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Autor Thema: Neues von den deutschen Werften (zivil)  (Gelesen 11499 mal)

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Offline Manfred Heinken

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #120 am: 12 März 2017, 14:51:29 »
Hartmut, Du hast Recht.
Tatsächlich im Mat flattert die HSV-Flagge.
Nun geht es auch mit dem HSV nach oben,
Die Flagge ist ja schon hoch am Wind.

Beste Grüße
Manfred Heinken

Offline RonnyM

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #121 am: 12 März 2017, 18:44:24 »
...stimmt Hartmut, Essig Kühne war an Bord... :biggre:

Bis denne
Ronny
...keen Tähn im Muul,
over La Paloma fleuten...

Online RePe

  • Leutnant zur See
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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #122 am: 29 März 2017, 01:11:06 »
Hallo,

einen Artikel der NÜRNBERGER NACHRICHTEN vom 27. Fbruar 2017 möchte ich hier einbringen:

"Deutsche Werften im Kreuzfahrtboom
Der Bau großer Passagierschiffe ist noch immer eine Domäne der Europäer - Chinesen nehmen Fahrt auf
von Elmar Stephan (dpa)

Der gesamte Schiffbau auf der Welt steckt in einer Krise. Der gesamte Schiffbau? - Nein! Die Kreuzfahrtnische boomt
nach wie vor. Derzeit ist das Segment überwiegend in der Hand europäischer Werften - noch.

Papenburg - Es gibt noch etwas zu feiern auf der Papenburger Meyer-Werft. Dort startet der Bau des ersten von zwei
 hochmodernen Kreuzfahrtschiffen, die die Rostocker Reederei Aida wieder in Papenburg bauen lässt. Schon von 2007
bis 2013 hatte Aida dort sieben Kreuzfahrtschiffe produzieren lassen.
Nachdem zwei weitere Schiffe in der Zwischenzeit bei Mitsubishi Heavy Industries in Auftrag gegeben wurden, kehrt der
deutsche Branchenführer Aida nun an die Ems zurück. Dort sollen bis 2020 zwei schwimmende Kleinstädte mit jeweils
2500 Passagier-Kabinen entstehen - die grössten bislang in Deutschland gebauten Kreuzfahrtschiffe. Für die Meyer-Werft
sind dies Aufträge im Milliardenbereich.
Die weltweite Schiffbaubranche steckt im Grunde in der Krise. Der Markt für Massengutfrachter und Containerschiffe ist
eingebrochen, in Asien und Brasilien bestehen Überkapazitäten, sagt Kathrin Ehlert-Larsen vom Verband für Schiffbau
und Meerestechnik in Hamburg. Doch in der Nische blühen die Aufträge für Spezial- und Passagierschiffe. Vor allem die
Kreuzfahrtindustrie verzeichnet seit Jahren ein Wachstum.
Ein Milliardenmarkt
2016 dürften laut Internationalem Kreuzfahrtverband CLIA weltweit 24,2 Millionen Menschen auf Kreuzfahrt gegangen sein,
für dieses Jahr lautet die Schätzung auf 25,3 Millionen Passagiere. 2017 sind nach Verbandsangaben 26 Jungfernfahrten
von 26 neuen Hochsee-, Fluss- und Spezialkreuzfahrtschiffen geplant - das entspricht einer Investitionssumme von 6,6 Mrd.
US-Dollar. Und zwischen 2017 und 2026 erwartet die Branche die Indienststellung von 97 neuen Kreufahrtschiffen - das sind
dann Gesamtinvestitionen im Volumen von 53 Mrd. US-Dollar.
Von diesem Boom profitieren vor allem Werften in Europa. Den Kuchen teilen sich laut aktuellen Zahlen einer Studie der AG
Schiffbau für die IG Metall zum Grossteil die STX-Werft in Frankreich mit 26,1 Prozent, die Fincantieri-Werft in Italien mit 26,4
Prozent, die Meyer-Werft in Papenburg mit 24,0 Prozent und die ebenfalls zur Meyer-Gruppe gehörende Werft im finnischen
Turku mit 13,5 Prozent. Der im vergangenen Jahr gegründete Werftenverbund MV-Werften des malayischen Genting-Konzerns
kommt demzufolge auf einen Anteil von 7,5 Prozent.
Wenn die Kartellbehörden zustimmen, wird demnächst die französische STX-Werft von Fincantieri übernommen. "Im Wesent-
lichen haben wir dann ein Duopol von Fincantieri/STX auf der einen, und der Meyer-Gruppe auf der anderen Seite", sagte
Heiko Messerschmidt, Sprecher der IG Metall Küste. Mit Genting wechselt auch ein bisheriger Kunde von Meyer auf die Seite
der Schiffswerften. Künftig wollen die Malaysier ihre Schiffe selber bauen. Genting hatte drei Werften in Wismar, Rostock und
Stralsund im Frühjahr 2016 nach eigenen Angaben für rund 230 Mio. € übernommen. In Mecklenburg-Vorpommern will Genting
für zunächst 3,5 Mrd. € Passagierschiffe bauen lassen, vom Flusskreuzfahrtschiff bis zum Ozeanriesen für 5000 Passagiere und
2500 Crewmitgliedern. Mit dem Bau der ersten beiden Flusskreuzfahrtschiffe war im August 2016 in Wismar begonnen worden.
Sie sollen 2017 ausgeliefert werden. Angekündigte Investitionen von mehr als 150 Mio. € in den nächsten Jahren wecken in
Mecklenburg-Vorpommern Hoffnungen auf mehr und sichere Arbeitsplätze im Schiffbau.
Auch die zur Meyer-Gruppe gehörende Neptun-Werft in Rostock profitiert von den grossen Hochseekreuzfahrtschiffen. Die
Werft, deren Schwerpunkt auf dem Bau von Flusskreuzfahrtschiffen liegt, liefert nach Unternehmensangaben auch Module
für die Werften in Papenburg und Turku zu. Insgesamt arbeiten in der deutschen Schiffbauindustrie nach Gewerkschaftsangaben
rund 90 000 Menschen - 15 000 direkt auf den Werften.
Experten halten es allerdings nur noch für eine Frage der Zeit, bis auch chinesische Werften im grossen Stil in den Bau von Kreuz-
fahrtschiffen einsteigen. "Sie haben im letzten Fünfjahresplan angekündigt, es zu tun", sagt Verbandssprecherin Ehlert-Larsen.
      Laut der Schiffsbaustudie für die IG Metall soll 2021 das erste Kreuzfahrtschiff in China abgeliefert werden, insgesamt sind
fünf Schiffe in Planung. Trotz einer guten Ausgangslage wird der Wettbewerb für die Europäer in den nächsten Jahren also
nicht einfacher."

