile dann eingetütet.

Detlef

Offline smutje505

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #65 am: 25 September 2017, 14:40:41 »
Hallo Detlef einfach nur  :TU:)

Offline Dergl

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #66 am: 30 Oktober 2017, 12:50:35 »
Hallo Forum,

einer meiner Angstbaugruppen hat sich als ebenso problematisch herausgestellt, wie befürchtet:
Ich werde die Platten des Achterdecks wohl noch einmal neu machen. Die große Decksplatte des Unterbaus kann ich wegwerfen, als auch die aufgeklebten Platten mit dem Riffelblech. Das kostet mich zunächst ca. 10 Stunden am CAD als auch noch mal 120€ für die 3D-Drucke.

Aber der Reihe nach.

Zuerst habe ich ein 12x12mm Raster für die Decksplatten festgelegt und eine Zeichnung erstellt. Auf der Zeichnung wurde die Standardplatte"mit einen "X" gekennzeichnet. Die Sonderplatten haben jeweils eigene Identnummern bekommen. Im CAD habe ich dann die Standardplatte konstruiert und jede einzelne der Sonderplatten.

Als nächstes kam die Überprüfung der erstellten Einzelplatten im Gesamtzusammenhang. Weil das Achterdeck in 2 Richtungen gekrümmt ist, habe ich jede Platte einzeln plaziert, um der örtlichen Lage zu folgen. So hat eine Standarplatte in einer der vorderen Reihen einen anderen Längswinkel, als eine Platte weiter achtern. Das gleiche dann zur Seite mit dem Querwinkel.

Danach wurden jeweils 3 Reihen von Platten in eigenen Baugruppen zusammengefasst. Gerne hätte ich das gesamte Achterdeck in einem Rutsch drucken lassen, aber der 3D-Drucker hat die Maximalmaße von 50x50x200mm. Also wurden die einzelnen Platten nun noch einmal platziert, dieses Mal aber flach, also stirnseitig plan zueinander. Zusammen waren es 8 Baugruppen, die ich drucken ließ. Die Qualität war sehr gut.

Nun wurden die 8 Baugruppen mit super dünnflüssigem Sekundenkleber stirnseitig zusammengefügt. Die dadurch entstandene große Platte des Achterdecks sah recht gut aus, auch nachdem die Oberfläche silber gesprüht war.

Dann aber kamen die Probleme: das Aufkleben der Decksplatten funktionierte nicht. Einerseits gab es große Blasen weil der Kleber nicht anzog. Anderseits gab es Dellen in der Mitte einiger Platten, wo ich angedrückt hatte. Dazu dann noch Verwerfungen an den Stirnseiten der einzelnen Plattenbaugruppen.

Ich werde also die Platten in einer anderen Baugruppenkonstellation zusammen fassen: 2-reihig längs in 16 Baugruppen. Das ermöglicht es mir beim kleben besser aufzupassen. Natürlich besteht durch die größere Anzahl von Klebestellen die größere Gefahr von ungenauen Stirnseiten.
Auch werde ich die Platten nun aus Vollmaterial machen und auf der Unterseite nicht mehr hohl. Das kostet zwar extra Material (und macht den 3D-Druck ca. 30€ teuerer, wird aber dem Kleber mehr Angriffsfläche geben. Wie sich das auf die Langkrümmung auswirkt? Mal sehen.
Zusätzlich wird der Unterbau geändert und an den Kontaktstellen verkleinert, so daß bei einem neuen Verzug immer noch genug Freiran bleibt, das Achterdeck leicht einzusetzen.

Zusammen gefasst: netter Lerneffekt  :|   :roll:

Grüße
Detlef

Offline Redfive

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #67 am: 30 Oktober 2017, 22:49:39 »
 :wink:  :TU:)

wie immer gut Detlef, kleine Rückschläge gehören dazu, kennen wir ja.
Viel Spaß weiterhin, hoffe du bist nächstes Jahr dann mit deinem BIMI in Gelsenkirchen zu sehen, Termin steht ja schon. ;)

Gruß
Sven  :MG:
Werft: Schwerer Kreuzer Prinz Eugen, Leichter Kreuzer Nürnberg

Offline Dergl

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #68 am: 31 Oktober 2017, 08:30:45 »
Hallo Sven,

bin sicher, daß die zweite Version besser wird. Hoffentlich auch gut.
In Gelsenkichen bin ich gerne dabei, wenn es nur irgendwie geht. Kannst Du den Termin bitte hier nennen?

Grüße
Detlef

Offline Flottenparade

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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #69 am: 31 Oktober 2017, 10:16:21 »
bin sicher, daß die zweite Version besser wird. Hoffentlich auch gut.
In Gelsenkichen bin ich gerne dabei, wenn es nur irgendwie geht. Kannst Du den Termin bitte hier nennen?
Hallo Dergl,
Der Termin für Gelsenkirchen ist der Samstag den,30.Juni 2018
Gruß,
Peter
Kaiserliche Werft in Wilhelmshaven

Offline Dergl

  • Oberleutnant zur See
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Re: Binnenminensucher in 1:40
« Antwort #70 am: 12 November 2017, 17:15:20 »
Hallo Forum,

in der Wartezeit zur Fertigung der neuen Alu-Bleche des Achterdecks habe ich die Elektrik angefangen und immer mal wieder zwischendurch an der Besatzung herumgemalt.

Wie üblich machte mir die Pinselei an den Figuren nicht wirklich Spaß. Muss man doch jede Figur x-mal in die Hand nehmen, um die Farbübergänge halbwegs passabel hinzukriegen. Ein Lichtblick wenigstens die neu gefundenen Figuren von Tamiya. Das sind eigentlich Panzersoldaten, aber im Schnitt der Uniformen ähnlich dem AGA.

Bei der Elektrik habe ich lange hin&her überlegt, was-wie-wo gesteuert wird. Problem waren die Motoren der Winden, für die ich zunächst keine Lösung fand, diese mit dem Multi-Decoder anzusteuern. Hat sich aber dann erledigt, als ich das Transistor-Umpolmodul für Multi-Swicht von Krick entdeckte (Art-Nr. ro8249).

Für die Anschlüsse der Aufbauten habe ich bereits in der Konstruktionsphase entsprechende Durchbrüche an dem nach innen verlängerten Süll vorgesehen. Die Beleuchtung wird über einfache Bananenstecker angeschlossen. Motor der Winde für Schwimmer-Null und die beiden Servos mit entsprechenden Steckern. Beide Anschlußgruppen sind in Leisten zusammengefasst, so daß ich nur 2x hinlangen muss, wenn die Aufbauten aufgesetzt werden.

Die Batterie ist bisher nur lose eingesetzt. Später kommt noch ein Batteriekasten hinzu, der in Rasten am Rumpfboden in Längsrichtung verschoben werden kann. Ich kann immer noch entscheiden, ob 1 oder 2 Batterien eingesetzt werden, nebeneinander oder hintereinander, stehend oder liegend. Das lässt eine Menge Spielraum für die Trimmung. Sobald diese feststeht, wird der Batteriekasten gebaut. Ich habe wie in den letzten Modellen das Ziel auch hier wieder ohne Ballast auszukommen.

Detlef