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Autor Thema: Erlebnisberichte im HMA  (Gelesen 15895 mal)

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Offline t-geronimo

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #15 am: 04 November 2013, 15:09:29 »
Und wieder erscheint ein neuer Bericht:
Gerhard Meyer schildert sein Kriegsende. Außerdem dürfen wir zwei Briefe veröffentlichen, nachdem Herr Meyer nach 52 Jahren einen alten Kameraden wiedergefunden hat.
Ganz viele Dank dafür!!

 --/>/> Zum Bericht
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
(Captain Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941)

Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Offline Peter K.

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #16 am: 04 November 2013, 18:09:29 »
 top
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

Offline Darius

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #17 am: 04 November 2013, 20:39:30 »
Hallo HMA-Team,

vielen Dank für den interessanten Erlebnisbericht.

Ich war so frei und habe bei MAL 30 eine Verlinkung auf diesen eingefügt.

 :MG:

Darius

Offline t-geronimo

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #18 am: 04 November 2013, 20:43:26 »
Jo, das hab ich doch glatt vergessen...  :|

Danke. :TU:)
Gruß, Thorsten

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Forum MarineArchiv / Historisches MarineArchiv

Offline Darius

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #19 am: 04 November 2013, 20:57:45 »

Offline t-geronimo

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #20 am: 04 November 2013, 21:15:16 »
Erledigt. :)

Ich bin allerdings am überlegen, ob wir diesen Punkt nicht nach unten unter die Datenbank-Projekte setzen, denn er wird immer länger und verdrängt die Hauptseiten immer weiter nach unten.
Gruß, Thorsten

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Offline TD

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #21 am: 04 November 2013, 21:22:22 »
Hallo,

ja es gibt nichts schöneres als solche Berichte von Menschen die DABEI waren.

Versuche immer weder Menschen zu überzeugen dieses zu machen.

Eben habe ich z.B. lange Zeit mit einen Enkel telefoniert dessen Opa beim Untergang
des Schiffes 37 ( SCHLESWIG ) http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/weseruebung/ausgabe.php?where_value=137
ums Lebe gekommen ist.
Wenn er es nicht macht will er auf jeden Fall allessenden was er so in über 20 Jahren gesammelt hat.

Neben den tollen Fotos und Hinweisen für die doch etwas planlose Planung des MAL Einsatzes Ende 1944 fand ich die Zeile
http://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/weseruebung/ausgabe.php?where_value=137

Nach dem Kriege, als ich beruflich in Essen tätig war, hörte ich vom Kam. Weiß, der mich in Swinemünde so vorbildlich betreut hatte, dass unsere Stammbesatzungen in W’haven auf rostrote MAL’s mit Mennigeanstrich eingestiegen waren und auf dem Jadebusen ein leuchtendes Ziel für feindliche Tiefflieger abgegeben haben und letztlich auf offenem Wasser aussteigen mussten.

Man denkt ja gleich an das rosarote U-Boot im Film !

Aber welcher MAL wurde dort versenkt ( aussteigen !)

Schön das es möglich wurde auch diesen Teil mit einzufügen.

Ich danke den Geber, Herrn Gerhard Meyer sehr für seine Hilfe und Bereitschaft diese Informationen zu Verfügung zu stellen.

Ebenfalls einen besonderen Dank an Thorsten welcher trotz großer Zeitnot diesen Beitrag so schön gebracht hat.

Mag dieser Bericht zeigen wie schön bei uns das Erbe alter Kriegsteilnehmer aufgearbeitet werden kann.
Gerne nehmen wir solche und andere Berichte entgegen.

Viele Grüße

Theo

...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !

