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Autor Thema: (Tauch-)U-Boote  (Gelesen 4283 mal)

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Offline kalli

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Re: (Tauch-)U-Boote
« Antwort #15 am: 21 Juni 2016, 13:43:02 »
Über den Bestand der sowjetischen Unterseebootsflotte gibt ausreichendes und zuverlässiges Material sowohl nach Typ, Flottenzugehörigkeit, Indienststellung, Verlustdaten, Feindfahrten u.s.w.
Da das aber nicht direkt zum Thema gehört, belasse ich es bei dieser Bemerkung.

Offline Peter K.

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Re: (Tauch-)U-Boote
« Antwort #16 am: 21 Juni 2016, 23:52:31 »
Zitat
E geht nur darum wievielt Tonnage die Kampf-Unterwasserkräfte von F und "GB" im Jahre 1.935 d. Ztr. tatsächlich hatten.
Wie schon geschrieben, differenzieren die Angaben für F bis zu 20%!

Welche Quellen nennen diese differenzierenden Angaben?

Im WEYER, Ausgabe 1936, kann man die Ubootstonnage von England und Frankreich leicht addieren, wobei dort die englische in Hochsee-, Küsten- und Minen-Uboote, die französische in Ukreuzer, Boote I. Klasse, Boote II. Klasse und Minen-Uboote unterteilt wird. Das mache ich wegen Faulheit jetzt nicht, denn die Reprint-Ausgabe ist hier oder auch hier für kleines Geld zu bekommen. Nur so viel:
England hatte 51 Boote fertig, 7 im Bau und 2 bewilligt,
Frankreich 101 fertig, 6 im Bau und 2 bewilligt.
Grüße aus Österreich
Peter K.

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Re: (Tauch-)U-Boote
« Antwort #17 am: 16 Februar 2017, 16:41:02 »
Mir ist nur bekannt, dass im Zusammenhang mit der Entwicklung des Klein-U-Bootes "Delphin" Überlegungen angestellt wurden, im Bug des Kleinkampfmittels das für Torpedos entwickelte Peilgerät "Hase" zu installieren, um so ein Auffinden des Gegners überhaupt erst zu ermöglichen.
(Fock: Marinekleinkampfmittel, Hamburg 1996, S. 86)
es gab auch eine Überlegung, das Ortungsgerät "Hase" für den Seehund zu verwenden.
Das war Thema in der 31.Rüstungsbesprechung 14.3.45
Zitat
Entwicklung Ortungsgerät "Hase" für Seehund im Rahmen Notprogramm klärt Dir. Lüschen mit Prof.Küpfmüller
Quelle: Rössler "Ingenieurbüro Glückauf" S.141
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana