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Autor Thema: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock  (Gelesen 21048 mal)

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Offline suhren564

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #15 am: 16 Oktober 2013, 00:02:58 »


 Meine Bibliothekarin ist fast schon am Heulen… Aber ich bin zuversichtlich, dass sie es hinbekommt, mir die Bücher via Fernleihe zu besorgen.

Auch von mir gibt es noch einen Literaturtipp: Michael L. Hadley: „Mythos der deutschen U-Bootwaffe“, Mittler, 2001; dort insbesondere das fünfte Kapitel mit der Überschrift „Revision der Vergangenheit: die Buchheim-Welle, 1973 – 1988“.

Mit freundlichen Grüßen
Schorsch

Hallo Schorsch,
vorgestern (14.10.) waren in 2 Bibliotheken in Old Germany das Buch von Wittwar zur Fernausleihe vorhanden. Wehe ich kriege meine Bestellung wegen dir nicht!  :MLL:

Das Buch von hadley habe ich auch, und auch schon öfter gelesen, leider fiel es mir nicht ein, diese Arbeit in diesem Zusammenhang zu erwähnen. KOTAU !!!!  :x

Daß Mannschaften und Offz. unterschiedliche Sicht auf die selben Dinge hatten, ist ja spätestens durch Trompelt zu erlesen.
LGB war an Bord ein Beobachter, seine Aufgaben waren Berichterstattung, Fotografie und evtl. Malerei, aber nicht kämpfen. Dadurch sah er vieles anders und auch differenzierter als jemand aus der Mannschaft, der funktionieren mußte.
« Letzte Änderung: 16 Oktober 2013, 00:09:19 von suhren564 »
Gruß Ulf

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.... 
Erich Kästner

Offline Götz von Berlichingen

  • Korvettenkapitän
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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #16 am: 17 Oktober 2013, 14:03:03 »
Um hier im Sinne des »audiatur et altera pars« auch mal die Gegenseite vorzustellen, die bisher bis auf die kurze Erwähnung der Autorennamen in einem Beitrag unberücksichtigt geblieben ist, hier mal der vollständige Titel des Buches:

Karl-Friedrich Merten/Kurt Baberg, Wir U-Bootfahrer sagen: »Nein! So war das nicht!" Eine "Anti-Buchheim-Schrift", J. Reiss-Verlag, Großaitingen ²1987

Hi Rüdiger,
 er hat nicht nur Sachen ausgesprochen, sondern ein Mythos zerstört! Dadurch hat er sich bei der Führung des Verbandes Feinde geschaffen, deren Erklärungen und Sichten bis heute bei den letzten Zeitzeugen weiter wirken.
LGB:
U-Boot-Krieg. 1997.
Zu Tode gesiegt. Der Untergang der U-Boote. 1998
Die U-Boot-Fahrer. 1998

Einfach mal diese 3 Bildbände wirken lassen! Da beweist LGB auch, daß er nicht nur auf U 96 gefahren ist.

Ja, und bitte nicht vergessen:
Jäger im Weltmeer, Suhrkamp 1943

Da las man's noch anders bei Buchheim....

Und wodurch beweist er, daß er nicht nur eine Feindfahrt 1941 auf U 96 mitgemacht hat? Durch Fotos? Sind die alle von ihm aufgenommen?? Wodurch wäre das bewiesen?

Merten (bekanntl. Kpt. z.S. a.D., ehem. Kmdt. U 68 und Flo-Chef 24. U-Flottille) schreibt wiederholt von nur einer einzigen Feindfahrt von Buchheim auf Ubooten und bezüglich der Fotos in Buchheims Bildbänden U-Boot-Krieg (Erstausgabe Piper 1976) und Die U-Boot-Fahrer (Erstausgabe Bertelsmann 1985) merkt er an:
»Jetzt zollt Buchheim erstmals seinen eigenen und den vielen anderen herbeigeschafften Bildern Anerkennung...« [Merten/Baberg, a.a.O., S. 22, Hervorhebung durch GvB]

