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Autor Thema: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.  (Gelesen 5584 mal)

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Offline habichtnorbert

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #30 am: 20 Oktober 2017, 21:45:39 »
Moin, moin,
hät ich das vor vielen Jahren gewußt, das man von den Schwimmdocks der Neptunwerft bessere Fotos und eine Datensammlung später, also heute, gebrauchen könnte, hätte ich mir damals mehr mühe gegeben,
mein Bild: R11 wird neben einer Krake eingedockt, neben dem Dock liegt noch ein weiteres Dock,
 :MG:
Gruß Norbert

Wo die Flotte hinfährt, sind die Minensucher schon gewesen

Das Historische Marinearchiv: www.historisches-marinearchiv.de

Offline SchlPr11

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #31 am: 20 Oktober 2017, 23:19:04 »
Hallo,
dieses mit dem KRAKE ist das große und bekrante Dock 2 der KM, das von der KM für die Werft angeschaft wurde. Das mehrteilieg Dock 1 lag gegenüber dem Kabutzenhof.
REINHARD

Offline bettika61

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #32 am: 21 Oktober 2017, 13:08:33 »
Hallo,
am 04.11.2003 lag im Rostocker Überseehafen ein Schwimmdock mit verladenen Schrottkaskos. Es soll sich auf Überführung zur Verschrottung im Baltikum befunden haben. Es hieß angeblich aus Dänemark (Svendborg???) kommend nach Klaipeda.
Lieber Reinhard,
Dazu eine Geschichte aus Marstal, die mir vom Dockmeister berichtet wurde. In Kurzform: Die Werft in Marstal übernahm ein Schwimmdock in Büsum, das dort gesunken im Hafen lag, Nach Überführung und Reparatur in Nakskov kam es nach Marstal, dort konnte man es aber wegen des schlechten Zustands nicht gebrauchen.Dann zurück nach Nakskov, wo man es auch nicht mehr wollte  :-D
Auf offener See kam es noch zur Havarie mit einem Schlepper...
Als die dänischen Behörden eingriffen, kam es nach Rostock zur Verschrottung .
Die Angaben zum Schwimmdock , Flenderwerft 1947

Das passt zu den Angaben von Markus  :MG:
Zitat
Dann käme als Dock eines der Flender-Bauten Nr. 382/383 in Betracht.
noch ergänzend zu den beiden Docks:
Bauzeit 1944 bis 1947, 1800t Hebefähigkeit, 90x14,3 m.
Beide nach 1947 in Lübeck verblieben.

Ist über den weiteren Weg der Docks in Lübeck nach 1947 mehr bekannt?

Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline MarkusL

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #33 am: 21 Oktober 2017, 15:31:21 »
Hallo,
Bau-Nr. 383, TNC Nr. 53, USA zugesprochen, verblieben bei Flender als Dock III
Bau-Nr. 382, TNC Nr. 52, UK zugesprochen, verblieben in Lübeck bei LMG/Orenstein & Koppel
Beide Docks wahrscheinlich noch bis mindestens bis 1980 bei den beiden genannten Werften im Einsatz.
Gruß
Markus

Offline bettika61

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #34 am: 21 Oktober 2017, 17:55:11 »
Danke Markus,
als Fotovergleich http://t.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Rauch-ueber-der-Flender-Werft
Dock Flender 1964 , der Kran hat Ähnlichkeiten
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline Manfred Heinken

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #35 am: 21 Oktober 2017, 23:40:54 »
Moin zusammen,
hier ein Artikel vom 20. 02. 2001 über die Docks von der
Flender Werft..

Beste Grüße
Manfred Heinken

Offline bettika61

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Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline bettika61

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Re: Dock, Docks, Hebewerke u. m. 1939 ff.
« Antwort #37 am: 23 Oktober 2017, 17:14:42 »
Hallo,
am 04.11.2003 lag im Rostocker Überseehafen ein Schwimmdock mit verladenen Schrottkaskos. Es soll sich auf Überführung zur Verschrottung im Baltikum befunden haben. Es hieß angeblich aus Dänemark (Svendborg???) kommend nach Klaipeda.
Lieber Reinhard,
Dazu eine Geschichte aus Marstal, die mir vom Dockmeister berichtet wurde. In Kurzform: Die Werft in Marstal übernahm ein Schwimmdock in Büsum, das dort gesunken im Hafen lag, Nach Überführung und Reparatur in Nakskov kam es nach Marstal, dort konnte man es aber wegen des schlechten Zustands nicht gebrauchen.Dann zurück nach Nakskov, wo man es auch nicht mehr wollte  :-D
Auf offener See kam es noch zur Havarie mit einem Schlepper...
Als die dänischen Behörden eingriffen, kam es nach Rostock zur Verschrottung .
Hallo,
diese unglaubliche Geschichte, die zum Untergang des Schleppers "Anders Werners" führte, beschäftigte in Dänemark Presse und Gerichte.
 Suche slæbebåden  "Anders Werners"
Hauptverantwortlicher der ehem. Werftdirektor von Marstal Finn Galatius  , der mit zu kleinen , nicht versicherten, nicht geeigneten, nicht zugelassenen Schleppern die Fahrt von Marstal nach Lettland versuchte.
Nach dem Seenotfall und Untergang des Schleppers  wurde das Schwimmdock von 2 Schleppern der Firma Otto Wulf geborgen und nach Rostock geschleppt.

Die deutsche Nachricht http://www.yacht.de/aktuell/panorama/daenischer-schlepper-im-fehmarnbelt-gesunken/a2182.html lässt von den Hintergründen  wenig erkennen.
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana