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Autor Thema: Auswanderungs Rueckblicke  (Gelesen 778 mal)

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Offline Rolfo

  • Seekadett
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  • Beiträge: 164
Auswanderungs Rueckblicke
« am: 29 April 2016, 17:35:36 »
Auswanderung Rueckblicke

Nach 6 Jahren Bundesmarine, war eine Entscheidung fuer mich faellig.  Entweder Weiterverpflichtung fuer 6 Jahre und Verbleib als Lehrer bei der Unterwasserwaffen Schule in Flensburg Muerwik oder Auswanderung nach den USA.
Meinen Wunsch zu dem Zerstoerer Program fuer die USA Lenkwaffen Zerstoerer der Adams Klasse, die Rommel, Moelders, und Luetjens nach den USA versetzt zu werden konnte die Marine mir nicht erfuellen.
Also Besuch beim amerikanischen Konsulat und Papierkrieg um die Einwanderungs Genemigung zu erhalten und Suche nach einer Frachter Reise von Hamburg nach Florida, wo ich waehrend meiner Ausbildung zur Uebernahme von Z5-D179, (ex USS Dyson DD572),  1959 und 1960, Land und Leute kennen und lieben gelernt habe.

Die Auswanderung:
Im Dezember 1962 war es so weit, auf einem Frachtschiff der “MS Stuttgart” 4000 BRT, von Hamburg ueber Rotterdam, Edinburgh erreichte ich in vier Wochen Miami.

[url=http://abload.de/image.php?img=msstuttgartzwsmx.jpg]

Mein erster Arbeitsplatz bekam ich durch ein Arbeitsvermittlungs Buero bei der Firma Aerodex auf dem Flughafen in Miami.  Dort wurde ich als “Machinist” fuer Flugzeugmotorenteile, die zu dieser Zeit hoch gefragt waren wegen dem Vietnam Krieg, eingestellt. Nicht nur Sprachschwierigkeiten sondern auch andere Arbeitsvoraussetzungen, wie zum Beispiel, dass man seine eigenen Werkzeuge mit zur Arbeit bringen musste, war eine grosse Huerde fuer mich. Nachdem ich nach drei Monaten die Arbeitsstellung Vermittlungsgebuehren bezahlt habe wurde ich entlassen – das war damals ein illegaler Labor Racket.

Die zweite Arbeitstelle durch ein anderes Vermittlungsbuero war eine Werkzeugbau Firma.  Dort wiederholte sich das ganze noch einmal.  Nach meiner Abzahlung der Vermittlungsgebuehren wurde ich dort ebenfalls entlassen.  Ich machte den selben Fehler nicht noch eimal und bewarb mich persoenlich bei Firmen in Miami und Umgebung.

Der dritte Arbeitsplatz habe ich durch direkte Vostellung bei der Firma Milgo – Electronic erhalten.  (1963-1966).  Dort arbeitete ich fuer das erste Jahr als Blech Schlosser und dann wurde ich ins Konstruktions Buero versetzt.  Das ermoeglichte mir die Abendschule zur Engineer Weiterbildung zu besuchen.  Jetzt began fuer mich eine lange Zeit der Weiterbildung, 4 Jahre Abendschule bei Lindsey Hopkins (Technical Education Center) zum Elektronik Ingenieur, und die ersten Versuche im amerikanischen Arbeitsleben Fuss zu fassen.
Bei Milgo nahm ich an der Entwicklung des groessten Radar Telescopes in Arecibo, Puerto Rico, teil.
Die grosse Antenne hat einen 305 m grossen Durchmesser und hat 80937 Quatrad Meter Empfangsflaeche aus 40,000 Aluminium Panels.
 

[url=http://abload.de/image.php?img=arecibo_observatory_atzkzr.jpg]
]

Das Telescope kann Radio Signale endecken die nur eine Staerke von 6*10-22 Watt haben.
Wenn Aliens von einem Planten der 100 Lichtjahre entfernt versuchen sollten mit uns Kontakt aufzunehmen dann muessten sie wenigstens Radio Signal emit einer Staerke von 10 Trillionen Watt (10^12) senden um von dem Arecibo Teleskop endeckt zu werden.