Hochinteressant übrigens auch die Schilderung von Buchheims einmaliger Mitfahrt als PK-Berichter auf dem Zerstörer Karl Galster bei einem ohne Feindberührung verlaufenen Vorstoß zur englischen Kanalküste und dessen daraus erdichteten peinlichen Erguß im Jahrbuch der deutschen Kriegsmarine 1942, Verlag Breitkopf & Härtel, Leipzig, S. 91 - 93, unter der erlogenen Überschrift »Zerstörer gegen Zerstörer vor Plymouth«, aus der Merten auf den S. 22/23 seines Buches ausführlich zitiert.
»Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.«  Arthur Schopenhauer

Offline wirbelwind

  • Leutnant zur See
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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #17 am: 17 Oktober 2013, 19:38:40 »
Hallo,
das LGB in meinen Augen ein begnadeter Offizier der PK war, habe ich bereits in diesem Thread verlauten lassen.trotzdem sollte jedem Menschen und somit LGb zugestanden werden, dass er sich eine andere Meinung bilden kann, als die, welche er in Kriegszeiten vertreten hat und dokumentiert ist. Ich weiss allerdings nicht, ob er öffentlich sein ,,Mea culpa" aussprach. Wir wissen doch auch mittlerweile, wie viele sich im 2. WK durch das Naziregime irretieren liesen oder meinten mit ihrem Handeln Deutschland zu dienen. Es kommt für mich letztendlich darauf an, was jeder für Schlußfolgerungen aus seinem Handeln / Nichthandeln gezogen hat. Das LGB gleichfalls ein großer Polarisierer war, ist ja bekannt. Ob dies nur dazu diente, seine Bücher zu pushen oder ihm wirklich daran lag, der Bevölkerung die Augen über den Mythos ,,U-Boot-Waffe" zu öffnen, kann ich heute noch nicht sagen. Dazu muß ich verschiedenes Nachlesen bzw. überhaupt lesen. Gehe aber auch davon aus, dass einige Forumsmitglieder da schon weiter sind und nun auch endlich die leidige Frage geklärt wird, ob er mindestens 2 Feindfahrten auf einem U-Boot bestritten hat.
MfG Rüdiger

Offline wirbelwind

  • Leutnant zur See
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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #18 am: 16 November 2013, 17:19:05 »
Hallo,
habe mir verschiedene Passagen von Hardleys,,Mythos der deutschen U-Boot-Waffe" nochmals durchgelesen.
Bleibe bei meiner Meinung, dass LGB ein begnadeter Polarisierer ist, spannende Bücher / Artikel schrieb und ich ihm seine Wandlung abnehme. E. Topp hat ja seine Ansichten auch geändert und ist LGB zur Seite gesprungen in den ganzen Auseinandersetzungen, wie der U-Boot-Krieg, insbesondere die Rolle der deutschen U-Boot-Männer wirklich war. Es steht doch K.F. Merten frei, dazu eine andere Ansicht zu haben.
MfG Rüdiger

Offline suhren564

  • Kapitän zur See
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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #19 am: 16 November 2013, 17:52:20 »
Es steht doch K.F. Merten frei, dazu eine andere Ansicht zu haben.

Wenn Merten stets gesagt hätte, daß dies seine Meinung ist, wäre die Diskussion ja auch nicht so hochgeputscht worden. Merten hat aber ständig behauptet, im Namen aller U-Bootkameraden zu sprechen. Wobei stark zu bezweifeln ist, daß der Großteil der U-Bootfahrer überhaupt die Bücher von LGB gelesen hat bzw. dem Hr. Merten ihre Meinung dazu mitgeteilt haben. @ Rüdiger, lies dir mal das Büchlein von dem Kapt.z.S.a.D durch, dann wirst du staunen wie wenig Substantielles der Mann dem Buchheim vorwirft. Das Meiste ist Polemik, teilweise unter Niveau, was für einen hochrangigen Ex- Stabsoffz. sehr erstaunlich ist.
Gruß Ulf