     RePe

Online RePe

  • Leutnant zur See
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  • Beiträge: 409
Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #123 am: 05 April 2017, 16:12:59 »
Hallo,

und wieder möchte ich hier einen Artikel der NÜRNBERGER NACHRICHTEN einbringen, erschienen am 07. März 2017:

"Deutsche Werften stehen trotz Schiffbaukrise gut da
Weltweit bekommen die Unternehmen immer weniger Aufträge - In Asien sind Zehntausende Arbeitsplätze bedroht
von Eckart Gienke (dpa)

Der europäische Schiffbau erreichte im ersten Halbjahr einen Weltmarktanteil von stolzen 56 Prozent. Das gab es
schon lange nicht mehr. Die asiatischen Konkurrenten hingegen kämpfen um ihr Überleben.

Der geplante Personalabbau bei zwei deutschen Werften ist für die Branche nicht typisch, aber ein Warnsignal.
Trotz vieler Aufträge kann sich der deutsche Schiffbau vom schwachen Weltmarkt nicht komplett abkoppeln.

Hamburg - Rund 560 Werften haben seit 2008 den Betrieb eingestellt. Global gibt es nach Angaben der maritimen
Beratungsfirma Clarkson noch 372 Betriebe, die meisten davon in Asien. Sie lieferten im vergangenen Jahr mehr als
1600 Schiffe ab. Doch das sind fast immer alte Aufträge - neue Order kommen nur noch tröpfchenweise nach.
Nur 126 Werften, ein Drittel der aktiven Betriebe, haben 2016 überhaupt ein Schiff in die Bücher genommen. Schlappe
480 Stück gaben die Reedereien weltweit in Auftrag. Zum Vergleich: Im Spitzenjahr 2007 waren es mehr als 5200
Schiffe.
"Für den Weltschiffbau ist kaum vorstellbar, dass die Nachfrage noch weiter abnimmt", sagt Reinhard Lüken, Haupt-
geschäftsführer des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) in Hamburg. "Die Talsohle dürfte erreicht sein."
     Ursache für die tiefgreifende Krise ist ein anhaltendes Überangebot an Schiffsraum auf den Weltmärkten, ergänzt
um rückläufige Wachstumsraten für den Welthandel und für den Containertransport. Die Reeder haben in früheren
Jahren viel zu viele Schiffe bestellt und mit den hohen Wachstumsraten der Vergangenheit gerechnet. Dazu kam
speziell in der Containerschifffahrt ein Grössenwettlauf, um den Schiffstransport noch effektiver und wirtschaftlicher
zu gestalten.
Damit wurden die Überkapazitäten nochmals vergrössert; die Frachtraten verfielen und die Investitionsmittel wurden
knapp. Die tiefe Krise der Schifffahrt erreicht nun die Werften. Die Reeder brauchen kaum neue Schiffe - und sie haben
auch kein Geld, um sie zu bezahlen.
Für die asiatischen Länder, die stark auf Schifffahrt und Schiffbau setzen, ist die Lage bedrohlich. In Südkorea kämpfen
die Grosswerften Hyundai, Daewoo und Samsung ums Überleben.
Dabei haben sie mit dem koreanischen Staat einen starken Verbündeten. Laut Lüken stütze die Regierung in Seoul ihren
maritimen Sektor mit 31 Mrd. Dollar. Es geht um viele Zehntausend Arbeitsplätze. Den chinesischen Schiffbau traf es
zum Teil noch härter, er verlor bei hohen Verlusten rund zwei Drittel seiner Betriebe.