1964 heiratete ich meinen Frau in Miami, die mir 1963 aus Deutschland mit dem Flugzeug nachgereist war, nachdem ich in Florida Fuss gefasst hatte..
In diesen ersten Jahren waren wir uns nicht immer klar ob die Auswanderung die richtige langzeitige Lebensentscheidung fuer uns war. Auf der einen Seite war das Leben in dem sub-tropischen Florida, im Gegensatz zu dem kalten und regenreichen Klima in Deutschland ein enormes Magnet, aber auf der anderen Seite vermissten wir die abgesicherten sozialen Lebensverhaeltnisse in Deutschland.
Wir waren uns bewusst, dass solange wir noch jung und gesund waren, wir mit den ungewissen sozialen Verhaeltnissen in den USA klar kommen wuerden

1966 hoerte ich wieder den Ruf der Marine.
Der USA President Jack Kennedy, argumentierte, dass nur eine voll integrierte NATO ihre Aufgabe, den Frieden in Europa zu sichern, bewaeltigen koenne. 
Diese voll integrierte NATO Marine sollte so aussehen, dass Schiffe mit gemischten Besatzungen der NATO Laender einsatzbereit sein muessen.  Die Multilateral Force (MLF) war ein amerikanischer Vorschlag fuer eine Flotte von Submarines und Surface war ships mit gemischten Besatzungen.
Darauf hin fing ich an wieder ueber eine Karriere in der Marine nachzudenken
So, 1966 entschlossen wir uns noch einmal zu versuchen in Deutschland Fuss zu fassen.
Von Panama City buchten wir eine Frachter Reise auf der “Hornfels” ueber Liverpool, Antwerpen nach Wilhelmshaven.
 
[url=http://abload.de/image.php?img=mshornsfels-1raqfc.jpg]
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Dort bewarb ich mich fuer eine Wiedereinstellung in die Bundesmarine, mit der Voraussetzung, dass man mir einen Wunsch erfuellen koennte, zu so einer Multinationalen Crew versetzt zu werden.
Leider konnte man mir diesen Wusch nicht erfuellen, da alle Stellen zur Vor-Ausbildung auf der USS Claude V. Ricketts (DDG-5) bereits besetzt waren.  Ds Angebot als Marine Flieger wieder eingestellt zu werden must ich ablehnen.

Was jetzt?
Das Geld ging aus, eine Rueckfahrkarte hatten wir nicht.  Gluecklicherwies fand ich schnell einen Arbeitsplatz bei SEL (Standad Electric Lorenz) in Feuerbach/Wuerttemberg als Konstrukteur fuer Telephon Anlagen.
Ganz vergessen konnten wir aber unsere Zeit in Miami nicht.
1968 nach langen Ueberlegungen, meine Frau war in der Zwischenzeit schwanger geworden mit unserem ersten Kind, war uns klar, dass wir eine Entscheidung treffen muessten ob wir den Rest unseres Lebens in Deuschland verbringen wollten oder noch einmal versuchen im Sunshine State Florida eine Existenz aufzubauen. Wir waren beide noch jung genug, dass wir uns einen neuen Start in den USA zutrauen konnten.
Der naechste Schritt brachte uns zum Reisebuero um eine Frachter Reise nach Miami zu buchen.
MS Rendsburg
 
[url=http://abload.de/image.php?img=msrendsburg3hrg0.jpg]
]