Offline bettika61

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #22 am: 04 November 2013, 23:25:02 »
Hallo,

 top  :MG:

aber noch eine Verständnisfrage, warum steht im HMA oben
als überschrift

Erlebnisbericht U 995  :?
Grüsse
Beate
Grüße
Beate

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

Offline t-geronimo

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #23 am: 05 November 2013, 00:13:19 »
Wo?  :angel:

Sch*** Zeitmangel...  :roll:
Gruß, Thorsten

"There is every possibility that things are going to change completely."
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Offline halina

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Mein Wehrdienst in Heer und Marine
« Antwort #24 am: 20 März 2014, 19:41:26 »
Dieser Bericht enthält nicht die aufsehenerregende Erlebnisse eines Frontsoldaten der Wehrmacht , sondern die eines einfachen
Soldaten , der das letzte Kriegsjahr im Gegesatz zu vielen anderen Kameraden unter glücklichen Umständen überlebt hat .
  In Kürze werden es 70 Jahre sein , als ich nach einem 3 monatigen Arbeitsdienst im Winter 1943/44 im polnischen Repin pünktlich
zu meinem 18. Geburtstag Anfang April 1944 die Einberufung zum Wehrdienst erhielt vom Wehrbereichskommando Schneidemühl
in Pommern . Da ich gerade mit der "HESSEN" zu Schiessübungen unterwegs war , konnte ich erst Mitte April der Einberufung Folge
leisten , staunte aber nicht schlecht als ich statt bei der Marine bei den Panzergrenadieren in Stettin-Kreckow landete .
Am Ende der dritten Ausbildungswoche mit Schleifdienst auf dem Kasernengelände wurde ich plötzlich zur Schreibstube gerufen ,
als mir der Kompanie-Spiess die freudige Botschaft übermittelte , dass ich mit sofortiger Wirkung entlassen sei auf Anweisung des
Wehrbezirkskommandos Schneidemühl . Der Hauptfeldwebel sagte nur zu mir ... so ein Glück möchte ich auch wohl haben , holen
Sie sofort ihren Koffer mit den Zivil-Klamotten ab , der liegt noch auf dem Postamt in Stettin , mit dem Entlassungsschein und einem
Wehrmachtsfahrschein machte ich mich auf dem Weg nach Wilhelmshaven , meiner Heimatstadt . Ich möchte nicht ausschliessen ,
dass evtl. das Fernlenk-Kommando in Misdroy wegen der Einberufung zum Heer Einspruch erhoben hat , denn Entlassungen zu
diesem Zeitpunkt waren doch sehr ungewöhnlich .
Da in WHV kein neuer Einberufungsbefehl vorlag , schickte ich sofort ein Telegramm nach Misdroy mit der Bitte um Mitteilung ob ich
wieder an Bord kommen kann , die Antwort kam postwendend wie folgt: Bitte kommen Sie zur Einschiffung auf die "HESSEN" nach
Swinemünde . Im Personal-Büro der Marinewerft schräg gegenüber von Werfttor I erhielt ich meinen Fahrschein und machte mich
auf dem Weg nach Swinemünde , so kam ich wieder an Bord  und medete mich zum Dienstantrit bei meinem technischen Leiter ,
dem Marine-Ing. Hoffmann , es folgte dann meine letzte Fahrt auf der "HESSEN" zu Schiessübungen im Seegebiet vor Bornholm .
                    Nach Einlaufen in Swinemünde Mitte Mai 1944 lag schon der neue Einberufungsbefehl vor , dieses Mal nun zur Marine
nach Friedrichsort , einer Bereitstellungsabteilung der 1. SST.-Abtlg. Ostsee , nach kurzer Musterung mit einem Gesundheits-Check,
wobei wegen einer Kalknarbe im Ohr ich nicht als U-Boottauglich eingestuft wurde .  Nach Einkleidung in Marine-Blau , die aber im
Seesack eigepackt wurde , erfolgte auch das Feldgrau -Einkleiden , dass für lange Zeit meine Uniform bleiben sollte .
Nach laufenden Rekruten-Zugängen wurde schnell die Kompanie-Stärke von ca. 120 Mann erreicht , und so ging es nun mit der
Bahn ca. am 25. Mai mit dem Seesack für eine 3 monatige Rekrutenausbildung nach Svendborg auf die Insel Fünen , in einer
Hotelanlage nahe am Strand bezogen wir Quartier , jedoch nicht in den Hotelzimmern , sondern in einem ehemaligen Pferdestall
auf Feldbetten mit Strohauflage . Hier erhielten wir nun auch Drillichzeug und eine Knarre . Das ganze weiträumige Gelände war
eingezäumt und auch hier wurden alle Ausbildungsphasen absolviert .Ich wurde dem 1. Zug zugeteilt unter Führung von Feldwebel
Müller , der auf dem Foto auch zu sehen ist , angenehm war , dass uns die Ausbilder nicht schikanierten .      Ausser Badefreuden
gab es jedoch keine Abwechselung im Rekruten-Alltag , erst nach der Vereidigung Ende August 44 hatte ich einen freien Sonntag-
Nachmittag für einen Stadtbummel in Svendborg . Gaumenfreuden gab es in der Kantine , dort gab es leckere kleine Sahnetörtchen
für eine Krone , davon habe ich reichlich zu mir genommen .
Am 20.7. 44 wurde unsere Kompanie in Alarmbereitschaft versetzt nach dem Attentat auf A.H. , nach ca. 7 Tagen wurde diese