In diesem weltweiten Umfeld haben sich die europäischen und speziell die deutschen Werften gut gehalten. Gemessen
am Auftragswert erreichte der europäische Schiffbau im ersten Halbjahr einen Marktanteil von stolzen 56 Prozent. Das
hat es lange nicht gegeben. Deutsche Werften lagen mit 20 Prozent auf Platz zwei, knapp hinter China.
Lukrative Nischenmärkte
Das liegt an der starken Marktposition der deutschen Werften in lukrativen Nischenmärkten: Kreuzfahrtschiffe, Luxus-
jachten, Fähren und andere Spezialschiffe sowie Marineschiffe laufen gut. "Aber wir dürfen uns nicht zurücklehnen",
sagt Lüken. Das zeige nicht zuletzt der angekündigte Personalabbau um jeweils ein Drittel bei der Lloyd-Werft in
Bremerhaven und bei Blohm+Voss in Hamburg.
"Die Stärke des deutschen Schiffbaus ist die gesamte Wertschöpfungskette, und die lebt von hohen Stückzahlen aus
dem Weltmarkt." Rund drei Viertel eines Schiffes bestehen aus Zulieferungen. Die Zulieferbranche ist in Deutschland
mit 70000 Beschäftigten rund dreimal so gross wie die Schiffbauindustrie selbst. Und sie beliefert überwiegend die
Werften im Ausland.
Die Abhängigkeit ist dabei unterschiedlich ausgeprägt. Wer zu Beispiel Klimatechnik herstellt, kann sich nach anderen
Kunden ausserhalb des Schiffbaus umsehen. Wer aber Schiffsschrauben baut, ist auf die Werften angewiesen. Wenn
nach den Aufträgen auch die Produktion einbricht, kann es für viele Zulieferer sehr ungemütlich werden."

     RePe
« Letzte Änderung: 05 April 2017, 17:00:34 von RePe »

Offline Manfred Heinken

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #124 am: 09 April 2017, 16:54:28 »
Moin zusammen,
die Lürssen Werft in Vegesack hat wieder eine tolle Motoryacht zu Wasser gelassen.
Thunder/Donner ist der Projektname dieses Traumes in schwarz.
136 m lang, 22 m breit und 9194 tonnen groß.
Auch bei dieser Yacht ist alles noch im Verborgenen, nichts kommt an die Öffentlichkeit.
Zur Zeit liegen an der Lürssen Werft 4 große Motoryachten in der Ausrüstung oder in der Wartung.
Hallendock und überdachtes Schwimmdock voll belegt mit Yachten.
Bei A & R sieht es ähnlich aus.

Eigentlich erstaunlich. Vor einigen Jahren war hier, wie an allen Werften an der Weser, die graue Dampfercompanie sehr oft zu Gast.
Davon ist im Augenblick nichts zu sehen.

In der Anlage zwei Bilder von der "Thunder".
Meine Fotos, mein Copy.

Offline kalli

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Offline Manfred Heinken

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #126 am: 11 April 2017, 08:10:55 »
Moin zusammen,
der Bericht erzählt ja von sehr viel Arbeit, die auf die Werften in MVP zukommen wird. Hoffen wir es wenigstens.
Da frage ich mich: warum lässt man dann die Lloyd Werft in Bremerhaven fallen? Die Werft gehört ja auch zu dem Konzern.
Die Lloyd Werft hätte man in dieser anfallenden Arbeitsmenge doch sicher gut mit einbinden können und damit könnten auch die Arbeitsplätze in BHV erhalten bleiben.