Rueck-Auswanderung kurz gefasst:
•   1968 MS Rendsburg von Hamburg nach Miami:
o   5607 BRT Frachter der Hapag Hamburg Amerika Line, umgebaut als Container Schiff fuer Oberdeck Container Ladung.
o   Manschaft ~ 25 Mann.
o   Passagiere: 10 (Maximal 12 erlaubt wenn kein Doktor an Bord ist).
o   Unsere Kabine war die designierte Krankenkabine des Frachters.
•   Was vor uns lag:
o   Meine Frau war 3 Monate schwanger mit unserm ersten Kind, Ralph.
o   Keine gesicherte Arbeit bei unserer Ankunft.
o   Keine Wohnung/Haus bei unserer Ankunft.
o   Keine Krankenversicherung.
o   Ausreichende finazielle Sicherung nur genug fuer ungefaehr 3 Monate.
•   Was wir mit uns brachten:
o    Alles was wir in unserem VW Variant verstauen konnten.
o   Hoffnung, dass alles gut geht.
•   Hoehepunkte unserer Seereise:
o   Als die Rendsburg den 36. Laengengrad West und 40. Breitengrad Nord passierte hatte, sagte mir meine Frau, Ralph hat zum ersten Male “gekickt”.
o   Ueberstanden einen 2 Tage langen Sturm mit Hurricane force winds (Beaufort Number 12) und 14 hohen Wellen.
o   Nachdem wir die Bahamas hinter uns gelassen hatten, haben wir unsere Winterkeider ueber Bord geworfen als ein symbolishces Zeichen, dass wir nie wieder nach Deutshcland zurueckkehren werden.
•   Was auf uns wartete:
o   Die ersten 8 Wochen lebten wir, weil es billig war, in einem Pickup Truck Camper waehrend ich taeglich auf Arbeitsuche war.
o   Mein erster Job war bei Bendix Avionics in Fort Lauderdale als Konstrukteur fuer Flugzeug Navigations Geraete.
o   Umzug von dme Pick-up Camper in Miami zu einer Mietwohnung in Fort Lauderdale in der Naehe von Bendix.
o   Im November 1968 wurde unsere erstes Kind, Ralph, in dem Holy Cross Hospital in Fort Lauderdale geboren.
o   Ich musste eine Anleihe aufnehmen um die Krankenhaus Kosten zu bezahlen.

Die MS Rendburg Atlantik Crossing - Hamburg-Miami:
Von meiner Fahrenszeit bei der Bundesmarine auf Z5 (Atlantik Ueberquerung Charleston - Bremerhaven);  Frachter “MS Stuttgart” (Atlantik Ueberquerung Hamburg - Miami) und Frachter “MS Hornfels (Atlantik Ueberquerung Panama City – Wilhelmshaven) war ich ja in etwa vertraut was uns auf so einer Seerreise bevorstand.
Aber meine nautische Kenntnisse beschraenken sich darauf, dass der Atlanitk im Norden durch Groenland, im Osten durch Europa und Afrika, im Sueden durch die Antarktis und im Westen durch die Amerikas begrenzt ist. Fuer mich stand deshalb fest, dass es von Hamburg aus zunaechst suedlich gehen wuerde und dann irgendwan westlich um Miami zu erreichen.
Mein Kurs war also: “Steuere Sued bis der Butter schmilzt und dann scharf nach rechts abbiegen um Miami zu erreichen”.
Der Kapitaen der MS Rendburg aber steuerte nach Norden weil er wusste, dass die “Great Circle Route” die kuerzeste Entfernung ist zwischen zwei Punkten auf der Erde. Er wusste auch, dass diese Route bessere Wetterbedingungen mit sich bringt. In unserem Falle, traf das aber leider nicht zu, den die tropische Waerme in den suedlichen Breitengraden, hat bei unserer Reise zu einem Treffen mit einem Hurrikane gefuehrt.

Das Rendburg Erlebnis im Detail:
Was wir nicht wussten, dass der Kapitän eine Vertretung wahrnahm, mit Passagieren keinen Umgang gewohnt war, der Koch gerade geheiratet hatte und seine junge Frau auf „Hochzeitsreise“ mit an Bord war.
Das sollte sich während der Fahrt bemerkbar machen.  Wir bekamen so viele Varianten von Mirabellen Desserts und Mirabellen Saucen im Hauptmenü integriert, dass sie uns buchstäblich aus dem Hals heraus hingen. Für viele Jahre mochten wir keine mehr essen.  Blumenkohl gab es fast jeden 2. oder 3. Tag. Also wir kamen ja nicht um, aber etwas abwechslungsreicher hatten wir uns die Speisekarte schon vorgestellt.