aufgehoben und danach der H.-Gruss eingeführt . Planmässig wurde Ende August die Grund -Ausbildung abgeschlossen , so dass
ich nun hoffnungsvoll einem Bordkommando entgegensah , doch es kam ganz anders , nach Abgabe der Seesäcke war klar , dass
dieser Wunsch nicht erfüllt werden konnte . Bis Mitte September übernahm dann unsere Kompanie die Eingangskontrolle der Werft
in Svendborg , da mit Sabotage zu rechnen war . Mit Doppelposten und Gewehr bei Fuss mussten sich alle Personen ausweisen ,
die Marineleute mit der Tagesparole und die Zivilisten mit einem Passierschein des Hafenkommandanten .
Wie wir erst später in Erfahrung bringen konnten , wurden wir von der Marineleitung dem Heer übergeben und in das 295 . Rgt. der
18. Volksgrenadier-Division eingegliedert . Am 19.8. 44 erliess A.H. einen Geheimbefehl zur Aufstellung einer Streitmacht in einer
Grösse von ca.25 Divisionen , deren Organisierung Generaloberst Jodl übertragen wurde mit dem Auftrag bis Ende November an
der Westfront diese Kräfte für eine Offensive bereitzustellen .
Um den 20. Sept. verliess dann unsere Kompanie ohne die Ausbilder feldmarschmässig mit neuer Führung per Bahn Svendborg in
Richtung Westen mit Eintreffen am frühen Abend in der Vulkan-Eifel mit Ausladen am Zielort HILLESHEIM , von dort nach einem
Marsch von ca. 20 KM  erreichten wir die Westwall-Bunkeranlage zwischen den Orten ORMONT und HALLSCHLAG , direkt vor der
belgischen Grenze gelegen . Die Bunkeranlagen wurden in der Zeit von 1938-1940 vom Arbeitsdienst und der Org. Todt gebaut .
In einem Doppel-Gruppenunterstand wurde mein Zug untergebracht , der bis zu 40 Soldaten in 2 Räumen Platz hatten . Da die
Bunker nach dem Frankreich-Feldzug nicht mehr benutzt wurden , sah es ziemlich trostlos drinnen aus , ausserdem kein Strom -
und Wasseranschluss , abends brannte eine Petroleum-Funzel und sehr früh legte man sich auf klapprige Feldbetten zum Schlafen.
         Unsere Bunker befanden sich in einem Waldstück , obwohl diese nur ca.80 meter auseinanderlagen , hatten wir jedoch keine
Sichtverbindung und keinen Kontakt mit anderen Kameraden der Kompanie . In unserem Bunker war auch der Kompanie-Spiess
untergebracht , Hauptfeldwebel Zimmermann aus Oldenburg , mit dem ich mich als Fast-Landsmann recht gut verstand , mit ihm
habe ich viele Baumstämme zersägt , damit der Ofen als einzigste Wärmequelle in Betrieb blieb . Ansonsten sollte hier für fast 3
Monate eine trostlose Zeit anbrechen , auch von der Heimat erreichten uns nur wenige Briefe , meist mit schlechten Nachrichten.
Tagsüber konnten wir uns auf einer kleinen Waldschneise vor dem Bunker bewegen , kurz vor der letzten Baumreihe nahe der
belgischen Grenze war ein kleiner Schützengraben ausgehoben , von wo aus die amerikanische Frontlinie beobachtet wurde , denn
die Vorhut der 1. US-Army war nicht mehr als ca. 1,5 Km von unserer Linie entfernt, jedoch ohne jeden operativen Auftrag , denn
die Hauptstreitkräfte mussten erst wieder erneuert werden . Nachts wurden gelegentlich von unserer Kompanie bei günstigen
Lichtverhältnissen Spähtrupps bestehend aus zumeist 2 Freiwilligen zur Erkundung nahe der Ami-Frontlinie entsandt , nachdem
aber 3 Trupps in Gefangenschaft gerieten oder sich ergeben haben , wurden diese Aktionen später abgebrochen . Doch wurden
wir bald von amerikanischer Marschmusik beschallt , die von der Vorhut aus starken Lautsprechern ertönte , und anschliessend
von unseren Gefangenen der Satz zu hören war ...Hallo Kameraden , kommt rüber zu uns , hier habt ihr prima Essen und uns gehts
gut . Danach auch noch eine amerikanische Stimme ....Hallo Soldaten vom Honig-Bataillon Golz , kommt rüber zu uns , dann ist der
Krieg für Euch zu Ende .  Durch die gefangenen Kameraden waren nun die Amis über unsere miserable Verpflegung informiert , ich
glaube in Gefängnissen gab es besseres Essen , Brot und Kunsthonig waren die tägliche Hauptnahrung , manchmal etwas Obst
und ganz selten mal eine dünne Suppe . Der Bataillonskommandeur Hauptmann Golz war ständig bemüht die Bunkerbesatzungen
zu trösten und versprach Besserung der Situation .
Der eintönige Bunkeralltag machte depressiv und ich konnte in meiner Einheit niemand erkennen , der noch in dieser Zeit und unter
solchen Bedingungen hochmotiviert seinen Dienst versah . Alle gingen nun davon aus, dass in Kürze eine Offensive der US-Army
erfolgen könnte , doch es kam alles ganz anders .
                                                                                                          Der 2. Teil folgt in Kürze , Gruss Halina  ( Günter  Seiss )
Hier noch einige Fotos von Arbeitsdienst und WM
« Letzte Änderung: 21 März 2014, 11:51:52 von halina »
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Offline t-geronimo

