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Autor Thema: Graf Spee, 1/350, Academy  (Gelesen 4550 mal)
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Marstec
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« Antwort #15 am: 14 April 2010, 17:08:40 »

nicht nur du Thomas  grin weiter so tarner
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An manchen Tagen gewinnt man, an manchen Tagen verliert man.
tarner
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« Antwort #16 am: 19 April 2010, 10:34:05 »

Die Mittelartillerie wollte ich auch noch etwas ausbessern. Anhand von Originalfotos habe ich versucht die Dinger so gut ich es erkennen konnte nachzubilden. Das soll also keine historisch korrekte Nachbildung sein. Aber ich habe es versucht Smiley

1: Rohre von BMK
2: Die Luken von WEM. Ich möchte teilweise die Dinger offen und geschlossen darstellen. Ob es realistisch ist weiss ich nicht, aber es gibt meinem Modell mehr Leben Smiley
3: Drei grosse "Nieten"? Mit Plastikkarte 0.13mm gestanzt.
4: Mit Plastikkarte gebaut. Wozu dieser "Rand" diente weiss ich nicht.
5: Alle Nieten mit Kanüle 0.4mm eingestanzt.
6: Heissgezogener Gussast.
7: Plastikkarte.








8: Vorhang von WEM.
9: Auch von WEM.

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Vasilij "Tarner" Ratej
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« Antwort #17 am: 19 April 2010, 10:41:20 »

Hast Du genug Bildmaterial?

Ansonsten könnte ich noch "German Naval Artillery vol. 2 " vom polnischen AJ-Press-Verlag empfehlen: einige Bilder, Zeichnungen und Computer-3D-Bilder.

 Pfeil http://www.aj-press.pl/archiv_euro.HTM
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Schöne Grüße
Thorsten
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"There is every possibility that things are going to change completely."

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« Antwort #18 am: 19 April 2010, 10:54:18 »

Hallo Thorsten

Seeehr interessant! Hast du evtl. eine Quelle bei der ich das kaufen kann? Die Website hat keinen Onlineshop und sie verweisen auf div. Distributoren. Ich dachte, vielleicht hat du eine Quelle Smiley
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Vasilij "Tarner" Ratej
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« Antwort #19 am: 19 April 2010, 10:59:16 »

Du bekommst eine PN. Wink
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« Antwort #20 am: 02 Mai 2010, 17:03:54 »

Hallo zusammen

Weiter geht's mit der Mittelartillerie. Die Bauzeit für alle 8 Stk. betrug 6.75 Stunden.


Ich wurde gefragt, wie ich die winzig kleinen Nieten auf dem "Deckel" gemacht habe. Man nehme eine Nähnadel, kappt die Öse und bricht den einen Stummel weg, damit noch einer übrig bleibt.








Jetzt kann man mit Sekundenleim punktgenau die Stellen markieren.










Den Rest des Sekundenleims streicht man einfach weg, nimmt die vorbereiteten Nieten auf und platziert sie auf den Leim-Mini-Nano-Tröpfchen Smiley  Funktioniert problemlos.










Die Nieten habe ich mit diesem Stanzwerkzeug gemacht, sie haben einen Durchmesser von etwa 0.6mm.








Zum Schluss bekam jedes Häuschen noch je zwei Türen mit Griff verpasst. Die Rundung der Türen ist nicht ganz korrekt. Aber ich kann damit leben. So, das war die Mittelartillerie Smiley





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« Antwort #21 am: 02 Mai 2010, 18:09:31 »

So, und jetzt wird es erst so richtig unterhaltsam. Die 2cm-Flak wird gebaut. Links das WEM-Teil und rechts aus dem Bausatz. Keine Frage, so kann das nicht bleiben. Ich meine, dass das Rohr beim WEM-Teil flach ist!








Das musste ich natürlich ersetzen mit einem gedrehten Röhrchen von Master-Model!








Jaaaa, so ist es recht. Und jetzt bastle ich noch die Munition für das Teil. ...nach reiflicher Überlegung bastle ich die Munition doch lieber nicht... Smiley

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« Antwort #22 am: 09 Mai 2010, 21:09:53 »

Also, der Sockel der 2cm-Flak in 2-D gefällt mir so überhaupt nicht. In dem Massstab muss was in 3-D her. Nachdem ich mein Gehirn eingeschaltet hatte, um nach Lösungen zu suchen, habe ich eine gute Möglichkeit gefunden. Ich werde sie in Kürze hier auch dokumentieren. Aber zunächst das Resultat. Rechts unten der selbst gebastelte 3-D-Sockel. Links hinten in 2-D. Damit beide Flak gut sichtbar sind, habe ich die rechts unten ins Bild mit Photoshop eingefügt.