Und dann kam eines Tages die Nachricht, dass wir in einen heftigen Sturm laufen. Der Kapitaen schien sich keine Sorgen zu machen. Die Nachrichten wurden emsig verfolgt, aber wir fuhren erst einmal weiter. Als die ersten Sturm Ausläufer uns erreichten, wurde die verstellbare Verblendung an den Tischen hochgestellt und eine Art Moltondecke, die angefeuchtet wurde, aufgelegt.  So konnten das Essgeschirr und die Gläser nicht ins Rutschen kommen. Ein älterer Passagier, war ein ausgesprochener Pechvogel. Er verlor sein Gleichgewicht und wurde mit seinem Allerwertesten gegen die an die Wand befestigte laufende Heizung gedrückt. Folge war ein gemusterter schmerzhafter Po und er hatte naturgemäß Sitzschwierigkeiten.
Alles was nicht mit den Wänden fest verbunden war wurde festgeschnallt. Unsere schweren Überseekoffer schoßen von einem Ende zum anderen in der Kabine. Das war schon beeindruckend. Es sollte noch schlimmer kommen...
Die Wellen schlugen über Bug und Deck. Wir hatten natürlich Deckverbot. Das Problem war die Ladung, die nicht ins Rutschen kommen durfte. Wir hatten zeitweise bis zu 34 Grad Schlagseite. Bei 38 Grad wären wir gekentert. Aufgrund der Art der Ladung hätten wir dann kaum eine Überlebenschance. Das Schiff wäre sofort gesunken.
Damit wir nicht aus unseren Betten kullerten, stopften wir Handtücher und alle Schuhe, deren wir habhaft werden konnten, seitwärts am Bettrand unter die Matratze, so dass eine Art Wall entstand und mussten nun buchstäblich in unsere schmaler gewordenen Betten hinein klettern. An essen und schlafen war nicht mehr zu denken und man war voll damit beschaeftigt auf den Fuessen zu bleiben. Der Sturm hatte Windgeschwindigkeiten erreicht, die bis zu dreimal so hoch waren als vorhergesagt, wurde uns von dem Kapitaen gesagt.
Die Essenssitzung wurden komplett abgesagt, und nur ein in notdürftiges Buffet in der Kueche wurde zubereitet.  Jetzt gab es nur noch Schiffszwieback. Kochen war unmöglich geworden.
Um die Gefahr einzuschraenken, dass die ueberkommenden Wellen die Container losreisen koennten hatte der Kapitaen mit dem Bug in den Wind gedreht und die Geschwindigkeit auf knapp sieben Knoten reduziert, um die Schiffsbewegungen zu minimieren..
Der Seegang normalisierte sich erst langsam wieder, als wir in die Naehe der Bahamas kamen.
Mir ist heute noch nicht klar warum der Kapitaen dem Sturm nicht ausgewichen ist. Aber Zeit ist Geld und er war wahrscheinlich dadurch beeinflusst so frueh wie moeglich seine Ladung in Miami los zu werden. 
Das zwei Tage Sturm Erlebniss kann nachvollzogen werden bei diesen Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=AxtlNyOzVA8
https://youtu.be/CG5SouF96TQ
https://youtu.be/CHK-F3ZV5T4?t=66

Hier sind die taeglichen Schiffs Standorte von mir aufgenommen. 

Datum 1968   Breitengrade -Latitude   Laengengrade-
Longitude   Taegliche See Meilen   Hamburg
   53.5653° N   -10.0014° E   0   
May 19   58.42° N   -04,02° W   218   North of Scotland
May 20   54,51° N   -12,34° W   378   North West of Ireland
May 21   51.24° N   -21.04° W   369   South West of Ireland
May 22   48.04° N   -28.38° W   356   Mid Atlantic
Due East of New Fund land
May 23   45.1° N   -33.34° W   288   Mid Atlantic
Due East of Maine
May 24   40.19° N   -36.22° W   343   Mid Atlantic
Due East of
Massachusetts
May 25   38.18° N   -40.17° W   228   Mid Atlantic
Due East of New York
May 26   36.11° N   -46.16° W   313   Mid Atlantic
Due East of Virginia
May 27   34.03° N   -52.45° W   342   Mid Atlantic
Due East of North Carolina.

May 28   34.03° N   -52.45° W   353   Mid Atlantic
Due East of South Carolina
May 29   29.23° N   -65.31° W   355   Mid Atlantic
Due East of Georgia
May 30   29.23° N   -65.31° W   360   Due East of Florida
May 31   29.23° N   -65.31° W   367   Due East of Miami
   25.77° N   -80.19° W   Gesamt Meilen 4270
Miami
https://youtu.be/CHK-F3ZV5T4

Arbeits und Wohnungs Suche:
Meinen ersten Arbeitsplatz fand ich bei der Firma Bendix Avionic
Von 1968 bis 1978, entwickelte ich dort Com/Nav Radios, Wetter Radars und das erste Airborne Collision Avoidance system.  (Pull up/Dive waren die respektiven Audio Warnungen fuer die Piloten).

