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Karsten
Fregattenkapitän
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« Antwort #1 am: 10 Juli 2010, 15:29:58 » |
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Habe ich auch hier: http://www.historisches-m...ausgabe.php?where_value=8Und verstehe ich jetzt nicht ganz: Wird das verkauft? In dem Link in meinem HMA-Datensatz liest es sich für mich eehr so, als sei es in Amstelveen so eine Art "Denkmal". Grüße, Karsten
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Chrischnix
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Name: Christian Grams
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« Antwort #2 am: 10 Juli 2010, 17:33:37 » |
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Das soll verkauft werden !
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AG Seeflieger
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Brandenburger
Fregattenkapitän
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Name: Andreas Winkel Ort: Falkenberg/E. Brandenburg
Das Heer grüßt die Marine !!!!!
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« Antwort #3 am: 10 Juli 2010, 19:56:38 » |
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@ Chrischnix Na dann los , KAUFEN !!!!!!!! Das I-Tüpfelchen auf Deiner Sammlung !!!! Hab ich ein Glück , daß ich mich nur für Sturmboote interessiere . MfG Andreas
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Chrischnix
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Name: Christian Grams
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« Antwort #4 am: 11 Juli 2010, 00:30:13 » |
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@ Chrischnix Na dann los , KAUFEN !!!!!!!! Das I-Tüpfelchen auf Deiner Sammlung !!!! Hab ich ein Glück , daß ich mich nur für Sturmboote interessiere . MfG Andreas Im Leben nicht !!! Soviel rumgeschustere, das Boot ist nie und nimmer Orginal, vergiss es !!
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AG Seeflieger
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redfort
Korvettenkapitän
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Name: Axel Kleckers Ort: Krefeld
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« Antwort #5 am: 11 Juli 2010, 01:16:04 » |
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@ Chrischnix Na dann los , KAUFEN !!!!!!!! Das I-Tüpfelchen auf Deiner Sammlung !!!! Hab ich ein Glück , daß ich mich nur für Sturmboote interessiere . MfG Andreas Im Leben nicht !!! Soviel rumgeschustere, das Boot ist nie und nimmer Orginal, vergiss es !! Recht haste Chrischi, liegt mindestens schon 4 Jahre fest. 
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AG Seeflieger Gruss Axel
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Spökenkieker
Fähnrich
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« Antwort #6 am: 11 Juli 2010, 13:26:10 » |
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Na kommt, Männers, was ist schon so alt, schwimmt noch UND ist völlig original?? 16.500 € kostet das Boot; rund 30.000 € die Restaurierung. Macht 46.500. Wenn wir den Preis drücken, sieht es besser aus. Also folgender Vorschlag: das FM gründet einen Fl.B.-Owners Club, in den jedes Mitglied 1.000 € einbezahlt. Wir brauchen mindestens 30 ernsthafte Teilnehmer, sonst wird nichts aus dem Club. Wenn dann noch der Verteidiger ein bißchen sponsort, ist die Sache stemmbar; eventuell kann das Boot als statisches Exponat einer Sammlung (Tamm, Aeronauticum Nordholz, DSM Bremerhaven, Marinemuseum Schlicktown ...?) übergeben werden. Das reduziert die Restaurierungskosten; eine geschützte (!) Aufstellung an Land drückt ebenfalls den Unterhalt. Ich habe vor einigen Jahren bereits eine Spitfire für ein niederländisches Museum mitgekauft - hier könnten wir ein sehr, sehr seltenes Fahrzeug der Nachwelt erhalten, wenn wir als Forumskollegen zusammenarbeiten. Denkt mal drüber nach  Gruss, Chris
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Chrischnix
Boardinventar
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Name: Christian Grams
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« Antwort #7 am: 11 Juli 2010, 14:22:47 » |
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Moin Chris, ich glaube nicht, das du mit 30.000€ für die Restaurierung hinkommst  Mehr Fotos wären schon wünschenswert.