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.... 
Erich Kästner

Offline wirbelwind

  • Leutnant zur See
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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #20 am: 17 November 2013, 08:13:00 »
Hallo Ulf,
werde Deinen Hinweis folgen und mir das Büchlein,,So war es nicht" von Merten lesen. Merten war meiner Meinung auch als aktiver U-Boot-Kommandant bereits schon gelinde gesagt kauzig. Das legste als hoher Stabsoffizier nicht ab. Schade nur, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der U-Boot-Kameradschaft seinen Ansichten unreflektiert gefolgt ist. Wenn es vielleicht, so spekuliere ich mal,nicht LGB gewesen wäre, hätte es nicht solche Reaktionen gegeben. Sie fühlten sich von ihm verraten bzw. unterstellten ihm, nur oberflächlich sich mit der Problematik beschäftigt zu haben in alter Marinekriegsberichtserstattermanier. LGB war ja auch kein Kind von Traurigkeit und hat entsprechend zurück geholzt. Es tut schon weh, wenn sichtbar wird, benuzt worden zu sein.
MfG Rüdiger

Offline Steuermannsmaat

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #21 am: 23 März 2014, 19:15:14 »
Moin,
ich bin bei der Durchsicht der Themen auf dieses hier gestoßen und möchte mal etwas dazu loswerden.
Das Büchlein von Merten/Baberg geht voll in Ordnung.
Wie schon auch -Götz von Berlichingen- schreibt, der Herr B. hat eine wahnsinnig blühende Phantasie. Aus einer Fahrt ohne Feindberührung solch ein Hokuspokus zu zaubern spricht Bände. Herr B. war mehrfach auf Treffen ehemaliger U-Boot-Fahrer bis zum erscheinen seines Machwerkes Das Boot. Selbst auf den vorherigen Treffen hat er sich unglaublich benommen. Er hat stets so getan als wenn er von Anfang an dabei war und unzählige Fahrten mitgemacht hätte. Viele alte U-Bootleute kannten Herr B. überhaupt nicht und es wurden Erkundigungen über ihn eigeholt. Es ergab sich das der Herr Sonderführer B., nicht Offizier wie -wirbelwind- meint, EINE einzige Fahrt mitgemacht hat. Das U-Boot-Kriegsabzeichen wurde ihm NIE verliehen. Er wollte das Abzeichen aber unbedingt haben um dazuzugehören. Er hat sich später an einen Kommandanten gewandt und um Mitnahme gebeten bei einer Überführungsfahrt. Aufgrund dieser Überführungsfahrt wollte er das als 2te Feindfahrt anerkannt haben und somit die Auszeichnung bekommen. Man ist ihm aber auf die Schliche gekommen und es wurde abgelehnt.
Als das alles Bekannt wurde war er bei fast allen U-Boot-Fahrern untendurch. Ebenso ist sehr vielen Herren bei den Treffen seine unglaubliche Fäkalsprache böse aufgefallen.
Dies habe ich noch alles in sehr lebhafter Erinnerung von vielen Treffen ehem. Bootsbesatzungen sowie auf VdU-Treffen und Gesprächen dort.

Gruß Frank

Offline Zauberhain

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #22 am: 23 März 2014, 19:27:14 »
Ahoi,

hier möchte ich meinen Senf dazu geben. Mit LGB musste ich mich zwangsweise auch für meine Arbeit beschäftigen und ich muss euch sagen, dass ich seine drei Bildbände sehr kritisch betrachte. Das liegt an seiner sehr aggressiven Ausdrucksweise und den Fotomontagen. Auf einigen der Bilder kann man erkennen, dass er einiges retuschiert oder verändert hat. Z.B. das Bild mit den auslaufenden U-Booten, bei denen es darum geht, dass selbst verletzte Soldaten rausgeschickt wurden, aber bei genauerer Betrachtung kann man eindeutig sehen, dass die Armbinde des verletzten Soldaten rausradiert wurde. Oder Bilder von Schiffbrüchigen, denen es offensichtlich nicht gut geht, zu denen Texte gehören, in denen geschrieben steht, dass Schiffbrüchige rücksichtslos auf See gelassen wurden ohne Hilfe. Kennt man das ganze Bild, weiß man, dass nur die Schiffbrüchigen gezeigt werden und nicht das U-Boot, das versucht ihnen zu helfen. Er hat eben viele einer Bilder so umgestaltet, dass sie zu seinen Thesen etc. passen.
LGB sowie auch die Antibuchheimschrift sind beide sehr kritisch zu betrachten. Wobei es im zweiten Teil der Antibuchheimschrift eher um technische Fehler geht. Sie ist dennoch sehr Dönitzlastig, was aber auch nicht verwundert, nachdem man mehrere Tage im Archiv in Cuxhaven verbracht hat. Denn dort ist es nicht wirklich anders. Ich habe dort die Tochter von Mertens kennengelernt.