1986 wechelte ich nach 10 Jahren bei Bendix zu der Firma Siemens Stromberg Carlson (1978-2002) , der Firmennamen aenderte sich staendig durch Acquisitions von amerikanischen Telephon Firmen. Dort entwickelte ich Telephon Anlagen, Attendant Consoles und Telephone (ich habe dort 14 Patente erhalten).  Die letzten 15 Jahre vor meiner Pensionierung war ich der US Siemens Telecommunication Stellvertreter bei ANSI (American National Standards Institute) und verantwortlich fuer globale Regulations and Standards for Globale Maerkte. 
In ANSI leitete ich (Chair) die Arbeitsgruppe der US Industrie.  Als Vertreter der Industry war ich staendiger Vertreter von ANSI bei den ANSI globalen Standards Committees:
•   Asia Pacific
•   Europe Middle East, Africa
•   The Americas –North, Central und South Amerika.
Diese Taetigkeiten ermoeglichten mir an vielen Standards Gremien persoenlich teilzunehmen und Land und Leute kennenzulernen zB in:
•   Tokyo – Japan
•   Nagoya – Japan
•   Beijing – China
•   Hanoi- Vietnam
•   Korea – Seoul
•   Singapore - Malaysia
•   Sydney – Australia
•   Bangkok – Thailand
•   Nada – Fiji Island
•   Geneva - Switzerland
•   Vienna – Austria
•   Stockholm – Sweden
•   Copenhagen - Denmark
•   Dublin – Ireland
•   London – England
•   Cape Town – South Africa
•   Toronto – Canada
•   Ottawa – Canada
•   Montreal – Canada
•   Vancouver – Canada
•   San Jose – Costa Rica
•   Cartagena – Columbia
•   La Paz – Bolivia
•   Buenos Aires – Argentina
•   Salvador – Brazil
•   Curitiba – Brazil

Als Experte der US Industry vertrat ich die US Industrie Interessen bei der 5 Jahre Entwicklung der ISO Norm fuer Social Responsibility (ISO 26000) und der ISO Norm fuer Nanotechnologies in TC 229.

Als Experte der US Industry vertrat ich die US Industrie Interessen bei der Entwicklung der IEC Norm (IEC  61924 ) for Maritime Navigation and Radio Communication equipment and Systems – Integrated Navigation Systems.

Waehrend meiner Siemens Taetigkeit war ich auch der Siemens Stellvertreter bei den US Normen Instituten ASTM, ASM, IPC, and Telcordia.

Bei ASTM entwickelet ich den ASTM 947-M Standard fuer textured rostfreien Stahl, speziell fuer Siemens Electronic Packaging Applications der Telecommunication Industry.

Bei ASM entwickelte ich fuer Siemens Stromberg Carlson die 3rd Edition des  “Worldwide Guide to Equivalent Nonferrous Metals and Alloys” zur Unterstuezung fuer die weltweite Fertigung von Siemens Produkten. First Printing, August 1996. Library of Congress Catalog Card Number: 96-85923.
It's nice to be important, but it's more important to be nice.

Offline didi1

  • Leutnant zur See
  • *
  • Beiträge: 421
Re: Auswanderungs Rueckblicke
« Antwort #1 am: 29 April 2016, 18:04:22 »
Moin Rolfo,
Hut ab zu Deinem Werdegang und Tätikeiten.Tolle Berichte die Du hier reinstellst.Lese alles was Du schreibst.Alles sehr spannend.Weiter so.

Gruß
Ditmar

Offline Che_Guevara

  • Oberbootsmann
  • *
  • Beiträge: 92
Re: Auswanderungs Rueckblicke
« Antwort #2 am: 20 Juli 2017, 19:11:09 »
Das Thema ist zwar schon vor über einem Jahr geschrieben worden, aber dennoch möchte ich mich für diese umfangreiche Beschreibung bedanken. Ein sehr interessantes Leben!
Und wenn die Welt voll Teufel wär es wird uns doch gelingen.