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #25 am: 20 März 2014, 21:13:33 »
Darf ich dann den Bericht im HMA einbauen, wenn Du ihn fertig hast?
Gruß, Thorsten

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Offline Urs Heßling

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Re: Mein Wehrdienst in Heer und Marine
« Antwort #26 am: 20 März 2014, 22:37:47 »
moin,

Bis Mitte September übernahm dann unsere Kompanie die Eingangskontrolle der Werft
in Svendborg , da mit Sabotage zu rechnen war .
war schon Thema bei uns http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php?topic=6788.0

Gruß, Urs
"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"

Offline halina

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #27 am: 21 März 2014, 12:00:52 »
Moin Thorsten , bin einverstanden dass der Bericht im HMA eingestellt wird .                                      Gruss  Halina
" Man muss nicht unbedingt das Licht des Anderen ausblasen , um das eigene Licht leuchten
zu lassen"
                      Phil Borman

Offline Taucher

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #28 am: 21 März 2014, 14:18:12 »
hallo Günter,

auch wenn Dein Bericht keine reisserische Action bietet, finde ich es immer hoch interessant auch etwas über das ganz "normale" Altagsleben des einfachen Soldaten zu erfahren, besonders natürlich aus erster Hand !  top

Freue mich auf den 2. Teil

 
« Letzte Änderung: 21 März 2014, 17:03:14 von Taucher »
Viele Grüße vom Alpenrand
Leo

Offline Baunummer 509

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Re: Erlebnisberichte im HMA
« Antwort #29 am: 21 März 2014, 14:30:34 »
Hallo Halina,

danke dass Du der Bitte nachgekommen bist. Ich finde Deine Schilderungen sehr interessant und freue mich auf mehr  :MG:

Gruß

Sebastian