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« Antwort #23 am: 10 Mai 2010, 15:42:36 »

Befehl zurück! Das kann so nicht bleiben. Ich habe mir gedrehte Sockel bei Model Master bestellt.
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« Antwort #24 am: 24 Mai 2010, 10:33:42 »

Grüezi aus der Schweiz

Es wird sicher mal eine Zeit geben, in der ich euch mehr zeigen kann als in der letzten Zeit. Schauen wir uns mal die Ausbeute an: Von Master-Model habe ich mir die Oerlikon 20mm-Flak gekauft. Verwendet habe ich den Sockel und das Rad. Der Rest ist für die USN gedacht, also kann ich es nicht brauchen. Kombiniert habe ich den Sockel und das Rad mit den WEM-Teilen. So gefällt mir das schon besser, obwohl die "Riefen" am Sockel fehlen. Aber damit kann ich leben. Ach ja: Der Hebel des Rades wird natürlich noch zurechtgebogen Smiley








Viel ist es noch nicht bisher: 16.25 Std. habe ich dafür gebraucht:

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« Antwort #25 am: 27 Mai 2010, 18:37:25 »

 
 Moin,
 Gratuliere fur deine arbeit, ubern die 20mm Flack , weiss du dass genau platz  wo das geschutz aufgerustet wart bei dem vordener wellenbrecher ?
 Ich suche  schon lange zeit ein original bild davon !
  AAZ.
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tarner
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« Antwort #26 am: 30 Mai 2010, 09:03:51 »

Hallo aaz

Aufgrund meiner Recherche in

> "MTB Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse im Original und Modell" sowie
> im Buch der Tagebuchberichte von D.F. W. Rasenack "Panzerschiff Admiral Graf Spee"

konnte ich kein Foto finden, welches eine 2cm-Flak vor dem Wellenbrecher belegt. Auf div.
Risszeichnungen die ich kenne wird immer eine 2cm-Flak gezeigt. Einzig im MTB-Buch ist
auf Seite 56 die "Admiral Scheer" abgebildet. Dort sieht man links im Bild den typischen
Sockel der 2cm-Flak vor dem Wellenbrecher.


Das folgende Bild mit freundlicher Genehmigung von: Verlag für Technik
und Handwerk www.vth.de "Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse im Original und
Modell". Diese Genehmigung gilt ausschliesslich für Beiträge die von Vasilij "Tarner" Ratej
verfasst wurden. Eine Weiterverwendung ist untersagt.









Das ist aber interessant: Das 5. Bild zeigt am Boden eine runde Aussparung. Ich denke, dort wurde die 2cm-Flak platziert:
http://www.maritimequest....iral_graf_spee_page_4.htm






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« Antwort #27 am: 21 Juni 2010, 09:00:52 »

Und weiter geht's Smiley

Der Rumpf wird auf Wasser-Darstellung-Tauglichkeit mit dem Dremel geschnitten. Teilweise etwas krumm. Macht aber nix. Das werde ich noch zurecht schleifen und das Wasser erledigt den Rest.










Der Holzboden hat eine dünne Trägerfolie, die klebrig ist. Dadurch lässt er sich prima ankleben. Ich werde aber zur Sicherheit div. Sekundenleimtröpfchen noch zusätzlich anbringen. Durch den Holzboden sind dann die Aufbauten bodeneben. Das kann natürlich nicht bleiben. Mit entsprechender Plastikkarte werde ich die Aufbauten erhöhen. Dann haben sie die "richtige" Höhe. Mit Sekundenleim fixiert, trocknet das alles zunächst mal schön aus. Dann schneide ich den Überschuss einfach weg.



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« Antwort #28 am: 21 Juni 2010, 15:40:21 »

Der Holzboden ist noch nicht angeleimt. Allerdings muss ich danach den Rand des Schiffes erhöhen, weil der Holzboden ja doch etwa 0.05mm hoch ist und dadurch ein unschöner Rand entsteht. Zunächst wollte ich das gesamte Deck zwar tiefer einkleben. Aber das hätte viel Schleifarbeit am Rumpf erfordert, und das wiederum hätte ich eh nicht schön hingekriegt. Dann ist es einfacher für mich, den Rand mit Plastikkarte anzupassen und danach passend zu schleifen. Aber jetzt geht's erst mal zum TV um das Spiel Schweiz-Chile zu schauen.

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« Antwort #29 am: 31 Juli 2010, 20:46:19 »

Lang ist's her, ich hatte viel im Job zu tun, und habe ich immer noch Smiley Bald geht's in Urlaub, aber ein paar Details habe ich noch für euch Smiley

Der Holzboden ist angebracht und nun geht's an die Frage: Soll ich den Spalt zwischen Rumpf und Holzboden verschliessen? Oder macht dieser "Absatz" nix? Ich habe probehalber ein Teil der Reling angebracht (noch nicht angeleimt).








Die Suchscheinwerfer bedürfen einer kleinen Überarbeitung. Rechts: Die Blenden aus dem Bausatz, für mich nicht brauchbar. Links: Ätzteil-Blende von KA-Model, das ich sehr schön finde. Ich muss nur noch mit dem Dremel die Aushöhlung und somit den Rand ausbessern (verdünnen).








Das ist das Resultat. Das Innere werde ich chromfarbig bemalen und dann kommt Weissleim rein (härtet durchsichtig aus) und simuliert die Scheibe. So, das war's für eine Zeit lang wieder Smiley

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Vasilij "Tarner" Ratej
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