Ich hoffe, ich konnte euch etwas helfen.

LG Zauberhain
Sach ma'. Hast du eigentlich Haare in der Nase?

Offline Steuermannsmaat

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #23 am: 23 März 2014, 19:30:43 »
Moin Zauberhain,
meinst Du die Tochter von Merten oder die Tochter von Baberg, Dr.Jutta Baberg?
Gruß Frank

Offline t-geronimo

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #24 am: 23 März 2014, 19:54:39 »
[...]Mit LGB musste ich mich zwangsweise auch für meine Arbeit beschäftigen[...]

Darf man zu dieser Arbeit näheres erfahren?
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

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Offline Zauberhain

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #25 am: 23 März 2014, 21:29:17 »
Ahoi

Baberg, sorry.

Ich habe für meine Bachelor-Arbeit eine fiktive Ausstellung für den DMB konzipiert, die auch ein Gebäude für U995 umfasst, denn das kann nicht mehr lange so frei rumstehen. Im Gegensatz zu U 505 in Chicago würde U995 nämlich sinken, wenn man es ins Wasser setzen würde ^^.
Und in der Ausstellung geht es um das Alltagsleben auf deutschen U-Booten im IIWK. Ein Raum Alltagsleben, ein Raum speziell zu U995, dann das Boot selbst und anschließend die U-Jagd.
Das ganze ist auf meiner Evaluation entstanden, die ich am Ehrenmal gemacht habe. Und die neuen Video-Guides basieren teilweise auf meinen Verbesserungsvorschlägen.

Liebe Grüße
Zauberhain
Sach ma'. Hast du eigentlich Haare in der Nase?

Offline Steuermannsmaat

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #26 am: 24 März 2014, 07:38:14 »
Moin Zauberhain,

Du hast auch die Finger im Spiel bei der ganzen Plünderung des Ehrenmals?
Das hat ja nu nichts mehr mit einer Ausstellung zu tun. Außer das da noch Modelle rumstehen, die Ehrenhalle und der Fahnenraum existiert. Aber wo ist denn der Rest?
Aus dem ehemaligen U-Bootraum - Gemälde, Schiffsglocke, Torpedorechner, Wappen, usw.
Aus dem Raum Rettung Ostsee 45- Bilder, Ausstellungsstücke.
Aus der großen Halle sämtliche Ausstellungsstücke incl Torpedo.
Im Turm in den Etagen, wo mittlerweile nichts mehr steht.
Die Dioramen u.a. der Skagerragschlacht.
usw usw usw

Gruß Frank

Offline Zauberhain

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #27 am: 24 März 2014, 11:45:41 »
Moin moin,

damit habe ich nichts zu tun. Meins ist rein fiktiv. Und würde ein neues Gebäude erfordern. Mit der neuen Konzeption habe ich nichts zu tun. Der Torpedovorhalterechner liegt in dem Raum hinter der Diashow.  :wink:
Die alte Ausstellung kenne ich leider nicht und soll wohl mit dem neuen Konzept nicht mehr zusammen gepasst haben.

LG
Sandra
Sach ma'. Hast du eigentlich Haare in der Nase?

Offline suhren564

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #28 am: 24 März 2014, 15:01:08 »
Moin Zauberhain,

Du hast auch die Finger im Spiel bei der ganzen Plünderung des Ehrenmals?

usw usw usw

usw= sie hat eigentlich an allem Schuld, was dir am Ehrenmal nicht gefällt!  :BangHead:
Gruß Ulf

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.... 
Erich Kästner

Offline Steuermannsmaat

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Re: Verhältnis Lothar Günter Buchheim - Lehmann-Willenbrock
« Antwort #29 am: 24 März 2014, 18:21:02 »
Moin Ulf,
ich bitte doch meine Frage an Zauberhain deutlicher zu lesen.
Ich habe Sie nicht dafür verantwortlich gemacht sondern lediglich gefragt ob Sie dabei die Finger im Spiel hat.
Und wer die alte Ausstellung kennt wird nicht so doll begeistert sein von dem was da heute noch übrig ist.
Eine entsprechende Frage wird wohl gestattet sein.
 :?
Gruß Frank