Beste Grüße
Manfred Heinken

Offline halina

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #127 am: 25 Mai 2017, 13:20:36 »
Obwohl Kreuzfahrtschiffe mich nicht sonderlich beeindrucken als "Schwimmende Grandhotels" , so möchte
ich doch die Meldung der Meyer-Werft vom 24.5. wiedergeben .
Was mich hierbei erstaunt ist die enorme Leistungsfähigkeit der Werft mit einem Höchstmaß an automatisierten
Fertigungsprozessen im Timing mit den vielen Zulieferfirmen aus nah und fern .
So soll die gerade benannte "Norwegian Bliss" als 5. Schiff dieser aus 6 Einheiten bestehende Baureihe, geordert
von der Norwegian Cruise Line innerhalb von 12 Monaten fertiggestellt sein und mit Probefahrten auf der Nordsee
beginnen können .
Für das 324 m lange und 41,4 m breite Schiff bestehend aus 90 Segmenten ist nun der erste Block mit einem
Gewicht von ca. 350 t vom Hallenkran auf die Montageplattform gesetzt worden . Der Kreuzliner wird mit ca.
167.800 BRZ vermessen sein und kann ca. 4.200  Passagiere aufnehmen .
                                                                                                                                         
                                                                                                                                       :MG:   halina

Edit : Das zuletzt gebaute Megaschiff der Breakaway-Plus-Klasse , die "Norwegian Joy" hat inzwischen den
         Hafen von Shanghai angelaufen und wird von dort aus Mitte 2017 die Kreuzfahrten in die Seegebiete
         Asiens aufnehmen .
         Mit einer Antriebsleistung von 76.800 KW auf 2 Propellergondeln erreicht das Schiff eine Geschwindigkeit
         bei Marschfahrt von ca. 22 Kn .  Eine Besatzung von ca. 1.700 Personen sorgen für das Wohlergehen der
         Passagiere an Bord des Luxus-Liners der mit ca. 920 Mill. US $ Baukosten veranschlagt wurde .

       Hier noch ein Foto vom 4.3. 2017 kurz nach dem Ausdocken im Werfthafen liegend , interessant die Bug-
       und Rumpfbemalung .  Urheber :  Dickelbers ,  Lizenz: CC-BY-SA 4.0  international
« Letzte Änderung: 25 Mai 2017, 20:54:08 von halina »
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Offline bettika61

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #128 am: 25 Mai 2017, 15:42:44 »
Die Lloyd Werft hätte man in dieser anfallenden Arbeitsmenge doch sicher gut mit einbinden können und damit könnten auch die Arbeitsplätze in BHV erhalten bleiben.
so sieht zumindestens die Planung aus
Zitat
Die Schiffe sollen in den drei ostdeutschen Werften gebaut und dann in Bremerhaven ausgestattet werden.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/werften-kreuzfahrtschiffe-101~_origin-4470dcfa-c6c2-439b-b76b-b7a5d4418fd6.html
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline beck.Schulte

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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #129 am: 25 Mai 2017, 15:56:22 »
Ronny: Das sieht man in BHV leider etwas anders. Nach den Erfahrungen mit China-Firmen. zuletzt die Lachnummer Borgward, ist zu erwarten, dass für BHV nur die Kümmel übrig bleiben. Es war zuerst ja die Rede davon, das 12 plus Dampfer total in BHV gebaut werden sollten, dann wurden es Null Neubauten und nix. Jetzt soll  "ausgerüstet" werden. Es ist die Frage was man darunter versteht. Es werden ja wohl  - wenn überhaupt überführt wird - die technischen Räume so gut wie fertig sein. E-Arbeit auch. Erfahrungsgemäß bleibt nicht viel übrig. Dazu kommt, das in BHV fleißig Arbeitsplätze abgebaut werdenNachdem was in den letzten Jahren in BHV sich an Pleiten gezeigt hat, würde es mich ja freuen, wenn von ex- TB NDL mehr als die Rentnergruppe in Columbus Center bleibt.  :-D 
PS: Es gibt auch Gutes zu berichten. So hat ( wird )die Elsfelther Werft ihr bei Cassens gekauftes Dock in den Fischerei Hafen überführen lassen. auch was !  :-D
« Letzte Änderung: 25 Mai 2017, 16:08:02 von beck.Schulte »

Offline beck.Schulte

  • Fähnrich
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Re: Neues von den deutschen Werften (zivil)
« Antwort #130 am: 26 Mai 2017, 09:24:57 »
Betr. neues Dock in BHV. Heute in der NZ, großes Bild und Bericht. Es wird in den Dockbetrieb der Bredo Werft integriert.