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AG Seeflieger
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Karsten
Fregattenkapitän
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Name: Karsten Klein Ort: Stuttgart
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« Antwort #8 am: 11 Juli 2010, 17:06:13 » |
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Hallo zusammen, ich glaube, jetzt wird es interessant.  Spöky's Vorschlag ist im Prinzip eine Weiterführung der Idee, die ich mit dem Projekt "Sammlung erhaltener Fahrzeuge deutscher Marinen" hatte - siehe meine Einleitung hier: http://forum-marinearchiv...dex.php/topic,5882.0.htmlJetzt stellt sich also die Frage, ob wir es schaffen (wollen), Fl.B 442 zu "sichern" (d.h. zu erwerben) und für die Nachwelt zu bewahren. Meiner Meinung nach müsste man mehrstufig vorgehen: 1. das Boot erwerben und irgendwo sicher unterbringen (am Besten ein geschützter Unterstand an Land) 2. das Boot restaurieren und wiederherstellen (nur als Museumsstück oder gar fahrtauglich) ad 1: Entweder wir finden jemanden, der das Boot kauft (bspw. ein Museum, Prof. Tamm, etc.). Oder - wenn wir niemanden finden - wir kaufen selbst (Vorschlag für Rechtsform: e.V.). Allerdings brauchen wir dafür technischen und nautischen Sachverstand, einen Liege-/Standplatz - und ein bisschen "Kleingeld". ad 2: Auch dafür brauchen wir Sachverstand und Finanzmittel. Daher als allererstes die Frage: Wer begeistert sich für das Boot und ergreift die Initiative? Eine gute Lösung und erster Schritt wäre es doch schon, das Boot durch Erwerb zu sichern. Viele Grüße, Karsten
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Chrischnix
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Name: Christian Grams
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« Antwort #9 am: 11 Juli 2010, 20:39:15 » |
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Moin auch So wünschenswert es auch wäre, glaube ich doch, das solltet Ihr gaaaanz schnell wieder vergessen; Quasi bevor sich da irgendetwas im Hirn festsetzt  Alleine den Pott hierher zu bekommen dürfte schon große Schwierigkeiten mit sich bringen. Dann noch einen geeigneten Platz finden (und bezahlen !!) den so ein 24m Boot bräuchte, das wäre das nächste Problem. Ganz zu schweigen von den Restaurationsarbeiten (wieviel Jahre?  ) So wie das Boot aussieht wird nur eine komplette Entkernung helfen. Verbastelt ist das Teil auch (siehe Bug) und Bilder vom Innenschiff sowie alles unter der Wasserlinie hat auch noch keiner gesehen ! Zudem muß alles selber gemacht werden, weil keiner sich ne Werft leisten kann die das macht . Da kann man lieber die Carin II kaufen, die halte ich ohnehin für das schönere Boot 
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AG Seeflieger
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Spökenkieker
Fähnrich
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« Antwort #10 am: 16 Juli 2010, 08:06:22 » |
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Christian,
ich widerspreche Dir nicht, denn niemand kennt sich mit den Booten besser aus, als Du. Inwiefern ein solches Boot ein erhaltenswertes Kulturgut darstellt, ist grundsätzlich zu diskutieren. Zweifelsohne steht und fällt ein solches Projekt auch mit der aufnehmenden Instititution. Immerhin gibt es eine Reihe von Museen in Deutschland / Europa, die aber allesamt Platz- und Geldprobleme haben. Möglicherweise interessierte Museen könnten sein:
Deutsches Technik Museum Berlin Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven Sammlung Tamm Technikmuseum Sinsheim / Speyer KLU Museum Soesterberg, NL (da steht bereits das dazu passende Dornier-Flugboot) Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz Eine Liegenschaft der Marine oder Luftwaffe, wo die Restaurierung eventuell von Wehrdienstleistenden im Rahmen der Traditionspflege erfolgen könnte (analog zur Lehrsammlung an der Unteroffiziersschule des Heeres in Handorf) British Military Power Boat Trust (dort wird gerade das Kalotten-Schnellboot S-130 in seinen Originalzustand zurückversetzt - fahrtüchtig!) usw.
Nur wenn sich ein Museum findet, lohnt es überhaupt, weiter nachzudenken. Sollte jemand "aufnehmen", können wir immer noch überlegen, ob wir Geld sammeln wollen. Das wird nicht leicht, aber ich biete gerne meine Unterstützung an.
Vorher sollten wir meines Erachtens wissen, womit wir es zu tun haben. Wenn Du nichts dagegen hast, fordere ich ein Exposee an und stelle es hier ein. OK?
Gruss,
Chris
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Karsten
Fregattenkapitän
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Name: Karsten Klein Ort: Stuttgart
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« Antwort #11 am: 16 Juli 2010, 08:31:15 » |
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Wenn Du nichts dagegen hast, fordere ich ein Exposee an und stelle es hier ein. @ Chris: Das ist eine hervorragende Idee. Dann kann anhand von Fakten weiter überlegt und diskutiert werden. Viele Grüße, Karsten
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Chrischnix
Boardinventar
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Beiträge: 3106
Name: Christian Grams
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« Antwort #12 am: 16 Juli 2010, 08:58:26 » |
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Moin Moin Es ging mir nicht darum etwas mies zu machen  Nur manchmal muß man den Leuten ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen, das regt dann zum Nachdenken an  Natürlich wäre es Klasse so ein Boot im Restaurierten Zustand zu sehen, es dürfte das einzige sein.
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AG Seeflieger
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Trimmer
Kapitän zur See
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Name: Achim Ort: Berlin-Marzahn
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« Antwort #13 am: 16 Juli 2010, 09:16:56 » |
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Ich habe mal einen Vorschlag an Euch. Vielleicht wendet Ihr Euch mal an das Luftwaffenmuseum der BW in Gatow/Berlin. Die haben ja dort schon viele gute Sachen. Ich kann natürlich nichts über die "Finanzen " sagen.
Adresse : Luftwaffenmuseum Garow 14089 Berlin - www. luftwaffenmuseum.de -
Trimmer - Achim
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Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen ( von Karl Hagenbeck)
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Peter K.
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« Antwort #14 am: 16 Juli 2010, 09:19:54 » |
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... nur so als Gedankenanstoss:
Wie im Artikel "Meine unglaublichen Erlebnisse mit der LEITHA" von Friedrich Prasky in der aktuellen Ausgabe der ÖSTERREICH MARITIM zu lesen ist, wird zur Zeit gerade das vermutlich letzte existierende Kriegsschiff der k.u.k. Kriegsmarine - neben der DALMAT natürlich - in Ungarn mit EU-Geldern in den Zustand von - ich glaube 1878 - versetzt. Dieser Umbau der ehemaligen LEITHA soll bereits im August abgeschlossen werden. Danach soll der frühere Donaumonitor als Museumsschiff der Öffentlichkeit zugänglich sein!
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